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Erfahrungen mit einer Hydrozele?

maivchi_kxr hat die Diskussion gestartet


hallo,

bei mir wurde heute eine einseitige hydrozele festgestellt.

mir fiel zwar schon auf, dass ein hoden rein optisch deutlich grösser erscheint, aber das kann ja auch normal sein dachte ich.

jetzt ist die frage, was tun...

die hydrozele ist zwar angeblich noch nicht stark ausgeprägt, schmerzt und stört auch (noch) nicht.

üblicherweise würde man in diesem fall noch nicht operieren meinte der arzt (urologe), jede op birgt ein risiko.

andererseits hat er mir mögliche folgen geschildert, wenn ich abwarte...

eigentlich hat er mir die entscheidung selbst überlassen... ???

wer hat oder kennt denn so einen vergleichbaren fall und wie sind eure erfahrungen damit?

op jetzt oder später, wenn probleme auftauchen?

wie gesagt, man sieht es schon wenn man es weiss, aber wer legt sich schon gerne ohne not unters messer...

ich wäre für eure meinungen und erfahrungen dankbar.

lg

Antworten
b9enuj,i2x51


Hallo! Erfahrungen habe ich keine, aber ich denke die Notwendigkeit einer op besteht wirklich erst wenn du Probleme hast, zb schmerzen. Wie äußert sich denn deine Schwellung? Partiell oder der komplette hoden geschwollen? Ich zb hab ein knubbel mit scherzen, Termin beim Urologen aber erst im Januar... :/

mMichi_xkr


die komplette rechte Hodensackhälfte ist dicker als die linke, nervt halt ein bischen...

weh tuts aber nicht.

wie groß ist dein knubbel?

bVenjri25x1


Hi!

Also wenn die keine Probleme macht, würde ich einfach weiterhin beobachten :-)

Mein knubbel ist am unteren hodenpol und ca Erbsengroß. Schmerzt eben auch und man sieht's bei schlaffem Hodensack und ist eben echt extrem unangenehm weil ich auch immer gucken muss wie ich mich am besten hinsetze zb beim Autofahren.

mhichix_kr


nach 2 Monaten melde ich mich mal wieder.

ich habe das gefühl meine hydrocele hat sich irgendwie verändert.

sie ist grösser geworden und nach oben gewandert, sitzt also oben am linken hoden.

was meint ihr dazu?

ist das schon kritisch?

[[http://www7.pic-upload.de/07.02.14/t2764swnan5n.jpg]]

DjrTanxi


Hallo Michi,

das sieht meiner Meinung nach nicht schlimm aus. Meine Hydrozele links ist so groß wie eine ausgewachsene Mango.

Da ich eine längere Schiffsreise habe, will ich erst Ende September unters Messer. Hoffentlich halte ich so lange durch.

Es stört schon sehr.

mEicRhi_xkr


wie macht sich denn das stören bei dir bemerkbar?

D_raxni


Hin und wieder ein leichtes Ziehen. Kein richtiger Schmerz! Es stört doch, wenn ein großes Ding (Mango), linke Seite, so zwischen den Beinen baumelt. Ein enger Slip und hochlegen ist ein Muss, damit es beim Hinsetzen und Radfahren keine Probleme gibt. Wenn man nachts aufwacht, ist der erste Gedanke: Was ist denn das für ein "dickes Ding da unten?" Dann so lagern, dass man vom Druck nicht gestört wird. Der Penis wirkt auch verkürzt, weil die Unterseite, also die Haut, für die Hydrozelenausdehnung benötigt wird. Als FKK Gänger traue ich mich vor einer OP nicht an den Strand. Unter Google/Bilder unter Hydrozele findet man so einige Dinge. Unter Google/Video dann sogar eine OP. (nicht You Tube). Mir ist vom Zuschauen ganz schlecht geworden. Sollte man doch lieber lassen.

Dwr[ani


Hallo,

habe seit 5 Wochen inzwischen eine Prostata-OP hinter mir. Kann es sein, dass die noch bestehende Hydrozele auf die Harnröhre drückt und den Urinstrahl hemmt? Seit der OP kann ich nämlich kein Wasser mehr lassen und muss mich mit einem Bauchdecken-

Katheter herumärgern.

Drani

POfiffer]ling


Also eigentlich liegt der Hoden ja weit unter der Harnröhre, allerdings muss bei einer Raumforderung in der Größe einer Mango das restliche Gewebe ja irgendwo hin, deshalb könnte das schon sein. Wenn das Problem allerdings erst seit deiner Prostata-OP besteht, ist es wahrscheinlicher, dass es daran liegt – was sagt denn dein behandelnder Arzt dazu?

D0ra{nxi


Hallo Pifferling,

Dank für die Reaktion. Vor der Prostata-OP (TURP) konnte ich nur nachts kein Wasser lassen. siehe:

[[http://www.med1.de/Forum/Urologie/665813/2/]]

Konnte keiner verstehen. Tags ging es so la,la. Der Arzt sagt erst mal nichts bzw. dass eigentlich kein Einfluss vorliegt. Die Hydrozele wandert oftmals am Tag so weit nach oben, so dass die embryonal angelegte Tasche(?) gefüllt ist. Also ziemlich oberhalb alles dick und der Hodensack relativ straff.

Nach dem Duschen und bei Wärme ist es so, dass alles tief hängt. Bei einer gleichzeitigen Beschneidung rutscht der Penis dann fast vollständig in die Hydrozele. Es schaut dann nur noch die halbe Eichel hervor, die schrecklich an der Unterhose scheuert. AU-A! Habe mich nach gut 5Wochen noch nicht daran gewöhnt.

mSic?hi_xkr


hallo drani,

warum hattest du die prostata-op?

normal sollte doch danach das wassrrlassen besser gehen...

ich hab zur zeit auch orobleme mit dem wasserlassen, obwohl meine prostata wohl ok ist.

vllt liegts ja bei mir auch an der hydrozele, die ja bei mir seltsamerweise auch oft weit nach oben wandert, was ich nicht verstehe..

DIranxi


Hallo Michi,

hatte die OP, weil ich nachts seit Sept. 100% Harnverhalt hatte.

Tags auch, aber "nur" zwei mal. Sonst gab es typische Symtome.

Zeitweise schwacher Strahl. Im Schnitt 9x Wasser lassen am Tag.

Manchmal kurz hintereinander (30 min). Oft starkes Restharngefühl. Dann wieder auch mal ein dickerer Strahl. Vom Urologen nur der Satz: Das ist im Alter(66) eben so. So habe ich dann die Empfehlung "Goldstandard" umsetzen lassen. Dumm gelaufen ...

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