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Blasenproblem, männlich, 22 Jahre

JCohnlwaynex22 hat die Diskussion gestartet


Blasenproblem, männlich, 22 Jahre

guten tag,also wo fang ich am besten an alles fing vor üngefähr 5 jahren an,(ich suche leute mit tipps oder ähnlichen erfahrungen) von heut auf gestern musst ich auf einmal ständig zur toilette.anfangs hab ich mir noch nicht viel dabei gedacht,dachte damals das legt sich wider, blassenentzündung oder so.ja auf einmal wurde mein leben seit dem von meiner blase bestimmt.ok da musste man was gegen unternehmen dachte ich mir dan damals nach einer gewissen zeit,also dan auf zum urologen, war da damals noch voller zuversicht das die schon rausfinden was ich habe.dan hab ich ihn meine beschwerden erzählt,das ich manchma stündlich auf toilette muss,manchma wens die blase richtig rumspinnt sogar ma jede halbe stunde, wo aber auch wider phasen am tag gab wo ich nur alle 2-3 stundten mal "muss".also irgendwie total unberechenbar machmal, das komische ist das ich aber die nacht meistens durchschlafen kan ohne auf toilette zu müssen.ab um6 um7uhr frühs dan das erste mal auf toilette,frühs...vormitags find ichs immer am schlimmsten wo ich dan das gefühl hab das legt sich dan zu abend mit der blase ein bisschen, wo bei es bei weitem nicht normal läuft wies laufen solte.also weiter beim urologen der hat erst ma einige tests gemacht uroflow,am schluss ein ganz unangenehmer test wo der schlauch vorne eingeführt wird,was einfach mal horror ist fürn man u ich das niemanden wünsche in meinen damaligen alter sowas durzumachen..ja ok mein urologe immer weiter irgendwelche medikamente ausprobiert wie zb Spasyt...ja er war ratlos u meinte ich solle jetzt nach jena ins universitätsklinikum,krass das war schock für mich, aber hat alles nix genützt ich wolte mein problem bekämpfen, also auf ging es nach jena, die klinik ist extra für urologie, also so viele urologen auf ein haufen, die werden dir schon helfen, dachte ich fälschlicherweisse,ich musste alles mögliche getestet werden, wurde ausgefragt,u bekam wider schmerzhafte u unangenehme tests wo ik jetzt lieber net näher drauf eingehen will.ich hab hier auch noch son befund brief da von damals,die haben die eine Trinkmengenmiktionsprofil angefertigt.hier zeigten sich nahezu stündliche blassenentleerungen mit miktionsvolumina zwischen30 u 150ml,es fanden sich auch weiterhin persistierende restharnmengen um 100ml.aufgrund der unklaren situation wurde eine videoourdynamik durchgeführt.diese brachte einen unaufälligen befund.zur letzendlichen abklärung erfolgte eine Urethrozystoskopie.dabei ließ sich eine relative Blasenhalsbarre nachweisen.

so nun wolte mir der eine urologe eine OP mit mir machen u zwar eine blasenhalsinzision bei relativer blasenhalsstarre.so nun besteht bei dieser OP aber eine 50% risiko der retrograden ejakulation(das heißt das bei einem samenerguss nicht wie normal vorne rauskommt sondern er nach inne geht,wie unangenehm das ist will ich mir gar nicht vorstellen)zumal das für mich so ein schock war in meinen alter das erstma alles zu verarbeiten,so ein anderer urologe den hab ich dan gefragt ganz ehrlich wen sie in meiner situation stecken würden würden sie die OP machen?u er hat mir davon abgeraten,er meinte das das eine OP ist die eigentlich erst bei männern im höheren alter gemacht wird, zumal er net versprechen könt das mein blasenproblem danach gelöst wäre, ok da war ich dan am ende erstma...echt bei dem einen urologen sah ich in ein ratloses gesicht...sie konten mir nicht helfen..ok schwer depriemiert bin ich dan noch ein paar mal zu meinen urologen gegangen ihn den befund gezeigt , u auch er meinte das er die OP nicht gemacht hätte.ja er probierte es dan noch mit alphablockern aber es hilf alles nicht,als ich das letzte ma da war hat er mir dan pflaster verschrieben,wo ich mir scho denken kont was soll das alles u bin seit dem auch erstmal nicht mehr hingegangen.musst ich erst ma alles verarbeiten das die keine lösung hatten für mich,so nun hab ik im internet gelesen das es auch noch verschiedene andere gründe geben könnte für mein beschriebenes blasenproblem. Also wäre für jede hilfe jeden tipp usw dankbar merk auch langsam wie ich net mehr drauf klarkomme.will endlich wie jeder andre leben.man mir fehlt das alles so verallem die frau die mich stärkt.aber mit meinen probs trau ich mich nie eine beziehung einzugehen.das ist verdammt nochma alles mist.meine family versteht nicht warum ich so bin wie ich…echt eine verdammt schwere situation für mich u ich merk wie mir das von tag zu tag immer mehr zu schaffen macht!u als jugendlicher mit so ein problem gross zu werden ist schrecklich…früher hat ja auch alles normal funktioniert….einfach nur am verzweifeln.ciau ,Mit freundlichen Grüßen John22

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a-tzennkeepQexr


hey johnwayne!

dein beitrag ist sehr deprimierend. ich kann dich sehr gut nachvollziehen. ich bin 20 jahre alt, auch männlich, und

bei mir ging es von einem tag zum anderen im letzten august los. auf einmal hatte ich 15min nach den letzten toilettengang schon wieder soo einen extremen druck auf der blase. nur mit mühe kann ich es dann immer aushalten. auch bei mir gibt es schwierigere und bessere phasen tagsüber. ich hab bisher einige urologen bei mir in berlin aufgesucht, aber keine konnte was feststellen (uroflow, urinuntersuchung, ultraschall) und letztlich war jedes mal nur der kommentar, das müsste psychisch bedingt sein. kann ich aber guten gewissens widersprechen. als das losging, hatte ich ferien und auch so überhaupt keinen stress.

also vlt mal etwas hoffnung machendes: ich hab mein problem schon öfter gepostet im forum und einmal wurde ich per privatnachricht von jemandem auch aus berlin angeschrieben. er meinte zu mir, er wäre im gleichen alter und hätte genau das gleiche problem gehabt. auch bei ihm wurde im urin nichts auffälliges gefunden. dann war er bei einem gewissen herrn prof. leistenschneider in berlin. frag mich nicht genau, was der gemacht hat. es hört sich nicht schön an, hat bei ihm aber wohl geholfen. und zwar wurde in den hintern ein kleines gerät eingeführt und dann irgendwie mit ganz leichten elektroimpulsen die prostata stimuliert. so ist es dazu gekommen (war so beabsichtigt), dass prostatasekret ausgelaufen ist (also durch das glied nehm ich an) und dort sollen ein haufen keime drin gewesen sein. der arzt hatte dann über längere zeit ciprobay verschrieben und das soll tatsächlich geholfen haben. der user hatte mir auch geschrieben, dass es z.b. nach einem samenerguss bei ihm immer ein wenig besser war (bevor er beim arzt war) und all diese symptomatiken treffen auch auf mich zu. ich hatte im dezember bei dem arzt angerufen, der wollte mich aber nicht annehmen. er hätte zu viele patienten. tja, ich plag mich also auch von tag zu tag seit bald einem halben jahr mit dem scheiß rum. das schlimmste ist, dass es einfach nie mal richtige entspannungsphasen gibt im leben, weil immerzu die blase drängelt. in der nacht wache ich übrigens auch nicht davon auf. wenigstens das ist was positives^^ halt die ohren steif und lass von dir lesen, wenn du es mal schaffen solltest, das loszuwerden ;-)

JcohnwJaynxe22


danke für antwort...war nach der diagnose damals ziemlich betroffen immer noch doch hab beschlossen bald ma zu mein hausarzt zu gehen u zu fragen woran das den noch liegen könnte u wegen weiteren schritten in zukunft obwohl ich mir da net viel hoffnung mache...u noch ma zum urologen...

weisst du wie man den eingriff spezifisch nennt den zb herr :[] prof. leistenschneider da macht kanst du mir das sagen... das ich meinen urolgen mal fragen kann was das für ein eingriff das ist u ob das bei mir sinn machen würde?

auug2q3x3


ich gebe zu, ich habe nicht alles gelesen – ist mir einfach zu lang! Mal auf wenige Punkte reduzieren, meine Empfehlung. Unabhängig davon mal einfach daran denken, dass Stress ein wesentlicher Faktor sein kann! Betonung liegt auf "kann".

