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Nebenhodenentzündung – Nicht heilbar oder was?

T'O1 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich schildere hier mal meine (Leidens)geschichte und hoffe einige Leute haben was hilfreiches dazu zu sagen.

Angefangen hat alles Mitte letzten Jahres, genau sagen kann ich das gar nicht mehr.

Ich hatte einen Schmerz im rechten Hoden, manchmal auch links, zumindest bilde ich mir das ein.

Also zum Urologen -> Urinprobe, Abtasten, Ultraschall und relativ schnell war klar: Nebenhodenentzündung rechts.

Sicherheitshalber wurde noch Blut abgenommen für Krebsparameter, war aber alles negativ.

Ich bekam also ein Antibiotikum (Cefuroxim) und Ibu 600.

Der Arzt vermittelte mir den Eindruck das das keine große Sache sei und im Prinzip damit durch wäre.

War natürlich nicht so...

In der Packung waren 12 Tabletten drin, aber erst am letzten Tag merkte ich eine Besserung. Das kam mir schon verdächtig vor. Also mal angerufen und ich sollte 3 Tage später nochmal kommen und bekam die selben Tabletten nochmal.

Leider haben die dann nix mehr genutzt.

Nach ein paar Wochen also wieder hin, wieder das übliche Prozedere und neue Tabletten (Ciprofloxacin).

Die hatten von vorne herein aber keine Wirkung.

Also wieder hin, angeblich keine Keime mehr im Urin, trotzdem nochmal weitere Packung Ciprofloxacin.

Hat natürlich nix gebracht.

Dann hats mir gereicht -> neuer Urologe.

Der hat sich das alles angehört und hat zusätzlich vor der Urinprobe noch an der Prostata rumgedrückt, weil die Erreger häufig da sitzen würden.

Jedenfalls gabs erstmal wieder Antibiotikum und zwar wieder das Gleiche, dass ich beim ersten Urologen auch als erstes bekommen hatte. :)D

Hab ich aber zu spät realisiert.

Im Urin wurden keine Erreger gefunden.

Überraschenderweise hat das nix gebracht. Also wieder hin, dieses Mal mit Spermaprobe.

Antibiogramm gemacht und tada...es wurde eine Kokken-Art gefunden, leider weiß ich gerade nicht mehr welche genau.

Ironischerweise sollten diese Erreger aber gegen alle Antibiotika empfindlich sein, die ich bisher bekommen hatte. Besonders gegenüber Cefuroxim, welches ich ja nun schon drei Mal hatte...

Jedenfalls hab ich dann ne 20er Packung Doxycyclin in relativ hoher Dosis bekommen.

Das war das Letzte was ich genommene habe.

Gebracht hats irgendwie nix, oder zumindest ist das Ziehen nicht weg.

Der aktuelle Zustand ist wie folgt:

Es tut mal mehr, mal weniger weh. Manchmal auch nen ganzen Tag quasi gar nicht, an nem anderen Tag mal etwas mehr. Es ist von den Schmerzen her absolut auszuhalten, es "nervt" eher.

Aber das kanns ja nicht sein. Irgendwas ist da ja offensichtlich.

Ich hab auch sämtliche Tees, hochlagern, kühlen, schonen und was weiß ich nicht alles durch. Es scheint, als ob das alles GAR KEINEN Effekt hätte.

Es ändert sich einfach nix.

Jetzt weiß ich nicht mehr so recht, was ich machen soll? ???

Antworten
l2e& sangS rexal


Warum gehst du nicht noch mal zum Arzt? Wenn das AB nicht angeschlagen hat, muss ein anderes her.

TLO1


Naja...mir erscheint das etwas einfallslos was die Ärzte da treiben.

Es haben ja schon DREI Antibiotika nicht angeschlagen, von denen angeblich alle drei hätten wirksam sein sollen gegen den Erreger.

Was wollen die Docs denn noch großartig mehr auffahren als 20 Tage Doxycyclin in doppelter Dosis?

Ich persönlich denke, dass es irgendeine Ursache für das Ganze geben muss, die bisher nicht behoben wurde.

l_e sa"ng rexal


Und was willst du sonst machen, als noch mal einen Arzt aufsuchen?

