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Nierenstein Op mittels Schlinge

reotebrweXin hat die Diskussion gestartet


Hallo,

will mich hier mal melden und so gut es geht sachlich fassen und erbete deswegen auch geziehlte antworten auf mein anliegen.

ich bin 48 hatte mitte Juli schmerzen im rechten oberbauch die innerhalb einer stunde drmatisch stark wurden. nach einlieferung in die notaufnahme im kkh wurde festgestellt dass es sich um eine angestaute niere handeltemit festsitzendem nierenstein im rechten harnleiter. die ärte entschieden sich für eine op da der stein nach 4 tagen immer noch im harnleiter steckte.

es wurde mir eine doppel J schine gelegt und der stein wieder ins nierenbecken geschoben. dabei wurde versucht den stein zu zertrümmern. das ging nicht da er zuklein war, also musste ich die doppel J schine 3 wochen tragen. in den drei wochen ging es mir nicht gut da die schine probleme bereitete ( dies scheint aber üblich zu sein). es waren keine komplikationsprobleme.

in der vierten woche fand die op statt. schine entfernen , stein mittels schlinge über den penis hoch zur niere. als ich aufwachte hatte ich schon im aufwachraum ein starkes brennen im penis, ich habe dann gesehen dass mir zusätzlich ein katheter gelegt wurde den ich ein tag nach der op entfernt bekommen habe. das entfernen vom katheter war unglaublich schmerzhaft sodass ich sogar geschrien habe, ich konnte mich auch die ganze nacht nicht ein zentimeter bewegen im bett, von laufen mit katheter war ebenfalls nicht zu denken. nach der entlassung (3 tag nach op) hatte ich gestaffelt in wochen danach große schmerzen, bedeuted in der flanke, am penis innen und am harnleiter und der blase, es waren schmerzen, ein brennen, ein ziehen und ab und zu ein dumpfes stechen.

nun bin ich in der 8ten woche nach der op, der zusatnd hat sich jede woche seit der OP tendenziell gebessert, probleme dass ich aber immer noch den eingriff merke indem dass ich den tag über leichte schmerzen habe, mal mehr oder weniger. es ist auch abhängig wie stark ich mich bewege.... von einer skala von 1-10 würde ich es je nach dem auf 1-2-3 definieren.

ich hatte 3 wochen nach der op einen kontrolltermin beim urologen, dem ich die beschwerden geschieldert habe, er hatte blutwerte gemacht, ultraschall so wie möglich und eine ausführliche bakterielle untersuchung, ohne ergebnisse, reinschauen mittels blasenspiegelung wollte er nicht da wie er meinte noch alles entzunden zu sein schien.

nun die frage an euch, wer hat erfahrung mit dieser op methode? da ich gelesen habe, dass man angeblich nach 3 tagen voll einsatzfähig sein soll suche ich erfahrungsberichte von mitleidenden.

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