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Erster Besuch beim Urologen

E6hemaHlige7r Nutz1er (*#325x731)


Oh bitte was ist das denn hier für ein Niveau? Kannst du dich auch normal ausdrücken?

F9lohrVanzen


Na Tamara – der TE ist halt ein wenig verklemmt. Was sicherlich auch die Ursache ist weswegen er in dem Alter noch keine Freundin hatte. Das ist ja nicht wirklich schlimm – wird sich schon noch rauswachsen – auch wenn ich glaube, dass sich der TE dieser Angst mal langsam stellen sollte – aber das ist nicht wirklich Thema des Fadens.

rCatTlosetaxmara


Unabhängig davon, ob ich Penis, Schniedel, Willi oder weiß der Geier sage, trifft es doch den Nagel auf den Kopf.

M6a3rieCuGrixe


Man kanns auch netter sagen, und nich so dermaßen niveaulos wie du es tust..

rkatlHoset.amarxa


Danke für den Tipp @:)

YxMG


Hallo,

fast jeder Mensch hat mit irgendeiner Situation Probleme, die andere als "normal" oder vielleicht auch als "belanglos" bezeichnen würden. Der eine mit der Helferin beim Urologen, der andere mit ner weiblichen Ärztin überhaupt, ne Frau vielleicht mit nem Gyn und dernen Helferleins und der/die dritte mit nen Zahnarzt. ;-)

Und, wo ist da jetzt das Problem? ???

Ist doch super, wenn sich jemand seiner Ängste oder befürchtungen bewusst ist, und die äußert. Da muß man keine doofen Komments Posten, oder? Will man selbst meißtens ja auch nicht, also die Tatsten dann mal lieber unberührt lassen! :-X

Jeder Mensch hat ja eigentlich ein Schamgefühl, und das sollte respektiert werden!!!!

An den TE:

Sprich mit dem Arzt, und bitte ihn einfach da rum, das keine Helferin dir auf dein bestes Teil starrt. (Würde ich, wenn ich ein Mann wäre wahrscheinlich auch nicht wollen!) Entweder er akzeptiert das, wovon sehr starkt auszugehen ist, gerade bei der ersten Untersuchung. Und wenn nicht, dann kannst du dir seine Argumente anhören, und wenn es dir nicht angenehm ist gehst du halt und suchst dir nen anderen Doc! Wir haben ja zum Glück mehr als einen in D.

Du schaffst das!!! @:) :)* @:) :)* @:)

M<r`Unbpeka%nnxt001


Also eine OP generell kommt für mich nicht infrage. Ich huldige Physiotherapeuten, die sind Klasse.

Das einzige was denkbar wäre – eine Triple Inzision oder wie sich das nennt, aber erst wirklich dann, wenn konservativ wirklich gar nichts mehr geht.

Mir ist aufgefallen, das ich die Verengung schon seit Ewigkeiten habe, bei mir dürfte das eine angeborene Geschichte sein. Dadurch das ich in meinem Leben bisher, aber noch nie Liebe erfahren habe (Ja, auch von meinen Eltern nicht), habe ich um die Verengung auch nie wirklich groß was drum gegeben. Nach dem Motto "Dann ist halt zu eng bei einer vollen Erregung".

Also ich muss nicht unbedingt morgen zum Urologen, ich kann auch erst in ein paar Monaten dahin. Ich kriege aber jetzt mein Leben immer mehr auf die Reihe, so das ich mich gerne weiter um auch physische Probleme kümmern möchte, und da gehört halt die Phimose auch dazu^^

Ich würde sagen, weshalb ich da so sensibel bin, wenn sich eine Dame im Behandlungszimmer aufhält, ist ganz einfach. Ich zitiere aus meinem ersten Posting.

"Ich denke, das erste Mal, wenn man(n) sich vor einer Frau entblößt wird man wohl die nächsten 10 Jahre im Kopf drin haben. Und da möchte ich natürlich nicht sagen, das war ne Arzthelferin. Diese absolut besondere Situation sollte -meiner Meinung nach- eben nur dem Menschen vorbehalten sein, den man auch wirklich liebt."

Ich setze meiner Freundin die Krone auf, sie ist die mit Abstand tollste und beste die es gibt. Selbst wenn ich ein Frau haben würde, würde das für mich nicht bedeuten, das ich mit ihr ins Bett gehe. Jegliche sexuellen Handlungen werden nur einer Frau vorbehalten sein, fertig aus!