Ruhig mal in diese Richtung denken. Auch unkonventionell denken – z.B. an die Hunde, die ständig ihr Revier markieren müssen um sich zu behaupten. Im Tierreich gibt es noch andere Beispiele. Wir Menschen können das so nicht machen, laufen aber ständig zur Toilette.

a^l^bis


Hallo Leute,

ich kenne das Problem nur zugut. Muß auch ständig und alle Nase lang "puschen " gehen. Bin 32 Jahre jung und muß auch jede Nacht min einmal raus. Was mich dann danach hindert wieder einschlafen zukönnen. Zwar nicht immer aber oft. Es nervt und geht mir auf den Keks. Habe es auch mal probiert liegen zubleiben und dagegen " anzukämpfen " hatte dann aber ein nasses Bett. Hatte so eine Scheiße geträumt unteranderem, das ich irgendwo auf Toilette bin und habs laufen lassen. Seitdem sage ich, nie wieder. Wenn ick muß, muß ick. ;-)

Mein Urologe hatte eine Blasenspiegelung genacht und nichts gefunden. Sehr sehr unangenehm Johnwayne22 wird wissen was ich meine. Er sagte ich müsse meine Blase trainieren und steuern lernen. Mein Arbeitskollege geht teilweise 12 -14 Stunden nicht puschen. Er sagt er vergisst das einfach. Krass man, wie kann man das vergessen.

d$arnFokx90


Hallo,

seit mitte Dezember plag ich mich nun auch damit rum. Fing alles so an das sich die Abstände immer verringerten, ich hab es vorerst auf die leichte Schulter genommen :=o "geht schonwieder weg", nun ist es Ende Februar und ich steck immer noch mittendrin. War mitte Januar bei meinem Hausarzt der mich 5 Tage Krank, mir Antitbiotika verschrieb mir riet viel Blasentee zu trinken. Schön und gut dachte ich das hilft schon. Sobald ich zuhause bin habe ich keinerlei Probleme mehr damit *zum Glück*. Als dann meine AU endete ging ich wieder normal zur Arbeit. Frühs klappte es alles Reibungslos. Dann aber wenn ich am späten Nachmittag wieder zur Arbeit ging drehte meine Blase immer durch. Ich fing an an meiner Jacke rumzubeißen, i-wie muss ich mich ja von diesem Druck ablenken. Bei der Arbeit anfänglich noch die gleichen Probleme diese lösten sich aber mit der Beschäftigung die ich nunmal hatte. Als ich dann eine Woche später Berufsschulunterricht hatte, fing es schon auf dem Weg in die Schule an. Da mich meine Freundin dabei sehr gut Unterstütz und ich mit ihr meistens auf dem Weg zur Schule telefoniere, sagte sie zu mir ich solle jetz direkt zum Urologen gehen, dies tat ich auch direkt. Angekommen sollte ich eine Urinprobe abgeben diese stellte sich schwerer raus als es ist. Ich versuchte es presste und drückte was das Zeug hält, aber es kam nix. Nun gut danach wartete ich halt bis mich der Arzt dann endlich aufrief. Ich erzählte ihm alles und er machte noch einen Ultraschall, die Blase war leer und ansonsten nix schlimmes zu erkennen. Da bekam ich ein stärkeres Antibotikum und wurde wieder zur Schule geschickt. Was wohl einer meiner schlimmsten Schulwochen waren die ich je hatte. Im Schnitt war ich sicher mind. 1 mal pro Schulstunde sowie die gesamten Pausen auf der Toilette. {:( {:( Als die Schulwoche vorrüber war :)= war eig. wieder alles in Butter, dachte echt es wäre weg. Aber nun geh ich heut wieder in die Schule und es fing gestern abend vor dem Einschlafen wieder an. Heute früh war ich pinkeln und musste danach immer noch. Bin dann mitten im Sportunterricht auf die Toilette gerannt und da ja fast nie was kommt, habe ich soviel rausgepresst wie ging Tröpfchen für Tröpfchen. Dann ging es erstmal wieder 1Stunde gut und da war das Problemchen wieder. Ich habe es mir dann 2 Schulstunden verkniffen und nocheinmal soviel rausgepresst wie nur ging. Davon ging es aber dieses mal nicht weg. Eine weitere Stunde ging vorrüber und dann war Mittagspause, in der ich endlich einmal wieder normal Pinkeln konnte, von da an war alles in Butter und keine Probleme mit der Blase mehr bis Unterrichtsende wo ich nochmal normal Pinkeln war.

