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Harnröhrenstriktur

kWann Wnu*r bes,sexr


Harnröhrenstriktur -- schlitzung vs. offene op

liebe leidensgenossen, bis ich auf dieses forum gestoßen bin, dachte ich immer, ich gehöre mit meinen 36jahren zu den 0,5% aller Männer, die eine harnröhrenstriktur in diesem alter haben:

ich stehe vor der enstcheidung, ob ich mich einer offenen op unterziehe und wäre jedem super dankbar, der auf meine fragen vielleicht etwas beitragen kann.

kurze vitae meiner striktur: ich wurde mit 20 und 22 jahren 2mal geschlitzt,leider erfolgreich jeweils für wenige monate - in den letzten 14jahren mehrer dutzend male mit lofric einmalkathetern selbst bougiert, teilweise sehr erfolgreich und ich konnte mehrere monate perfekt wasser lassen.

seit ca. 6 monaten kann ich zwar gut wasserlassen, aber habe an der enge (diese ist 2cm lang und wenige zentimeter vor dem blaseneingang)und an den leisten einschließlich hoden ein starkes "ziehen" und "wund gefühl". sonografisch ist aber alles ok,auch ist es keine nebenhodenentzündung und heute habe ich eine mrt machen lassen, welche ebenfalls keinen befund aufweist.

inzwischen habe ich mehr als 10 urologen konsultiert; die letzten 3 prof. haben alle eine offene op empfohlen.

ich wohne in der nähe von düsseldorf und war in der letzten zeit bei prof. westenfelder (krefeld) und kürzlich bei prof. albers in der uniklinik düsseldorf. beide sagten, daß sie viel erfahrung mit der offenen op haben: hat vielleicht jmd. erfahrungen mit prof. albers oder prof. westenfelder ??

ich bin ziemlich am ende; und was ich hier so alles lese ist zum glück nicht nur negatives :-), sondern auch positive erfahrungen. fakt ist, auch wenn alles schiefgehen kann, daß die wahl des RICHTIGEN arztes, der die se offene op beherrscht, am wichtigsten ist.

also, ich gehe gerne bis ans ende der welt, aber vielleicht hat jmd. erfahrung mit einem der beiden (ich habe eine guten eindruck)

würd mich freuen, wenn jmd. etwas beitragen kann

Mgigckey7x0


Also nach meinen Recherchen gab es nur 3 Kliniken in Deutschland, die standardmäßig und mit viel Erfahrung die offene OPs an der Hanröhre wegen Strikturen machen:

- Hamburg Asklepios (Frau Prof Fisch)

- Tübingen (aber da bin ich mir nicht sicher, da es hier auch ein Topic mit negativer Erfahrung gibt)

- Mannheim (da war ich)

Wichtig ist: Wie häufig macht der Arzt wirklich diese OP? In Hamburg sind es ca. 160, in Mannheim ca. 60 pro Jahr. Mal zum Vergleich: Hier in Frankfurt in der Uniklinik ist die renommierte Urologie (europaweit angesehen), aber die machen offene OPs an der Harnröhre nur ca. 10x im Jahr. Die hätte ich da nie ran gelassen. Vor allem muss der Operateur das komplette Spektrum behersschen (von 'nur' Ende-zu-Ende Anastomose über Mundschleimhautrekonstruktion bis zu Meshcraft u.a.). DENN: Oft kann final nur während der OP beurteilt werden, welches Verfahren denn nun benötigt wird. Bei mir war es so, dass die auf Röntgen eigentlich sichtbare Striktur unter 1cm lang war. Aber das Ausmaß des 'flach vernarbten' Gewebes war viel weiter, somit war Mundschleimhaut nötig um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Aber das sieht man erst wenn es offen ist.

Frage bei beiden Kliniken wie oft sie diese OPs im Jahr machen! Du kannst das auch manchmal im Internet rausfinden: Wenn die Klinik einen Qualitätsbericht veröffentlicht, sind dort die genauen OPs und deren Anzahl im Jahr veröffentlicht (so habe ich z.B. die Zahl in Hamburg rausgefunden). Die Berichte sind irgendwo auf den Klinikseiten im Web downloadbar.

Dein Fall hört sich in jedem Fall so an, als sollte ein erfahrener Arzt da ran!

Das größte Zentrum für Harnöhrenstriktur OPs europaweit (evtl. sogar weltweit) ist übrigens in Italien:

[[http://www.urethralcenter.it/English_version/eng_index_new.html]]

Die machen nichts anderes. Auf der Seite kannst Du Dir übrigens auch ganze Videos der verschiedenen OPs anschauen. ;-) Muss man aber nicht, manchmal macht man sich dann auch nur verrückt. ;-)

d ye77


Hallo, also bei mir hat mein Urologe das Krankenhaus in Hof empfohlen. Er hat schon ein paar seiner Patienten dahin geschickt und es war immer ein super Ergebnis. Ich wurde dort von dem Chefarzt, Dr. Keller behandelt. In der Woche wo ich operiert wurde, sind noch 4 weitere Patienten da gewesen. Und in den weiteren 3 Wochen ging es da immer so zu. Also ich kann sagen, die haben da wirklich super Erfahrungen. Mein Zimmernachbar, in der letzten Woche hatte dann auch noch die gleiche OP. Ich von mir aus, kann das Sana Klinikum Hof und Herr Dr. Keller und sein Team nur weiter empfehlen. Bin dafür auch 500 km gefahren.

Achso ich glaub das wurde wohl falsch verstanden. Ich lag 7 Tage komplett nur im Bett und durfte mich kaum bewegen und die restlichen 3 Wochen war ich mit Bauchkatheter dann noch noch so im Krankenhaus. Ich durfte aber dann rumlaufen und auch aus dem Bett raus.

Gruß an alle und ich hoffe euch geht es nach der OP immer noch so gut wie mir! Alles Gute an euch alle und wir werden das schon schaffen.

M1ickxey70


EDIT: Sorry für die Tippfehler, hatte es schnell geschrieben.

Habe gerade nochmal in Deinem Text in Ruhe gelesen kann_nur_besser: Ich bin mir sicher, dass bei Dir (genau wie bei bei mir) das Ausmaß der Fibrose, über die auf dem Röntgen sichtbaren 2cm rausgeht. Alleine deshalb, weil du viel bougiert hast. Natürlich kannst du Glück haben und es sind nur 2cm, dann könnte eine Ende-zu-Ende Anastomose reichen (da sind 2cm wohl das Limit), aber man sieht den umgebenden Gewebezustand erst intra-operativ und dann MUSS der Arzt für ein gutes Ergebnis auch rekonstruktive Verfahren beherrschen und am besten schon öfters durchgeführt haben. Denn wenn sie nur die 2cm rausschneiden und das restliche Gewebe welches auch schon fibrotisch ist zusammen nähen, gibt es mit Sicherheit schnell wieder eine Striktur.

M$iHck,ey7x0


@ dye77:

Ich hatte das auch so verstanden, sorry. Ich meinte nicht Liegezeit, sondern die Aufenthaltsdauer im KH. Es ist absolut unnötig, da so lange nach dieser OP zu bleiben. Sowohl in Mannheim, als auch in Hamburg gehen bei der Mundschleimhaut OP die Patienten nach 6-10 Tagen wieder nach Hause (abhängig von Heilungsverlauf und Komplikationen). Klar, wirst Du mit Bauchdeckenkatheter und falls vor Ablauf von 10 Tagen auch mit Dauerkatheter entlassen. Es ist aber völlig unnötig noch 3 weitere Wochen im Krankenhaus zu bleiben, nur weil Du einen Bauchdeckenkatheter hast. Das ist natürlich völlig unabhängig von der Qualität der Ärtze dort! :-)

kVann snur ZbesGsxer


super vielen Dank für Deine ausführliche Antwort :)^ - habe gestern bereits einen termin bei prof. dr. fisch in hh vereinbart; mein prof. hier in ddorf hat 10 op's im jahr; ich meine, überall kann etwas schiefgehen, aber bei so einer op zählt ausschließlich die erfahrung.

das "komische" ist, daß ich seit Monaten einen TOP strahl habe und kaum restharn in der blase -- aber gleichzeitig ein "wundschmerz" an der verengten stelle und tierische schmerzen in der leiste, die bis in den hoden ziehen.

und noch "merkwürdiger" ist es, daß eine nebenhodenentzündung ausgeschlossen ist: ich habe in den letzten wochen x-mal sonographisch alles checken lassen, vorgestern ein großes blutbild mit psa wert(alles ok) und zuleztz ein MRT machen lassen (ohne jeglichen befund !!)

nun bin ich seit gestern mal wieder-wie durch ein wunder- fast beschwerdefrei und warte bis die schmerzen wieder auftreten.

ERGO: ich frage mich täglich x-mal, soll ich alles solange hinauszögern, bis nichts mehr - im whrsten sinne -- mehr geht bzw. läuft ? weil wenn's schief geht mit der offenen op und ich erstmal in die mühle von unzähligen op's gerate....na ja ich will nicht weiterdenken.

die enstcheidung, die offene op zu machen, kann mir keiner abnehmen, dies ist mir bewußt.

jedoch wenns mal wieder tage bzw. wochen gut "läuft" mache ich mir etwas vor und schiebe alles auf die lange bank. ich glaube, dies ist ganz normal....oder ?

MrickGey7x0


Wichtig ist zu wissen: Wie gut ist Dein Strahl momentan wirklich? Was sagt der Uroflow (wichtigster Wert ist der Maximalfluss in ml/s)? Denn mit einer Striktur fängt die Blase über die vielen Jahre an zu kompensieren und macht ordentlich Druck und somit hast Du oft trotzdem einen subjektiv ganz guten Flow, wenn auch nicht so wie er eigentlich sein sollte. Sieht man denn auf dem Röntgenbild mit Kontrastmittel eine Engstelle oder nicht? Oder wurde sogar eine (Video)-Cystoskopie gemacht? Denn wenn der Flow gut ist und keine Striktur nachweisbar, würde ich auf keinen Fall operieren lassen!

khann n<ur besxser


Bei der Urethrozystoskopie aus 10/2007 zeigten sich "...multiple, relative penile Harnröhrenengen sowie eine höhergradige, derbe, ca. 2 cm postsphinkter gelegene, bulbäre Harnröhrenenge,welche in gleicher Sitzung geschlitzt wurde." Die harnröhrenenege ist klar zu sehen auf dem Röntgenbild (habe ich inzwischen auf CD-Rom). Der Strahl bei letzter uroflow messung ist zwischen 40 und 50 ml/s bei einem Restharn zwischen 20-50 ml.

Folglich sehr gute Werte, diese waren nach den Schlitzungen vor 15 Jahren auch nicht besser. Der Arzt sagte, man könnte den BLASENDRUCK messen (sehr aufwendig, ca. 1,5 Stunden mit Katheter legen...). Ich hatte jetzt 2 Tage lang wieder keine Beschwerden -- ohne etwas eingenommen bzw. selbst bougiert zu haben --. Nun habe icherneut dieses Ziehen in den Leisten und etwas Schmerzen in den Hoden. Ich vermute, obwohl der Strahl wirklich top ist, wäre dieser noch stärker bei einer "normalen" Harnröhre ohne Striktur. Ich spüre auch manchmal Schmerzen an der Blase bzw. als wenn diese angespannt ist. Wie Du richtig sagst ist dieser ständige Druck auf die Blase langfristig katastrophal...Frage ist, wie lange kann ich rauszögern bzw. kann der Blasendruck evtl. auch anders gemessen werden ?

MMijckeyy7x0


Moment, also die Enge war auf dem Röntgenbild VOR der Schlitzung zu sehen? Danach gab es kein Röntgenbild mehr? Denn ein qmax von 40-50 ml/s ist mit einer hochgradigen Enge unmöglich! Die meisten gesunden Männer ohne Harnröhrenstriktur haben nichtmal so einen extrem guten Flow. Von daher wäre er ohne Striktur auch nicht viel besser (übrigens bleibt nach jeder OP immer ein gewisser Grad an Vernarbung. Die Harnröhre ist nie mehr 100% 'glatt' danach. Die Frage ist nur, ob das Narbengewebe sich wieder stark ausweitet oder es bei einer normalen Vernarbung bleibt). Oder wurde der Flow relativ bald nach (Selbst)bougierung gemessen? Das wäre wieder was anderes. Also wenn Du keine aktuellen Röntgenbilder hast, dann auf jeden Fall lokal welche machen lassen. Die Untersuchung tut ja nicht weh. Wichtig aber: Mind. 3 Monate nicht bougieren und dann erst Röntgenbilder machen lassen. Besser wäre noch eine (Video)-Zystoskopie um die Harnröhre zu beurteilen, ist halt unangenehmer.

