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Prostata, Samenstrang und Nebenhoden Entzündung

mjfgoWenxk hat die Diskussion gestartet


Hallo liebes Forum,

ich leide seit ca. 18 Wochen unter teils erheblichen Schmerzen. Nach einer endlosen Odyssee und Diagnosen durch diverse Hausärzte, Urologen, Neurologen, Physiotherapie und 2 kurze Krankenhausaufenthalte, wurde nun letzte Woche durch ein MRT des Beckens herausgefunden, das ich an einer Prostata Entzündung leide. Dazu leide ich an einer Samenstrang Entzündung. Die Nebenhoden Entzündung ist soweit abgeklungen.

Des Weiteren habe ich einen recht großen Mangel an den Vitaminen B12 und D3, die durch Spritzen und Tabletten therapiert werden.

Konkret leide ich unter folgenden Schmerzen:

- Mal schmerzt das Kreuz, mal die Leiste, mal der Damm, mal die Hoden, mal der Po. Der Schmerz geht von leicht bis heftig.

- Brennen in Hoden und Penis nach Samenerguss. Nach einem Erguss schwellen Venen oder Samenleiter (Kann das leider nicht genau unterscheiden) links und rechts neben den Hoden an und werden teilweise sehr schmerzhaft.

- Nebenhoden waren in 18 Wochen nun zum zweiten mal entzündet. Hatte ich noch nie in meinem Leben zuvor.

- Mein Penis sieht verändert aus. Teilweise hatte ich viele neue Venen auf dem Penis entdeckt die zuvor nie vorhanden waren. Teilweise waren diese sehr druckempfindlich und lösten Schmerzen aus.

- Meine Psyche ist mittlerweile sehr angeschlagen, da ich schon seit Wochen krank geschrieben bin, höchstens für eine Stunde ohne Schmerzen aufstehen kann und ich mittlerweile große Angst habe, dies nie wieder los zu werden.

- Ich habe kein Vertrauen mehr in Ärzte. Wurde von Arzt zu Arzt geschickt, teilweise als Hypochonder abgestempelt und mehr oder weniger nicht für Ernst genommen. Erst in dem letzten Krankenhaus hat man sich vernünftig gekümmert.

Die Ärzte wollten sowohl die Prostata als auch die Samenstrang Entzündung nur durch Bettruhe und absolutes Sexverbot ausheilen lassen. Sie meinten es würde sich um eine abklingende Prostata Entzündung handeln. Nachdem ich einen Tag später aber wieder einmal sehr große Schmerzen hatte, entschied man sich doch für eine Antibiotika Therapie, die ich nun seit 4 Tagen nehme.

Meine Fragen nun:

- Wisst ihr wie lange es dauert, bis die Antibiotika bei der Samenstrang Entzündung helfen bzw. wie lange es dauert bis eine solche auskuriert ist?

- Wisst ihr wie lange es dauert, bis die Antibiotika bei der Prostata Entzündung helfen bzw. wie lange es dauert bis eine solche auskuriert ist?

- Ist eine chronische Prostata Entzündung überhaupt vollständig heilbar?

- Gibt es positiv wirkende Lebensmittel? Wenn ja welche?

- Gibt es Lebensmittel die man meiden sollte? Wenn ja welche?

Vielen Dank für eure Hilfe!

LG

Antworten
G}reagHousxe


Hallo,

das mit der Prostata ist tatsächlich keine einfache Sache. Allerdings bin ich über die Art des Vorgehens der Ärzte etwas verwundert (kein Untersuchung auf Bakterien ?). Vor allem, weil in einem MRT eine Entzündung festgestellt wurde.

Normalerweise gehen Deine Beschwerden von der Prostata aus (gemäß Deiner Symptomatik). Es gibt unterschiedliche Entzündungsformen (kannst mal googeln).

Wenn im MRT eine Entzündung von mehreren urologischen "Organen" erkannt wird, liegt u.U. tatsächlich eine bakterielle Entzündung vor (wahrscheinlich inzwischen chronisch), welche von der Prostata ausgehen wird.

