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Wie sind Eure Erfahrungen mit einer Hydrocele & OP?

k<rizStoJpxh


der Tag danach:

also die Nacht war schon ein bisschen holperig.

Das lag aber hauptsächlich daran, dass ich Rückenschmerzen kriege, wenn ich zu lange auf dem Rücken liege. Seitenlage ist echt nicht drin, hab's irgendwann noch mit Kissen zwischen den Knien versucht, hat aber nicht geholfen. Zusätzlich bekomme ich von den engen Unterhosen Bauch- und Unterleibschmerzen.

Das sind aber natürlich nur sekundäre Probleme, die Hodenschmerzen sind im Liegen fast verschwunden und im Laufe des Tages zunehmend auch im Sitzen.

Es kommt allerdings immer wieder zu kürzeren Schmerzattacken, vor allem nach dem Aufstehen, oder beim Laufen.

Im Grossen und Ganzen schmerzt es aber erstaunlich wenig.

Heute habe ich meine Paracetamoldosis freiwillig von 4 x 1000 mg auf 3 x 1000 mg reduziert, einen Tag früher als vorgegeben. Hab's glatt um 12.00 Uhr vergessen, weil ich im Bett lag.

Inzwischen sitze ich schon wieder ganz auf dem (allerdings gepolsterten) Stuhl und nicht mehr nur auf der Kante.

Im Nachhinein völlig absurd, dass ich das nicht früher gemacht habe.

Kann's nur jedem empfehlen !

Jetzt aber erst mal 'lekker slapen'

gruss,

Kriztoph

46n0nxym


Ich spiele auch mit dem Gedanken so eine OP vornehmen zu lassen und es sind auch gar nicht die Schmerzen vor den ich mich fürchte.

Eher finde ich das Risiko den Hoden zu verlieren so gar nicht rosig... Kann ja noch so gering sein, aber erwischen kann es einen. Tja, was tun?! ":/

43n0nvym


Ach, jetzt sehe ich erst den neusten Beitrag.

Also es freut mich für dich sehr dass die OP allem Anschein nach geglückt ist.

Vom Paracetomol würde ich dir dringend abraten:

[[http://de.news.yahoo.com/34/20110120/thl-neue-studie-schmerzmittel-erhoehen-h-8b62568.html]]

Ich habe mich auch ohne dieses Wissen nach den 2 OPs die ich schon hinter mir habe unbewaffnet den Schmerzen hingegeben ;-)

Habe mich beim Gehen zwar etwas gekrümmt aber was solls.

Im Liegen hatte ich überhaupt keine Schmerzen (ging ca. 1 Woche so)..

Gruß

4n0nym

t0oaUdlxe


Also würdest Du die OP dann auch als "lohnenswert" beschreiben?

Wieso sind es bei Dir schon 2 OPs?

4Fn0nxym


Lohnenswert auf jeden fall, aber auch riskant.

Ich sprach von meinen 2 Varikocelen-OPs...(eigentlich off topic)

tBoa.dlxe


Hey kriztoph,

kannst Du noch ma ein Update geben? Alles OK bei Dir?

kcriztUocpxh


da bin ich wieder...sorry, hat gedauert, kam ne lästige Zahngeschichte dazwischen und ausserdem sind wir inzwischen ins Ausland gereist, wo ich kaum ins Netz komme.

also: hm...am Samstag ist mein Hoden leider wieder angeschwollen, auf die Grösse vor der OP, mit entsprechendem Druck und Schmerzen. Das war ziemlich schockierend aber mittels einer einfachen Googelei "Hoden schwillt nach Hydrozele OP" erfährt man, dass das recht häufig passiert. Bin dann Sonntag ins Krankenhaus, aber natürlich war kein Urologe da. Der anwesende Arzt, ein Assistenzarzt, erkundigte sich telefonisch beim Urologen was zu tun sei. Nichts!, sagte der Urologe, das sei völlig im Rahmen, nicht mal eine Ultraschalluntersuchung gabs. Immerhin wusste der Arzt mich zu beruhigen. Inzwischen ist das Ganze wieder etwas abgeschwollen, nächste Woche wenn ich zurück in NL bin, gehe ich noch mal zum Doc.