T/O1


Ja das weiß ich ja eben nicht.

Ich werde mit Sicherheit wieder zum Arzt gehen, aber ich hätte halt gerne ein paar Meinungen oder Erfahrungen dazu vorher.

1jvon'500-0 Rjobergt


So wenig Vertrauen in die Vorgehensweise der Ärzte ist vielleicht etwas übertrieben. Ich kann es aber verstehen. Wenn eine Nebenhodenentzündung vorlag, hinterlässt dies auch Spuren, die nicht innerhalb weniger Stunden bis Tage abklingt sondern es kann auch wenige Wochen dauern, bis eine Beschwerdefreiheit wiedererlangt ist. Während die Antibiotika (AB) Ihre Wirkung schon an den Erregern entfaltet und ausgeübt haben, und diese letztendlich schon ausgeschaltet sind, kann das von denen angegriffene Gewebe eben noch etwas Zeit brauchen, bis es vollständig abgeheilt ist. Entsprechend wirst Du auch noch Schmerzen oder andere Beschwerden haben. Die von Dir erwähnten Ibu 600 sind Schmerzmittel. Hab das gerade gegoogelt. Vlt. solltest Du Dir davon noch welche besorgen.

Dann geht es Dir sicher besser.

MfG:

eGi=erssalat


Hallo,

erstmal wünsche ich dem themenersteller gute und vor allem schnelle besserung!

ich leide ebenfalls seit nun 4 wochen an diesem scheiss und ich weiß nicht was ich machen soll.

der schmerz im linken hoden kam praktisch über nacht, ich musste mich vor schmerzen übergeben und hatte schüttelfrost.

beim urologen musste ich urin abgeben und per ultraschall wurde eine entzündung im linken nebenhoden lokalisiert. (urin =unaufällig)

behandelt wurde eine woche mit dem antiobiotikum ciprofloxacin und 2x 600er ibus am tag.

da keine besserung eintrat wurde eine woche lang ofloxacin mit dem selben ergebnis verschrieben.

als dritte antibiotikum bekam ich dann levofloxacin, nach einer woche trat eine leichte besserung ein und die akuten schmerzen wandelten sich zu einem akuten ziehen.

da anscheinend das medikament angeschlagen hat durfte ich gleich nochmal eine woche antibiotika schlucken.

seit ein paar tagen verändert sich das übel wieder in eine negative richtung.

das ziehen wird schmerzhafter und abends ist es am schlimmsten.

ich bin nun die 4. woche krankgeschrieben und weiß nicht mehr weiter.

auf meinen wunsch wurde nach der zweiten woche in einer klinik für urologie untersucht.

diese woche bekam ich einen brief mit dem befund der klinik zugeschickt

blutuntersuchung = alles im normbereich, urinstatus = unaufälliger befund

körperliche untersuchung und sonografische untersuchung = beide nierenlager und das abdomen unaufällig,linker hoden mit hydrozele, der nebenhoden dadurch nicht palpabel

hodenparenchym links homogen, linker nebenhoden etwas verdickt und inhomogen.

doppelsoonographie= sehr gute perfusion von linkem hoden und nebenhoden.

rektal ist die prostata nur apikal tastbar, soweit beurteilbar unaufällig.

Zusammengefasst fanden sich bei mir keine klinisch eindeutigen Zeichen einer akuten epididymitis, eine hoden oder hydatidenttorsion konnte klinisch und sonographisch ausgeschlossen werden.

ich mache mir langsam wirklich sorgen, vor allem weil urin und blut von anfang an sauber sind und die entzündung nicht typisch verläuft, wie soll ich mich verhalten?

grüße

Sb@mxmy!


Hallo TO1,

wir haben diesselbe Leidensgeschichte, die Probleme gingen Januar 2011 los und bisher konnte keiner der Ärzte irgendwelche Keime, sonstiges feststellen. Der Unterschied zu dir ist das ich auf der Seite wo der Nebenhoden geschwollen ist ein knappes Jahr zuvor eine Leistenbruch-OP hatte.

Ich habe nun seit ca. einem 1/2 Jahr wieder einen Termin bei einem Urologen (wenn die nicht mehr weiterwissen, gibt es eh nur den Kommentar: "Das brauch halt Zeit"...)

Ich denke nun ist genug Zeit vorbei, ich werde das mit der Spermaprobe auch noch mal ansprechen, das wurde bisher nicht durchgeführt und noch mal die chemische Keule rausholen lassen. Doxycyclin ist ja ein Antibiotikum (welches ich noch nicht hatte) das eingesetzt wird wenn der Erreger unklar ist, empfohlene Dosis ist dann 100mg 1-0-1 über 10 Tage. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Wenn das nichts hilft, ich gehe ja Gottseidank nun 3 Wochen in Urlaub, werde ich versuchen bei einer Uniklinik in der Andrologie einen MRT Termin zu bekommen.

Und wenns bis nächstes Jahr nicht gut ist, dann evtl. Neurolyse od. Entfernung (obwohl, was man so liest und erfährt, sollte dies wirklich der letzte Schritt sein).

Ich muss aber noch sagen das die Schmerzen weitaus geringer sind als am Anfang, aber die Struktur des Nebenhodens scheint immer noch nicht richtig zu sein, es fühlt sich an wie ein "wirrwarr" an Adern die sich im Laufe des Tages am unteren Nebenhodenende absetzen und die Blutzufuhr dadurch eingeengt ist (für alle die jetzt mit Varikozele kommen, alle Docs meinten NEIN, das wäre der Samenleiter der verdickt ist).

Manchmal denke ich auch das der Samenleiter bei der OP (Blut im Hoden nach der OP) an den Nebenhoden geklebt wurde und durch die Zeit daran teilweise verwachsen ist (deswegen will ich auch einen MRT Termin zur Abklärung).

So, das wars von mir...

Ich hoffe allen das es "bald" besser wird :)-

SP@mmxy!


Hallo da bin ich noch mal...

Ich war gestern noch mal bei meinem Urologen und dieser hat nun tatsächlich nach 1 1/2 Jahren eine "mögliche" Diagnose für die Schmerzen erstellt. Angeblich habe ich eine Varikozele auf der rechten Seite die sich durch die Leistenbruch-OP gebildet und meinen Sport (Triathlon) evtl. entzündet bzw. schmerzhaft geworden ist. Nebenhoden sei leicht geschwollen (nun wieder ein kurzer Abstecher, es war ja ne "Nebenhodenentzündung" und die sei nun chronisch, wobei ich aber ihm versucht habe zu erklären das bisher noch nie Entzündungswerte im Blut und Urin gewesen sein). OK, das die sogenannte chronische Nebenhodenentzündung nie mehr weggehen würde, sehe ich nicht so, das wird teilweise ja auch durch Urologen widerlegt, es dauert halt sehr sehr sehr lange bis sich das Gewebe erholt, es liegt ja auch in einem Bereich der nicht sehr gut geschont werden kann. Anders sieht es da wahrscheinlich aus wenn Entzündungswerte vorhanden und "Blut" etc. im Urin ist.

OK, aber wieder zurück zur Varikozele.

Ich wollte nun wissen was man denn dagegen tun kann, da ja noch schmerzen da seien, zwar nicht mehr so schlimm wie anfangs, aber noch vorhanden.

Arzt: Wollen Sie denn noch Kinder? ICH:Nein, habe ich schon... Arzt:Na dann brauch man ja nix machen. ICH: Und die Schmerzen? Arzt: Wenn es halt schlimmer schmerzt, dann nehmen sie doch ne Tablette. ICH: Wie wäre es denn mit einer Verödung der Varikozele? Arzt: Nein, ist zu gefährlich, ist danach schlimmer wie vorher... Ich: ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??. Denk, Denk... Arzt: Kommen Sie dann doch einfach wieder in 3 Monaten... ICH: (Denke nur) Klar, in 3 Monaten kann ja Ultraschall und Blut wieder von der Kasse abgerechnet werden...und tschüss...

Also, Fazit der Untersuchung. Endlich habe ich wenigstens eine mögliche Diagnose und evtl. eine Chance auf Heilung, aber nun muss man den richtigen Urologen treffen. Ein anderer Urologe (auch an einem Krankenhaus) wollte mir gleich alles rausschneiden, mit dem Unterton "keine Angst danach sind die Schmerzen immer noch da".