Nun bin ich gespannt wie es dann morgen ausschaut, ich such mir heut nochmal die Sprechstunden für meinen Urologen :[] raus und wenn es sich wieder meldet geh ich direkt hin. ???

a%ug;233


an euch Männer (und Frauen, so sie hier lesen): es gibt den Begriff der Stress-Inkontinenz; zu deutsch: pinkeln müssen bei Stress. Dem kommt man nur bei, wenn man sein Seelenleben erforscht einschließlich Umfeld wie Schule, Arbeit, Familie und was es sonst noch gibt. Wichtig ist aber, dass es keine organische Ursache gibt, d.h. ein Urologe untersucht hat.

Wie man das erforschen kann müsst ihr selbst herausfinden – oder gezielt fragen!

J^ohnZwaynue22


hey danke für die antworten ja was soll ich sagen, an stress liegt das glaub ich net ,also damals als das alles anfing bei mir gings mir ja gut ,die ganzen probleme fingen ja erst an mit mein blasenproblem,ja mittlerweile is klar das man da ständig dran denkt wie auch nicht wen man fast stündlich von seiner blase daran erinnert wird :°(

a)ug@233


wenn Stress ausscheidet – dann Hausarzt, Überweisung zum Urologen geben lassen und beim Urologen klären, was dahinter steckt – rätseln hilft wohl nicht (keine Angst, Urologen beissen nicht und nehmen auch nichts weg!)

JPohn0waynxe22


hey aug hättest du meinen beitrag mal ordentlich gelesen dan wüsstest du das ich das mit urologen schon hinter mir habe war sogar in der universtätsklinik für urologie u weiss net hab da nur in rätselnde gesichter geblickt :-( aba trotzdem danke für antwort :)^

apugd233


weil Fasching ist: "wenn die Urologen nichts gefunden haben, dann bleibt nur der Seelenklempner";

im Klartext: die Urologen waren zurückhaltend und haben nicht selbst gesagt, was andere Ihnen empfohlen hätten: "nehmen Sie die Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch" (nicht eines Psychiater!); Psychotherapeut bedeutet in der Regel: hat Psychologie studiert oder das Wissen in entsprechender Fortbildung erworben; Zugangsweg hängt davon ab, wo Sie wohnen.

RsegenNmann49


@ alle .... das ständig laufen müssen ist ein Problem, was aber auch sehr schlimm ist, dass man Druck hat auf der Blase und in dem Moment, wo man dann eine Toilette erreicht, einfach nicht mehr kann - so erging es mir meist in sogenannten Pissoirs, wenn dort schon mehrere Leute standen und ich keinen sogenannten Eckplatz erwischte - das zeigt auch, wie wichtig die Psyche ist, kann man sich entspannen (dazu braucht man natürlich Ruhe und vor allem keine Leute neben sich) "funktioniert" das Ablassen, ist man unter Druck oder bildet sich das ein, "funktioniert" es nicht - wie man sieht hat die Psyche den Körper immer im Griff, wenn man es zulässt oder eben sie nicht hindern kann, diesen Einfluß auf Organe auszuüben. Es ist schon traurig, dass die Psyche in der Lage ist die Blasenmuskulatur so zu beeinflußen, dass diese entweder sich nicht öffnet oder umgekehrt sie nicht schließt (wie es zum Beispeil bei Stressinkontinenz der Fall ist). Ich habe schon beide Phasen erlebt, aber zum Glück es auch geschafft ohne Psychologen (die nehmen in den meisten Fällen nur Geld) und ohne Urologen (die nehmen einen meist nicht ernst), was nicht heißt, dass ich diese nicht aufgesucht habe. Das Entscheidende ist, ob man es schafft, zu entspannen, was natürlich damit verbunden ist, dass man die Zeit und Disziplin aufbringt, sich positives Gedankengut vor allem wertfrei und ohne Zwang einzuprägen (die Freiwilligkeit und auch es wirklich zu wollen spielt dabei eine entscheidende Rolle). Alles andere glaube ich ist in den meisten Fällen mit viel Aufwand und wenig Erfolg verbunden, um sich zu entspannen genügt eigentlich ein ruhiger Ort und die Fähigkeit abzuschalten.

LG

Marcel

avugI2Y3x3


Regenmann, in welchem Staat können Psychologen an " pinkelnden Männern" Bargeld verdienen? Könnte ja ein Nebenverdienst sein.

oErco5x00


uuh jungens, hier kommt noch einer dazu.

zuerst einmal an alle, die das prob haben in der öffentlichkeit zu pinkeln: das ganze hat einen namen und ist weit verbreitet:

PARURESIS. (www.paruresis.de)

ist extrem lästig. kann aber besiegt werden. ich selbst habe das mit konfrontationstherapie in eigenregie geschafft. wer sich da anmeldet kann sich mal meine beiträge unter selbem nutzernamen ansehen. bitte auch das buch von dr. hammelstein in betracht ziehen.

mein problem besteht auch schon viele jahre. fast stündlich bemerke ich einen blasendruck. erst schwach, dann gaaanz schnell störend werdend. drei urologen durch.

der erste nahm gar nix ernst und sagte ungelogen: ich solle viele tomaten essen... und trauben. sinnlos.

der zweite : spasmolyt, was keine oder eine sehr geringe wirkung zeigt, untersuchung urin prostata, und sogar sperma...

im letzteren waren sogar chlamydien nachgewiesen worden (mit antibiotika beseitigt, keine besserung) .

empfehlung: blasentraning. nachdem ich mich damit gequält habe hatte ich endgültig genug davon, als ich im keller an die wand pinkeln musste (zur schadensbegrenzung, ein teil war bereits in der hose...). fazit, keine verbesserung.

der nächste urologe, ein russe der kaum spricht und mich zur blasendruckmessung anmelden wollte (seit drei wochen und zweimal nachfagen kein termin). seine antwort übrigens: pech gehabt. das fand er lustig. allerdings musste ich auch ein wenig lachen. russischer humor.

na ja, so dümpele ich jetzt dahin in der hoffnung auf besserung und den nächsten urologen. termin am 29.3..

was machen??

messbechermethode besagt übrigens anfangender druck bei 120-140ml,

bei 250 schon extrem störend. das ist auch oft der punkt wo ich dann gehe.

Rce/genmanxn49


dazu kann ich nur sagen, ohne mich zu wiederholen - ich kenne dieses Problem und am besten schafft man es wirklich, wenn man entweder eine Toilette mit Kabine aufsucht und sich dann ohne gesehen zu werden (das ist das größte Problem, wenn neben mir Leute stehen in einem öffentlichen Pissoir) wirklich entspannen kann oder so blöd es klingt man trägt für den Notfall eine Einlage, wie es meine Ex immer getan hat, wenn wir auf größeren Veranstaltungen waren, wo vor den spärlichen Toiletten endlose Schlangen waren und von Seiten der Hygiene man auch einiges zu beanstanden hatte.

Am schlimmsten ist es, wenn man sich in die Pschofalle begibt, weil man dann nur verrückt wird.

Marcel

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