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unklare Diagnose bei Blasenspiegelung

svüßer}Käfxer hat die Diskussion gestartet


Ich bin mittlerweile 45 Jahre alt und Blaseninfekte sind für mich kein Fremdwort. Im Gegenteil, besuche in Schwimmbädern, Saunen ... haben oft die Folge, dass ich am nächsten Tag bereits ein Brennen beim Wasserlassen verspüre.

Seit 2014 ist alles anders.

Dauerhafte Beschwerden im Unterbauch und auch Blut im Urin veranlassten meinen neuen Hausarzt, den Urologen hinzuzuziehen.

Ergebnis: Blasenspiegelung - sichtbare größere entzündete und blutende Fläche - Medi - 6 Monate Cotrim-Tabletten - Ruhe im Bauch.

im Check im letzten November - Blut im Urin - "das sollten wir beobachten" - gesagt getan - Dezember unverändert - im Januar dann die ersten Beschwerden - Schmerzen im Unterbauch. Behandlung - 5 tage Cotrim - keine Veränderung - Urin ins Labor für Kultur - keine Keime - Überweisung zum Urologen.

Prima, kennen wir ja nun schon - Blasenspiegelung - sichtbare größere entzündete und blutende Fläche - O-Ton Arzt: "hm, da weiss ich jetzt nicht, was ich von halten soll, da muss ich erst mal in mich gehen" - Proben für die zytologische Untersuchung ins Labor.

So, und nun sitze ich hier. Und meine Frage - Blasenentzündung ist doch im Regelfall mit Bakterien verbunden, oder irre ich mich da?

Ich habe aber keine Bakterien, sondern nur Schmerzen, Blut und keinen wirklichen Befund.

Hab jetzt schon ein bissel Bammel, dass es doch was ernsteres ist, zumal es ja offensichtlich entweder, gar nicht weg war, oder wieder da ist.

Hat jemand in dieser Richtung Erfahrung?

Danke schon mal.

Antworten
E`m#ax


Und meine Frage - Blasenentzündung ist doch im Regelfall mit Bakterien verbunden, oder irre ich mich da?

Meine bisherigen Blasenentzündungen bzw. Harnwegsinfekte waren alle durch Bakterien verursacht und konnten mit Antibiotika wirksam bekämpft werden. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es auch abakterielle Blasenentzündunjgen gibt, die durch andere Krankheitskeime oder autoimmun verursacht sind.

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