» »

Unsicher, brauche dringend kompetenten Rat

m'ann`d\raGke138 hat die Diskussion gestartet


Hallo.

Nachdem ich zum dritten mal mein Problem (Kurzfassung: Mein linker Hoden dreht sich manchmal schmerzfrei, keine typischen symptome einer torsion zu erkennen, also keine schmerzen, keinen hochstand, kein anschwellen und kein absterben) hier hineingestellt habe, erbarmte sich endlich jemand, mir zu antworten.

Also ganz konkret, ich bin extrem verunsichert, und brauche jetzt einen konkreten rat:

WAS SOLL ICH TUN?

Soll ich einen Urologen aufsuchen, bzw. mich Operieren (den hoden fixieren) lassen? Ich bin erst knapp (in 2 wochen;D) 17, wäre es vielleicht mit so einem Eingriff sinnvoll, abzuwarten, also könnte es sein, das sich das wieder von alleine normaliesert ? ich hab wirklich angst vor einer op ! ich find das wirklich alles andere als lustig .

Bitte schreibt hier nur ernste, sachliche Beiträge rein, denn auf so gelaber wie von einem gewissen "Rumpelstielchen" kann ich dankend verzichten !

Vielen Dank,

mandrake 138

Antworten
PJatrdick@197x9


Re:unsicher! brauche dringend kompetenten rat

Hallöchen,

also am besten ist es, wenn du das einem Urologen deines Vertrauens ansehen lässt. Ich meine, ich weiss nicht, inwiefern hier wirklich fachlich extrem bewanderte Leute hier schreiben. Vor den OPs brauchst du prinzipiell keine Angst haben. Ich habe grade eine Varikozelen-Op hinter mich gebracht. Die sollte ich auch schon in deinem Alter, also mit etwa 17 machen, habe das aber aus Schiß nicht getan. Nun, mit 24 habe ich es gewagt und ich habe nichts gemerkt, solch Ops werden unter Vollnarkose gemacht. Das war auch meine erste Vollnarkosen-Op und ich konnte am nächsten Tag wieder raus... Vielleicht musst du auch garnicht operiert werden, auf antworten aus dem Netz würde ich nicht absolut vertrauen, letztlich sind Ferndiagnosen auch immer so eine Sache...

Ich wünsch dir auf jeden Fall alles Gute!!!

Patrick

maanydrakex138


na , wenigstens jemand, der mir was sinnvolles schreibt. und noch dazu heißt er genauso wie ich ;-D

gut, ich denke das ist wirklich die beste lösung, ich werde wohl im laufe der woche einen urologen aufsuchen.

zum thema op's habe ich nicht wirklich vor der op selber schiss, sonder n ich habe leider recht schmerzhafte erfahrung mit dem "verabreichen" der narkosemittel (hatte schon 3 vollnarkose-op's) . Außerdem nach dem aufwachen ist das auch immer so ne sache mit den schmerzen. Ich lieg halt nicht gerne irgendwo rum, wo ma nix machen kann !

nun ja , danke für den rat!!!

Gruß,

mandrake 138 (patrick ;-D)

d|elo!s1x811


Hallo mandrake,

ich habe die gleichen Symptome wie du, aber mit einer etwas anderen Vorgeschichte:

in 11/2001 hatte ich eine richtige torsion (extreme schmerzen,anschwellung) ,d.h. zum Urologen und dann ins krankenhaus, bis zum ultraschall hatte sich die torsion allerdings wieder selbst "behoben",der arzt meinte dann, das wäre keine indikation für eine op, weil es sich ja wieder zurückgedreht hätte. Also nichts gemacht und wieder nach hause.

Aber von da an wußte ich erst wirklich, daß der Hoden so beweglich ist und sich verdrehen kann.Das war mir vorher nicht so aufgefallen, obwohl ich schonmal länger vorher schmerzen gehabt hatte.

Im August 2002 war ich dann nochmal bei dem Arzt, zu dem ich ging, bevor ich dann ins krankenhaus gefahren bin, der hat dann gemeint, man könne das vorsorglich operieren, damit da dann nichts mehr passieren kann. Ich war damals aber grad frisch an der Uni eingeschrieben, die zeit hätte dann nicht mehr für die op gereicht. Also klappte das damals nicht.

In den Semesterferien hatte ich dann auch andere Verpflichtungen.

Verdrehungen des Hodens gab es aber hin und wieder schonmal, aber jetzt wußte ich wenigstens was los war und konnte ihn wieder zurückdrehen.

Etwa ein Jahr später, also letzten September war dann irgendwie etwas anders, der linke Hoden tat teilweise so weh, daß ich kaum ein paar Stunden sitzen konnte. Das besserte sich ein wenig, ab da drehte sich der Hoden auch schmerzfrei.

Anfang Februar war ich dann bei einem anderen Urologen, weil der frühere Urlaub hatte, jetzt wollte ich die OP wirklich machen. Die Urologin machte ultraschall und meinte es sei alles OK, sie fände die op auch nötig und gab mir die Überweisung für die klinik.

Die Sache mit der OP war mir zwar auch nicht ganz geheuer, aber es war nötig.

Der Arzt in der Klinik (es war derselbe wie damals) konnte allerdings meine Gründe und die meiner Ärztin ganz und gar nicht nachvollziehen, ich sagte ihm, daß ich große Angst hätte, daß bleibende Schäden entstehen würden, wenn der Hoden sich häufig unbemerkt verdreht, ich wollte ihm auch demonstrieren wie leicht er sich verdrehen lässt . Darauf meinte, mit Gewalt könne man jeden Hoden verdrehen, aber das Argument, daß es bei mir völlig von selbst ginge, interessierte ihn nicht. Er sagte solange es nicht akut sei (Schwellung, Schmerzen), gäbe es für ihn keinen Grund es auch nur vorsorglich zu operieren, er hat auch noch mal komplett Ultraschall mit Doppler-Sono (zeigt die Durchblutung) gemacht und alles für gut befunden.

Mir war es dagegen wirklich ernst, aber ihn interessierten meine Befürchtungen anscheinend nicht, denn er meinte wir würden uns im Kreis drehen und das Gespräch würde keinen Sinn mehr machen.

Dann war das Gespräch zuende und ich mußte unverrichteter Dinge gehen. Ich war übrigens im Uni-Klinikum in Marburg.

Ich bin übrigens 22.

Was jetzt dich betrifft: Lass es operieren, es gibt genug Argumente für die OP, und man muss es nicht bis zu einer akuten Hodentorsion kommen lassen.

Ich habe auch erfahren, daß sich das Gewebe des Hodensacks ab Mitte 20 verändert und die Gefahr für Torsionen sinkt, aber davon bist du ja noch sehr weit entfernt.Noch ein Argument.

Falls du noch Fragen hast, nur zu...

Ciao

mbandraOke13x8


Erstmal Danke für deinen ausführlichen Beitrag, delos !!! Das hat mich jetzt auf jeden Fall ein ganzes Stück weiter gebracht !

Gut, ich werde nun auf jeden Fall einmal einen Urologen aufsuchen, und mich dort fachkundig (hoffentlich) beraten lassen.

Wir haben hier in Würzburg mehrere Kliniken, unter anderem ne Uniklinik, wo ich schon einen Arzt finden werde, der mir das auch vorsorglich macht.

Nun noch ne Frage : Hast du die OP jetzt gemacht ?

Wenn ja , wie ist das abgelaufen? ambulant ? wahrscheinlich mit vollnarkose ?

Wenn nein, ist es jetzt mittlerweile besser ? also dreht sich der Hoden noch ab und zu, du bist ja nun 22 ? also ich hatte noch nie schmerzen, also nie richtige schmerzen, vielleicht mal son ziehen oder so , aber immer so, was ich dann auf einbildung zurückgeführt hab, weil es beim abtasten etc. nie wehgetan hat.

nochma danke,

mandrake

dXelos18o11


Hallo mandrake,

nein, ich habe die op dann nicht gemacht, ich war dann auch ein bisschen trotzig, weil mich der arzt so abgespeist hatte. Und vor allem, weil er meine (meiner Meinung nach berechtigten) Bedenken völlig abgewiesen hatte. Der dachte wohl, das sein ein absolutes Hirngespinst von mir oder ich hätte nichts besseres zu tun, als mich aus Spass im Krankenhaus zu einer OP "anzumelden".

Aber daß ich mir Sorgen um mein Fortpflanzungsorgan mache und mir das (nicht gerade überraschenderweise) sehr am Herzen liegt, konnte er ja nicht nachvollziehen. Dieser Arzt hat mich jedenfalls zum ALLERLETZTEN Mal gesehen, er hatte nämlich auch eine recht herablassende Art an sich, das kannte ich aber noch vom ersten Mal.

Also Drehen tut sich der Hoden immer noch regelmäßig, manchmal schmerzt es, auch wenn er praktisch nicht verdreht ist. Etwas seltsam ab und zu. Aber wenn er richtig stark verdreht ist, tut es fast nie weh, zurückdrehen tue ich ihn dann natürlich.

Unterm Strich ist das keine befriedigende Lösung, aber im Moment habe die Schnauze voll mir mit irgendeinem Arzt Wortgefechte über das wenn und aber dieser Operation zu liefern.

Das soll dich aber nicht entmutigen (;-)...

Wenn du bei einem Arzt warst würde es mich interessieren, was er gesagt hat, und ob er dir eine Operation empfiehlt.

Machs gut,...

m&and%ra]ke;1x38


Hallo delos !

Also , ich war heute "nur" bei einem Hausarzt, den ich persönlich (also im privaten bereich, er ist der Vater meines besten Freundes) kenne, und er ist der Meinung, das in meinem Fall (dazu komme ich gleich) er von einer Operation abrät, aber er mir empfiehlt, noch einen Facharzt hinzuzuziehen, und seiner Einschätzung mehr Gewicht zuzugestehen.

In meinem Fall soll heißen, das er von mehreren Fällen gehört hat, das zwischen 15 und 21 Jahren , immer wieder Jugendliche/junge Erwachseine dieses Problem haben. Er ist der Meinung, solange der betroffene Hoden sich nicht übermäßig berührungsempfindlich zeigt, oder sich gar nicht mehr zurückdrehen lässt, sollten keine bleibenden Schäden entstehen. Sobald sich aber eine torsion zeigt, bei der der Hoden anschwillt und/oder starke schmerzen auftreten, solle ich sofort und unverzüglich die Notaufnahme für Urologie (wir haben hier in Würzburg so eine) aufsuchen, und das unbedingt richten lassen.

Hier weise ich auch für alle, die das gleiche Problem haben nochmal drauf hin , das dies die Meinung eine befreundeten Hausarztes ist, der weis, wie schlecht ich auf OP's zu sprechen bin, und das ich auf jeden Fall einen Urologen nach Rat aufsuchen werde, was ich jedem, dem dieselbn Symptome aufgefallen sind, DRINGEND anrate , und dies gegebenenfalls auf jeden Fall richten lassen werde, auch wenn es für mich bedeutet, einer Angst ins Auge zu schauen!!!!!!!!

nun gut, ich werde das ergebnis meines Urologen auf jeden fall hier mal posten .

Gruß,

mandrake

P.S.: Hey, delos, ärsche als ärzte gibt es immer!!! ich kenn einige davon ! wäre nicht meine erste OP ! aber mit jeder steigt paradoxerweise die Ansgst !!! Aber schau mal , ob du nich doch noch einen freundlichen Arzt findest, der dir das macht. Ich denke mal ,das ich es trotz dagegensprechenden Rat doch machen werde, weil es auf Dauer auf jeden Fall angehnehmer ist, als dauernd mit verdrehten Eiern und mit einer ungewissen Angst rumzurennen. ;-D

hoffe, man liest sich ...

BAa"yKl


Hi delos.

