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Hodenschmerzen rechts Druckempfindlich

aXlexIspaniAen2010 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Mein rechter Hoden ist Druckempfindlich, nicht angeschwollen, keine Knubbel. Im Liegen geht es, sowie beim Joggen keine Beschwerden, Sitzen ist nicht immer sehr angenehm, etwas unwohlgefühl.

Ich war im Aug 2011 beim Urologen, es wurde alles geprüft wie z.b Hoden, Blutuntersuchung sowie alle anderen Organe und es wurde nix gefunden.

Nun gehe ich zum anderen Urologen um mir eine zweite Meinung eizuholen sowie werde ich dann zum Orthopäden gehen.

Es kann nicht sein das da nix ist, ich bin der Meinung mit den rechten Hoden stimmt was nicht.

Prallel habe ich auch rechts anfangstadion Bandscheibenvorfall und Wirbelabnutzung. Ich möchte mir nicht einreden, das es vom Rücken kommt. Hoden druckempfindlichkeit denke ich kommt bestimmt nicht von der Wirbelsäule.

Über vergleichbare Meinungen würde ich mich freuen

MFG

Antworten
1"von&5000q Rofbert


Hallo Alex, es kann doch durchaus sein, dass bei Deiner letzten ärztlichen Untersuchung wirklich nichts vorgelegen hat und sich erst jetzt vielleicht eine Hoden- oder Nebenhoden- entzündung eingestellt hat. Deine Symptombeschreibung lässt den Schluss zu, dass es sich um eine entsprechende Erkrankung handelt. In sofern muss der letzte Urologe ja nicht verkehrt gelegen haben.

Druckempfindlichkeit des Hodens und Rückenprobleme passen tatsächlich nicht unmittelbar zusammen, trotz dem würde ich auch die Bandscheibe(n) im Auge behalten, da die Nerven zwischen Ihnen vom Rückenmark abzweigen. Es reicht schon aus, wenn Nerven unter Druck geraten, dass davon Ausfallerscheinungen verursacht werden. In der Sache habe ich schon leidvolle Erfahrungen gemacht. Schmerzen im linken Hüftgelenk, Kraftlosigkeit im linken Bein, zunehmende Schmerzen im Bereich des betroffenen Lendenwirbels. Chirotherapie blieb erfolglos, somit musste ich operiert werden. Gesamter Arbeitsausfall, fast 9 Monate.

Dies soll nun keine Schock-Therapie sein, aber es ist sicher nicht verkehrt, hier aufmerksam zu bleiben.

In diesem Sinne, GUTE Besserung

aBlexs,pan|ien201x0


Nächste Woche werde ich mehr wissen, es ist nur etwas störend mit den rechten Hoden (Druckempfindlichkeit). Wie gesagt, wenn ich laufen gehe, dann geht es mir so, ob nix wäre, kein Druck und keine Schmerzen oder ähnliches. Beim ersten Besuch beim Urolgen hatte ich etwas Angst, denn der hat vieles untersucht, auch Bluttest. Meine Sorge war, das er sagt nuja Sie haben Hodenkrebs, aber er sagte es ist kein Hodenkrebs. Ich bin 32 und brauche so ein Dreck nicht am Hals zu haben. Krebs wünsche ich "Niemanden" aber egal wo nach man googelt, an erste Stelle steht immer Krebs, somit müsste ich nun einige Krebsarten haben müssen. Im Internet machen sich die User gegenseitig sehr verrückt. Dein Beitrag ist dafür sehr gut und ich auch der Meinung bin das es Nerven sind und die schmerzen von der Bandscheibe kommen.

Viele Grüsse

12von5N000 RoFberxt


Das ist wohl war, Hodenkrebs oder egal welch andere Art Krebs, ich wünsch es auch keinem.

Mein Vater ist an einer Asbestose verstorben. Das ist eine, wie der Begriff schon vermuten lässt, durch Abest ausgelöste Tumorart, der sich in den Lungen ansiedelt, weil ja Asbestfasern in die Lunge eingeatmet werden und dort festsetzen. Durch sein Wachstum wird nach und nach das Lungenvolumen eingeschränkt. Nicht oder sehr schwer zu bekämpfen führt das zum Erstickungstod.

Mit 32 Jahren bist Du zwar noch stärker einem Risiko für Hodenkrebserkrankung ausgesetzt, aber selbst wenn Du eine solche Diagnose bekämest, davon geht die Welt nicht unter. Zum einen hast Du ja wohl zwei Hoden und nur selten werden beide Hoden zugleich von Hodenkrebs befallen. Dann ist Hodenkrebs ja nicht nur durch dadurch zu bekämpfen, dass man den Hoden einfach entfernt. Bestrahlung oder Chemo gibt es ja auch noch. Für mich wäre Hodenkrebs schon wesentlich einschneidender, dies, weil ich nur "ein Ei" im Sack habe. Seit meiner Geburt ist das so. Da ist dann aber das Hodenkrebsrisiko deutlich geringer und Sex, geht trotz dem.

Goooooogle, na ja, ist nicht immer der beste Ratgeber. Da ist es vermutlich besser, in Foren wie diesem zu lesen und eben auch zu schreiben. Auch ich bin auf die Med 1 gestoßen, weil mich halt interessierte, welche Ursache(n) es dafür geben kann, dass mir der linke Hoden fehlt. Ich habe dann die Summe mehrerer Infoquellen zusammengezogen und weiß nun, was ich erfahren wollte. Das war so in 2006 der Fall seit dem bin ich dabei geblieben.

Im weiteren wünsche Ich Dir, dass Deine Beschwerden bald kuriert werden.

MfG:

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