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Hydrozele naturheilkundlich behandelbar?

h/allo4u4 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen!

Ich habe nach einer Varikozelen-OP eine Hydrozele (Wasserbruch im Hoden) bekommen. Die OP war vor 2 Jahren. Der linke Hoden hat momentan einen Durchmesser von etwa 8 cm. Er ist manchmal ein bischen kleiner, mal ein bischen größer, aber immer um 8 cm herum.Es tut nix weh, aber stören tuts mich, allein schon, weil da immer so eine Kugel rumschlabbert...

Der Urologe sagt - schnippeln - will die Hydrozele wegschneiden lassen. Das passt mir nicht - ich suche nach anderen Möglichkeiten.

Ich sprach mit einer Heilpraktikerin, die meinte, sie duerfe eine Hydrozele nicht behandeln. (Wobei sie da wohl nicht auf dem neuesten rechtlichen Stand ist, wie ich vorhin herausbekam).

Dann sprach ich mit einem Arzt, der auch einige naturheilkundliche Methoden anbietet (Homöopathie, Akupunktur und einiges mehr). Dem fiel aber (am Telefon) nichts ein, wie er das behandeln könnte.

Kennt jemand einen Arzt oder Heilpraktiker, der sowas behandelt? (ich wohne im Ruhrgebiet).

Oder kennt jemand eine Methode, die bei Hydrozelen erfolgsversprechend ist?

Ich hatte da vor allem auf die Homöopathie gehofft. In diversen Büchern über Homöopathie taucht die Hydrozele als Indikation auf...

mit bestem Gruße,

hallou

Antworten
a{nir:ak


Hallo - gibt es Alternativen

Hallo,

fals Ihr über einige Naturheikundliche / Homöopathische Alternativen erfahren habt, bitte ich um eine kurze Mail.

Bei meinem Sohn soll eine OP gemacht werden - dies möchte ich wenn möglich aber vermeiden. Der hat eine Hydrozele (wohl schon von Gerburt an ?). Er ist jetzt 7 Jarhe alt.

Vielen Dank im Voraus.

J0uLngaeEltxern


Schaut mal in diesen Link hinein. (Buch: Homöopathie- das große Handbuch- Google Bücher

[[http://books.google.de/books?id=CwqK4xdg2L4C&pg=PA274&lpg=PA274&dq=hydrozele+naturheilkunde&source=bl&ots=4Pho0psHJG&sig=vLJsYnynKUBH1Wcg0SBhjfEcU_s&hl=de&ei=wJ6uSsmrOM2Y_QaJz7GrBg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=8#v=onepage&;q=&f=false]]

Das habe ich gerade auch recherschiert. Meine Tagesmutter meinte evtl. hat mein kleiner Sohn etwas Wasser im Hoden. Ich werde mir das vom Arzt bestätigen lassen und es ausprobieren und wenn ich dran denke, hier schreiben wie sich das entwickelt.

Viel glück euch allen :-)

k[lceko


Der Thread ist zwar nicht mehr ganz neu, aber ich hätte doch noch etwas dazu beizutragen.

Seit vielen Jahren habe ich oben am rechten Hoden eine Hydrozele. Vor zwei Jahren ließ ich sie von unserer Hautärztin untersuchen. Sie meinte nur lapidar, das sei eine Sache für die Urologie.

Vor einigen Monaten hatte ich eine Eppstein-Barr-Infektion, die die Heilpraktikerin meiner Frau schnell in den Griff bekam. Dadurch Vertrauen gefasst, sprach ich sie auf meine Hydrozele an. Nach einer Untersuchung der Hydrozele gab sie mir eine Verschreibung Stannum metallicum 0,4 % und Testes comp. globuli. Die Salbe sollte auf die Hydrozele gezielt zwei- bis dreimal täglich aufgebracht werden, abends waren 10 Globuli einzunehmen. Nach knapp zwei Monaten hat sich die Hydrozele, die im Laufe der Jahre Ausmaße zwischen einem Viertel und einem Drittel Hodengröße schwankend hatte, deutlich verkeinert.

Ich hoffe, dass sich der Erfolg bei Fortsetzung der Salben-/Globulitherapie fortsetzt.

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