Schmerzen sind vernachlässigbar, nehme seit Montag gar nichts mehr.

Abwarten und Tee trinken, kann's gerade eh nicht ändern.

Jetzt mal eben was zu 4n0nym: Es ist ziemlich eindeutig, dass Du Angst vor der OP hast. Verstehe ich auch, hatte ich ja auch ewig. Du schreibst aber vom Risiko, durch den Eingriff einen Hoden zu verlieren und das konnte ich nun wirklich gar nirgendwo im Netz finden.

Risikobewusstsein ist ja gut aber lass Dich von Deiner Angst nicht lähmen. Klar kann der Urologe theoretisch ausrutschen, er kann spontan erblinden, einen Hirnschlag bekommen, das Licht kann ausfallen, theorethisch kann es übrigens auch sein, dass man nicht mehr aus der Narkose aufwacht.

Aber dann darfst Du nicht mehr aus dem Haus gehen, weil ja immer irgendwas passieren kann. Wenn ich in den 23er Bus steige denke ich ja auch nicht ständig, dass jemand gerade "speed" nachspielt und das Ding in die Luft jagen will.

Ich hatte vor zehn Jahren schon mal einen OP Termin stehen und hab abgesagt weil mir der Arzt unsympathisch war und ich mich nicht ernst genommen fühlte. Der jetzige Arzt machte einen kompetenten Eindruck, mit beiden Füssen auf dem Boden stehend, humorvoll, respektvoll...

Prima, dachte ich, der macht das jetzt, fertig.

Letztendlich macht man es eben, wenn der Leidensdruck gross genug ist. Wenn Dich das Ding irgendwann mal wirklich nervt, kannst Du Dich entscheiden, ob Du die OP machen lässt, mit allen Risiken, oder ob Du den Rest Deines Lebens mit Schmerzen verbringen willst und Dich in der Sauna nie traust, in den Whirlpool zu steigen, weil man dazu eine Treppe hochsteigen muss.

Also, 4n0nym, einmal gut durchatmen, nachdenken, was Du willst und ne Entscheidung treffen.

Wenn Du's nicht machst, auch ok, lass es dann aber ruhen und greife es später wieder auf.

Gutes Gelingen,

kriztoph

4rn^0nyKm


Du hast natürlich völlig recht mit Deinen Überlegung. Volle Zustimmung.

Man sollte bloß nicht unbeachtet lassen welchen Eindruck man selbst beim Arzt hiterlässt.

Wenn er bspw. (überspitzt gesagt) einen Penner vor sich stehen hat, wird er pfuschiger operieren als bei einem Geschäftsmann, ob bewusst oder unbewusst.

Und ich glaube da keine so guten Karten zu haben. Und eine rest-Varikozele hab ich am selben Hoden auch noch...

Nunja, das ist natürlich wieder was Anderes und gehört hier auch nicht hin.

Ich muss mir wirklich darüber klarwerden welches Risiko ich bereit bin einzugehen.

tYoa|dlxe


@ kriztoph

Danke für das Update. Von der Schwellung hatte ich im Netz auch mehrfach gelesen und mich bis jetzt gewundert, dass die in Deinen Berichten gar nicht auftauchte.

Wenn Du aber 7 Tage nach der OP schon wieder im Ausland rumturnen kannst, dann scheint es ja wirklich nicht so dramatisch zu sein :-)!

Wäre natürlich cool, wenn Du noch mal berichten könntest, ob sich die Schwellung, wie geplant zurückbildet und dann wirklich alles gut ist.

kVriz5tokph


@ 4n0nym:

Bei meinem ersten Termin mit dem jetzigen Arzt war ich sehr zögerlich, habe gesagt, dass ich Angst habe, woraufhin er mehr oder weniger sagte: na dann eben nicht.

Beim zweiten habe ich gefragt, ob es denn Leute gibt, die diese OP im Nachhinein bereuen. Seine Antwort war: man findet bei jeder OP, jeder Behandlung, so ziemlich jeder Entscheidung im Leben jemanden, der's bereut.