Also, meine nächsten Schritte sind, warten bis Oktober und danach einen Termin in der Andrologie in einer Uniklinik.

Danach sehen wir weiter... :[]

TzO1


Hmm...irgendwie schon erstaunlich bei wie vielen Leuten die Ärzte bei dieser (angeblich) banalen Geschichte erfolglos dran rumwerkeln.

Eigentlich habe ich ich in meinem Leben bislang nur gute Erfahrungen mit Ärzten gemacht, aber die Nummer wird langsam zur Odyssee.

Entfernung des Nebenhodens wurde mir auch schon vorgeschlagen beim zweiten Besuch, aber das steht für mich nicht zur Debatte. Ich bin Mitte 20...wo kommen wir denn da hin?

Freitag habe ich mal wieder nen Termin beim Urologen, mal gucken was passiert.

Ich habe nun durch Eigenrecherche rausgefunden, dass eine verengte Harnröhre für die Problematik verantwortlich sein könnte.

Dadurch könnten manchmal kleinste Mengen Urin in den Nebenhoden gelangen, weil der Urin quasi nicht schnell genug durch die Harnröhre nach draußen kommt und dann zurück fließt. Dadurch ensteht die Entzündung dann quasi jedes Mal neu und kann logischerweise nicht ausheilen, solange die Ursache nicht behoben wird.

Das kann man wohl Mittels MRT diagnostizieren. Das werde ich am Freitag mal ansprechen...

Sz@|m5my!


Hallo TO1,

müssten dann nicht Entzündungswerte zu sehen sein, wenn die Harnröhre eine Entzündung im Nebenhoden auslöst?

u;huloxge


hallo zusammen.

ich habe seit 5wochen schmerzen im

inken hoden. der urologe gab mir. zuerst doxycyclin 200 mg. diagnose: nebenhoden entzündung.

ich sollte in 20 tagen wieder voreischauen. die diagnose erstellt nur anhand von abtasten des hodens.

die schmerzen wurden nicht besser. daraufverschreibt er. ir ein anderes antibotikum, diagnose bleibt erneut durch abtasten. nach wieder einer woche gehe ich heute wieder hin. er schaut mich ratlos an und fühlt erneut ab. gleiche diagnose. letzter versuch mit cotrimoxazol forte . wenn das nicht hilft sollte der nebenhoden entfernt werden. ob ich denn die familienplanung abgeschlossen habe? und tschüss.

bin dann sofort zu einem anderen urologen gefahren. der macht. gleich ultraschall und endeckt einen klein leistenbruch. das wäre die ursache der schmerzen. muss operiert werden, da helfen keine pillen. beruhigt fahre ich nach hause und endecke hier das forum. jetzt bin aber doch irritiert, wenn hier welche von euch schreiben, das die schmerzen erst nach einer leistenop losgingen. bin mir jetzt gar nicht mehr sicher was ich glauen soll.

freue mich auf ein feedback.

S$@mmTy!


Hallo uhuloge,

hat der Urologe Blut und Urin untersucht? Wenn nicht, wären das die ersten Schritte überhaupt, ob noch Keime vorhanden sind. Ich hatte vor ca. 15 Jahren mal eine Nebenhodenentzündung und das dauerte schon ca. 2 Monate bis alles vorbei war. Bei mir sieht es nun allerdings etwas anders aus, die Beschwerden kamen erst nach der Leistenbruch OP. Es ist auch eine Varikozele vorhanden. Ich warte ersteinmal noch ab, aktuell wird es immer besser und Sport ist auch schon wieder möglich (hurra, ich bin nach 1 1/2 Jahren wieder Rad gefahren ohne Probleme)...

Ein Leistenbruch verursacht zwar Schmerzen, die sind aber bei weitem nicht so schlimm wie bei einer Entzündung. Der Nebenhoden sollte dann aber eigentlich nicht geschwollen sein...

Ich würde auf alle Fälle warten, die Entfernung des NH löst nicht immer das Problem, durch die Narben können wieder andere Schmerzen entstehen.

Gruß

Sammy

uKhgurloge


Hallo,

vielen Dank für die Antwort. Leider kam sie etwas spät. Ich bin am Montag nun am Leistenbruch operiert worden. Hat sich dann aber als indirekt erwiesen. Wäre also gar nicht nötoig gewesen.

Seit gestern bin ich wieder zu Hause. Muß jetzt Ibuhexal nehmen und Pantozol.

Ich habe kurzfristig starke schmerzen, ich glaube die gleicehn Schmerzen sind stärker geworden.

War wohl genau die falsche entscheidung.

Beim Abschlußgespräch im Krankenhaus sagte der artz das sie nun eine Mikrolithiasis links entdeckt haben.

Dann bin ich wieder zum Urologen gegangen. Jetzt war eine Ärztin dort und meint ganz selbstverständlich das ihr das klar war. Die Schmerzen kommen von einem eingeklemmten Nerv.

Da hilft nur Ibuhexal.

Die mikrolithiasis muß man im Auge behalten, kann Tumore nach sich ziehen, sagt die Ärztin.

Eine Krampfader ist auch da.

Also das ist schon ganz deprimierend. Da wird man operiert und die Schmerzen werde stärker.

Ich werde jetzt mal das Ibuhexal mal einen Tag absetzten nd mir die Schmerzen mal zu gemüte führen.

Ich werdemich schon mal mit der Samenbank befassen. ich glaube da ist als kassenpatient nicht mehr zu retten.

Freue mich auf weitere Koounikation mit euch.

S @mxmy!


Hallo Uhuloge,

das die Schmerzen nach der Leistenbruch OP sehr stark sind ist normal, nach welcher Methode (Rutkow-Methode(Netz), Shouldice od. Lichtenstein) bist du denn operiert worden?

Warte noch ein paar Tage / Wochen ab, das wird auf jeden Fall besser, bei mir hat es auch locker 5 Wochen gedauert bis alles OK war...

Die Krampfader kommt bestimmt durch die OP, oder war schon da, solange sie keine Schmerzen verursacht auch kein Problem.

Mikrolithiasis kenne ich mich nicht so gut aus, das hat ja was mit der Galle zu tun und nicht mit der Leiste, oder?

Dann bin ich wieder zum Urologen gegangen. Jetzt war eine Ärztin dort und meint ganz selbstverständlich das ihr das klar war. Die Schmerzen kommen von einem eingeklemmten Nerv. Da hilft nur Ibuhexal.

Bei der Aussage der Urologin krieg ich einen Hals, eingeklemmter Nerv, ja dann soll sie halt auch ein CT, MRT anordnen und das volle Programm (Antibiogramm, Blut etc.) abspulen das man die Ursache findet...

Wie schon gesagt, warte ab, jeder normale Arzt wird dir nicht empfehlen den Nebenhoden bzw. den Hoden entfernen zu lassen, das sollte WIRKLICH der letzte Schritt sein (ich habe die letzte 1 1/2 Jahre oft mit dem Gedanken gespielt (NH entfernen od. Samenstrangneurolyse), aber da wird wahrscheinlich mehr kaputt gehen als wenn du ruhig bleibst und abwartest).

Zu deiner Beruhigung, im März 2012 ging nix mehr, kein Meter laufen ohne Schmerzen, sogar im Liegen immer ein ziehen etc. Alle Befunde bezüglich NH Entzündung (Blut und Urin) waren negativ...

Aktuell sieht es so aus, war am So. 20km mit dem Rennrad unterwegs (keine Probleme). Die Woche 40min. auf dem Laufband (witzig, seitdem ist es gerade wieder etwas besser geworden) und heute morgen 1km schwimmen (keine Probleme). Beim langem sitzen ist es manchmal noch etwas unangenehm aber mit engen Unterhosen ist der Tag fast schmerzlos. Logisch ist man nun auf alles "da unten" fixiert, aber wenn ich es gedanklich ausschalte ist eigentlich nichts mehr zu spüren...

Also, ich würde mich erst einmal von der OP erholen und mind. bis Januar 2012 ruhig halten, dann kannst du sehen ob sich die Situation verbessert.

Gruß

Sammy

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