Es gibt für mich nur diese Eine ......

Ich lebe das nunmal sehr genau und auch sehr sensibel. Wenn ich das mit einer Frau mache, werde ich das mein Leben lang nicht vergessen und es wird zu jedem Zeitpunkt so sein, also hätte ich das erst gestern mit ihr gemacht. Es werden sich nicht viele Frauen meine Freundin nennen dürfen, diejenigen kann ich am Ende meines Lebens an einer Hand abzählen............

Damit ist nun auch etwas ausführlicher erklärt, weshalb ich jede Frau aus dem Behandlungszimmer verbannen werde.

Im Hinblick darauf wollte ich schlichtweg wissen, wie es eine Behandlung wegen Phimose beim Urologen aussieht, wer mir das sagen kann, bitte gerne :-)

ddummsRchmOaPrrer7x4


"Ich denke, das erste Mal, wenn man(n) sich vor einer Frau entblößt wird man wohl die nächsten 10 Jahre im Kopf drin haben. Und da möchte ich natürlich nicht sagen, das war ne Arzthelferin. Diese absolut besondere Situation sollte -meiner Meinung nach- eben nur dem Menschen vorbehalten sein, den man auch wirklich liebt."

Oh, ich fürchte, dann wurdest Du schon vor *einigen* Jahren von einer Arzthelferin "entjungfert" nach Deiner Geburt.

Also ich kann Deine Bedenken natürlich akzeptieren, aber die Begründung ist irgendwie schräg... *:)

S-ah[ras!ahxra


Ich finde, bei gesundheitlichen Aspekten spielen andere Dinge eine untergeordnete Rolle. MrUnbekannt001, ich kann akzeptieren, dass du so denkst, aber ich verstehe es nicht. ;-) Will es dir auch nicht ausreden, sondern einfach nur einen anderen Aspekt anmerken:

Viele Frauen sind meist noch vor ihrem ersten Mal beim Frauenarzt oder bei der Frauenärztin. Oft wegen Beschwerden oder weil sie z. B. die Pille haben wollen. Hier geht es um das Körperliche, nicht um das Geistige.

Da trenne ich strikt. Das eine ist, weil ich zum Arzt muss, egal aus welchen Gründen. Das andere ist, dass ich es gern tue, mich wohl fühle und ich die Person mag. Beide Dinge haben für mich nichts miteinander zu tun, bis auf den Aspekt des Ausziehens. In aller Regel empfindet man durchaus Scham, aber den Aspekt des "Das erste Mal vor einer fremden Frau ausziehen." empfinde ich bei gesundheitlichen Problemen als Luxus.

F`lo8hrahnzxen


Lieber TE – zu Deinen Beweggründen könne ich nun nen Roman verfassen, sind mir ähnliche Denkmuster und auch der Entstehungsweg zu solchen in meinem Leben des öfteren untergekommen. Letztendlich wäre die Einflussnahme aber vergebliche Mühe und Zeitverschwendung. Somit nur soviel, es ist gut, dass Du an Dir arbeitest, dass Du Deine körperlichen Probleme versuchst weitestgehend zu beseitigen. Ich hoffe, dass Du Dich zukünftig auch geistig öffnest und über div. Schatten springen wirst.

Zum Thema Urologe. Mein Uro hat ein Sprech- und ein Behandlungszimmer. Im Sprechzimmer kommt es vor, dass eine seiner Schwestern reinkommt und z.B. Unterlagen reinreicht. Im Behandlungszimmer werden die Untersuchungen direkt am Patienten vorgenommen (meist auf ner Liege) – da ist noch nie jemand anderes im Raum gewesen. Schätze, dass ist auch in der Praxis so vereinbart.

Als ich beschnitten wurde, gabs aber einige Ärztinnen und Schwestern die mich z.B. rasiert haben vor der OP bzw. bei der OP anwesend waren oder sich um die direkte Nachbehandlung gekümmert haben.

Versuche es ruhig erstmal mit der Dehntechnik – hab nun nicht nachgeschaut, aber schätze Du wirst Dich da hier im Forum schon informiert haben – gibt da den einen oder anderen der Ahnung hat und hilfreiche Ratschläge/Anleitungen geben kann.

Viel Erfolg! :-)

amfrxi


Nun macht euch doch nicht alle gegenseitig nieder, der TE hat eine Frage und ernste Probleme mit dem Nacktsein. Ich kann das gut nachvollziehen und wir sollten ihm lieber helfen. Wir sollten nicht seine Einstellung zu verändern versuchen, das geht nicht und ist auch nicht nötig.

Also hier meine Erfahrungen, die sich mit der von Flohranzen decken: ein Zimmer für Sprechzeit, eins für die entblößte Untersuchung (dort war keiner außer dem Uro). Bei meiner OP (Vasektomie) waren noch weitere Zimmer dabei: eins für die Voruntersuchung, wo ein männlicher Kollege die Rasur begutachtete, die ich selbst vorzunehmen hatte, dann ein Umkleideraum, wo ich für die OP untenrum freilegen musste. Und dann natürlich der OP-Saal (eher ein Zimmerchen), auf dem ich mich entblößt auf den Altar legen musste. Bei der OP war natürlich eine Helferin anwesend, die auch gewisse Handgriffe am Gemächt machen musste, den Auftrag der sterilisierenden Flüssigkeit beispielsweise. Das Pflaster hat sie glaube ich auch aufgeklebt (zwei kleine Schnitte am Sack).

Auch ich bin sehr schamhaft und suche mir die Menschen gern aus, die mich nackt sehen sollen. Bei den unsäglichen Untersuchungen beim Jugendschutz, beim Bund etc. ist man schnell davon, aber solche OPs sind freiwillig und man sollte sich vorher darüber klar sein, dass dann eine Helferin dabei ist.

Sagen wir mal so, sobald es Schmerzen gibt und der Arzt soll einem helfen, ist es einem vermutlich egal, wer alles auf die Nille guckt, aber bei normalen oder routinemäßigen Untersuchungen möchte man das nicht haben. Die Ärzte wissen das und nehmen darauf Rücksicht, die vergraulen sich nicht ohne Grund ihre Kunden. Manchmal geht es ohne Arzthelferin nicht, erst dann treten diese auch auf, sei es beim Proktologen, beim Gyn oder eben beim Uro. Die meisten Leute haben Scham und das ist in Ordnung, die heilende Zunft hat das bereits bemerkt und wird sich um Diskretion bemühen, so lange es geht.

rmatloLsetamaxra


Ich habe auch Scham, aber wenn es nötig ist, dass bei einer frauenärztlichen Untersuchung, einer Darmspiegelung oder Rektoskopie jemand da drauf oder drein schauen muss, damit es mir besser geht, dann gewinnt Sinn und Verstand gegen Scham.

Ich habe 2 Urologen im Freundeskreis und von denen hat sicher keiner diese Spezialisierung gewählt, weil er sich so gern fremde "Nillen" anschaut.

Ich finde schon, dass es wichtig ist jemandem da vor Augen zu führen, dass seine Einstellung garnicht gut ist, weil daraus resultiert, dass jemand mit ernsten Problemen aus Scham nicht zum Arzt geht ... hier ist es "nur" eine Phimose, im schlimmsten Fall geht es um Gebärmutterhals-, Hoden- oder Darmkrebs. Da bin ich wirklich froh, dass die Menschen in meinem Umfeld keine Scham hatten, sonst gäbe es viele von ihnen nicht mehr :)z

MMon,sch2Ik5


Verstehen kann dich deine Gründe ehrlich gesagt nicht ganz, aber sei es drum. Ich kann dir nur erzählen wie es bei mir war, als ich Ende letzten Jahres zum ersten mal zum Urologen ging um eine Krampfader am linken Hoden untersuchen zu lassen. Mir gingen da auch viele Sachen durch den Kopf (wie läuft das wohl ab? was wird er wohl feststellen? was ist wenn ich eine Erektion bekommen sollte?), aber im Endeffekt wollte ich nur Klarheit über meine "Erkrankung". Und da ich in Sachen Scham und Nackheit wohl anders drauf bin als du, wäre mir das im Großen und Ganzen wohl egal gewesen ob da nun eine Arzthelferin dabei ist oder nicht (ich hab da kein Problem damit nackt zu sein, weder in der Sauna noch beim Urologen).

Ich bin also da hin, kurz im Wartezimmer gewartet und durfte dann zum Arzt rein. Der fragte mich nur, warum ich gekommen bin und ich hab ihm erzählt, dass ich eine Krampfader habe und nicht weiß, ob das vielleicht behandelt werden muss. Im ersten Moment war es schon ein komischer Gedanke als er sagte, ich solle mich untenrum bischen frei machen und mich hinlegen. Wie oft kommt es schon vor, dass man vor einem Fremden Mann einfach mal sein Geschlechtsteil auspackt und den auch noch dran rum machen lässt ;-) Aber eigentlich lief es ab da schon alles automatisch, der Mann ist Profi und mach den ganzen Tag nichts anderes, der interessiert sich nur im medizinisch-technischen Sinne für deinen Penis bzw. Hoden. Also hab ich mich hingelegt, er hat ein paar Ultraschalluntersuchungen gemacht und mich dann beruhigt, dass alles ok ist. Ich konnte meine Hose wieder hochziehen und die Praxis verlassen. Da hab ich dann auch gemerkt, dass alle meine Gedanken die ich mir vorher gemacht hatte, totaler Quatsch waren! Nun mach ich mir keine Gedanken mehr vor meinem nächsten Besuch beim Urologen, sondern geh einfach hin und mach mich naggisch weil sich da dort absolut niemand im erotischen Sinne für mein Teil interessiert.

Zu dir: Wenn du deine Phimose nur mal kontrollieren lassen willst, dann kommt da auch sicher keine Arzthelferin rein, dass kann der Doc nämlich allein machen. Also mach dir keinen Kopf, geh zum Arzt und lass dich untersuchen. Wie gesagt, ausserhalb des beruflichen Kontext interessiert sich dort niemand für deinen Freund und die kucken dir auch nichts weg. Und wenn der Arzt meint, dass du operiert werden musst dann ist das so, der sagt das nicht einfach so zum Spass! (bei Aussagen wie "Operation kommt für mich nicht in Frage.." kann ich nur mit dem Kopf schütteln).

A=lexandXerBxe


Nun ich kann den Fragesteller hier schon verstehen ... in jungen Jahren ging es mir nicht anders. Ist auch heute noch ein Problem, vielleicht basiert das ja auch auf den Erfahrungen, die man als gerade der Pubertät entwachsener junger Mann machen musste.

Ich erinnere mich noch genau an die demütigende Musterung im Kreiswehrersatzamt wo mir auch eine Ärztin vor den Augen Ihrer Assistentin Hoden und Penis (wg. möglicher Phimose wie Sie mir gesagt hat) untersucht hat. Vorhaut hin- und herschieben vor den Augen einer gleichaltrigen jungen Frau ... danke. Für viele junge Männer der Einstieg in solche Untersuchungen - im Rahmen einer staatlich angeordneten Zwangsuntersuchung.

Später dann bei der Bundeswehr das gleiche Programm - wieder Ärztin + Assistentin.

Die Ärztin selbst hat mich nicht so gestört, die zuschauende Assistentin sehr wohl.

Richtig sauer wurde ich Jahre später als ich von medizinischem Personal der Bundeswehr erfuhr, dass bei den Tauglichkeitsuntersuchungen von weiblichen Soldaten grundsätzlich männliches Assistenzpersonal ausgeschlossen ist. Obwohl dort ein sehr grosser Anteil des Assistenzpersonals männlich ist ... sowas nennt man glaube ich Doppelmoral. Kein Witz das wird dort tatsächlich so gehandhabt, ich habe das sowohl von Ärztinnen als auch vom Sanitätspersonal bestätigt bekommen. Dabei gibt es dort keine gynäkologische Untersuchung, die Damen müssen sich nur bis auf die Unterwäsche entkleiden.

Dem Fragesteller kann ich aber bestätigen was andere schon geschrieben haben : bei einfachen Untersuchungen, die keine medizinische Assistenz benötigen bist Du mit dem Urologen oder der Urologin alleine. Habe ich jedenfalls so erfahren. Ansonsten wirst Du Dich an eine Assistentin gewöhnen müssen, aber keine Angst, zum Spannen arbeiten die da sicher nicht, die versehen ihren Job mit Sicherheit professionell.

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Noch eine Anmerkung meinerseits :

Ich glaube auch dass ein erheblicher Teil der Frauen ein Problem

hätte, wenn beim Gynäkologen oder auch Urologen plötzlich männliche Assistenten tätig wären.

Vielleicht/wahrscheinlich nicht die Frauen die professionell ohnehin im medizinischen Bereich tätig sind, aber andere Frauen wohl schon.

Nur mal so zum Nachdenken. Das wird bei solchen Diskussionen aber nie thematisiert.

b4ompobxo


Zum Glück, war deine Musterung bei einem Mann, bei mir waren zwei Frauen drin ;-D

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