» »

Nach Entfernung des linken Hodens größerer Knubbel

H:ambu/rge6r1964 hat die Diskussion gestartet


Guten Tag,

nach einer alten Nebenhodenentzündung die beschwerdefrei verlief und lange unentdeckt blieb wurde mir der linke

Nebenhoden entfernt. Leider kam es zu Komplikationen und in einer weiteren OP wurde mir 6 Wochen später der linke

Hoden komplett entfernt. Diese OP ist heute auf den Tag genau 3 Wochen her. Die Fäden haben sich noch nicht komplett

aufgelöst, was aber nach der ersten OP auch gte 5 Wochen dauerte. Nun habe ich vorgestern folgendes festgestellt:

In dem Bereich wo die Drainage entfernt wurde und auch oben im linken Teil oberern Bereich des Hodensacks habe ich eine Verdickung (Zusammenhängend?). Was kann das sein? Des Weiteren habe ich im Bereich der äußeren Verdickung sowie einer gewissen Streuung ein leichtes unangenehmes brennen, ähnlich des Gefühls wenn man ein Pflaster abreißt.

Schmerzen tut die Verdickung nicht und ich habe nächste Woche einen Kontrolltermin bei meinem Urologen. Allerdings bin ich etwas beunruhigt und das Brennen ist wirklich unangenehm.

Hat jemand eine Idee was das sein kann.

Gruß Hamburger1964

Antworten
YTonAasX4.60


Hallo Hamburger1964,

Nach einer alten Nebenhodenentzündung die beschwerdefrei verlief und lange unentdeckt blieb
wurde mir der linke Nebenhoden entfernt.
Leider kam es zu Komplikationen und in einer weiteren OP wurde mir ... der linke Hoden komplett entfernt.

>:( :°(

erstmal, die Entwicklung Deiner Situation mit v.a. "diesem fatalen Ergebnis" bestürzt mich, denn eigentlich sind solche (minimalinvasiven) Eingriffe (> der Ersteingriff bzgl. der NH-Exzission) vom Operateur gut zu handlen.
Derlei Komplikationen - ja, auszuschließen ist grds. mal nie etwas ... die eine Orchiektomie (~ablatio testis) unumgänglich machen ??? ":/ da is' aber was/einiges offensichtlich voll daneben gegangen.
Es tut mir sehr leid für Dich. :°_


Zu Deiner Frage ...

In dem Bereich wo die Drainage entfernt wurde und
auch oben im linken Teil oberern Bereich des Hodensacks
habe ich eine Verdickung (Zusammenhängend?). Was kann das sein?

Auf Grund der zeitlichen Zusammenhänge (letzte OP) könnte es event. ein krankhafter Bindegewebsüberschuß ( = keloidale Gewebsanomalie) am Nahtfalz (> subepidermal; lok.: intraskrotal) der skortalen Eröffnung (~SchnittNarbe) sein.

Ist Dir aus deiner Vergangenheit bekannt, dass eine solche "keloidale Neigung" besteht?
Bsp. größere Schnittwunden, die beim Heilungsprozeß so in etwa "wulstige Narbenhügel" hinterlassen hatten?
Narben, auch kleinere "OberhautUnfälle", die nicht richtig ver(ab)heilen wollten
und/oder teilw. auch immer wieder erneut aufgerissen sind ... ?
Kennst du sowas bei Dir?

Wenn, JA (?) > ist es sehr ratsam, deinen behandelnden Arzt (~Operateur) > wenn dieser nicht auch der NachsorgeMediziner sein sollte > also mind. Deinen Urologen daraufhinzuweisen.
Narbenkeloide - auch und v.a. in dieser KörperRegion, lassen sehr gut und zufriedenstellend, wie zeitnah behandeln.

Eine Entzündungsreaktion an den keloidalen Gewebsnahtstellen, könnte dann ursächlich für Dein beschriebenes "unangenehemes, brennedes Gefühl" sein.

