» »

Prostatavergrößerung mit merkwürdigen Symptomen

BQoarsstxi hat die Diskussion gestartet


Hallo Community,

ich brauche Euren Rat, Erfahrungen und vielleicht sogar einen hilfreichen Tipp für meine Beschwerden. Ich bin 30 und bei mir wurde Ende August eine Prostatavergrößerung festgestellt. Anfangs wurde von einer Entzündung ausgegangen da ich eines nachts aufgewacht bin und ein Brennen in der Harnröhre und am Penis hatte. Nach ein paar Tagen wanderte der Schmerz weiter nach oben und verblieb dort auch. Ich beschreibe erstmal meine Chronik stichpunktartig wie es am Anfang alles angefangen hat mit den Ärzten:

23.08.2016: Besuch Urologe 1. Untersuchung: Ultraschall Blase, Niere und kurze Abtastung der Prostata. Blase OK, Niere OK, Abtastung ohne Schmerzen. Dennoch sollte ich eine Prostataentzündung haben und mir wurde sofort Ciprofloxacin gegeben. Keine Urinuntersuchung, kein Ejakulat.

Nach 5 Tagen absetzen des Cipro aufgrund starker Muskel und Sehnenschmerzen.

29.08.2016: Besuch erneut Urologe 1: Verschreibung von Doxyciclin für 10 Tage.

07.09.2016: Besuch Urologe 2 (1 ist im Urlaub). Untersuchung Urin, Ultraschall nach Urinabgabe (Restharn vorhanden), sonst Blase und Niere OK, Prostata zu groß für das Alter. Abtastung ohne Schmerz. Hat Doxy dann weggelassen und mich stationär ins Klinikum eingewiesen zu 3-4 Tage Antibiotika über die Vene. Urin aber ohne einen Hinweis an Entzündung oder Bakterien und auch eine Kultur konnte nicht angelegt werden.

08.09.2016: Ich bin ins Krankenhaus gefahren und dort mit dem Schein erstmal in die Urologische Ambulanz gekommen. Die haben erstmal folgende Tests gemacht: Ultraschall vor und nach dem Urin (kein Restharn), Abtastung ohne Schmerz, Prostatamassage ohne Schmerz. Gewinnung von Prostatasekret. Ultraschall soweit OK, ggf Nierenstein. Daraufhin CT. CT keine Nierensteine, Prostata Volumen etwa 35-40. (Durchmesser 4,5x3,6cm). Osteochondrose L4/S1, Verkalkungen im Becken. Das Urinergebnis und Blutuntersuchung ohne noch nichtmal geringen Hinweis auf eine Entzündung oder Bakterien (0,000000). PSA spezifisch 0.92, freies PSA 0.28 und Quotient *0.30.

Wurde nicht stationär aufgenommen da die Klinik nicht einfach mal so Antibiotika in die Vene schießt ohne Bakteriennachweis.

Wurde dann aus der Ambulanz entlassen mit den Worten "Finden Sie sich mit den Problemen ab und eine Vergrößerung der Prostata ist in dem Fall nicht zu therapieren (ggf nur mit Tamsulosin was ich auch 6 Wochen genommen habe) und ansonsten kein weiteren Schritte notwendig.

So. Irgendwann dann im September hatte ich dann noch Verdacht auf Blut im Stuhl. Es war was rotes mit drin. Daraufhin sollte eine Darmspiegelung gemacht werden. Am 26.09.2016. Dazu kam es nicht. Da ich in der Zeit vom 12.09.2016 bis 25.09.2016 kaum was essen konnte und ich auch Panikattacken und Herzrasen hatte aufgrund dem "Blut im Stuhl" konnte ich am 25.09.2016 keine Abführung machen. Gewicht von 58 auf 54kg runtergegangen in 2 Wochen. War oft beim Hausarzt und der machte auch mehrere Blutuntersuchungen. Alles ohne Befund. Am 25.09.2016 hatte ich zudem aus der Nacht heraus die erste heftige Pinkelattacke. Von 03 uhr bis 11 Uhr ca. 1,5 Liter Urin.

vom 27.09.2016 bis 01.10.2016 war ich dann in Paris. Mein Puls war immer noch Sprunghaft aber ich hatte zu keinen Zeitpunkt in Paris das Gefühl ständig auf Toilette zu müssen. Es war eigentlich "Normal". Nur 100% Fit war ich halt nicht, auch von der Psyche.

Dann ging es los.

03.10.2016: Hohe Ausscheidung von Urin. 2 Liter in 12 Stunden. Harnstrahl sehr stark, jede 30-60 Minuten auf Toilette und oft auch 300ml Urin ausgeschieden. Trinkmenge war Tagsüber bei 2 Litern.

In der Zeit vom 03.10.2016 bis 25.10.2016 fast täglich irgendwann (auch mal nachts) sehr hohe Urinausscheidung. Hatte 2 Nächte dabei wo ich 2,5 Liter in 6 Stunden ausgeschieden hatte (Folgen: Muskelkater und Schwäche und Gewichtsverlust).

Dann folgten in der Zeit viele Ärzte:

- Hausarzt: Test auf Diabetes (negativ), Schilddrüse (negativ), Belastungs EKG (negativ), Langzeit EKG (negativ, in 24 Stunden noch nicht mal eine Herzrhytmusstörung, sei wohl selten).

- Klinik Urologische Ambulanz: Erneut Urintest und Restharnmessung. Negativ. Nach wie vor keine Entzündungen feststellbar.

- Kardiologe: Herz in bester Ordnung. Keine Verkalkungen, alles frei. Arbeitet hervorragend.

- Nephrologe: Urintest, Bluttest, Ultraschall. Ultraschall total unauffällig und ACHTUNG! Prostata eigentlich normal groß (Blase war recht voll zu den Zeitpunkt und er konnte sie wohl sehen). Bluttest (alle Nierenwerte ohne Auffälligkeit), Urin (ohne Auffälligkeit, kein Eiweiß im Urin).

- Orthopäde: Aufgrund einer Bandvorwölbung seit 2 1/2 Jahren nochmal MRT gemacht. Keine Veränderung seit 2 1/2 Jahren. nix drückt auf die Blase.


So. Das war es bis jetzt. Jetzt nun meine Bedenken bzw was ich nicht verstehe:

Prostatavergrößerung:

Die geht ja nun nicht einfach mal 1 Tag zurück und kommt wieder. Wenn die so groß wäre müsste ich dann nicht jeden Tag oft und wenig Urin abgeben und der Harnstrahl wäre nicht einen Tag mal extrem stark und dann wieder schwach?

Mein Lustempfinden ist auch wieder ganz gut da (war komplett weg). Ejakulation geht ohne Schmerzen und es kommt viel raus.

Nierenproblem:

Sollte ich da in 4 Wochen nun nicht noch schlimmere Probleme bekommen haben und müssten nicht irgendwelche Werte mal nicht normal sein?

Meine Beschwerden (heute aktuell) sind:

- Alle 2 Stunden auf Toilette (ca. 200-250ml Urin). Blase drückt aber ganz gut als wäre sie randvoll.

- Missempfindungen im Damm. Immer das Gefühl dass noch was in der Harnröhre steckt und man könnte nach 2 Minuten nochmal. (Anmerkung: Dieses Empfinden entwickelt sich seit Tagen erst immer am Tag, schlafe Nachts durch und morgens nach dem Aufstehen ist nix).

- Penis wird von alleine manchmal zwischendurch leicht erigiert.

- Blase schmerzt (zieht) leicht.

- Harnstrahl anfangs schwach, wird dann stärker

- Es dauert bisschen bis es anfängt (wenn Blase drückt dann geht es schneller).

- Nachtröpfeln heute nicht ganz so stark, sonst schon (dies hatte ich jedoch schon Jahre)

So. Ansonsten habe ich noch Fragen an die Leute die eine Prostatavergrößerung haben oder hatten:

- Wie lebt ihr jeden Tag damit?

- Nehmt ihr Medikamente und Verbessern diese Eure Probleme?

- Könnt Ihr noch Fahrradfahren und wenn ja mit einen speziellen Sattel?