Deine Schmerzen können natürlich indirekt von der Striktur kommen. Hört sich für mich aber eher nach chronischer Prostatitis / chronischem Beckenbodenschmerz an (CP / CPPS). Google mal danach, kommt von den Symptomen (die da relativ vielfältig sind) hin. Vor allem wenn keine Bakterien im Labor gefunden wurden, kommt das Krankheitsbild in Frage. Aber wie gesagt: Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es keine aktuelle Röntgenuntersuchung? Diese ist erstmal am wichtigsten.... denn ein Max-Flow von 40-50 ml/s ist abnormal gut.

kFann nLur Xbesxser


Die 2 stationären Schlitzungen erfolgten vor 15 Jahren: jeweils vor der OP waren es 20 ml/s und nachher ca. 50ml/s. Danach x-fach bougiert und phasenweise hatte ich in den letzten 15 Jahren teilweise 6-12 Monate Ruhe am Stück (!) mit "perfektem Strahl" (Werte ebenfalls um die 40,50 ml/s) nachdem ich zuvor jeweils nur einmal mit einem lofric Einmalkatheter bougiert habe.

Die letzten Aufnahme ist von Okt.2007, somit 10 Monate alt . In den zurückliegenden letzten 10 Monaten habe ich ca. 4Mal selbst bougiert (jeweils mit Lofric); die zwei letzten Male Mitte Juli und Mitte August 2008, also relativ kurze Abstände: ich war heute noch bei Prof. Albers (lt. eigener Aussage haben er u. Prof. Fisch beim gleichen Prof. gelernt.) und er sagte auch, daß ich auf gar keinen Fall erneut bougieren soll, da die Narbenbildung unkontrolliert ausgeweitet wird. Weiterhin hat er gesagt, daß meine Beschwerden in der Leiste, an der verengten Stelle, an dem Hoden und an der Blase (mal weniger starke Schmerzen, mal richtig heftiges Ziehen) selbst nach einer OP nicht unbedingt sofort nachlassen müssten.

Deine Vermutung hinsichtlich chron. Prostatitis bzw. Beckenbodenschmerz finde ich schlüssig: ich habe diese Schmerzen und gleichzeitig einen --zeitweise-- guten Strahl bereits seit 6 Monaten. Vorher hatte ich NIE diese SChmerzen, selbst wenn der Strahl mal wieder "schwach" war.

Frage, die ich mir jetzt stelle: alles ist ausgeschlossen durch die MRT, Blutuntersuchung, Abstrich.

Ergo muß es doch etwas chronisch, entzündliches sein ? DEr Prof. meinte, daß er aktuell nicht operieren würde, sondern ich sollte erstmal abwarten. Auch wenn er mir keine Hoffnung gemacht hat und sagte, zu 80% wirds wiederkommen: Trotz des aktuellen sehr guten Strahls, teilt sich der Strahl am Ende des Wasserlassens in 2 Teile, was natürlich ein ganz klarer Hinweis auf die vernarbte Enge ist.

Ich bin irgendwie verzweifelt: gutes Wasserlassen, aber ständig diese Schmerzen in Hoden, Leiste etc. und keine Indikation auf etwas akut Entzündliches, was natürlich erfreulich ist. Aber auf der anderen Seite, diese offene OP evtl. auch nicht viel bringen wird.....? Weiter bougieren und das Risiko eingehen, daß die Stelle irgednwann so vernarbt ist und groß ist, daß nichts mehr zu machen ist......?? :-(

M,icVkelyg70


Also wie der Prof gesagt hat: Ab jetzt gar nicht mehr bougieren!! Wenn dann nach 3-4 Monaten der Strahl immer noch so gut ist, ist es schon mal prima. Dass sich der Strahl irgendwie später teilt, ist meiner Meinung nach klar. Wie ich schrieb: 100% 'glatt' ist Deine Harnöhre aufgrund der OPs sowieso nicht mehr. D.h. nicht verengt, aber der Strahl geht halt über leichte Unebeneheiten, die dann zu solchen Strahlformen führen. Auch manche gesunde Männer ohne Striktur haben z.B. einen leicht gedrehten Strahl (laut Aussage eines damaligen Urologen).

Deine Schmerzen haben IMO wirklich nichts mit der Striktur zu tun. Ich litt z.B. auch länger unter Beschwerden wegen CP/CPPS. Wenn Du offen für Naturmedikamente bist, dann probiere mal für 2-3 Wochen das Medikament Bromelain aus (als Tabletten unter dem Markennamen Bromelain POS recht günstig rezeptfrei in jeder Apotheke). Die sind einerseits wirkungsvoll bei Entzündungen und Achtung jetzt kommts: Wirken auch gegen zu starke Vernarbungen. Das ist kein Wundermittel und ich weiß was manche von Naturpräparaten halten, aber es schadet nichts es für einen begrenzten Zeitraum zu probieren (allerdings solltest Du sie auf leeren Magen nehmen, dann wirken sie besser. Vorausgesetzt Du verträgst sie). Hier ist z.B. der Bericht einer Frau, die sie gegen Vernarbungen nach einer Brust OP nahm: [[http://www.breasthealthonline.org/cgi-bin/mwf/topic_show.pl?tid=51246]]

k[anwn n(ur4 bessxer


vielen Dank für den Tipp mit dem Präparat; werde es morgen direkt anwenden. Ich bete jeden Tag, daß der Strahl so bleibt; dennoch sind die Schmerzen teilweise zwar auszuhalten, aber dennoch habe ich natürlich Angst, daß sich etwas irreperables einstellt bzw., daß sich ein Tumor oder ähnliches bildet %-|, obwohl die Blutwerte etc. keinerlei Anhaltspunkte dafür geben_ im Moment.

Die verschiedenen Urologen haben hinsichtlich Sex übereinstimmend geäußert, daß dies eher förderlich als negativ für die Enge ist. Kannst Du dazu etwas sagen ? Ich habe nach einer Erektion teilweise ein Jucken bzw. leichtes Brennen an der verengten Stelle und manchmal auch keine Beschwerden - sehr unterschiedlich....

Wie sieht es bei Dir aktuell aus - hast Du keine Beschwerden mehr bzw. ist Dein Strahl nachhaltig gut ?

kaann nur8 besxser


an Mickey70

Bist Du noch hier im Forum angemeldet ?

Ich habe einen Termin Anfang November für eine offene OP u. hätte noch ein paar Fragen ?

Grüße

knb

dbaknixelSK


Hallo,

auch ich habe eine Harnröhrenstriktur und auch mir steht eine OP, wahrscheinlich Mundschleimhautplastik, bevor. Die Klinik in Hamburg-Harburg scheint dafür die erste Wahl zu sein. Da ich jedoch in der gesetzlichen Krankenversicherung bin, würde ich nicht von Prof. Fisch operiert werden, sondern ich müsste die OP privat bezahlen. Kann mir vielleicht jemand, der Privat operiert wurde oder darüber informiert ist, bitte sagen wie viel die OP ungefähr kosten würde (Mundschleimhaut-einzeitig; End-zu-End Anastomose). Ich möchte wissen ob mein Erspartes ausreicht, oder ob ich einen Kredit aufnehmen muss. Vielen Dank im Voraus.

m,r.hoonk


Hallo

Ich habe die Beiträge mit Spannung gelesen und hätte da noch einige Fragen,die man mir hier beantworten kann.Erstmal meine Krankengeschichte,habe, wie wohl alle hier,eine Harnröhrenverengung und hatte am 30.9.08 eine OP zum schlitzen gehabt,leider konnte die Schlitzung nicht durchgeführt werden,da die Verengung zu zu groß war,alsokeine möglichkeit zu schlitzen.Man verpaßtemir einen Bauchkatheter (unter Narkose) und entließ mich einen Tag später,mit einer neuen Einladung zur OP,die am 19.11.08 durchgeführt werden soll.Super dachte ich,kommst ins Krankenhaus damit man dir hilft,scheiße war wirst nach der Narkose wach mit einem Loch im Bauch und Pissbeutel am Bein und dann knapp 8 Wochen warten bis zur neuen OP.Die OP soll dann mit der Mundschleimhaut durchgeführt werden,nicht nur das ich davon super begeistert bin,nun ist auch noch mein Bauchkatheter verstopft,zum glück kann ich ja noch auf dem normalen weg Wasser lassen,aber trotzdem wrde ich wohlmal meinem Urologen aufsuchen müssen,meine Begeisterung steigt immer mehr.Nun meine Fragen,wie ich gelesen habewird ja auch ein Harnröhrenkatheter gelegt und der Bauchkatheter bleibt ja auch noch,ich freu mich riesig darauf wie ein kleines Kind aufWeihnachten.Wie lange bleibt der Harnröhrenkatheter in der Regel und wann wird der Bauchkatheter gezogen,wie lange bleibt man im Krankenhaus nach solch einer OPund wie ist dieNachversorgung danach.Vielleicht hat auch jemand einen Trick wie man den Bauchkatheter wieder frei bekomm,damit es darüber ablaufen kann.Sitze nun seit mehreren Wochen zuhause und kann es kaum abwarten das man endlich anfängt und ich diese tortour hinter mir habe.Würde mich über erfahrungen mit dieser OP freuen und warte auf Antworten.

DANKE

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