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Untersuchung

pdatiiebnt1L976 hat die Diskussion gestartet


Ich war die Tage beim Urologen wegen Schmerzen an der Seite neben den Hoden die sich bis in die Leiste ziehen und auch in der Eichel Schmerzen habe.

Die Untersuchung war harmlos und er verschrieb mir eine Salbe und meinte wenn die nicht helfen würde, müsste er sich das nochmal ansehen und diesmal dann im errigierten Zustand.

In dem Moment hab ich gar nicht drüber nachgedacht aber wie soll das von statten gehen? Er wird mir wohl kaum Viagra geben damit das funktioniert. Hat da jemand vielleicht Erfahrung?

Antworten
rWea0lmaxn


hallo Patient,

kann dich gut verstehen, ich hatte dasselbe Problem bei der Untersuchung meines "Frenulum breve" (zu kurzes Vorhautbändchen).

in normalem zustand war es kaum erkennbar (deshalb wurde es wohl im kinderalter auch nicht bemerkt), es störte eigentlich nur beim Geschlechtsverkehr.

der Arzt meinte, ein bild, das ich daheim mache, ginge zwar auch, aber zur richtigen Diagnose und vor allem für die op wäre es schon gut wenn er es mal in eregiertem zustand sehen könnte.

für mich war es ja nicht nur das Problem ob "er" erregt wird in der Praxis, es war für mich auch megapeinlich sowas intimes zu zeigen...

aber siehe da, es funktionierte... wohl auch deshalb weil ich wegen dem bändchen extrem schnell erregbar war, wenn die vorhaut bissl weiter als normal zurückgezogen wurde.

der Arzt hatte wohl Erfahrung damit (scheint wohl üblich zu sein bei diesem Problem) und jedenfalls bekam ich bei der Untersuchung eine Erektion, wäre fast im boden versunken :(

weiß nicht ob das bei dir funktioniert, aber angeblich kann es bei Urologen möglich sein, sich auf der Toilette mithilfe entsprechender bildreize erregen zu können...

wann musst du denn wieder zum Arzt?

ptat_ienth197+6


Muss kommenden Donnerstag wieder dahin rest habe ich Dir PN geschrieben.

Fzade-"to-tgrexy


[[https://www.lilli.ch/was_du_nie_beim_urologen_machen_musst Was du nie beim Urologen machen musst]]

aElterw.schwerde.x1990


Keine Angst, da hilft die Arzthelferin.

L[a-mxPe


... für mich war es ja nicht nur das Problem ob "er" erregt wird in der Praxis, es war für mich auch megapeinlich sowas intimes zu zeigen...

...und jedenfalls bekam ich bei der Untersuchung eine Erektion, wäre fast im boden versunken :(

Ehrlich gesagt verstehe ich die Peinlichkeit nicht so recht. Erektion ist doch ein ganz natürlicher Vorgang, und wenn ich mich nicht gerade vor dem Arzt selbst befriedigen muß, ist das doch eigentlich nichts Peinliches?

Für mich ist es verständlich, daß der Arzt sich am Organ selbst ein Bild machen muß, daß ein Foto nicht ausreicht.

Peinlich ist es mir schon eher, wenn ich keine Erektion bekommen möchte, es aber dennoch passiert ... so geht es mir schon mal bei ärztlichen Untersuchungen, da ich sehr leicht erregbar bin.

P8Aspoxrts


Keine Angst, da hilft die Arzthelferin.

Setz den Jungen doch nicht so nen Floh ins Ohr -.-

phatie9nt19x76


Das eine Arzthelferin nicht helfen wird dabei ist mir schon Bewust da hat jemand netten Phantasien ;-)

17von5<000 RVoberxt


Ja, so ist es. Weder Männlein noch Weiblein müssen befürchten, irgenwie unsittlich betrachtet zu werden. Ärztinnin und Ärtze sind ja gewohnt, dass es Patienten mitunter sehr unangenehm sein kann, sich frei zu zeigen. Im Rahmen einer Zystokpie (Blasenspiegelung) und zu einem späteren Zeitpunkt einer Zirkumzision (Beschneidung) war es nicht zu vermeiden, dass der Urologe etwas Unterstützung von einer Arzthelferin (so 25 - 30 Jahre alt) brauchte. Wie "Frau" mit so einer der situationsbedingten "Wehrlosigkeit" des "Besten Stückes" umgeht?

Diskret und fürsorglich, würde ich sagen. Das Gegenteil kann ich sicher nicht behaupten.

Den "Müden Krieger" aufzurichten, ist ja nur in Einzelfällen erforderlich. Und während solcher Untersuchungen ist wirklich nur der Patient und der Arzt oder Ärztin im Zimmer. Arzt oder Ärztin, das hast Du als Patient eigentlich selber in der Hand (freie Arztwahl), wenn Du nicht gerade im Klinikium als Notfallpatient aufschlägst.

Eine Erektion lässt sich übrigens verschiedentlich erzeugen. Den Arzt interessiert es dabei wenig, wie lang, dick, krumm oder sonstwie der erigierte Penis aussieht. Der betrachtet nur das medizinische Problem. Ich finde es nur immer gut, wenn der/die Doc/in jeweils den nächsten Schritt ansagt. Dann gehe ich mit den meisten Untersuchungen ziemlich tiefenentspannt um. Das hilft auch bei der jeweiligen Untersuchung weiter.

Also immer entspannt rangehen und nur anspannen, was gewünscht wird. ;-) .

pGati'ent1o9x76


Vielen Dank für den ausführlichen Bericht :-)

Der Termin ist ja nun schon vorbei und der Arzt hatte vergessen das er dies eigentlich machen wollte.

Aber ich habe viel Information von Usern hier bekommen die das ganze weit aus einfacher für mich machten.

Vielen Dank dafür.

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