- Habt Ihr Erfahrungen mit Kürbiskernöl oder diese Prostatamittel aus den Drogeriemärkten? Helfen die?

- Was für Tipps in Sachen Ernährung habt ihr für mich? Sollte man auf irgendwas verzichten?

- Wie wahrscheinlich ist ein Harnverhalt? Habe davor ziemliche Angst. Hattet Ihr schon einen?

Ich habe nun sehr viel geschrieben. Wer das nun alles gelesen hat, hat hoffentlich ein bisschen Rat für mich :-)

Entschuldigt mich, aber bei mir hat sich mittlerweile eine leichte Depression eingestellt und auch die Frage nach dem Sinn des Lebens. Ich kann mir aktuell nicht vorstellen den Rest meines Lebens damit zu leben.

Ansonsten bitte ich Euch ehrlich zu sein. Schreibt bitte alles, auch negatives, es darf aber auch positives dabei sein ;-D

Vielen Dank für Eure Mühe.

Boarsti

Antworten
r-oliH20x14


Hallo Boarsti,

das ist alles etwas Zuviel was Du da schreibst. Man kann da schlecht Antwort, denn es sind zu viele Probleme.

Ich kann dir nur auf das Thema Prostatavergrößerung Antworten.

Also deine Größe von 4,5x3,6cm ist nicht sehr groß, meine ist 7x5cm /80ml (wird im Feb.2017 mittels Laeser operiert.

Es gibt keine Mittelchen aus der Drogerie die da wirklich helfen, auch Kürbiskernöl nutzt da nicht. Ich bin in Graz geboren, habe als Kind schon Kürbiskerne und anmaß Kürbiskernöl benutz, wenn das was helfen würde so müsste ich eine Prostata so groß wie ein Kirschkern haben.

Deine Sache mit dem Urin passt nicht zu einer Vergrößerung, denn da wird die Menge weniger aber der Harndrang größer.

Je nachdem wie viel ich trinke muss ich alle 1 - 2 Stunden zur Toilette nachts ca. 4x aufstehen (das nervt).

So das war's fürs erste, wenn Du noch Fragen hast, dann bitte nur eine nach der anderen, nicht soviel auf einmal.

Grüße *:)

Lkam=Pe


Das scheint ein vielfältiges Krankheitsbild zu sein, für das es nicht die einfache Lösung gibt.

Es liest sich, als wenn die Psyche da auch mitbeteiligt wäre.

Wenn ich die Befunde so auf mich wirken lasse, scheint organisch nicht allzu viel in Unordnung zu sein.

Die Wirkung von Antibiotika zieht ja den gesamten Stoffwechsel und die Organe schon ein wenig in Mitleidenschaft, das könnte einige der beschriebenen, wieder verschwundenen Symptome erklären. Das braucht ein bißchen Zeit ...

Was die Prostata angeht, soweit ich darüber informiert bin, halte ich regelmäßigen Stuhlgang, genügend Trinken und immer wieder einmal eine Ejakulation, und sei es nur zur "Prostatapflege", für die beste Behandlung. Wenn sich da irgendwelche Sekrete sammeln und anstauen, wenn sie dauerhaft Druck von außen (gefüllter Darm/Fahrradsattel) bekommt, dann reagiert sie halt.

Im übrigen würde ich in dem Alter einfach mal abwarten und nicht gleich das Schlimmste befürchten, nachdem alle möglichen vorsorglichen Untersuchungen vorgenommen wurden. Und ständig alle Eventualitäten und Ratschläge aus dem Netz zu scannen, hilft der Psyche wohl auch nicht, oder?!

Jedenfalls wünsche ich gute Besserung und eine gesunde Portion Vertrauen in die Selbstheilungskräfte des Körpers. Übrigens wirkt vegetarische Ernährung und Reduzierung von Milchprodukten so, daß die Entzündungsbereitschaft deutlich nachläßt, so meine eigene, nachhaltige Erfahrung!

BAoarsxti


Hallo :)

Sorry für die späte Antwort, hab nicht mehr damit gerechnet dass hier noch jemand was schreibt :)

@ roli2014:

Also deine Größe von 4,5x3,6cm ist nicht sehr groß, meine ist 7x5cm /80ml (wird im Feb.2017 mittels Laeser operiert.