Eine entzündliche Reaktion der ehem. Drainagegänge dürfte, alleine schon wegen des mittlerweile fehlenden zeitl. Zusammenhangs als ursächlich (unangenehmes Brennen) fast auszuschließen sein.
Dennoch - bitte auch das mit ins "Suche-nach-dem-Auslöser-Kalkül" miteinbeziehen (!)
... und am Ende als obsolet lieber von der Liste streichen, als einen erneuten/weiteren "unbeachteten GAU" dort in der Region zu provozieren ...

ACHTUNG > jede Art von Verdacht einer mögl. "entzüdlichen Reaktion" in Folge der operativen VorMaßnahme mußt Du bittte unverzüglich > ohne weiteres Zögern, dem behandelnden FachArzt mitteilen.
Entzündungen können, wenn nicht rechtzeitig sinnvolle Gegenmaßnahmen eingeleitet werden > erneut zu massiven Gewebszerstörungen > gerade in diesem sensiblen Körperbereich führen.

Wegen des morgigen dtl.weiten Feiertags > werden die von Dir beobachteten Beschwerden schlimmer bzw. nehmen diese Mißempfindugen derart zu, dass Du sie als "schmerzbelastend" empfindest?
... und/oder kommt noch "erhöhte Temperatur" = Fieber dazu? > NICHT ZÖGERN > NOTDIENST anrufen bzw. in der nächstgelegenen ArztPraxis/Klinik vorstellig werden. Die Zeit zählt!


Eine etwas unaufgeregtere Lösung deiner Beobachtungen > könnte auch ein Vorliegen einer sog. idiopath. körperl. Reaktion auf die fortgesetzt gute Wundheilung sein.
Die "sinnestäuschenden" und für dich als unangenehm beschriebenen Empfindungen gehen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dann vom recreativen Gewebsprozess an den Naht-/Schnittstellen aus, und eher weniger von der sog. Pfortwunde des exzessierten Testikels.

In jedem Fall > soll der Uro und/oder der nächste Fachmediziner auch das mit ins Kalkül bei seiner Ursachen-/Wundüberprüfung einfließen lassen ...

Gut, soweit bis hier.

Ich wünsche Dir nun eine schnelle ung gute Besserung swoei ein weiterhin optimales, vollständiges Genesen. :)* @:)
Für event. diesbezgl. Rückfragen - gerne, im Rahmen meiner Möglichkeiten.

Liebe Grüße - Yonas *:)

Hxambu3rgaer1Z96x4


Hallo Yonas,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.

Bisher hatte ich nie Wundheilungsstörungen und auch jetzt geht es mir gut, bis auf dieses

unangenehme brennen oberhalb der Peniswurzel und dieser Verdickung.

Selbst von der damaligen Nebenhodenentzündung habe ich nichts mitbekommen.

Sollte sich der Status Quo nicht ändern warte ich bis nächsten Montag wenn mein Termin

beim Urologen ist.

Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht ob ich eher beruhigt oder beunruhigt sein soll...

Gruß Hamburger1964

Y&onas4R.&0


Hallo Hamburger1964,

ebenso vielen Dank für Deine diesbzgl. Rückäußerung.

... und sorry erstmal noch wegen der "TastaturUnfälle" die auf den letzten paar Zeilen - bei der Korrekturlese - mir einfach nicht ins Auge springen wollten. 8-)

Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht ob ich eher beruhigt oder beunruhigt sein soll...

eindeutig > eher beruhigt :)z

Weil ...

hatte ... nie Wundheilungsstörungen und auch jetzt geht es mir gut

[ Hervorhebung(en) im Text > FettDruck = von mir, Yonas ]

... das ja offensichtlich deine momentane "Live-Empfindung" darstellt.

Meine Vorgehens-Empfehlung(en) sollten Dir für den Fall der Fälle eine gangbare Option aufzeigen - ohne ein (fälschliches) schuldhaftes Zögern in Betracht zu ziehen > soll ich, darf ich, kann ich?

Mach' Dir - wenn sich an Deinem "Status Quo" nix signifikant verändert - da mal keinen Kopf ...
... den werd' ich mir nochmals machen und geh' interdisziplinär in medias res.

Dir nun - trotz der offensichtl. aufreibenden Schreiberei hier - einen dennoch angenehmen Abend - und alles Gute soweit.

PS.: habe bis 04.10. Bereitschaftsdienst - das kann zu zeitverzögerter AW führen ...

LG - Yonas *:)

Hjambudrgner19x64


Danke Yonas, :)^

nun bin ich erstmal beruhigt...

Ich werde "mich" beobachten.

Wünsche Dir einen ruhigen Dienst.

Gruß Hamburger

YKona@s4.F0


Wichtiger Nachtrag ...
weil bei mir hier gerade wieder viel los ist.

Hamburger1964 - Ich wollte dich mit meinen Ausführungen im ersten Beitrag nicht zusätzlich verunsichern.

Auf die leichte Schulter solltest Du den diesbzgl. geäußerten Inhalt meiner Ausführungen dennoch nicht nehmen.

Der Faktor Zeit ist hierbei das Entscheidende!

WICHTIG > sollte sich an Deinem Zustand (> event. mit Fieber? u.a.), wenn auch nur im Ansatz dem Empfinden nach etwas derartig verändern, dass es für Dich den Anschein einer Verschlechterung darstellt > zögere nicht > HANDLE!

Nimm ärztlichen Beistand in Anspruch > NOTDIENST > dafür ist dieser Dienst ja eingerichtet ...

Nur die dortigen Fachärzte haben überhaupt die Möglichkeiten etwas medizinisch sinnvoll für Dich zu unternehmen - anders als wir FernSchreiberlinge hier im Forum!

Der NOTDIENST hat sicher ein SONO ... die können auch via Schnelltest die Blutwerte für relevante Entzündungsparameter ermitteln ... u.a. > darauf kommt es an - das hilft Dir!

Also - Hamburger1964 - Kopf hoch ... jetzt "Abschalten", calm down ... ;-)
... einen guten Film, gute Musik ... und alles andere Nette und Angenehme!
( Aus besonderen Gründen > nur im Moment > Finger weg vom Joystick! ... das braucht seine Zeit! )

Alles Gute - Grüße Yonas *:)

H8amburgger1x964


Guten Morgen Yonas,

ich freue mich sehr über die Aufmerksamkeit die Du mir widmest.

Heute morgen ist das Brennen erstmal weg, evtl. liegt es ja daran, dass über Nacht nichts

da unten geschubbert hat (Hose). Ich habe heute morgen gemeinsam mit meiner Frau diesen

oberen Knubbel nochmal angesehen. Es hat den Anschein, dass er am oberen Ende der Naht

liegt. Die Fäden sind ja noch nicht komplett weg. Ob dieser Knubbel mit dem im Hodensack

verbunden ist kann ich nicht ertasten, da genau dort drüber die Naht verläuft.

Letzte Woche Montag waren meine Entzündungswerte negativ als ich zur Wundkontrolle beim

Hausarzt war. Mal sehen ob das Brennen wieder kommt.

Gruß Hamburger1964

YmoLnas4n.0


Hallo Hamburger1964,

herzlichen Dank auch für Deine Rückantwort (03.10.), und Deine Mitteilung der wichtigen Beobachtungen.

Heute morgen ist das Brennen erstmal weg, evtl. liegt es ja daran,
dass über Nacht nichts da unten geschubbert hat (Hose).

Freue mich v.a. für dich, dass sich Dein zuerst beschriebenes Ausprägungsbild offensichtlich etwas gebessert hat und damit z.Zt. schmerzlastig nicht zum Nachteil weitervoranschreitet.

Und in diesem Zusammenhang damit:

... Montag waren meine Entzündungswerte negativ als ich zur Wundkontrolle beim Hausarzt war.

dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit > meine erste Verdachtsäußerung, eine mögliche Entzündungsreaktion könnte hierbei noch vorliegen > solches dürfte dahin nun zu verwerfen sein.

... 'hoffe, dass ist bis zum jetztigen (04.10.) Schreibzeitpunkt immer noch so?

Wie geht es Dir jetzt?


ad1)

Ich habe heute morgen gemeinsam mit meiner Frau diesen oberen Knubbel
nochmal angesehen. Es hat den Anschein, dass er am oberen Ende der Naht liegt.
Die Fäden sind ja noch nicht komplett weg.
Ob dieser Knubbel mit dem im Hodensack verbunden ist kann ich nicht ertasten,
da genau dort drüber die Naht verläuft.

Diese Beschreibung unterstützt den eingangs von mir dahin geäußerten Verdacht auf das event. Vorliegen einer postoperativ reaktiven Bindegewebshyperplasie (> hypertrophes Narbengewebe ~übermäßiges (Haut)Zellwachstum ~Bindegewebsüberschuß).
Dieser "GewebeÜberschuß-Anteil" ist hierbei meist ausschließlich auf den "traumatisierten" (> OP-Schnitteröffnung) Gewebebereich = OP-(Haut)Naht begrenzt.
Das hyertrophe Wachstum ist regelmäßig eher nach außen gerichtet (sichtbar). Eine endogene Gewebehyperplasie (hier: ~innwandige Gewebewulst) ist ebenso möglich.

Solche "Entartung" von gut 14 cm hatte ich mir (damamls noch im Kleinkindalter) ebenso als spontane postoperative G.Hyperplasie nach einer Orchidopexie eingefangen - damals hat man noch via "offener Baustelle" und nicht minimalinvasiv operiert ... das gibt bis heute teilweise massive - aber behandelbare - Probleme - das ist aber eine andere Geschichte.
... zurück dazu:

ad2)
In Verbindung dazu und der Vollständigkeit halber noch:
Auf meine in diesem Zhg. explizite Nachfrage im 1.Post, hattest Du folgend geantwortet:

Hamburger1964 - 02.10.17 - 19:56 h

Bisher hatte ich nie Wundheilungsstörungen ...

Solche "StörungsMuster" sind in gut 70% (Q.: A.Meves, Dermatologie 1.Aufl./2006 U&F) nämlich heriditär ~ also "erblich", will heißen "anlagebedingt" beim Patienten als vorkommend beschrieben.

In allen übrigen Fällen, stellen diese "Störungen" tasächlich sog. Spontanreaktionen (s.o.) des Körpers des Patienten dar.

Also > kann bei Dir tatsächlich eine sog. "Wundheilungsstörung" vorliegen, welche sich spontan entwickelt hat ...

ad3)
... diese Spontanreaktion könnte (meine Vermutung) auf das verwendete Nahtmaterial, oder auch auf die, seitens des Operateuers angewandte Nahttechnik bzw. den dort an der Wundöffnung erzeugten spezifischen Nahtverschluß als "ursächlich" zurückzuführen sein.

Dies kannst Du aber nur mit Hilfe des OP-Berichts oder besser vllt. mittels eines Gesprächs (Rückfrage) beim zuständigen Operateur nachweisführend ermitteln.
... einfach mal bei der nächsten ärztl. Vorstellung > NachsorgeUntersuchung (Wundkontrolle) etc. mal ansprechen.


Mist - hier geht gerade das (rote) Telefon 8-)

Hamburger1964 - soweit erstmal ... Teil 2 dazu folgt, zeitnah!


... ich freue mich sehr über die Aufmerksamkeit die Du mir widmest.

Herzlichen Dank für Deine anerkennenden Worte @:) - selbstverständlich doch, immer gerne! :-)

LG - Yonas *:)

Y]on@as4x.0


So, ging doch schneller als erwartet ... hier nun Teil 2


War da ja gedanklich, wie versprochen, noch etwas unterwegs ...

Hamburger1964 hat die Diskussion gestartet - 02.10.17 - 17:40 h

... nach einer alten Nebenhodenentzündung die beschwerdefrei verlief [...] wurde mir
der linke Nebenhoden entfernt. Leider kam es zu Komplikationen und in einer weiteren
OP wurde mir 6 Wochen später der linke Hoden komplett entfernt.
Diese OP ist heute auf den Tag genau 3 Wochen her.

[ Hervorhebungen im Text (Fettdruck/bold) von mir - Yonas ]

ad4)
"Knubbel" - Das Bindegewebe an der Nahtstelle muß nicht ausschließlich in Form einer Hyperplasie reagieren, wie von mir in Vermutung hier angestellt ... betrachtet man nur einfach den zeitlichen Zhg. > OP zu Entdeckungszeitpunkt der von Dir beschriebenen Anomalie (Knubbel) > so könnte durchaus auch von einer "postoperativ oftmals üblichen Wundreaktion" > einer ödematösen Ausbildung dort im Nahtbereich, auszugehen sein.
Vllt. war es in Deinem speziellen Fall event. doch noch zu früh, die Drainage(n) dort ersatzlos zu entfernen ... weil die reaktive Wundsekretion vermehrt und/oder eben immer noch auftritt (> TaschenBildung, G.Ausbuchtung, u.a.) ":/

... dies kann der NachsorgeMediziner, dein Urologe ziemlich problemlos, rasch und sicher abklären > SONO (~UltraSchallbild)

Grundsätzlich kann man - wenn es noch nicht/nicht ausreichend bisher geschehen ist - die Wundheilung fördernd mittels Verabreichung geeigneter Medikamente maßgeblich unterstützen ...
Wird das bei Dir schon/noch so gemacht?

Wenn NEIN (?) > könntest Du diesbezgl. ebenso den NachsorgeFachArzt anfragen ...
Du kannst z.Bsp. das in diesem Zshg. wichtige und tatsächlich oft vernachlässigte, aber ausschlaggebende lymphatische System versuchen zu unterstützen > dazu gibt es - auf überwiegend pflanzlicher Basis ein hochpotentes homöopathisches Komplexmedikament LYMPHOMYOSOT.N Bsp. von Heel-Pharma u.a. welches die "provozierte Unordnung" um die OP-Hinterlassenschaft inkl. der (in)direkten Nachwirkungen so einigermaßen gezielt wieder ins Lot versucht zu bringen.
Hier würde der (Wund)Heilungsprozeß entscheidend um die sinnvolle Regulierung (Ausleitung) von überschüssiger Wundsekretierung unterstützt. Das "natürliche" Körpergleichgewicht des endogenen Zellstoffwechsels (membr. Flüssigkeitsaustausch u.a.) käme damit wieder auf die Beine.

Dies von mir hier angeführte Medikament ist apothekenpflichtig, jedoch rezeptfrei. Es empiehlt sich die Applikation in Tropfenform. Einnahme nach Vorgabe des Beipackzettels bzw. nach Anweisung des Arztes.
ACHTUNG: Bitte trotzdem unbedingt die im Beipackzettel genannten Anwendungs- und Sichereitshinweise beachten!

Ich selbst hatte dieses Medikament bereits des öftern nach entspr. Eingriffen - auf Anraten der jeweiligen Ärzte - bekommen. In allen bisherigen Fällen, konnten damit die erwünschten Heilunterstützungen erfolgreich und v.a. med. nachweisbar erzielt werden.

Tipp dahin > besprich Dich diesbzgl. doch einfach mit Deinem Facharzt.

ad5)
unangenehmes Brennen - auch dieses von dir beschriebene Mißempfinden, dürfte wohl > in Einschätzung/Abwägung aller bishergen v.a. auch der nunmehr nachgeordneten Infos > noch in diese Richtung zu interpretieren sein:

> in zeitlichem Zshg. mit der OP erscheint dies als sog. postoperative neurale Irritation einzuordnen sein.

Diese ist, wie grds. alles andere angesprochen Ursächliche auch > reversibel (!)
> Es bildet sich zurück ~verheilt wieder! :)z

Die Wundheilung erfolgt nicht grds. nach "LehrbuchMeinung" (leider) sondern bei jedem Patienten - naturgem. - individuell.
Die Genitalregion ist ein "neuronales AutobahnKreuz" ... nimmt man da nun "Änderungen/Einschnitte" vor, reagiert dieses vielschichtige System sehr empfindlich.
Nicht alle solchen provizierten (fehlgesteuerten) Sinnesreize werden vom Oberstübschen da sinnvoll verabeitet.
Da kommt es dann schon auch mal zu einem Verarbeitungsstau, der vllt. in Folge mit einer Reizüberflutung einhergeht und damit sind die Mißempfindung(en) nicht mehr eindeutig zuzuordnen.
> so treten dann diese diffusen Empfindungen (~Schmerzen, brenndes Gefühl u.a.) in Bausch und Bogen zeitweilig und/oder auch sehr massiert auf.
Charakteristisch ist all' dem > dass eine eindeutige Zuordnung sehr erschwert ist, bis z.Teil sinnvoll gar nicht möglich erscheint.

Die deskriptive Medizin kennt solche pathologisch-neuronale Auffälligkeiten > z.Bsp. Phantomschmerz > "idiopathisches Syndrom" u.a.

Gut - soviel dazu.

FAZIT - von mir als "FernSchreiber" > Zuletzt vorstellbar erscheint wohl auch ein Konglomerat aller hier angedachten Optionen - also, von allem etwas (?)

... deshalb - Hamburger1964 > hier ist nun einiges an Material zusammengetragen, welches es ermöglichen kann, im Zwiegespräch mit Deinem zugezogenen FachMediziner, event. im "groben Ausschlußverfahren" auf die hoffentlich richtigen Lösungsansätze zu stoßen > die Dir eine unmittelbare Schmerzfreiheit und in Folge eine ebenso zeitnahe und vollkommene Genesung sichern kann. ;-)

Das zumindest wünsche ich Dir! :)* :)* :)*


In diesem Sinne - Hamburger1964, Dir nun alles Gute und eine gute Besserung! @:)

... für diesbezgl. (Rück)Fragen - im Rahmen meiner Möglichkeiten - selbstverständlich, immer gerne (auch via PN!)

Liebe Grüße - Yonas *:)

Y]onNas4x.0


Nachgetragen ...

Zu meiner im VorPost abgegebenen Empfehlung:

ein hochpotentes homöopathisches Komplexmedikament auf überwiegend pflanzlicher Basis LYMPHOMYOSOT.N Bsp. von Heel-Pharma u.a.

ergeht sicherheitshalber folgender WARNHINWEIS - für den TE sowie alle MitLeser dieses Threads ...

WICHTIG
Patienten, die bekannterwiese an einer Über- oder an einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden, sollten das empfohlene Medikament NICHT ohne vorherig explizite Rück-/Absprache mit Ihrem behandelnden (Fach)Arzt einnehmen.
Bitte diesbezüglich auch die Sicherheitshinweise in der Medikamenten-beschreibung (Beipackzettel) beachten (!)

... Gute Besserung. @:)


Entschuldigung (!), hatte ich oben im VorPost vergessen gleich so aufzuzeigen. |-o

LG - Yonas *:)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Urologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Nierenerkrankungen · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität · Vorhautprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH