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Hodenimplantate

S-u.nflowerx_73


Ennen007 = Dieling?!

Ja, man kann es sehen. Aber es gibt WICHTIGERES als 1 oder 2 Hoden. Was die Optik betrifft. Meine subjektive Sichtweise. Ich achte, wenn ich einen Mann kennenlerne, definitiv auf andere Dinge.

Wenn allerdings die Fruchtbarkeit eingeschränkt ist, ist es nochmals eine ganz andere Sache.

Irgendwie scheinen wir hier ein wenig aneinander vorbei zu reden. Schade. Denn es ist nicht scheißegal – sonst würde ich mir nicht die Mühe machen, hier so viel zu schreiben. Und ich dachte, dass die Perspektive, dass nicht jede Frau einen fehlenden Hoden für eine Katastrophe hält, vielleicht einfach aufmuntern könnte.

Ich bin chronisch krank, mache keinen Schritt ohne Schmerzen und kann viele Dinge nicht mehr, die für mich früher lebenswichtig waren. Ist zwar etwas anderes – aber eben auch kein perfektes Leben mit perfekter Gesundheit. Aber es gibt dennoch zu viele andere Dinge, die ein Leben lebenswert machen.

EDleonXora


Hast du gelesen das der zweite Hoden wahrscheinlich auch entfernt wird, Sunflower?


@ Dieling

Ich wünsche dir das der Eingriff bewilligt und von der Krankenkasse bezuschusst/bezahlt wird.

aber das versteht Ihr Frauen ja nicht

Ich verstehe das schon. Aber ich denke das du in 'einer Männerrunde' hier momentan besser aufgehoben bist und dich auch wohler fühlst. Daher zieh ich mich bis auf weiteres zurück. @:)

grawul oise


Jetzt komm mal runter. Die Frauen hier haben nichts anderes versucht, als dich zu trösten. Ich kann mir schon sehr gut vorstellen, daß dich das belastet, aber wenn du hier einen Faden aufmachst, mußt du damit rechnen, daß noch andere Ansichten als deine eigenen vertreten sind.

Ich hatte auch mal einen Freund mit nur einem Hoden und es hat mich null, nada, niente interessiert...der Typ hatte allerdings auch kein Problem damit. DU hingegen hast ein Problem; und zwar ein großes. Von daher ist es doch schon prima, daß du in Therapie bzw. in einer Selbsthilfegruppe bist.

Ich kenne mich da nicht sehr gut aus, aber ich vermute mal, daß es nicht soo schwierig ist, ein Implantat zu bekommen. Das ist ein relativ simpler Eingriff, Urologen machen sowas ambulant. Will heißen: mach' dich bei deiner KK schlau, was die bezahlen, unter welchen Umständen, ob eine diagnostizierte (?) Depression für eine Kostenübernahme reicht.

(ich weiß nicht, ob das heutzutage noch so ist, aber ich weiß, daß früher Anwärter für Offizierslaufbahnen in der Bundeswehr zwingend zwei Eier haben mußten...und das hat immer die KK übernommen!)

Es nützt niemandem, wenn du nur um dich schlägst. @:)

D<iel&ing


Für mich geht hier nichts auseinander.................Ich hbae das Problem und nicht die anderen.

Man kann es sehn ob man nur einen Hoden hat...................

Mich belastet auch leider das die Frau wo ich bis jetzt eine Beziehung hatte nicht länger als 12 Monate gehalten haben, weil ich Depressionen habe und weil ich einen Hoden habe..............

Komm mir Bitte nicht mit dem Satz : " Das war nicht die Richtige Frau für mich, bzw. wenn man Dich liebt........ist doch egal ob 2 oder nur 1 Hoden".

Mich belastet das sehr..................

C#o!nnye404


@ Sunflower_73

@ gauloise

:)^ :)=

Hätte es nicht besser formulieren können!

