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Angst vor Urethrogramm und Zystoskop, keine alternative Lösung?

shhafxt85 hat die Diskussion gestartet


":/ :-(

mhh war heute wieder beim Urologen. Meine Beschwerden sind nicht mehr so stark seit dem ich sehr viel trinke. Also ich hatte sehr viel Harndrang. Sonst keine weiteren Beschwerden. Und Bakterien für die ich Tavanic bekommen habe.

Nach dem neuen Urintest meinte er ich hätte immer noch Bakterien im Urin. 3fach positiv. Ab da hatten wir dann auch Interessendivergenz. Ich wollte eine Urinkultur und ein neues Antibiotikum( weil ,das was ich bekommen habe ja anscheinend nicht auf die Keime gewirkt hat, davon ginge ich aus) Er meinte nein wir gucken mit einem Zytoskop nach und machen Urethogram. Erstens habe ich davor richtig Angst und zweitens hat es doch Risiken (Narbenbildung etc. wenn da eine Engstelle sein sollte). ???!! Er hat dies bestätigt ,dass sich dabei Narbenbilden können und ich dann unnötige Arztgänge habe wegen Infektionen.

Muss ich wirklich ,sowas übermich ergehen lassen? Sollte man doch lieber ,die Sache nicht so schnell angehen. Er meinte ganz schnell wir gucken mal rein. Als ob es eine Röntgenaufnahme unter Normalen Bedingungen ist. (Kontrastlösung, Gel, Zytoskop, Engstellenproblem )

Ich weiss nicht was ich machen soll. Nächste woche will ich zu einem andren Urologen? Oder sehe ich das falsch?? Bitte um Ratschlag...War hat Erfahrung damit und liegt es wirklich an dem Arzt wie gut sowas durchgeführt wird. Bin ziemich skeptisch.

Weil 40 sekunden...

"Guten TAG; Sie haben immer noch Bakterien im Urin und sind ziemlich Jung, daher gucken wir mal endoskopisch. Hat Risiken aber nicht weiterschlimm. So mahcen sie einen Termin und schönes Wochenende."

Ja danke Herr Doktor. Das wars.. :(v :(v

Antworten
k!lpeinIer_dra>chensAtern


Ich bin zwar weiblich, aber ist ja egal.

Ich hatte mehrfach endoskopische Untersuchungen wegen häufigen Harnwegsinfekten und fand das gar nicht so schlimm.

Ist eigentlich schon normal, dass der Urologe das relativ schnell anordnet, find eich persönlich auch ok, danach weiss man einfach mehr.

Bei häufigen bzw. schweren Magen- und Darmproblemen muss man ja auch zur Magen und/ oder Darmspiegelung, das ist einfach ein wichtiges Instrument der Diagnosestellung.

s*hfaft8x5


Ja das stimmt. Hatte schon auch Magenspiegelung hinter mir. Aber vor allem bei Männern der Gedanke ,dass man da mit einem Schlauch durch die Harnröhre und Harnleiter steckt und dies noch mit Risiken verbunden ist. Ist sehr unangenehm. Vor allem dann wenn man nicht alle Symptome hat. Es ist also eher die Angst.

E<max


Hallo shaft85, deine Bedenken gegen eine Zystskopie bei Bakterien im Urin sind m. E. sehr wohl angebracht. :)^

Ich hatte Ende November einen Harnwegsinfekt. Nachdem dieser Anfang Dezember nach 6 Tagen Antibiotikums-Einnahme abgeklungen war, sagte mein Urologe, er wolle sich die Sache noch von innen anschauen. Das ginge allerdings vor Weihnachten nicht mehr. Es könne nämlich zu schlimmen Komplikationen kommen, falls während der Zystoskopie doch noch Bakterien im Harnwegsbereich vorhanden wären. Wir vereinbarten dann einen Termin Anfang Januar. Am Tag der Untersuchung musste ich zunächst noch eine Urinprobe abgeben. Wenn man darin Bakterien gefunden hätte, wäre die Untersuchung weiter verschoben worden.

Es ist dein gutes Recht, der Zystoskopie erst dann zuzustimmen, wenn keine Bakterien mehr im Harnwegsbereich zu finden sind. Die bakterielle Entzündung muss ohnehin durch ein Antibiotikum kuriert werden. Die Zystoskopie hat keine heilende Wirkung. Sie kann daher (wie bei mir) auch hinterher stattfinden (sofern sie überhaupt nötig ist).

Bei mir war das die erste Zystoskopie meines Lebens. Ich war vor der Untersuchung einigermaßen aufgeregt, weil ich Angst hatte, es könnte ein schmerzhafte Sache werden. Es hielt sich aber alles im leicht erträglichen Bereich. Falls es dich interessiert, kann ich dir ja demnächst den Ablauf der Untersuchung mit den Einzelheiten beschreiben.

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