Ich habe letztens im Winterurlaub gemerkt, dass mein rechter Hoden 180 Grad gedreht war und habe ihn zurückgedreht. Anschließend habe ich mir Gedanken darum gemacht, woher ich denn wüsste, dass ich ihn richtig herum zurückgedreht habe.

Nun, Schmerzen sind ausgeblieben, Schwellungen auch - aber woher weißt du, welche Drehrichtung die richtige ist?

Noch eine Frage:

Werden die Hoden nach einer solchen Torsion berührungsempfindlich oder ist das normal? Man beginnt nach so einem Erlebnis zu beobachten und stolpert manchmal über Dinge (möglicherweise vollkommen unbedeutend), die einem plötzlich Sorgen machen, da man nicht weiß, ob das schon immer so ist oder ob der Effekt erst jetzt aufgetreten ist.

mnandr^akVe138


yeah ! Bayl , du hast das gleiche problem wie ich.

Die Drehrichtung macht mir da zwar weniger sorge, denn wenn du den hoden in die falsche Richtung drehst, verdrechst du ihn ja insgesamt um 360° ! und das ist dann schon unangenehm.

Aber zu diesen dingen, die einem dann auffallen. Ich hab das gleichen.. erst fällt einem das mit der drehung auf, und plötzlich kontolliert man dauernd seine Hoden, und bei dem kleinsten bisschen, was einem unbekannt oder komisch vorkommt gleich "oh gott, was ist das" .. und berührungsempfindlich scheinen sie dann auch zu werden, werden sie aber nicht.

Ich kann wirklich nicht mehr unterscheiden, ob ich mir das die ganze Zeit nur einbilde, oder wirklich mal was "zieht" oder drückt .. find das schrecklich.

mfg

BDayl


Moin,

genau so sieht es aus.

Da ist man jahrelang lebensfroh und plötzlich sowas und hinter jedem Ziehen und Zwacken (obwohl das sicher normal ist) verbirgt sich die Angst, seit ewig etwas übersehen und nun erst erkannt zu haben.

Und druckempfindlich sind sie trotzdem, auch wenn man mehr Schmerz spürt, wenn man ihn erwartet. Aber ich glaube meine Hoden waren schon immer sehr empfindlich.

Auf jeden Fall sollte man sich nicht fertig machen. Bei mir legt es sich immer ein wenig - kommt auf die Tagesform an. Nur wenn wieder was vermeindlich seltsames auftaucht, mach ich mir wieder Sorgen.

m>andrwake13x8


du hast so verdammt recht . ... ich war jetzt doch nicht beim Urologen, weil es sich doch eigentlich wieder recht gelegt hat, aber es ist auf jeden fall immer nocht da. Ich versuche es aber krampfhaft zu ignorieren!! scheisse, ich hab irgendwie das Gefühl, das ich eine Operation auf jeden Fall über mich ergehen lassen muss, und ich damit einfach nur den Zeitpunkt hinauszögere. Herrgott, was soll das nur werden .. naja , nach den Ferien werd ich dann doch ma zum Arzt gehen .. wenn ich mich trau ! ach , warum ausgerechnet was an den hoden? kacke ...

wünsch niemandem was an den hoden, selbst sone "kleinigkeit" ist richtig scheisse ...

mfg,

mandrake138

atndy19x78


Dazu ne "nette" Geschichte aus Schülertagen....;-(((

Moin,

So vor ca 10 Jahren(in der Schule) gabs plötzlich ne besonders nette Methode,in eine Rauferei einzugreifen:

2 Jungs kämpfen,plötzlich wird dem einen von hinten zwischen die Beine gefasst,die Hoden gepackt,gequetscht,dabei nach unten gezogen und -gedreht-!

Da ist der Kampf sofort zu Ende..,ich spreche da aus Erfahrung....,man läuft dann nen paar Tage wie JohnWayne durch die Gegend.

Irgendwann hats mal jemanden richtig erwischt,dem musste ein Ei im Krankenhaus operativ gerichtet werden,da war dann Schluss mit lustig.Hatte sich wohl auch verdreht...

Gruß:

Andy

Bhayl


... die Zeit heilt alle Wunden, den Kopf aber nicht.

Hi Madrake,

nun, ich kann sagen, dass mir die Hodenverdrehung im rechten Hoden nicht mehr so große Sorgen macht.

Allerdings muss ich sagen, kann ich auch nicht einschätzen, um wieviel größer ein angeschwollener Hoden ist (vielleicht kannst du mir das sagen), um wieviel höcher ein verdrehter Hoden steht und ob das überhaupt möglich wäre einen 360 Grad verdrehten Hoden zu haben und keine Schmerzen zu empfinden.

Mein Problem ist zur Zeit, dass ich nun ständig überprüfe, ob alles sitzt, dass ich bis jetzt Sport vermeide und mein Kopf mich fast umbringt, weil ich von dem Gedanken an Hodenkrankheiten nicht mehr loskomme.

Man ließt über Hodenkrebs und Leistenbruch, über Varikozele (wobei ich denke, dass ich im linken Hoden eine habe) und andere Dinge und bringt das seltsamerweise plötzlich alles mit sich selbst in Verbindung. Jedes Zwicken ist Anzeichen für eine dieser Krankheiten, jeder Tag, an dem man vielleicht mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, ist von vorn bis hinten mit Depressionen gefüllt - unangenehm.

Letztens hab ich einen Beitrag in einem Forum gelesen, warum Männer sich so pampig haben, zum Urologen zu gehen, wogegen Frauen ihren Frauenarztgang als die natürlichste Sache der Welt betrachten - ich glaube, es ist die Angst vor einer schlechten Nachricht.

Ich werde wohl demnächst mal einen Termin beim Uro machen (mein erster), 10€ abdrücken und meine längsten Minuten im Leben erfahren (von denen so viele erzählen). Es macht keinen Spaß sich ständig Gedanken und Sorgen zu machen und ein Arztbesuch ist wohl das einzige, was den Kopf wieder frei macht.

So long,

Bayl.

z+alath5on18


Ich hab wirklich das gleiche Problem....habe nie in meinem jungen Leben etwas ernstes gehabt und man liest halt im Internet von Sachen, hört von Bekannten was und denkt, man hätte das auch! Ich denke mal bei Geschlechtsorganen ist es besonders schlimm, man will nix verlieren oder eingeschränkt leben. Ich hab das auch mit dem Verdrehen des rechten Hodens. Das passiert bei mir manchmal wenn der Schritt von ner Boxer-Shorts den Hoden was verdreht. Dann ist der Nebenhoden vorne, ich krieg Panik und will das irgendwie wieder richtig machen. Zwar mache ich es nicht panisch und mit Gewalt sondern ziehe ein wenig am Hodensack und versuch den Hoden langsam entweder nach links oder rechts zu drehen. Dann ist er häufig wieder richtig und ich tröste mich mit dem Gedanken, dass es schmerzlos war und bestimmt die richtige Richtung...aber sicher bin ich mir nicht und ich möchte unbedingt gesund bleiben...hab so schiss dass ich ne schmerzlose Torsion habe und da was am absterben ist! Hab so schiss! Ich gehe auf jeden Fall zum Urologen. Aber irgendwie packen einen die Sorgen nur, wenns WOchenende ist und kein Arzt auf hat!

LQ-O-Oy-30+6


SERVUS !!!

Servus mandrake138,

Also ich rate dir auf jeden Fall zu einer OP, wenn die Syntome so sind wie du sagtst, denn bei mir war die Sache ähnlich (Kannst du auch gerne nachlesen "Ärzte-Pfusch ?!?")

Und durch das ignorante Verhalten von einigen Ärzten hab´ich meinen rechten Hoden verloren !!!

Also ich kann dir nur raten, wenn du Schmerzen oder auch nur ein Ziehen hast, geh auf jeden Fall zum Arzt und lass dich nicht abwimmeln !!!

Hätte ich, wenn ich jetzt darüber nachdenke, auch besser gemacht, lieber 2-3 Wochen Probleme als keinen Hoden (mit 23 !!!)

Tschüss !!!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Urologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Nierenerkrankungen · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität · Vorhautprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH