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Nach Leistenbruch OP fast kein Harndrang mehr

d0irkf/iUsche<r hat die Diskussion gestartet


Hallo,

vor ca. 12 Monaten wurde ich operiert, Leistenbruch beidseitig! War kurz und schmerzlos, nach TIP Methode.

Seitdem habe ich kaum noch Harndrang, selbst morgens, wo ich sonst von aufgewacht bin, kann ich mir jetzt nach dem Aufwachen Zeit lassen! Und wenn ich dann mal muss, ist das Volumen und der Strahl wesentlich weniger!

Mein Trinkverhalten hat sich nicht geändert, ca. 2-3 Liter am Tag, aber wo bleibt das ??? ?

Was kann ich tun??

Gruss Dirk

Antworten
BwarAten.dexr96


Meld dich doch einfach mal beim Urologen, der kann bestimmt helfen, ich denke das sollte sich mal genauer von dem angeschaut werden.

Bis dahin sehs positiv, du kannst ruhig schlafen.

Gruss

m(nef


Wo lag der Bruch, wie stark ausgeprägt?

Geht man hiernach: [[http://www.justanswer.de/medizin/5r9jx-kann-zusammenhang-mit-einem-diagnostitierten-leistenbruch.html]] ist es möglich, dass dein starker Harndrang vor der OP abnormal gewesen und ist jetzt wieder normal.

Mein Trinkverhalten hat sich nicht geändert, ca. 2-3 Liter am Tag, aber wo bleibt das ??? ?

Wenn du objektiv zu wenig urinierst, müsstest du heftigste Wassereinlagerungen haben.

Selbsttest: Genau abmessen, was rein und was rausgeht.

Letztlich ist das aber Gerätsel - geh zum Urologen.

E9m1ax


Genau abmessen, was rein und was rausgeht.

Es geht immer weniger heraus als hinein, weil der Körper durch die Haut verdunstet und auch durch die Atemluft Wasser abgibt.

Es nutzt auch deshalb wenig, die Trinkmenge mit der Urinmenge zu vergleichen, weil in den meisten Speisen mindestens 50 % Wasser enthalten ist und auch der Kot wasserhaltig ist.

P`ongxo


Ich verstehe jetzt nicht ganz, was du für ein Problem hast ":/ ???

1.Du hast keine Schmerzen

2.Deine Hernien sind beidseits mittels Prolenenetzeinlage behoben

3.Du hast anscheinend keine Wassereinlagerungen

4.Scheint es dir gut zu gehen, du pinkelst halt einfach nicht mehr so oft wie früher..zumindest glaubst du, das es so ist

Also ergo ist alles gut ;-D

Es war wahrscheinlich so, dass sich vor der OP ein Teil der Blase in die Bruchpforte mit eingezogen hat und du deshalb ein kleineres Blasenvolumen zur Verfügung hattest als jetzt. Also: So ist es jetzt doch besser, angenehmer...warum machst du dir jetzt ein Problem daraus?

Versteh ich ehrlich gesagt nicht ":/

mwnxef


Es geht immer weniger heraus als hinein, weil der Körper durch die Haut verdunstet und auch durch die Atemluft Wasser abgibt.

Es nutzt auch deshalb wenig, die Trinkmenge mit der Urinmenge zu vergleichen, weil in den meisten Speisen mindestens 50 % Wasser enthalten ist und auch der Kot wasserhaltig ist.

%-|

Meine Güte, ja. Aber das lässt sich auch abpeilen und berücksichtigen. Wer 2 Liter trinkt und 300 ml uriniert, hat das sicher nicht alles verschwitzt und veratmet. sondern eine Oligurie, die nicht ignoriert werden sollte.

Heißt: Natürlich nutzt es was. Beim 24h-Sammelurin wird (je nachdem, warum es getan wird) auch die Menge beachtet.

In den ICD-10 findest du Anurie und Oligurie auch nicht, weil das alles so gar nicht aussagekräftig ist. Und wie kommt man darauf, ob eine Ali- oder Oligure evtl. vorliegt? - richtig, durch abmessen. Schlaumeier.

manef


PS: Außerdem habe ich gar nicht geschrieben, dass die Menge, die rauskommt mit der, die reingeht, identisch sein muss.

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