Glaube trotzdem nicht, dass der Arzt meinte, einen Penner vor sich zu haben, sondern eben einen Patienten.

Und selbst wenn, dann glaube ich, dass er trotzdem genauso sorgfältig operiert hätte.

Der war ganz einfach professionell.

Soviel zu meinem Arzt.

Du siehst, bei mir ging das auch nicht unbedingt von selbst. Tut mir leid, wenn ich im Nachhinein etwas grossspurig war und den Einzelkämpfer gemimt habe. Ich bin davon überzeugt, dass Du einen Arzt finden kannst, mit dem es "klickt".

und jetzt wirds womöglich "off topic":

Ich glaube, verzeih mir bitte meine Offenheit, dass Du ein Problem mit Deinem Selbstwertgefühl hast.

Ich kenne Dich natürlich gar nicht und kann deshalb kaum glaubhaft sagen, dass Du 'natürlich kein Penner bist, ganz im Gegenteil usw, etc, pp...'.

Das wäre auch der falsche Ansatz, glaube ich.

Ich denke, dass Du Dir Deine Probleme zum grossen Teil selbst bastelst, deshalb aber noch lange kein Penner bist, sondern wahrscheinlich eine sensible Person, bei der womöglich auf persönlicher Ebene irgendwann mal was nicht so glücklich lief.

Was die OP betrifft: wenn ich mir sowas schon denke, dann kannst Du davon ausgehen, dass ein Arzt, der seinen Beruf ernst nimmt, das auch merkt. Ich bin davon überzeugt, dass der niemanden schludriger operiert, nur weil der kein Geschäftsmann ist, und wenn doch, dann merkst Du das wahrscheinlich und suchst Dir nen anderen.

Übrigens gehört die Rest-varikozele hier sehr wohl rein, habe ja auch von meiner zusätzlichen Spermatozele erzählt. Ist doch prima: zwei Fliegen mit einer Klappe!

Was Dein Selbstwertgefühl betrifft, das ist ein anderes Thema, und auch wenn ich glaube, dass Du das nicht in Angriff nehmen MUSST, um gut operiert zu werden, so denke ich doch, dass es Dir selbst bei der ganzen Sache helfen KANN.

Hast Du nen guten Hausarzt, mit dem Du darüber sprechen kannst?

Wenn nicht, such Dir einen, evtl einen, der auch Psychotherapeut ist.

Und fang bloss nicht an, Dich deswegen zu schämen, schätzungsweise jeder dritte 'Geschäftsmann' (sag ich jetzt mal eben so) geht zum Therapeuten und die anderen zwei wahrscheinlich zur Domina.

Ich habe lange gezweifelt, ob ich Dir das schreiben soll, und wenn, dann ob ich es in einer PN tun soll.

Geht mich eigentlich alles gar nichts an, Du hast ja nicht um psychologische Hilfe gebeten und ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Leute es nicht schätzen, wenn man sich in ihre Angelegenheiten einmischt.

Aber schliesslich ist das hier ein anonymes Patientenforum und hast Du ein Problem mit einer evtl anstehenden OP. Insofern habe ich es doch getan und zwar öffentlich.

Wenn's Dich nervt, nichts für ungut, vergiss es.

Vielmehr kann und will ich zu Deiner Situation nicht sagen, darum lasse ich es jetzt bleiben

Ich wünsche Dir viel Kraft, Mut und Weisheit,

tschö,

kriztoph

k_riztoxph


Hi Toadle,

das mit dem 'Turnen' hielt sich die ersten zwei Tage schon noch ziemlich in Grenzen, liess sich aber nicht anders planen.

Dramatisch war's aber tatsächlich nicht.

Das Ausland ist in diesem Fall übrigens good old Germany.

Was die Rückbildung betrifft: Einen Termin, hat mein Urologe erst nach 8 Wochen geplant und vielleicht halte ich mich einfach daran, warum sollte ich mich verrückt machen.

Offensichtlich, hält er es nicht für sinnvoll, früher irgendwelche Aussagen zum Heilungsverlauf zu machen, zumindest, so lange nichts aussergewöhnliches passiert.