Wenn der Verlust des 2. Hodens auch noch droht, wird ein Implantat zwar die Optik (vor dem Spiegel, aber nicht in der Öffentlichkeit, weil ich niemanden kenne, der sooo genau schaut) ändern, möglicherweise auch das Selbstwertgefühl, doch schon mal überlegt, wie man sich mit einem Implantat fühlt? Das kann man doch dann sicher auch "erspüren", dass es eben kein natürlicher Hoden ist. Wozu also? Ich würde mein "Lebensglück" nicht davon abhängig machen, ob ich einen oder zwei Hoden habe. Bin allerdings eine Frau und die sind ja in diesem Faden sowieso nicht erwünscht.

Gruß an alle Mädels, die derselben Meinung sind ;-)

1Hto3


Dein Problem ist nicht der fehlende Hoden. Für mich als Mann wäre es jedenfalls keines. Ein Hodenimplantat dürfte übrigens relativ preiswert sein, auch wenn man es selbst zahlen muss.

Dein Problem ist die Depression - sehr unsexy. Die Gefahr, dass auch der zweite Hoden entfernt werden muss würde mir echt Angst machen, denn dann hätte ich auch Panik kein echter Mann mehr zu sein.

Fazit : Der entfernte Hoden ist egal, - aber dein Problem ist real!

SJun$f[lowe$r_x73


@ Ennen/Dieling:

Ich verstehe, dass es Dich belastet. Das zweifelt hier keiner an und will Dir keiner ausreden.

Aber Beziehungen gehen in die Brüche, sowas kommt vor. Und wie 1to3 schreibt: Ich fände den einen Hoden nicht problematisch. Aber einen Partner, der ständig nur das Thema im Kopf hat und sich dadurch minderwertig fühlt, schon. Denn für mich wäre er nicht minderwertig. Aber das haben wir ja jetzt schon durch.

Die drohende Unfruchtbarkeit ist natürlich etwas GANZ anderes. Damit muss man zurechtkommen... vermutlich geht sowas, wenn man eh schon angeschlagen ist, nicht ohne Hilfe. Weil es eine echte Belastung ist.

Aber diese Belastung, diese Einschränkung – die bleibt auch bei Implantaten bestehen.

Darum schließe ich mich 1to3 an:

Fazit : Der entfernte Hoden ist egal, – aber dein Problem ist real!

Moasterxp


An der Stelle würde mich interessieren wie der eigene Körper auf einen "Fremdkörper" reagiert. Sofern die Gefahr der Abstossung besteht, würd ich darauf konsequent verzichten.

S/milxli2


Lieber TE,

finde deine Art irgendwie unhöftlich, hier auf die Beiträge einzugehen. "Kommt mir bitte nicht damit", alles "scheiß egal" und die Frauen wissen eh nicht, wie es sich anfühlt und können daher ihr Klappe halten!? ":/

Ehrlich – wenn man hier nen Faden eröffnet, muss man damit rechnen, dass man auch andere Meinungen zu hören kriegt. Und WENN hier Frauen schreiben, dass es ihnen egal wäre, ob ein oder fünf Hoden – du meine Güte, dann lass ihnen doch ihre Meinung!

Das soll auch nicht dein Problem abwerten! Ich habe auch eher den Verdacht, dass du ziemlich an den Depressionen zu knabbern hast und die Hodengeschichte zwar belastend ist, aber ist das der Hauptgrund?

Ansonsten: Wenn du dich unwohl fühlst und keine medizinischen Bedenken bestehen, dann kannst du ja sehr wohl über das Implantat nachdenken.

T1opQfeXn20


Und ich dachte, dass die Perspektive, dass nicht jede Frau einen fehlenden Hoden für eine Katastrophe hält, vielleicht einfach aufmuntern könnte.

Dito - deshalb hab ich das auch angemerkt. Nicht, weil ich dein Problem nicht ernst nehme, sondern weil ich dir helfen wollte und du geschreiben hast, dass du über dein problem reden willst.

Und Folgendes unterschreibe ich 100%ig:

Ich verstehe, dass es Dich belastet. Das zweifelt hier keiner an und will Dir keiner ausreden.

Aber Beziehungen gehen in die Brüche, sowas kommt vor. Und wie 1to3 schreibt: Ich fände den einen Hoden nicht problematisch. Aber einen Partner, der ständig nur das Thema im Kopf hat und sich dadurch minderwertig fühlt, schon. Denn für mich wäre er nicht minderwertig. Aber das haben wir ja jetzt schon durch.

Die drohende Unfruchtbarkeit ist natürlich etwas GANZ anderes. Damit muss man zurechtkommen... vermutlich geht sowas, wenn man eh schon angeschlagen ist, nicht ohne Hilfe. Weil es eine echte Belastung ist.

So, damit wäre alles gesagt. Halte mich jz auch raus. Vllt wirklich besser, wenn du mit Männern drüber redest, dann fühlst du dich vllt nicht so angegriffen bzw nicht ernst genommen. *:)

E<nneni007


Sorry das es so rüber kam – ich wollte kein Angreifen oder sonstiges.................. – ich muss damit fertig werden und es belast halt......................es belastet halt auch bei mir im Berufleben.......................ich kann an nichts anderes mehr denken.............................

SBunfl6oweCr_O73


Bist Du denn bereit, Dich innerlich (mit Hilfe) mal von dem Thema zu distanzieren?

Habe Deine Antworten nicht als böse etc. aufgefasst – aber man merkt, dass Du NUR daran denkst, es dich sehr belastet, Du da auch sehr empfindlich reagierst. Und es als grund/Erklärung für ALLE Probleme im Leben heranziehst und Dich völlig darauf fixierst.

Ein fehlender Hoden stellt im Job kein Problem dar. Der persönliche Umgang damit allerdings schon. Und da musst Du herausfinden, was Du machen kannst, damit diese (durchaus belastende!) Thematik Dich nicht VÖLLIG umhaut. Gelegentliche Tiefs und Frustmomente und Wut und Tränen sind ja gut und müssen sogar sein. Aber alles andere is therapiebedürftig – und da stellt sich die Frage, ob Du bereit bist, alternative Perspektiven (sprich: Es soll Frauen geben, die das gar nicht stört) zu erarbeiten. Ich meine damit nicht, dass Du alles schon optimistischer/weniger pessimistisch sehen sollst. Aber ob Du bereit bist, Dich auf den Weg dorthin einzulassen.

Alternative Perspektiven würde bedeuten: Nicht alles DAVON abhängig zu machen. Zu schauen, was es POSITIVES an Dir gibt. Was Du gut kannst. Um diesen "Makel" einfach zu überlagern. Denn Du reduzierst Dich, Dein Leben, Deinen Wert etc. gerade auf diesen einen fehlenden Hoden. Ja, das Thema (v.a. der drohende Verlust des 2. Hodens) ist belastend, da redet Dir auch keiner aus.

Aber... Ob Du Dich nur noch DAMIT beschäftigst oder im Alltag normal weiterlebst, ÄNDERT NICHTS an den Fakten. Du musst letztlich entscheiden: Dich weiter grämen deswegen. Oder versuchen zu lernen, damit umzugehen, es zu VERarbeiten. Aktiv. Statt passiv vor Dich hin zu leiden.

L9iluaLixna


Mh, warum schreibst du denn mit zwei Accounts? ":/

1?von500!0 Robert


Hallo in diese doch etwas kontroverse, zugleich aber auch interessante Runde.

Zunächst an Ennen007, darf ich mal fragen, ob Du schon den Faden

Habe nur einen Hoden

gelesen hast. In dem "tummeln" sich eine größere Anzahl von "Leidensgenossen" zu denen auch ich zähle. Ich bin allerdings einer der wenigen Männer, die schon "unvollständig" geboren wurden. Im Kleinkind- Alter wurde medizinisch alles damals bekannte daran gesetzt um den fehlenden Hoden, bei mir ist es der linke, doch noch davon zu "Überzeugen" seinen Platz im Hodensack einzunehmen. Man hatte über einen Hodenhochstand nachgedacht und mir entsprechend Hormonspritzen verpasst, in der Hoffnun, der Hoden würde seinen Weg nach unten noch antreten. Dem war aber nicht so.

Hier ist mal ein Link, der auf Seite 9 des Fadens einsteigt.

[[http://www.med1.de/Forum/Urologie/159232/9/]]

Von da aus kannst Du, wie in Med 1 gewohnt, die Seitenzahlen ab- oder aufsteigend lesen.

Es sind auch einige Bilder eingestellt, unter anderem von mir, auf denen die Situation zu erkennen ist.

Mit etwa drei Jahren wurde dann über eine operative Eröffnung der linken Leiste nachgedacht, später auch durchgeführt, deren Ziel es war, Klarheit über den Verbleib des Hodens zu erlangen. Dabei wurde dann festgestellt, dass wohl die Anlage für den Hoden vorhanden wahr, von dem Hoden selbst war aber nichst zu sehen. Eben nur der Samenstrang und ein Teil des Nebenhodens wurden gefunden. Entfernt wurde wohl nichts.

Wie erst von einem Urologen festgestellt wurde, den ich mit knapp 20 Jahren wegen einer anderen Sache aufsuchte, ist in der linken Leiste etwas ertastbar, was besser geklärt werden solle. Dazu reichten Ihm dann aber die Informationen aus, die ich vorstehend geschildert habe.

So gesehen "leide" ich nun wohl schon wesenlich länger unter einem Fehlenden Hoden als Du. Besonders während meiner Schul- und Ausbildungszeit, später noch mal bei der Musterung der Bundeswehr, habe ich Angst gehabt, jemand könnte das sehen und mich dann zum Gespött der Klasse oder sogar der Schule machen. Drei Kreuze schlage ich, als Dank dafür, dass es nicht herausgekommen ist. Das Thema Bundeswehr habe ich umgangen in Dem ich mich damals zu 10 Jahren im Katastrophenschutzdienst verpflichtete, wo man sich als Kameraden nicht so nahe kam.

Seit dem ist das Thema für mich zwar noch existent, aber es dominiert mich bei weitem nicht mehr so intensiv, wie damals. Mit meine heute 46 Jahren lache ich zwar nicht immer noch nicht darüber, aber ich beherrsche nun das Problem und nicht das Problem mich.

Nun an Dieling, ein Hodenimplantat ist ählich wie ein Brustimplantat aus Silikon gefertigt.

Wie weit es damit Probleme gibt, wie Sie denn von Brustimplantaten bekannt wurden, weiß ich nicht. In früheren Informationen wurde von Kosten in Höhe von etwa 350€ berichtet, die so eine OP mit sich bringt. Das Einsetzen des Implantats dürfte etwa auf dem selben Weg erfolgen, wie die Entnahme des "Originals". Das Zysten nach einer Entfernungsoperation wieder kommen, scheint vermutlich wahrscheinlich, aber ich denke, es kann auch sein, dass es nicht so eintreten wird. Genauer beobachten muss man dies aber sicherlich. Ich hoffe, dass man Dir Deinen noch vorhandenen Hoden nicht auch noch entfernen muss. Da die Hoden ja nicht nur für die Sprmienproduktion zuständig sind, sondern auch das Hormon Testosteron herstellen, würde die Entfernung Deines zweiten Hodens faktisch eine Kastration bedeuten. Zeugungsfähigkeit= 0 und der Sexualtrieb lässt nach und kommt nach einigen Wohen auch zum Erliegen. Durch eine künstliche Hormongabe mitels eines Implantates kann dies aber kompensiert werden.

Nun auch für all diejenigen, die in diesem Faden geschrieben haben.

Die meisten Frauen reagieren vermutlich eher entspannt, wenn Sie denn z. B. beim Sex entdecken, dass an Ihrem "Liebsten" ein wenig weniger vorhanden ist. Die Erfahrung habe ich zumindest gemacht. Wenn "SIe " dazu Fragen stellen möchte, sollte Er ebenso entspannt antworten können. Die Situation stellte sich mir mal mit ~23 Jahren. Meine damalige Herzdame spielte da gerade an mir herum als Sie dann meine(n) Hoden genauer zu Untersuchen begann. Mit der Frage, ob es sein könne, dass ich nur einen Hoden hätte stellte Sie mich nun zur Rede. Ich habe dann erst mal gesagt, dass Hast Du völlig richtig erkannt. Das weitere Gespräch erörterte dann den hier schon geschriebenen Anfang meines Eintrags. Ob mich das denn beim Sex irgendwie beeinträchtigen würde? Ich habe Ihr dann angeboten, dass selbst auszuprobieren. Mit dem Resultat war Sie dann doch zufrieden.

Wenn man hier noch an anderen Stellen liest, findet man auch weitere Infos. Z.B. Zeugungsfähigkeit mit einem Hoden, da gibt es eine Reihe von entsprechend positiven Erfahrungen. Physiologisch betrachtet sind beide Hoden "gleichberechtigt". Beide Hoden können auch alleine die Aufgabe von sonst beiden Hoden erledigen. Fällt ein Hoden aus oder weg, wird der verbleibende Hoden ein wenig an Volumen zunehmen und sich so an die gewachsene Anforderung anpassen.

Was nun den optischen Eindruck betrifft, leider muss man sagen, ja, zu sehen ist das schon, aber man muss schon genauer hinsehen. Die "Bestückung" des Mannes fällt ja auch nicht immer gleich groß aus. Das ist wieder mit den Frauen vergleichbar, bei denen es ja auch keine "Standart- Oberweite" gibt.

Der Vergleich, fehlende Brust mit fehlendem Hoden, ich glaube nicht, dass so ein Vergleich ohne weiteres Möglich ist. Ich behaupte mal, das Auge des Mannes wird sehr wohl auch von der Brust beeinflusst.

Allen wünsche ich ein weiterhin möglichst beschwerdenfreies und gesundes Leben.

MfG: Robert

_[BlxiSzzax_


Hallo Ennen007 bzw Dieling,

ich habe mir mal deine älteren Fäden angeschaut – die Thematik Implantat beschäfigt dich ja schon seit ca. 2008, und auch das Thema Depression belastet dich seitdem .

Hast du dir mal Hilfe geholt auf diesem Gebiet? Auch, um aktiv etwas an deiner Situation ändern zu können, wie dir auch schon andere User hier rieten?

Zur Thematik "Frauen und nur 1 Hoden" –

Ich habe auch schonmal in einem ähnlichen Faden geschrieben, dass es mich persönlich in keinster Weise stören würde, wenn ein Mann nur einen Hoden hat. Aber wenn er deswegen ständig mit sich hadert und unzufrieden ist, kann das eine Beziehung beeinträchtigen. Meine Schwester hatte auch lange Zeit einen Freund mit nur einem Hoden, was sich weder sexuell noch sonst irgendwie negativ bemerkbar gemacht hatte, da ihr Freund mit sich im Reinen war und sogar spaßig mit dem Thema umgehen konnte.

Ich selbst habe keine Gebärmutter mehr (wegen eines Karzinomes), fühle mich davon aber überhaupt nicht beeinträchtigt – im Gegenteil, ich bin jetzt gesund und fühle mich fit und sexy. Nun ja, es sieht mir auch niemand an, dass mir das Organ fehlt, und ich habe meine Weiblichkeit nie an diesem Organ festgemacht, sondern war schon immer ein sehr femininer Typ. Meine Gebärmutter war (bösartig) erkrankt und mußte entfernt werden – dein Hoden war auch erkrankt und mußte entfernt werden.

Ich kenne auch Männer, die von Hodenkrebs betroffen sind/waren, und viele haben sich gegen Implantate entschieden bzw diese nach dem Einsetzen wieder entfernen lassen. Du kannst hier gern mal nachlesen, wenn du magst, interessant sind dabei sicher die letzten, aktuellen Seiten.

[[http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?t=93&highlight=Hodenimplantat&page=9]]

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