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Harndrang

Fae;rnaPndoa7x77 hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen,

ich habe nun schon seit über einem Jahr eine "Reizblase". Das ist zumindestens die Diagnose von (2) Urologen...

ich habe über diesen Zeitraum schon einige Untersuchungen gemacht, die da wären:

- mehrmals Urin -> immer sauber (über einen Zeitraum von einem Jahr)

- 2 x Sperma (1x Mai 2015, 1x März 2016) -> jeweils sauber

- Harnröhrenabstrich (ca. ne Stunde nach letztem urinieren) -> ohne Befund

- Uroflow -> ok

- mehrmals Restharnkontrolle -> immer im Rahmen

hauptsächliche Beschwerden:

- häufiger Harndrang

- teilweise nach Samenerguss gereizte Harnröhre

Heute habe ich noch einen "kleinen" Gesundheitscheck beim "normalen" Arzt. Überprüft werden Blutdruck, Schilddrüse sowie Blut und Urin.

Beide Urologen meinten, sollten Sie eine Infektion (unabhängig ob Blase, Harnröhre, Prostata) hätte man das bei einer der Untersuchungen gemerkt bzw. gefunden...

was meint Ihr? Kann die Psyche da wirklich so großen Einfluss drauf haben??

Vielen Dank

Antworten
MPelma%cx100


Es muss nicht unbedingt die Psyche sein, es kann sich einfach auch um "fehlgeleitete" Nervenimpulse handeln, die den ständigen Harndrang auslösen.

Frag doch mal einen deiner behandelnden Ärzte, ob er dir nicht ein Medikament wie bspw. "Spasmex" (rezeptpflichtig) verschreiben kann. Damit wird der Blasentonus herabgesetzt und erst bei viel stärkerer Füllung der Drang zum WC zu gehen, ausgelöst.

tMomh/sv


Bei mir ist es auch wieder losgegangen. Nachdem ich mir Angocin geholt habe waren die Beschwerden 4 Wochen komplett verschwunden. Nun seit 5 Tagen wieder vorhanden. Druck auf der Blase und nach ca 150 - 200 ml starker Handrang, somit bis zu 10 mal an Tag auf Toilette. Urin war unauffällig und der Uroflow mir max 16 Grenzwertig. Die Geschichte nervt mich auch langsam werde mir jetzt nochmal über längeren Zeitraum bis zum Urlaub Angocin reinziehen und falls es nicht besser wird zu Einen anderen Urologen gehen. Zur Not muss ich die Harnröhre röntgen lassen. Mein logischer Verstand sagt mir Harnröhrenstriktur und da würde ich dann sowieso nur was machen lassen wenn es gar nicht mehr geht.

F ernPanWdo777


Hi Tom,

Also ich werde da erstmal nix machen lassen. Solange die Blase leer wird und der Flow einigermaßen passt, werde ich da nix machen!

Ich habe aber ne frage wegen angocin...du warst zufrieden, oder? Kannst du mir mal schreiben wie viele du pro Tag genommen hast? Evtl probiere ich das auch mal aus!

Danke dir und ein schönes WE !

t_omqhsxv


Ich habe zuerst als Stoßtherapie 5 x 4 Tabletten genommen bis es besser wird und dann langsam runter reduzieren. Mir hat es jetzt wieder geholfen, die Beschwerden sind fast weg und auch der Flow ist besser.

k+oko.lxores92


Ja, kann sie. Leide selbst unter der Reizblase und die Psyche spielt definitiv eine Rolle - ob das immer so ist, ist eine andere Frage. Vielleicht horchst du da mal tief in dich rein?

t~omhesv


Die Beschwerde sind nicht besser geworden. Ich habe immer wieder für Wochen Probleme beim Wasserlassen und Druckgefühl in der Blase gehabt. Nach dem es mir dann auch körperlich schlecht ging bin ich nochmal zu einen anderen Urologen. Der stellte dann eine Vergrößerte Prostata 35 ml fest, merkwürdig im April sagte mir der andere Urologe noch, meine Prostata wäre klein und alles mit o.k. Weiterhin stellte er auch eine Verkalkung in der Prostata fest. Im Urin war wie immer Blut, Eiweiß und jetzt auch ein Bakterium Enterokkoken. Es wurde dann noch das Sperma untersucht, da steht die endgültige Untersuchung noch aus aber es wurde dort auch Leukozyten und Eryo. gefunden. Er tippt jetzt auch chronische Prostatitis, was mich wundert ist das vor nicht mal 6 Monaten laut dem anderen Urologen mit der Prostata alles o.k. war und der mich eigentlich wesentlich gründlicher Untersucht hat und das Ultraschall der Prostata durch den Darm gemacht hat und dieser nur über den Bauch. Wenn es wirklich nur eine Prostatitis ist, dann wäre ich ja froh da ich von einer Harnröhrenstriktur ausgegangen bin.

t=heempvress


Hallo!

Und was machen die Urologen jetzt bei deinem Problem?

Sorry für die dumme Frage, ich bin eine Frau, aber mich interessiert das trotzdem.

Wie geht es dir?

tWo5m)hsxv


[[http://www.med1.de/Forum/Urologie/178296/?p=3#p22615634]]

habe jetzt hier weiter geschrieben, da erst einmal die Diagnose chronische Prostatitis im Raum steht. Also für die als Frau nicht wirklich hilfreich ;-D

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