Hast Du denn schon einen Termin für die OP?

gruss,

kriztoph

tEoaxdle


Noch nicht, nein.

Ich suche noch nach dem Arzt dem man entsprechend vertraut. Außerdem würde ich das im Zweifel gerne auch ambulant machen lassen, so wie bei Dir. Ich hab das ehrlich gesagt auch vor 3 Wochen seit langem das erste Mal wieder bei einem Urologen vorgestellt und der macht eine OP nur stationär (2 Tage KH).

Von einem anderen will ich mir kommende Woche noch eine Meinung einholen und der macht auch ambulante OPs. Zusätzlich habe ich mir eine ziemliche Menge an Fragen aufgeschrieben, die ich dort loswerden will.

BTW: Ist die Schwellung eigentlich vergleichbar mit der nach der Varikozele-OP? Da gabs ja auch eine Schwellung, die erst nach einiger Zeit abgeschwollen ist.

k)riztxoph


Hi Toadle,

prinzipiell gilt hier: keine Nachrichten sind gute Nachrichten.

Das Ei ist ganz einfach erheblich kleiner als vorher, ich fühle mich nicht mehr so freaky, Schwellung und Druck sind so gut wie weg.

Inzwischen wachsen allerdings die Haare nach. Das juckt sehr und nachrasieren ist natürlich nicht drin, die Naht ist noch nicht ganz verheilt, manchmal tritt Wundwasser aus und die Fäden sind noch nicht aufgelöst.

Die Fäden selbst sind auch lästig, das sticht schon mal.

Das hat zur Folge, dass ich schon noch etwas breitbeinig laufe, vor allem, wenn ich wieder zwei Unterhosen übereinander trage.

Die haben nämlich auch den Nebeneffekt, dass da unterschiedliche Stoffnähte aneinander reiben.

Alles in allem habe ich aber schon den Eindruck, dass zwei Wochen doppelte Unterhosen ziemlich zur Reduzierung meiner post-OP Schwellung beigetragen haben.

Finales Urteil:

ästhetischer Effekt: bereits nach ca 1 Woche äusserst erfreulich

Schmerzen, Irritationen: Schmerzen letzlich zu vernachlässigen, es juckt und man läuft ne Weile rum wie John Wayne.

allgemein: Druck erheblich reduziert, fühle mich da unten so locker wie lange nicht mehr.

Bonus: Geschlechtsverkehr (nach 2 Wochen wieder erlaubt) fühlt sich an wie neu, unglaublich!

FAZIT: SEHR EMPFEHLENSWERT !

tboadlxe


Hey kriztoph, noch mal danke für das Update – dann werde ich mich mal (mit etwas weniger Angst), der Terminfindung zuwenden.

Eine Frage fällt mir noch ein: Wie reagiert die Naht "am Sack" eigentlich darauf, wenn dieser sich wegen Temperaturschwankungen zusammenzieht oder entspannt? Tut das jedes Mal weh, oder merkt man das nicht weiter?

Grüße, toadle

M,ik0ro46


Hi zusammen

ich werd nun auch mal meinen Senf dazu geben.

Seit gestern Nachmittag bin ich wieder aus dem Krankenhaus raus und kann auch schon halbwegs wieder laufen. Ich hatte die Hydrocele schon ziemlich lang und erst vor ein paar Wochen kam der Auslöser es endlich machen zu lassen. Hatte einfach extreme Angst mich operieren zu lassen.

Bin dann aber zum Urologen und hab gleich die Einweisung für das Krankenhaus bekommen. Als Termin wurde der 21.2.2011 angesetzt. Am Freitag davor war die Voruntersuchung und Besprechung.

Bin dann also Freitag früh dort hin, die nette Dame bei der Aunahme gab mir alle Papiere und schickte micht zur entsprechenden Station. Wo ich die nächten 1,5 Stunden warten durfte bis es los ging. Also erstmal Tausend Zettel ausfüllen und Fragen beatworten, dann Blutabnehmen und ab zum Ultraschall. Der Arzt war echt gut drauf und hat mir alles erklärt und derweil die Bilder fertig gemacht. Da mich das kurze Bändchen zwischen Vorhaut und Eichel gestört hat hab ich das gleich mit angesprochen und es kam zum OP-Plan dazu. Danach wurde mit mir dann alles durchgesprochen und ich über evetuelle Risiken aufgeklärt.

