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Hydrocelen-Op, Schmerzen danach

P-ittjy/#Peter hat die Diskussion gestartet


Hallo,

meine Hydrocele Op rechts ist nun 17 Tage her, die Wunde ist immer noch nicht verheilt (nässt)Wasser in der Vorhaut ist auch immer noch da, und seit gestern habe ich beim stehen und gehen rechtstarke Schmerzen (ziehen im Hodensack).Selbst IBUflam 600 hilft nicht. Trage immer noch ein Suspensorium, kühle immer noch und liege fast den ganzen Tag. Laut Urologe alles ok.

Das habe ich mir echt anders vorgestellt.

LG Peter

Antworten
P)ittvy/Poetexr


Guten Tag !

Heute auf den Tag genau ist die OP an der Hydrocele genau 3 Wochen her.

Es geht mir immer noch nicht gut, mein Hodensack ist geschwollen, beim stehen oder gehen habe ich starkes ziehen im Hodensack, und die Wasseransammlungen in der Vorhaut sind immer noch da. Auch die OP Narbe ist nicht geschlossen. Wenn ich beim Urologen bin höre ich nur immer alles im grünen Bereich. Das finde ich nicht, es wird und wird einfach nicht besser.Bin oft sehr verzweifelt, hofffe jeden Morgen das es besser geworden ist, aber bis jetzt leider vergeblich.

LG >:(

tCoadxle


Hey Pitty/Peter, nachdem was Du beschreibst und dem was man liest, scheint das zumindest ein komplizierterer Verlauf der Heilung zu sein, als üblich. Vielleicht holst Du Dir einfach mal eine zweite Meinung von einem zweiten Urologen...?

M>ikrmo46


also da muss ich mich toadle anschließen, geh mal zu nem zweiten Urologen... meine op ist jetzt eine Woche und einen Tag her... die Schwellung ist schon extrem zurückgegangen und ich kann schon wieder relativ viel aktivität an den Tag legen... also das klingt bei dir echt nach Komplikationen... Wasser in der Vorhaut hatte ich garnicht.. und wenn ich die Wunde nicht grad stark belaste ist das Verbandstuch auch trocken...

lass das mal klären

lg Mikro46

P*itty/7Pet(er


Guten Tag !

Bin gestern wieder zum Urologen, der hat diesmal Ultra-Schall gemacht .

Alles Ok sagte er, aus Medizinischer Sicht. Woher kommen dann die starken Schmerzen kann jetzt kaum sitzen, Nachts auf den Seiten liegen geht auch nicht.Im stehen sind die Schmerzen am schlimmsten. :-( IBu 800 hat er mir verschrieben , aber auch die helfen nicht gegen die Schmerzen. Und meine Vorhaut ist jetzt permanent mit Wasser gefüllt, auch die OP Narbe ist immer noch nicht zu rechte hälfte des Hodensackes ist immer noch geschwollen und recht hart.Das einzige was geht auf dem Sofa in der Rückenlage, dann sind die Schmerzen zu ertragen. heute ist der 25 Tag nach der OP.

Bin schon Total Depressiv,ist ja auch kein Wunder, war auch schon im Krankenhaus, wo die Op gemacht wurde, alles ok, aber wo kommen die Schmerzen her

MfG

P#itty/Pxeter


Guten Tag !

28 Tag nach der Op !

Gestern wieder beim Urolgen im Krankenhaus gewesen.Ultraschall gemacht ! Ergebnis!

Großes Hämathom im Hoden ist aber alles normal, man hat mir nun unter dem Begriff Profilaxe

Penicellin für 5 Tage verschrieben. und Novalgin Tropfen.

Letzte Nacht konnte ich wieder nicht schlafen. Auf der Seite links oder rechts liegen ging garnicht, starkes ziehen brennen im Hodensack. Auf dem Rücken so gut wie keine Schmerzen.

War nun schon bei 3 Urologen,aber ich habe den Eindruck das diese Leute das viele male im Jahr sehen , und auf die Historie der Krankengeschichte nicht eingehen. Wenn das nach 28 Tagen alles Normal ist dann möchte ich es nicht erleben wenn es nicht normal ist.

Der rechte Hodensack fühlt sich hart an, achso Wasser habe ich auch immer noch im Penis/Vorhaut, auch die OP Narbe ist immer noch nicht zu. Aber am schlimmsten sind die Schmerzen. Auch sitzen kann ich nicht, spüre eine Spannung im Hoden.

Wie geht es weiter , man kann doch als Patient nicht mehr machen als zum Arzt zu gehen.

Aber man kann sich diese Wege ja sparen,ist ja alles normal.Bin echt verzweifet.

Am Anfang wurde mir gesagt ein absoluter routine Eingriff.

MfG

Miikr8o46


hallo Pitty/Peter

hm... dann werd ich auch kurz berichten... Tag 17 nach der Op.. der hoden ist noch ziemlich geschwollen auch die innenseite der Narbe ist ziemlich hart. Schmerzen hab ich garkeine mehr. von außen sieht die Narbe schon fast gut aus. Ich trage derzeit noch eines der heißen Netzhöschen aus dem Krankenhaus unter den Shorts... das hält alles schön beisammen. ab und zu kühle ich das ganz auch noch. Im allgemeinen kann ich mich voll bewegen. Nur fahrradfahren und schwimmen geht halt noch nicht. Bin gespannt wann die Schwellung am hoden nachlässt... werd mir aber bei meinem Urologen noch n Termin fürn Ultraschall holen um zu gucken ob alles ok ist. Warum das bei dir so lang dauert ist mir ein Rätsel aber jeder Körper reagiert eben unterschiedlich auf einen solchen Eingriff und deiner anscheinend rech gereizt. Hoffe das es dir bald besser geht

Gruß Mikro46

PEittyi/Petexr


Guten Tag !

38 Tag nach der OP !

Wollte mal wieder einen Zustandsbericht abliefern. War am Dienstag wieder beim Urologen, er meinte alles in Ordnung, solle ihm Vertrauen denn er sei der Speziealist.

Die Schmerzen haben etwas nach gelassen, kann nun etwas besser gehen und stehen.

Der rechte Hodensack ist ein wenig abgeschwollen, aber immer noch sehr hart.

Leider habe ich immer noch Nachts in der Seitenlage Schmerzen, klemme mir ein Kissen zwischen den Beinen, und kühle auch Nachts, schlafe mit Suspensorium.

Am meisten Beschwerden mach mir das Sitzen, habe dann ein ganz starkes Druckgefühl im Hoden rechts.

Auch habe ich noch jeden Morgen Wasser in der Vorhaut.

Das habe ich nicht gedacht, das ich damit so lange zu tun habe.

LG Peter

Die OP Narbe ist leider auch noch nicht zu

Pqittyq/Petxer


44 Tag nach Hydrcele Op.

Guten tag,

gestern wieder beim Urologen gewesen. Er meint alles Ok

Die Schmerzen haben weiterhin etwas nachgelassen, kannn nun wieder gehen stehen, und sitzen, wenn auch noch mit leichten Schmerzen aber es geht. Schlafen auf den Seiten ist auch wieder möglich.Die OP Narbe ist leider immer noch nicht zu. Der Hodensack ist kleiner geworden, aber immer noch sehr hart.

Das Wasser Morgens in der Vorhaut ist auch immer noch da, aber immerhin es wird langsam besser. Mein Urologe meint, das ich wohl noch zwei Monate mit der Schwellung zu tun haben werde.

LG

Pitty

P]i7ttyl/PetQexr


Guten Tag !

Nun sind es 67 Tage nach der OP. Seit dem 55 Tag habe ich keine Schmerzen mehr, hin und wieder mal ein zwicken, aber ist so schon Ok. Die Op Narbe ist erst seit 4 Tagen zu, das hat sehr genervt.

Kann wieder sitzen und ohne Schmerzen gehen, das Leben macht wieder spass. Auch das mit dem Wasser aus der Vorhaut ist seit ca einer Woche vorbei. Es geht wieder aufwärts.

Der Hodensack ist auf der rechten Seite dort wo er operiert wurde kleiner geworden, aber immer noch sehr fest.

Der Hammer war beim letzten besuch meinte mein Urologe, ist schon alles schön weich toll, ja sagte ich links ist es Top, aber operiert wurde rechts. Ach so!!!!!!!!!

Alles in allem war es eine sehr harte Zeit für mich, besonders die Aussagen der Ärzte haben mich wütend gemacht.

LG

Peter

P)itty/TP^etexr


Hallo,

nun ist es 6 Monate her das ich an der Hydrocele Operiert worden bin. Die Narbe ist seit einigen Monaten verheilt, allerdings habe ich heute noch oft ein starkes zwicken, an der operierten Seite.

Auch ist die OP Seite nicht mehr so Gefühlvoll. Der linke Hoden den sie nicht gleich mit operiert haben ist nun auch schon wieder dicker geworden, warum sie den nicht gleich im Krankenhaus mitgemacht haben , ich weiß es nicht. Mein Urologe versteht es auch nicht, denn es wird nicht mehr lange dauern und ich muß alles nochmal durchmachen. Habe natürlich diesmal richtig Angst davor, denn zu den Ärzten habe ich kein vertrauen mehr. Wie sagten sie damals, das ist ein ganz kleiner Eingriff, in zwei Wochen ist alles vorbei. Ich hatte fast 4 Monate damit zu tun, konnte nicht sitzen, nicht essen, nicht stehen nicht gehen, aber die Antwort der Ärzte war immer, alles OK.

L,ordB6yronx74


Hallo Pitty / Peter !

Für den Fall, das noch jemand in diesem Bereich sucht; erstmal Danke für die ausführliche Beschreibung Deines Verlaufs !! Ich habe nähmlich genau danach gesucht, denn mir ergeht es gerade nicht anders als dir vor ein paar Jahren.

Bei mir ist die Hydrozelen-OP laut Arzt, ohne Komplikationen verlaufen. Ich habe die OP Stationär mit einer Übernachtung im Krankenhaus machen lassen (Hydrozele-Testis rechte Seite). OP am Donnerstag 12.09.2013, entlassen am 13.09.

schon am 15.09 war ich wieder ins Krankenhaus gefahren, weil auf einmal mein Penis dunkle Flecken bekam. Der Assistenz-Arzt in der Ambulanten Aufnahme meinte, das käme nicht von der OP....ich antwortete ihm, woher es denn sonst kommen solle ???!!!