Ist den Dein Urin und Dein Ejakulat schon auf Bakterien untersucht worden (wäre vor der Antibiotikatherapie sinnvoll gewesen) ?

Hast Du für die Nebenhodenentzündung kein Antibiotikum bekommen und wenn doch Welches und wie lange ?

Eventuell ist auch ein Chlamydientest (Bluttest) sinnvoll, falls die Ejakulatuntersuchung kein Ergebnis bringen sollte.

Das "richtige" Antibiotika müssten bei einer bakteriellen Infektion sehr lange gegeben werden, da sich bei einem chronischen Verlauf ein Biofilm bilden kann (da kommt das Antibiotikum leider nicht hin). Des Weiteren sind die Antibiotika, die für die Prostata eingesetzt werden können gering => Grund: Wirkspektrum und Anreicherung im Organ)

Welches Antibiotikum bekommst Du denn aktuell (wahrscheinlich einen Gyrasehemmer => Ciprofloxacin; Levofloxacin).

Es gibt viele Foren und Seiten zu dem Thema. Wichtig ist erst einmal die Diagnose (bakteriell; abakteriell).

Bei der abakteriellen Form kann Polstimol über einen langen Zeitraum helfen.

Ich würde zu einem "guten" Urologen gehen, der dieses Thema ernst nimmt. Allerdings verzweifeln selbst die Urologen, wenn es um das Thema Prostataentzündung geht.

Gute Besserung

1Lvon500(0 Robert


Beide Beiträge befassen sich mit einer potetiellen Entzündung der Prostata, der Nebenhoden und vielleicht noch den Hoden selbst. MRT Nachweis. So fehlt mir jetzt irgendwie das Wort Blut in den Beiträgen, dies vor dem Hintergrund, dass eine solche (fette) Entzündung sicherlich auch im Blut nachzuweisen wäre.

Dann Antibiotika, egal welche, sind die zum Bekämpfen bakterieller Erreger gedacht. Eine Infektion kann man meines Wissens damit nicht behandeln. Wenn die Doc's im letzten Krankenhaus eine Antibiose eingeleitet haben, geht es also sehr wahrscheinlich um etwas bakterielles. Vielfach werden Antibiotika 10 Tage gegeben. Bei hartnäckigen Erregern kann aber auch verlängert werden.

Diagnose: Blutprobe, Urinprobe, bei Bedarf Spermaprobe und eventuell einen Abstrich ziehen und Kultivieren. Direkt nach den Entnahmen dürfte ein Breitbandantibiotikum gegeben werden. Steht nach ca. 1 Woche der Erreger fest, weiß man auch welches Antibiotikum wirklich hilft.

Mehr oder dicker gewordene Venen, nicht nur am Penisschaft, hängen wohl mit einer vermehrten Blutzirkulation im Genitalbereich zusammen. Das ist ein möglicher Hinweis auf eine Entzündung. Auch eine Erwärmung des Bereiches gegenüber sonst könnte eine Indikator sein.

Chronisch Erkrankt bedeutet, die Krankheit ist zwar irgendwo vorhanden, muss aber nicht aktiv sein.

Ein wiederholter Ausbruch ist aber durchaus möglich. Also ein Paar Tipps vom Doc holen und soweit möglich beachten. Viel mehr kann ich da auch nicht raten.

mofgo%e<nxk


Hallo zusammen,

erstmal danke für eure Antworten! Es gibt einige Neuigkeiten, leider keine sonderlich positiven. Da ich bei der Eröffnung des Posts befürchtet habe, das es aufgrund der Länge kein Mensch liest, hatte ich mich sehr kurz gefasst. Ich beschreibe jetzt einfach mal ausführlicher, was für körperliche Auswirkungen es bei mir gab und was untersucht wurde. Es gibt leider sehr viele Leidensgenosse hier die über ähnliche Symptome klagen und denen auch keiner helfen kann, vielleicht finden wir zusammen für uns eine Lösung für uns alle. Das wird jetzt wahrscheinlich sehr viel Text. Danke an jeden der die Geduld aufbringt es durchzulesen!

1) Körperliche Beschwerden:

- Los ging alles mit einem leichten, nervigen kribbeln links und rechts neben dem Bauchnabel. Der Hausarzt fand nichts und nach 2 Wochen war es auch wieder weg.

- 2 Monate später hatte ich beim Wasserlassen ein komisches ziehen. Bei einem Schnelltest wurden Bakterien gefunden. Diagnose Hausarzt: Blasen bzw. Harnwegsinfektion. Bekam 3 Tage Antibiotika. War für 3 Tage auch weg um dann schlimmer wieder zu kommen.

- Ab diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl eine Art Fremdkörper sitzt in der oberen und Linken Leiste und leichtes ziehen im linken Hoden. Neue Diagnose des Hausarztes: Sportverletzung. Hatte zu der Zeit intensiv den Bauch, Oberschenkel und Adukktorenbereich trainiert und bin Anfang Februar auch mal böse auf den Hintern gefallen. Es wurde in die obere Leiste Kortison gespritzt.

- Nach ca. 2 weiteren Wochen unbeschreibliche Hodenschmerzen links. Gang zum Urologen. Der stellte eine Nebenhoden und Prostata Entzündung fest. Selbstverständlich habe ich auf die ersten 2 Antibiotika extrem heftig reagiert (Fieber, Hautjucken, Hautrötung; Ameisenlaufen...) und erst das dritte konnte ich einige Zeit nehmen. Endergebnis war etwas Besserung aber immer noch heftige Hodenschmerzen. Bereits hier waren weder in Urin noch Sperma irgendwelche Bakterien mehr feststellbar.

- Es folgte eine Woche heftige Kreuz- bzw. Rückenschmerzen.

- Anschließend zeigte sich das für mich ganz eindeutig schmerz verursachende Symptom. Plötzlich waren auf dem Penis bzw. in den Hoden ganz deutlich Venen zu sehen, die bei Berührung extrem schmerzhaft waren. Das Ganze wurde vom Arzt belächelt, ich mit Heparin Salbe abgespeist und zu einem Orthopäden überwiesen. Der Schmerzverursacher käme vom Rücken.

- Der Orthopäde hat sich tierisch über den Urologen aufgeregt, so einen Schwachsinn hätte er noch nie gehört. Er schickte mich trotzdem zum röntgen. Dort konnte man eine Kleinigkeit feststellen, aber nichts was große Schmerzen verursachen könnte. Er hat mir ein Muskelrelaxans verschrieben.

- 2 Wochen später kam die absolute Katastrophe. Ich hatte Mittags so extreme Schmerzen das ich von der Arbeit heim fahren musste und Abends wurde ich vom Notarzt ins Krankenhaus gebracht.

- Hier wurde zunächst nach chirurgischen Dingen wie Leistenbruch geschaut, anschließend kam ich auf die Neurologie. Dort wurde CT vom Becken, MRT der gesamten Wirbelsäule und CT vom Kopf gemacht. Des Weiteren wurde Nervenflüssigkeit gezogen und untersucht und die Nervengeschwindigkeit untersucht. Das einzige Ergebnis war ein Vitamin B12 Mangel von 116 und ein Vitamin D3 Mangel von 13. Das wird seitdem durch Spritzen/Tabletten behandelt und der Wert hat sich normalisiert bzw. D3 ist auf dem Wege sich zu normalisieren.

- Kurze Zeit spätere wieder unausstehliche Hodenschmerzen Links. Bin dann in eine große Stadt in die Notfallurologie gefahren. Dort hat man erneut eine Nebenhodenentzündung festgestellt. Wieder Antibiotika und die Schmerzen wurden schnell erträglicher. Es gab aber immer noch diese schmerzhaften Venen, die ein bewegen fast unmöglich machen.

- 5 Tage später bin ich zu einer anderen niedergelassenen Urologin um die Entzündung prüfen zu lassen, da ich dem ersten Urologen nicht mehr über den Weg traue. Sein Ultraschall dauerte ca 5 Sekunden! Diese hat dann festgestellt das ich wohl eine vergrößerte Vene auf der linken Seite habe die unter Druck bald doppelt so dick wie normal wird.

- Es erfolgte eine Überweisung in das Krankenhaus, in dem die Nebenhodenentzündung festgestelllt wurde. Man verweigerte mir die Aufnahme. Machte aber an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen viele Untersuchungen wie Dopplarsonar, MRT vom Becken, Chrirugen, Orthopäden und 2 Urologen schauten sich alles an. Fazit: Samenstrang und Prostata Entzündung. Ich sollte absolute Bettruhe halten und Antibiotika nehmen. Nach 4 tagen waren dann wieder einmal Nebenwirkungen vom Antibiotikum aufgetreten, so dass ich diese wieder absetzten musste. Die strenge Bettruhe half aber etwas. Mit jedem tag wurden diese schmerzhaften Venen etwas weniger.

- Ich suchte eine Heilpraktikerin auf, um homöopathische Mittel gegen eine Prostata Entzündung zu bekommen. Diese meinte dann die würde sich ganz weit aus dem Fenster lehnen und behauptete wie der erste Urologe, das die Schmerzen vom Rücken/Kreuz kommen würden. Das ging mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf, da ich immer mal wieder Rückenschmerzen hatte.

- Jetzt kommts: Nach ca einer Woche bin ich zu der niedergelassenen Urologin um die Prostata begutachten zu lassen. Diese ist förmlich ausgerastet und meinte eine Antibiose wäre unverantwortlich, als Sie den Arztbericht lass und sagte noch vor der körperlichen Untersuchung das ich keine Prostata Entzündung hätte. Anschließend untersuchte Sie die Prostata mit dem Finger uns sagte da wäre absolut gar nichts. Man könne lediglich auf dem Ultraschall sehen das der Samenstrang sehr groß wäre! Das ganze sei eine Verlegenheitsdiagnose. Bis dahin kannte ich dieses Wort noch nicht einmal...Sie entließ mich mit dem Worten, das am Rücken wohl etwas nicht stimme. Sie könnte ebenfalls keine urologische Ursache finden. Da war er schon wieder, der Rücken...

- Ab jetzt wurde es dann richtig herrlich. Der Hausarzt ist ganz klar der Meinung das es bei mir ein psychologisches Problem sei und ich kann zum Psychiater rennen. Ist schon klar, die Götter in Weiß wissen nicht weiter also wirds mal auf die Psyche abgeschoben. Naja, da bin ich jetzt schon zum dritten mal gewesen und der Psychologe hat mir in der zweiten Sitzung dringend angeraten weiter nach körperlichen Ursachen suchen zu lassen...

- Bin dann nochmal zur Heilpraktikerin. Sie hat eine Mischung aus Dorn und Osteopathie gemacht und siehe da, Sie hat einen Wirbel gefunden der nicht richtig positioniert war. Mehr oder weniger direkt nach dem einschieben des Wirbels fühlte sich das ganze Becken irgendwie angenehm an und die Symptome wurden etwas besser. Des Weiteren hat Sie eine extreme Beckenbodenmuskulatur Verspannung festgestellt. War nun schon einige Male da und meine Probleme sind zwar nicht weg, aber besser. Selbstverständlich muss man die Sitzungen alle selbst bezahlen da von meiner Krankenkasse nur ein paar übernommen werden. Das kann ich mir nun auch nicht mehr so oft leisten und siehe da, die Symptome werden auch schon wieder schlimmer. Seit gestern ist wieder so ein unangenehmes ziehen im Hoden bemerkbar und die Panik bei mir groß...

- Da ich den Hausarzt nach seiner gelungenen Diagnose gewechselt habe und wie viele andere verzweifelt bin und nichts mehr auf der Welt als Heilung herbeisehne, bin ich zu einem Artzt gefahren der für seine Akkupunktur berühmt ist. Dieser hat sämtliche Vorberichte ignoriert, hat mich von Kopf bis Fuß selbst untersucht und kam dann zu dem Schluss das ich verschleimt bin. Der begriff stammt wohl aus der traditionellen chinesischen Heilmedizin und bedeutet in meinem Fall wohl soviel das meine Organe nicht so richtig arbeiten. Durch die Akkupunktur sollen diese wohl wieder zur Normalfunktion gebracht werden. Das mache ich nun seit 2 Wochen und es ging ebenfalls jeden Tag ein Stück aufwärts...

Der Ist Zustand momentan ist: Bis gestern Abend ging es mir langsam aber sicher besser. Knapp 3 Wochen ohne Einnahme von Schmerzmitteln lagen hinter mir und es waren im Endeffekt nur noch die Samenstränge rechts und links gereizt. Seit gestern Abend habe ich aber wieder große Rückenschmerzen und mit den Rückenscherzen kam auch das ziehen in den Hoden zurück. Warum auch immer, ich habe nichts anders gemacht als die ganzen letzten Tage und Wochen zuvor. Am kommenden Montag stelle ich mich in einer Schmerzklinik vor und hoffe das die dauerhaft etwas verbessern können.

Nach all den Untersuchungen und Erfahrungen die ich bisher gemacht habe, kommen die Probleme also vom Rücken/Kreuz bzw. der Beckenboden spielt hier scheinbar ebenfalls eine Rolle. Hat hier jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht?

Viele Grüße

m}fgoxenk


Hallo Forum,

ich möchte euch einmal auf den neusten Stand bringen. Vielleicht liest es ja jemand mit ähnlichen Problemen und ihm kann dadurch geholfen werden.

Ich war vor vier Wochen für zwei Wochen in einer Schmerzklinik da ich mir nicht mehr zu helfen wusste und der Zustand unerträglich wurde. Dort wurde mir gesagt das es sehr wohl Nerven gibt die in den Genitalbereich ausstrahlen und solche Probleme eventuell verursachen können.

Die Diagnose lautet Lumboischialagie. Der Physiotherapeut meinte das ein Periformis Syndrom ebenfalls mitspielt. Des Weiteren waren der Vitamin B12 und D3 mittlerweile wieder auf Normal Level. Bei einer Kraft Messung ergab sich das die Baukraft die Rückenkraft um 30% übersteigt. Optimalerweise sollte man maximal 5% Unterscheid haben.

Endlich nach Monaten mal eine Diagnose und kein Arzt der einen anschaut als käme man vom anderen Stern...

Vertantwortlich ist wohl der Nervus Pudendus. Bei mir tat es genau an den Endästen dieses Nerves weh. In folgendem Video wird es gut erklärt und man kann es an einer Stelle gut sehen:

[[https://www.youtube.com/watch?v=TpOuszTCrjU]]

Ich bekam jeden Tag drei Anwendungen:

- Fango

- Physio

- Kraftraum

- Rotlicht

- Physio

- Wirbelsäulengymnastik

...

Nach 6 Tagen hab ich eine Verbesserung verspürt. Mittendrin wurde es dann nochmal schlimmer um dann wieder besser zu werden. Nach den zwei Wochen konnte ich sofort im Anschluss arbeiten gehen. Zwar unter Qualen beim sitzen, aber es ging. Jetzt am Donnerstag hatte ich sogar vollkommene Schmerzfreiheit an den Hoden erlangt. Sämtliche Schwellungen und Schmerzen in dem Bereich waren weg. Der Rücken und der Po schmerzten jedoch noch ziemlich. Ist im Vergleich zu den Hodenschmerzen aber zu ertragen gewesen.

Am Freitag hab ich beim Sitzen auf einem Sitzkissen das das ISG GelenK etwas auseinander ziehen soll wohl irgendetwas angerichtet, damit das Hodenziehen wieder los ging :-(

Mache jetzt weiter fleißig meine Krankengymnastik, Krafttraining, Dehnübungen und Physiotherapie und hoffe das es wieder besser wird und versuche den Kopf nicht hängen zu lassen, was momentan sehr schwer fällt...

Hoffe ich kann jemanden der ähnliche Problematik hat weiterhelfen. Gebt nicht auf!

Grüße und ein schönes Wochenende.

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