Nachmittags gab es dann das Gespräch mit der Narkoseärztin, die mir aufgrund der Angst und der ersten OP zur Vollnarkose geraten hat. Ich durfte also bis Sonntag Nacht 0 Uhr noch essen und bis Montag 6 Uhr auch noch Tee bzw. Wasser trinken.

Am Montag morgen musste ich um halb 7 auf der Matte stehen und bekam dann gegen 7 uhr mein Bett zugewiesen. Dann hieß es gleich umziehen... gab tolle Trombosesocken ne Netzschlüpfer und so n schickes Nachthemd mit Öffnung nach hinten... sieht man echt heiß mit aus^^

hab mir das dann im Bett bequem gemacht, abgewartet was passiert und mit Freunden gechattet... das Herz schlägt da schon schneller wenn man auf die uhr sieht und weiß das der Termin um 10.45 uhr ist. Gegen 10 durfte ich dann die Beruhigungstablette nehmen, welche nicht wirklich wirkt, aber viel Zeit hat man nicht um sich zu ärgern. 10:20 kamen dann zwei Schwestern und los gings, ab in den fahrstuhl und nach unten in den OP-Bereich... Ich hatte beim Narkosegespräch den Wunsch geäußert das ich den OP nicht sehen will. Die Schwestern gaben mich in einem Vorraum ab wo ich das Bett wechseln musste und auf eine Liege kam. Dann ging es los das ich an die ganzen Geräte angeschlossen wurde, Puls, EKG usw. Mir wurde dann ein Venenzugang gelegt und gleich eine Natriumlösung angeschlossen. Danach schrenkten sich meine Fluchtmöglichkeiten rapide ein und auch der Narkosearzt meinte das er mir jetzt auch nacheilen würde falls ich es versuche... also ließ ich die Pläne fallen und ergab mich dem Schicksal... Kurz nach 11 kamen zwei Weiter Ärzte/Assistenten und eh ich mich versah haben ie die schlafspritze gesetzt... keine Minute verging und ich war weg. Wie versprochen hab ich nix vom OP gesehen und bin 3 Stunden später im Aufwachraum wieder zu mir gekommen.. noch völlig high war das erste was ich tat unter die Decke zu gucken ob noch alles dort ist wo es sein sollte. Sah schlimm aus alles voll mit Jod. ich bekam dann von jedem der dort rumlaufenden Ärzte die frage gestellt ob ich Schmerzen hätte und bevor ich antworten konnte hat ich schon ne Spritze... kurz darauf holten mich die Schwestern wieder ab und brachten mich aufs Zimmer. Erst gegen 16 uhr war ich so klar das ich den Rechner einschalten konnte und wieder Kontakt zu Außenwelt hatte. Der Arzt hat sich echt gut gekümmert und regelmäßig kontrolliert wie die Wunde aussieht. Ich musste noch bis Mittwoch bleiben und bevor ich nach hause durfte ist nocheinmal ein Ultraschall gemacht worden. Es war alles ok und der Arzt meinte das die Schwellung nur langsam zurückgehen wird und ich erst in 6 Wochen 2 gleichgroße Eier hätte. Wenn ich laufe tut es noch etwas weh, aber die Narbe ist trocken und zieht nur etwas...

Ich bin nun echt happy das ich es hinter mir habe bald wieder fit bin. Mein Urologe hat mich jetzt zwar für 3 Wochen krankgeschrieben aber ich darf rumlaufen und auch duschen geht ohne Probleme.

hoffe das ich allen die es vorsich haben etwas die angst nehmen konnte. Es ist echt nicht wild und das gefühl danach ist schon cool, auch wenn es fast genauso dick ist wie vorher..

lasst es machen und wenn Fragen sind könnt ihr die gern stellen

Gruß Mikro46

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