8 Tage nach der OP, ich habe die ganze Zeit über gekühlt und den Hoden hochgelagert mit dem Hodenball, ist am Abend mein Hodensack an der Nahtstelle an zwei Stellen dort "AUFGEPLATZT" als ich nach der Mullkompresse schauen wollte und desinfizieren wollte. Zum Glück war meine Lebensgefährtin bei mir.....es war ein einziger Alptraum !!! Ich verlor jede Menge Blut.....Handtuch zwischen die Beine gestopft und ab ins nächstgelegene Krankenhaus (nicht das welches die OP durchgeführt hat). In der Urologischen Ambulanz entfernte der Arzt dann den imrovisierten Blutungs-Stopper (Handtuch)...es lief mehr warmes Blut heraus. Ich hatte Angst zu verbluten, während der Doc grübelnd draufschaute. Dann meinte er nur ich müsse mir keine Sorgen machen, es sei altes und entzündetes Blut das dort hinauslief. Ich könne Dankbar sein, das es auf diese Weise herauskam und nicht weiter drin geblieben ist. Ich muss dazu noch ergänzen, das ich 2 Tage bevor der Hodensack aufgeplatzt ist, Abends leicht aufgefiebert habe und sich stechende Schmerzen eingestellt hatten. Das Fieber wurde aber immer gleich wieder verdrängt durch die "Voltaren dispears-Tabletten" und das Antibiotika. Ich lag noch weitere 10 Tage stationär in der Klinik die mich als Notfall aufgenommen hatte. Ich bekam 2 "Legasano"-Stäbchen in die beiden ca.5 mm großen Löcher im Hodensack. Das alte infizierte Blut wurde zusätzlich alle 2-3 Tage ausgespült. Die Stäbchen (eine Art Schaumstoff) wurden alle 2 Tage herausgezogen und mit Wundheil-Gel gewechselt. Alles in allem eine sehr unangenehme aber erträglich schmerzhafte Prozedur. Zunächst kam über die Stäbchen noch genug altes Blut heraus und auch mal etwas Eiter. Als ich dann nach zehn Tagen entlassen wurde (nur weil die Krankenkassen nicht mehr bezahlen) musste ich noch 2 mal in der Woche ins Krankenhaus zur Wundbehandlung. 2 Tage nach der Entlassung, hat mir das Wundmanagement die Legasano-Stäbchen entgültig entfernt. Ich musste noch einmal zur Nachkontrolle. Zuhause habe ich dann jeden Tag die Wunden mit "Octenisept" desinfiziert und neue Mullkompressen darübergelegt. Gekühlt habe ich auch bis letzte Woche noch jeden Tag bis zu 4 Mal. Habe es dann aber fast gänzlich eingestellt, da ich schon aufgrund zu vielen kühlens, ständig auf die Toilette musste. Fast 4 Wochen habe ich 3 mal am Tag Voltaren Dispears genommen....Fatal....denn ich bekam mit dem Magen Probleme....die Tabletten sind für einen Gebrauch von Maximal 2 Wochen ausgelegt. Das ganze unter Urologischer betreuung !!! Ich war sehr verärgert darüber und informierte meinen Urologen ob er den wüsste, das ich die nur max. 2 Wochen nehmen dürfe ....daraufhin hat er nur die Arme über den Kopf geschlagen und jammerte sofort das darf doch nicht wahr sein, und ich müsse sofort aufhören diese Tabletten zu nehmen ....er verschrieb mir daraufhin "Wobenzym Plus" die mir eher bekommen und die dem Anschein nach auch etwas eher eine Wirkung erzielen. Nun ist es bereits Tag 46 nach der ursprünglichen Hydrozelen OP und ich habe immer noch einen stark angeschwollenen rechten Hoden. Er ist immer noch recht groß und fest, allerdings nicht so fest wie zu Anfang. Leichte Schmerzen treten gelegendlich in der Leistengegend rechts auf. Während der ganzen Phase bin ich fast jede Woche bei meinem Urologen. Dieser meinte dann am vergangenen Montag, wenn es nicht besser wird, so müsse er mich wieder stationär einweisen und wenn alle Stricke reißen, könnte es sein, das man mir den Hoden entfernen müsse. Das will ich natürlich nicht!! Aus diesem Grunde habe ich mir die meinung von 2 weiteren Urologen eingeholt, die meinten nur ich müsse weiterhin Geduld haben. Übernächste Woche Montag habe ich erneut einen Termin bei meinem Urologen....ich bin gespannt !! Bis Dato liege oder sitze ich die meiste Zeit....ich habe die Netzunterhose und darüber noch eine enge Unterhose an, um mich gut bewegen zu können und das geht auch recht gut. Jedoch ist meine Muskelkraft nach so langer Zeit liegen und sitzen enorm geschwunden. Treppen aufsteigen ist schon sehr anstrengend....ich bin normalerweise Kampf-Sportler und wandere auch sehr gerne.....dennoch, ich "vermute" das ich einen Muskelrückgang von mehr als 40% habe. Ich bin seit der langen Zeit Krank geschrieben...nun müssen die Kassen zahlen und das wird auch noch anstrengend werden. Vor allem aber habe ich auch etwas Angst um meinen Job. Bin seit gut 18 Jahren in dem Unternehmen tätig, aber dennoch macht es mir Sorgen. Ich weiß auch nicht inwiefern ich dazu in der Lage sein könnte nun kleinere Tätigkeiten durchzuführen. Ih hoffe nur das es jetzt endlich ganz schnell wieder Aufwärts geht. Das von Pitty bereits erwähnte Depressions-Symptom habe ich auch....aber ich versuche es dennoch jeden Tag auf´s neue positiv zu betrachten....aber es fällt schwer. Ich werde nach meinem nächsten Arzt-Termin mal kurz eine Info hier einstellen was er dann gesagt hat.

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