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Samenleiter verstopft, Tese (Hodenbiopsie)

WDolfbguanxg


nicht gleich antworten – erst mal lange ! nachdenken und den Gedanken reifen lassen. :)*

H$elsmut8x2


Wolfgang darüber denken wir schon 3 Jahre nach...

b?ellaSgxia


@ Wolfgang:

Hast du dich schon mal zum Thema Adoption beraten lassen? Wir schon.

1. Es gibt nur sehr wenige Kinder in D, die zur Adoption freigegeben werden, sehr viel weniger als willige Elternpaare.

Waisen werden idR innerhalb der Familie aufgenommen.

Kinder aus schlechten Verhältnissen, die im Heim leben sind meist nicht zur Adoption frei. Man arbeitet mit Hilfe von Pflegeeltern auf die Rückführung in die Ursprungsfamilie hin.

2. Man muss erst mal eine Art "Ausbildung" mit Prüfung absolvieren, man wird psychologisch überprüft, die Wohnung wird inspiziert, man muss seine finanziellen Verhältnisse offenlegen.

Bis man die Erlaubnis zur Adoption hat (wenn man sie denn bekommt), vergeht locker ein Jahr. Mit der Erlaubnis kommt man dann auf die Warteliste.

Diese geht nicht nach der Reihe, sondern die geeignetesten Eltern fürs Kind werden gewählt.

Man wartet u.U. Jahre... oder auch ewig.

Wenn die Frau ü 35 ist schwinden die Chancen weiter.

3. Auslandsadoptionen sind sehr teuer, unter 5- stelligen Summen geht da gar nichts.

Man muss ich fragen, ob man sich dieser, deutlich größeren Aufgabe gewachsen fühlt, ob man das noch mit dem normalen Kinderkriegen vergleichen kann.

Ob man dies für sich befürworten möchte oder nicht.

Jeder sollte sich sehr genau prüfen, denn Adoption ist nicht gleich Kind bekommen.

Nur dann, wenn der Säugling frisch aus dem KH kommt, ist es evtl. vergleichbar.

Dies ist aber sehr selten der Fall.

Das MUSS auch eine Gewissensfrage sein, denn schließlich steht das Kind im Vordergrund und nicht der Kinderwunsch der möglichen Eltern.

*:)

D#ieKzrueSmi


Das Sind aber Operationen und jede OP hinterlässt ihre spuren, ich habe Angst davor weil es, so wie ich es nachgelsen habe viele Männer gint, die nach so einer OP schmerzen habe, oft ein Leben lang. Was soll ich bloss machen, hat keiner Erfahrung mit so einer Tese oder andren OP möglichkeiten.

Da die Hoden im Gegensatz zu den Eierstöcken doch recht an der Oberfläche liegen, ist das Risiko (das natürlich JEDER Eingriff mit sich bringt) relativ gering.

Im Vergleich zu der Hormonstimulation, der Eizellentnahme, der Einpflanzung des Ei´s und der Geburt (= die Schmerzen, die deiner Frau bei der Realisierung eures Kinderwunsches bevorstehen) werden deine Beschwerden relativ gering sein.....

Die Frage ist einfach: wie sehr wollt ihr ein Kind? Wenn ihr es unbedingt wollt, dann geht den Weg oder schließt mit dem Thema ab, denn dieses "wir wollen ein Kind, ich bin aber zeugungsunfähig, wir wollen aber ein eigenes, ich will aber keinen Eingriff"- das führt zu nichts und du wirst dich im Kreis drehen.

LPapaqu&erZettxe


Bei einer Fremdspende wäre es zwar das leibliche Kind deiner Frau, nicht aber deins. Könntest du mit dem Gedanken leben?

Das ist keine Kritik, nur eine Frage. Denn ich würde damit nicht umgehen können.

Zum einen, weil ihr euch beide ein eigenes Kind gewünscht habt – sie hat es und du nicht. Das könnte an dir nagen. Ich weiß nicht, wie nah ihr euch seid. Aber unter Umständen könnte es Thema werden, dass sie dir im Streit vorwirft, dass es ihr Kind ist und du nicht reinzureden hast. Vielleicht momentan schwer vorstellbar, aber es kann ja durchaus passieren...

Der zweite Punkt ist, dass das Kind, das ihr gemeinsam aufzieht, von einem andren Mann ist. Also mich würde der Gedanke früher oder später (eher früher) fertig machen. Schon wenn die Leute nur sagen: "Es hat deine Nase" und du weißt, das ist nur Einbildung, dass das nicht sein kann...

*:)

sjchnie]ki


für uns kommt eine Adoption deshalb nicht in Frage weil wir uns eigendlich immer ein eigenes Kind gewünscht hatten. Ein Kind von einer Fremdspende, wäre zwar auch nicht mein Leibliches, aber wenigstens das meiner freundin

ihr solltet es am besten ganz lassen. es gibt nix schlimmeres für ein kind, wenn es von seinen eltern nicht als eigenes kind betrachtet wird und dazu scheinst du ja nicht in der lage zu sein.

E ishoeerMnchxen


Entweder du reskierst die Operation,oder verabschiede dich von deiner Wunschvorstellung,dass Ihr ein eigenes und von euch beiden, ein leibliches Kind bekommt.

Wenn éine Samenspende in Frage kommt (Samenbank),dann hat nur sie ihr leibliches Kind und für dich wäre es im Prinzip genauso,wie eine Adoption.

Was deine Freundin im Streit dir sagen könnte,dass es Ihr Kind ist und das du damit nichts zutun hast.

Dann wäre eigentlich eine Adoption für euch besser.

Ihr hättet gemeinsam das Kind.Keiner kann dem anderen was vorhalten und du hättest vielleicht die Eifersucht auf den Samenspender nicht,wenn es überhaupt dazu käme? ":/

Das Kind und DU selber würden darunter nicht leiden.Und ich bin mir eigentlich schon sicher,dass die Operation an Dir,oder eine Adoption das Richtige ist .

Das andere würde nur zum Streit führen und wenn die Trennung wäre,hättest du das Kind verloren,aber sie hat ihr Wunschkind.

Welche Art von Adoption käme bei Euch überhaupt in Frage?(Ausland/Inland)

Hweolmutx82


Eine Adoption kommt definitiv gar nicht in Frage.

Wenn es schon nicht von mir selber sein kann, dann möchte ich wenigstens sehen wie meine Frau damit schwanger ist und ich von der ersten Sekunde an dabei sein kann.

Also manche schreiben ja schon komische Sachen, habt ihr schon mal was von einem Kinderwunschzentrum gehört? Was meint ihr wieviel Paare allein in Deutschland ungewollt kinderlos sind?

Ich glaub das Thema ist hier fehl am Platz....

DVieK,ruuemxi


ann möchte ich wenigstens sehen wie meine Frau damit schwanger ist und ich von der ersten Sekunde an dabei sein kann.

wenn ich mal davon ausgehe, dass du in D lebst, wird dir sicherlich bewußt sein, dass das Kind mit erlangung des 18ten Lebensjahres aber auch innerhalb einer Frist nach Kenntnis, dass du nicht der vater bist, die Vaterschaft anfechten kann. Es hat ein Recht zu wissen, wer sein leiblicher vater ist und ist sogar erbberechtigt. Eine Anonymität des Spenders gegenüber seinem leiblichen Kind wird in D nicht gesetzlich gewährleistet.

Und nur mal interessehalber: deine Frau kann durch all die Dinge gehen (Hormonbehandluung, Eierstockpunktion, einpflanzen der befruchteten Eizelle (ICSI), Schwangerschaft, Geburt) und du hast Angst vor einer Hodenpunktion, die abklärt, ob du mit so entnommenem Sperma zeugungsfähig bist? Obwohl, wenn bei deiner Frau alles ok ist, braucht es keine Befruchtung außerhalb des Körpers, ihr wird das fremde Sperma zur Eisprungzeit eingeführt (Insemination).

ach ja, und das solltest du auch wissen:

as Prinzip dieser Behandlungsform: nicht die Samenzellen des Ehepartners ( homologe Insemination) werden verwendet , sondern kryokonservierte (eingefrorene) Spermatozoen von Samenspendern.

Neben der Insemination gibt es auch die heterologe IVF, also IVF, bei der Spendersamen verwendet wird. Diese Methode bedarf der Genehmigung einer von der Ärztekammer bestellten Ethikkomission.

Es wird angenommen, daß in der Bundesrepublik Deutschland seit 1970 bereits mehr als 50.000 Kinder nach heterologer Insemination geboren wurden.

Voraussetzungen seitens des Paares für eine heterologe Inseminationsbehandlung:

* Absolute Zeugungsunfähigkeit des Ehepartners ( Azoospermie ),

* genetische Defekte ( z.B. Klinefelter Syndrom ),

* wenn alle Möglichkeiten der assistierten Reproduktionsmedizin im homologen System ausgeschöpft sind und eine Adoption nicht möglich ist.

Huelmxut82


Und nur mal interessehalber: deine Frau kann durch all die Dinge gehen (Hormonbehandluung, Eierstockpunktion, einpflanzen der befruchteten Eizelle (ICSI), Schwangerschaft, Geburt) und du hast Angst vor einer Hodenpunktion, die abklärt, ob du mit so entnommenem Sperma zeugungsfähig bist?

Selbst wenn man bei mir ein paar Spermien finden würde, müsste sie den gleichen weg gehen. Bei Fremdsperma, also 100% gesundes und ein paar Millionen Samen, könnten ihr einige Dinge erspart bleiben, gerade das was du oben geschrieben hast.

M^ööp ~xöp


Hallo Helmut,

ich habe selbst zwei Kinder aus einer ICSI, allerdings mit dem Sperma menes Mannes. Als klar wurde, daß es auf natürlichem Weg bei uns nicht klappen würde, fühlte ich mich erstmal wie der letzte Versager. Es war schnell klar, daß wir den "künstlichen" Weg gehen wollen, trotzde hatte ich während der Behandlung insgeheim immer die Befüürchtung, daß ein so entstandenes Kind für mich immer "anders" bleiben wird als ein normal gezeugtes. Und dann war ich schwanger, ich bin in der Wohnung herumgetanzt und noch vor der Geburt hatte ich fast vergessen wie dieses Kind entstanden ist. Absolut irrelevant. Ich habe alles mitgemacht die ganze normale SS, Geburt usw.

Natürlich ist es etwas anderes, als bei dir, der du nie der biologische Vater sein kannst, aber ich kann mir vorstellen, daß es auch bei einem Kind aus Spendersamen so ist. Ihr erlebt die SS gemeinsam, die Geburt, das führt meiner Meinung nach schon zu einer enfen Bindung zum Kind. Du bist dir ja von vornherein bewußt, daß es fremder Samen ist.

Also ich würde diese Möglichkeit nicht von vornherein ausschließen wie es einige andere getan haben.

Solltest du Fragen zu einer KB haben, kannst du mich auch gern anschreiben!

Alles Gute für euch @:) @:) @:)

M öö-p UMööxp


Sorry, so viele Tippfehler |-o |-o Hab ein krankes Baby auf dem Bauch und tippe einhändig...

H]eRlmu6t82


TESE Bitte um Hilfe

[Dieser Beitrag war ursprünglich der Beginn eines eigenständigen Fadens]

Hallo,

Ich bin zeugungsunfähig, d.h. in meinem Sperma wurden bei 3 Proben keine Spermien gefunden – Azoospermie.

Jetzt bleibt mir eigendlich nur noch die möglichkeit einer Tese (Hodenbiopsie).

Gibt es hier irgendjemand der das schon mal durchgemacht hat und mir darüber erzählen will, ich hätte einige Fragen.

Liebe Grüße

vhoeckse[lchen &L minimxe


@ helmut

hier gibt es schon 2-3 mädls bei deren männer eine TESE gemacht wurde. ich weiß leider nicht mehr bei wem...

hm... da musst du in den ganzen IVF, ICSI fäden schauen und fragen... :)*

v-oeck)selchen" & m:inimxe


schau mal hier

[[http://www.med1.de/Forum/Kinderwunsch/560179/]]

@:)

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