Okay... das Krankenhaus meinte ja auch dass meine Größe zu vernachlässigen wäre. Aber bei deiner muss man wohl schon operieren? Du bist aber 1949 schon geboren?

Ich glaub dass die Mittelchen wirklich nicht helfen. Hast Du denn was, was du aktuell einnimmst?

Deine Sache mit dem Urin passt nicht zu einer Vergrößerung, denn da wird die Menge weniger aber der Harndrang größer.

Ja das ist mir bewusst. Deshalb verstehe ich die Welt ja auch nicht mehr. Aktuell hat sich mein Zustand ehh verschlechtert würde ich sagen. Mehr dazu unten am Ende der Message.

Je nachdem wie viel ich trinke muss ich alle 1 - 2 Stunden zur Toilette nachts ca. 4x aufstehen (das nervt).

Das mit dem nachts aufstehen ist bei mir zum Glück momentan nicht mehr der Fall. Im Gegenteil. Muss Abends vor dem zu Bett gehen kaum noch viel Urin lassen und dann erst am nächsten morgen aber auch nur wenig.

@ Lampe:

Es liest sich, als wenn die Psyche da auch mitbeteiligt wäre.

Diese Unwissenheit macht mich wahnsinnig. Ich kann es noch nicht mal selbst sagen wieviel Psyche daran beteiligt ist.

Wenn ich die Befunde so auf mich wirken lasse, scheint organisch nicht allzu viel in Unordnung zu sein.

Es wurde tatsächlich bis auf die leicht vergrößerte Prostata nichts gefunden. Keine Entzündungswerte, Blut OK, Nieren OK, PSA völlig normal.

Die Wirkung von Antibiotika...

Bin momentan wieder auf Antibiotika. Warum steht gleich unten am Ende der Message.

Was die Prostata angeht...

Momentan hab ich jeden Tag Stuhlgang (was nicht üblich ist bei mir). Trinken habe ich in der letzten Woche wieder mal vernachlässigt. Ejakulieren aktuell 1x in der Woche weil einfach die Lust fehlt. Das mit dem Stau klingt logisch. Ist aber nicht die Gefahr da, falls doch irgendwo Keime sind dass die mit der Ejakulation zum teil nach hinten noch weiter in den Körper eindringen?

Das Internet ist natürlich böse. Man liest ja auch nur Sachen von den Leuten die keinen Erfolg haben. Und die holen sich Ratschläge so wie ich. Leider sind bis jetzt alle Threads irgendwann einfach zu Ende weil derjenige dann doch geheilt ist und keinem mitteilt wie er denn geheilt wurde >:( Die Psyche macht man sich natürlich schon kaputt wenn man ab und zu Horrorszenarien liest.

Übrigens wirkt vegetarische Ernährung und Reduzierung von Milchprodukten

Vegetarisch habe ich noch nicht probiert, nur Glutenfrei (ohne Erfolg). Milchprodukte hab ich schon reduziert. Aber verzichten kann ich nicht darauf.... Hattest Du eigentlich auch mal Probleme und hast die in den Griff bekommen?


Aktuelle Lage:

Am Donnerstag ging es zum Urologen. Eitriger Ausfluss und Brennen beim Wasserlassen. Es wurden 7 Abstriche gemacht. Ich muss dazu sagen dass ich Homosexuell bin, fast 10 Jahre einen Lebenspartner habe und wir seit 4 Wochen nun eine offene Beziehung ausleben. Ich hatte am Samstag vor 11 Tagen Analverkehr (geschützt) und Oral (30 Sekunden ungeschützt) mit jemand anderen neuen. Donnerstag wie gesagt begannen die "neuen" Probleme und Verdacht auf Tripper und Chlamydien. Alle Abstriche sind nun negativ gewesen. Auch Urin. Dennoch bekam ich sofort Antibiotika (Azythromicin 1 1/2 Tage und Cefixim für 5 Tage (heute letzter Tag)). Das Brennen ist immernoch da, aber nur wenn der Strahl schwach ist. Ist die Blase randvoll und ich hab nen Druck, dann kein Brennen. Ejakulieren ohne Schmerzen (gestern versucht). Aber es kommt sehr viel schleimige Flüssigkeit raus wenn er erregiert ist (Lusttropfenähnlich und davon eine Menge). Muss wenig auf Toilette weil kein Druck auf der Blase ist. Heute sticht es mehr in der Blase und fühlt sich komisch an. Eiter hab ich bis auf Donnerstag nicht gesehen.

Urologe momentan auch keine Ahnung, Notaufnahme Krankenhaus am 24.12 auch nicht wirklich einen Rat. Niere ist frei und im Ultraschall komplett normal. Blase ohne Binnenechos.

Krankenhaus könnte einen ganzen Zusammenhang sehen für meine ganzen schon längeren Beschwerden. Es kennt aber keiner einen ähnlichen Fall oder?

Vielen Dank für die ersten Antworten und danke fürs Lesen :)

Llam^Pe


Zur Frage nach meinen Problemen: Ja, ich hatte einmal nach ungeschütztem OV Symptome einer Harnröhrenentzündung ohne nachgewiesene Bakterien, aber keine Symptome einer Prostataentzündung.

Was die Ernährung angeht, so verzichte ich auch nicht völlig auf Milchprodukte, aber habe den Verzehr sehr stark reduziert. Des weiteren versuche ich, Zucker (zB auch in Fruchtjoghurt) zu vermeiden.

Was Du über die neue Entzündungssymptomatik schreibst, erinnert mich natürlich an die eigene Erfahrung nach OV ... Offensichtlich sind nicht alle Infektionen immer sofort nachweisbar, aber Antibiotikum hab' ich auch geschluckt mit den schon beschriebenen Folgen. Nur, seitdem ist Ruhe und ich bin seeeehr vorsichtig ...

BUoa~rsOti


Zur Frage nach meinen Problemen: Ja, ich hatte einmal nach ungeschütztem OV Symptome einer Harnröhrenentzündung ohne nachgewiesene Bakterien, aber keine Symptome einer Prostataentzündung.

Naja ob das jetzige halt mit der Prostatavergrößerung/Entzündung zusammenhängt kann keiner sagen. Heute wurde festgestellt dass ich eine kleine Zyste an der rechten Niere habe (ca 1cm). Die macht aber laut Urologen keine Probleme. Habe halt sehr wenig Urinausscheidung. In 24 Stunden knapp 500ml bei 1,5 Liter Trinkmenge. Teilweise kommt 12 Stunden garnix.

Was die Ernährung angeht, so verzichte ich auch nicht völlig auf Milchprodukte, aber habe den Verzehr sehr stark reduziert. Des weiteren versuche ich, Zucker (zB auch in Fruchtjoghurt) zu vermeiden.

Ich kann mir aber bei bestem Willen nicht vorstellen von was man sich denn da dann ernährt?

Was Du über die neue Entzündungssymptomatik...

Das heisst also Zusammengefasst: Du hattest Bakterien nach OV. Diese wurden auch bei Dir nie nachgewiesen. Bei Dir war aber nach AB das Brennen weg? Oder hat es noch ein bisschen angehalten nach AB Behandlung?

Ich soll ja nun das 3. AB schlucken. Nach Azithromizin und Cefixim nun Doxyciclin. Das wäre das 7. AB seit Ende August. Ich habe es erstmal verweigert. Bin nun seit heute auch bei einem anderen Urologen und der würde halt nochma tests machen aber dazu muss erstmal 10 Tage vergehen nach letzter AB.

Das Brennen ist heute bisschen besser, dafür sticht es mehr in der Blase. UNd Urin wie gesagt kommt auch kaum welcher, wobei da aber meist die Blase garnicht gefüllt ist. Ich mach mir da echt schon Gedanken und Sorgen dass die Nieren nicht OK sind (auch wenn auf Ultraschall nur die eine Zyste zu sehen war, sonst waren se wohl frei).

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Urologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Nierenerkrankungen · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität · Vorhautprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH