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Chronisches Brennen in der Harnröhre. Beckenbodenverspannung?

smharWon_p hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Es ist zum aus der Haut fahren. Ich leide an einem chronischen Brennen in der Harnröhre das kommt und geht wie es möchte.

Anfangs hatte ich häufig bakterielle Harnwegsinfekte welche mit AB behandelt wurden,

später blieb nur noch das Brennen welches kommt und geht.

Es sind unzählige Harnproben genommen worden. Die Proben ergaben immer erhöhte Leukozyten mehr aber auch nicht.

Abstrich der Harnröhre ergab eine Ureaplasma Besiedelung. Diese wurden behandelt und waren im Kontrollabstrich nicht mehr zu finden.

Das Brennen ist leider noch immer da. Nach dem Toigang ist es etwas intensiver - bei leerer Blase auch stärker spürbar.

Bei einigen Lebensmitteln und Gewürzen merke ich dass das Brennen auch stärker auftritt.

Ein schmerzfreier Orgasmus ist leider auch nicht mehr möglich, bzw. tritt sofort nach jedem GV ein tatsächlich bakterieller Infekt auf (oft nicht gleich zu unterscheiden vom üblichen Brennen und daher laufe ich schon mal gut ein bis zwei Tage damit herum).

Eine Blasenspiegelung ergab nichts außer eine latente Rötung der Harnröhre.

Direkt entnommener Harn mit einem Katheter aus der Blase war unauffällig bzw. o.B.

Nachdem jetzt eine Urodynamik gemacht wurde, zeigte diese eine starke muskuläre Anspannung im Beckenboden bei der Entleerung. Ich sollte zum Osteopathen gehen und Entspannungstherapie machen.

Keines der Beiden hilft wirklich. Nach der Osteopathie ist es für einen halben Tag besser, wird dann aber sofort wieder schlechter.

Ich habe nun von dem sogenannten "CPPS" gehört dem Chronischen Beckenschmerzsyndrom. Weiss hier Jemand etwas dazu? bzw. ist vielleicht Jemand betroffen?

****

Es macht mich irre. Nachts kann ich schlafen allerdings fängt der Spuk mit dem ersten morgentlichen Toigang wieder an. Hitze und Kälte beeinflussen es auch etwas.

Antworten
l]e Msan1g rexal


Nimmst du die Pille?

s~h3aroxn_p


Nein ich nehme keinerlei orale Verhütungsmittel und auch keine Hormone.

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