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Hodenimplantate

Emnne n007 hat die Diskussion gestartet


Hallo

Wer kann mir helfen.......,

Seit 5 Jahren habe ich nur einen Hoden , ich bin auch physische Behandlung habe jetzt ein wenig Kraft um zu kämpfen damit ich ein Hodeninplantat bekommen kann – leide auch unter Depressionen- deswegen.

Antworten
T?oVpfen2x0


Hallo Ennen007! *:)

Inwiefern soll dir hier geholfen werden? Durch Tipps, wie du ein Implantat bekommst oder willst du einfach nur drüber reden, weil es dich so sehr belastet?

E*n4ne'n00x7


Einmal wie ich dieses bekommen kann und wie ( Urologe einbegriffen ) und drüber reden.............bis ich dieses habe.................

SwunAflowegr_73


Mich würde viel mehr interessieren: Warum belastet Dich der fehlende Hoden so sehr? Aus meiner (weiblichen, unbetroffenen) Sicht ist das ziemlich nebensächlich...

T9oHpfenx20


Mich würde viel mehr interessieren: Warum belastet Dich der fehlende Hoden so sehr? Aus meiner (weiblichen, unbetroffenen) Sicht ist das ziemlich nebensächlich...

Ja, fände ich auch interessant. Mir als Frau wär das total Schnuppe... würde mich nicht im Geringsten stören.

B`od hraxn


Wie würdet ihr euch mit nur einer Brust fühlen?

D^ielixng


an @Sunflowers:73 und @Topfen20

Mir ist das nicht egal, denn mir fehlt was...........nicht umsonst habe ich Depressionen, oder ? Ich kenne auch mehre Frauen die ein Problem damit haben – weil man ihnen eine Brust weggenommen hat und bei 2 Frauen noch die Gebärmutter rausoperiert haben – die haben auch Depressionen und sind wie ich in einer Selbsthilfegruppe. Ich kann mir so nicht Vorstellen ob das Euch scheiss egal ist, das der Mann nur noch ein Hoden hat............euch beiden kann es ja eagl sein so wie Ihr schreibt..................aber was ist mit uns Männer.............., da habt nicht nachgedacht , oder ?

S4unflowe\r_x73


Doch, mir ist es egal. Ganz ehrlich. Ein Ex-Freund von mir hatte nur einen Hoden – und es wäre mir nicht mal aufgefallen.

Eine fehlende Brust fällt optisch meiner Meinung nach mehr auf, daher finde ich den Vergleich etwas unpassend.

Ich hätte fast aufgr. einer Eierstockcyste einen Eierstock verloren (finde den Vergleich passender). Aber das hätte mich auch nicht weiter gestört. Außer, wenn man dadurch Probleme beim Kinderkriegen bekommen würde.

Gebärmutter raus bedeutet auch keine Kinder mehr... finde daher, dass man es nicht vergleichen kann.

Ist wie gesagt nicht böse gemeint... nur als andere Sichtweise. Denn vielleicht könnte es helfen, da ein wenig "loszulassen". Denn Du hast ja noch einen 2. Hoden... Man sieht es nicht auf den ersten (und auch nicht auf den 2.) Blick. Im praktischen Alltag spielt der fehlende Hoden keine Rolle (andere Teile sind beim Sex wohl wichtiger).

Daher:

Ja, es ist mir egal. Das ist nicht böse gemeint und ich will Deine Probleme auch nicht kleinreden. Aber ich finde es wirklich nebensächlich. Wenn Du dadurch komplett unfruchtbar und imporent wärst, wäre es nochmals etwas völlig anderes. Aber wenn alles funktioniert, aber nur 1 statt 2 Hoden da sind: Wäre für mich (bei meinem Partner) kein Problem. Und wenn ich Hoden mit Eierstöcken vergleiche (ähnliche Funktion, geringere Sichtbarkeit), würde es mich persönlich auch nicht sonderlich belasten, wenn ich nur noch einen Eierstock hätte.

Der Vergleich mit der Brust hinkt für mich allerdings.

hLeiligve8x3


ich glaube nicht, dass das von den beiden bös gemeint war, oder sie das problem nicht ernst nehmen, denn das ist es ja sicherlich für dich. es ist nur so, dass frauen wesentlich weniger auf hoden fixiert sind als mäner auf brüste (wage ich jetzt einfach mal zu behaupten). dennoch würde ich an deiner stelle auch handeln. informiere dich doch einfach mal im netz, welche ärzte das anbieten. die meisten chirurgen bieten auch ein kostenloses erstgespräch an, in dem die lage gesichtet wird. mache ca. drei aus, entscheide dich für den, dem du am meisten vertraust und sprich es mit deiner krankenkasse ab. wenn das das einzige problem für die depressionen ist, würde ich das einfach mal so angehen.

E*leoonorxa


Eine fehlende Brust fällt optisch meiner Meinung nach mehr auf, daher finde ich den Vergleich etwas unpassend.

Mag optisch mehr auffallen, aber unpassend finde ich den Vergleich ganz und gar nicht. Was würde dich daran stören eine Brust weniger zu haben? Eine hast ja noch zum stillen – und zu nichts anderem sind die gut... :-/ Kann man ja was weites anziehen.

Das mit dem Eierstock hingegen ist kein Vergleich. Den Eierstock sieht man sein Leben lang nicht, man weiß nur das er da ist. Man bezieht in nicht mit in die Sexualität ein (zumindest nicht aktiv ^^) und kann nicht ertasten das er weg ist.


@ Ennen007

Sage exakt das, was dich daran stört und was dich daran in Depressionen stürzt. Das es sich für dich nicht richtig anfühlt, du dich nicht daran gewöhnen kannst, dir etwas fehlt und es für dich keine 'Schönheitsoperation' im herkömmlichen Sinne ist. Wenn durch ein psychologisches Gutachten bestätigt werden kann, das deine Depressionen ihren Ursprung beim fehlenden Hoden haben, sollte das Krankenkasse einlenken.

E&leonoxra


@ Sunflower_73

Sollte im übrigen kein Angriff sein. @:)

Bkodh4ran


Eine fehlende Brust fällt optisch meiner Meinung nach mehr auf, daher finde ich den Vergleich etwas unpassend.

Es geht nicht (nur) um die Optik, sondern um das Gefühl, daß einem etwas fehlt, was das eigene Geschlecht ausmacht. Manch einem ist das wurscht, der andere Mensch fühlt sich halt nicht mehr als vollständiger Mann oder Frau, was ich vollkommen verständlich finde.

D<ieFliFng


Leider geht es darum ob ich mein 2. Hoden verliere weil ich halt Schmerzen habe. Bei der letzten Hoden entnahme hat man am 2. Hoden Zysten entfernt ( die kommen allerdings wieder ), aber mein 2. Hoden kann die funktion nicht aufrecht erhalten. das heisst ich kann keinen Samen abgeben – weil der Samen in mir abstirbt.............das macht mich auch so fertig.

Wenn ich den Vergleich von einigen hier lese ist das denn wirklich scheiss egal.................ich als Mann muss doch damit fertig werden – ganz zu schweigen von meiner Depression.........ich wäre gern Gesund – bin aber halt nicht – ich habe auch scon mdehrfach an Selbstmord gedacht – deswegen bin ich in die REHA gegangen – dazu habe ich jetzt noch Bournout – mir ist auch scheiss egal ob der nächste Weltkrieg ausbricht, aber dann Bitte mit einer Atombombe.............und dann auch schnell, mir ist das scheiss egal was morgen passiert..............aber ich muss mit diesem scheiss Problem fertig werden – nicht Ihr Frauen. Leider muss ich Geld verdienen, wegen des Bournout................aber ich bin Gott Sei Dank in einer Selbsthilfegruppe und die ist für mich da...........

Also der Vergleich mit Brüste oder Eierstöcke ist für mich das gleich – auch wenn ich 1 Hoden noch habe...............

Ich wil doch nur Hilfe haben....................aber cdas versteht Ihr Frauen ja nicht und man kann es auch sehn wenn man nur einen Hoden hat.....................

D$igelinxg


Geld verdienen – bin kein Mensch der immer nur einen Krankenschein abgibt nur weil Ich Bournout habe------dafür gibt es genug in Deutschland die wegen jede scheiss Krankheit zuhause bleiben.

SuunflVower_x73


Da gehen die Einschätzungen wohl ziemlich auseinander... Ich möchte auch nicht sagen, dass das Fehlen nicht belastend ist/sein kann und die Probleme des TE "kleinreden". Keinesfalls.

Aber... man kann es auch verarbeiten – und vielleicht hilft dabei zu wissen, dass das Fehlen nicht pauschal als Problem angesehen wird.

Daher waren meine Ausführungen auch nicht böse gemeint. Sondern lediglich als Hinweis, dass es für manche wirklich kein Problem ist. Vor dem Hintergrund, dass ich die Probleme ERNST nehme.

Aber... Ich bin auch jemand mit umfassender OP-Erfahrung. Ich hab' Silikon an Stellen, wo andere keines haben (als Plombe um den Augapfel). ]:D Etliche Narben, usw. – und ich störe mich nicht mehr daran. Betonung auf "nicht mehr". Ich kann über meine Narben und Fremdkörper und Gesundheitsprobleme verzweifeln – oder es akzeptieren und weiterleben, ohne mich deswegen minderwertig zu fühlen.

Apropos Fremdkörper:

Hmm... den fehlenden Hoden durch ein Implantat zu ersetzen ändert nichts an dem Verlust. Ersetzt etwas "Eigenes" durch einen Fremdkörper. Verbunden mit Risiken,... Aufgrund meiner subjektiven Erfahrungen würde ich da sagen: Das wäre es mir nicht wert. Der Verlust bleibt ja eh, direkt sehen tut man es auch nicht.

Bzgl. Krankenkassen etc. kann ich leider nix sagen. Am sinnvollsten wäre es vermutlich, mit in Frage kommenden Operateuren zu sprechen und mit denen Schritt für Schritt den Prozess zu durchschreiten. Und wenn bspw. ein posychologische sGutachten eingeholt werden soll, dort einfach offen und ehrlich zu erzählen, WARUM es einen so belastet (was ja ganz offensichtlich nicht so einleuchtend ist ;-) ). Möglichst detailliert und persönlich. Nicht gezielt auf die Tränendrüse drücken, aber auch nicht zu verschlossen und kurzangebunden sein.

Und vielleicht auch mit einer ersten Absage und einem erforderlichen Widerspruch rechnen. Das Spielchen spielen die Krankenkassen gerne mal. Immer erstmal ablehnen und nur dann anfangen zu arbeiten, wenn jemand sich wirklicht wehrt.

Und in dem ganzen Prozess: Sich auch vpr Augen führen, dass man nicht nur aus einem (fehlenden) Hoden besteht, sondenr mehr Qualitäten etc. hat!!! Denn sich nur darauf zu konzentrieren bedeutet, dass andere Dinge ignoriert werden.

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