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In der deutschsprachigen Wikipedia wird in den Artikeln "Zirkumzision", "Phimose", massive Beschneidungspropaganda betrieben. Ich möchte nicht in die Details gehen. Problematisch sind hierbei nicht (...) >>>
A@liKaxn am 05.09.11 17:18
18.09.11 15:32
dass beschnittene Männer im Gegensatz zu beschnittenen Frauen Spass am Sex haben können?
Naja.
Sie können Spaß am Sex haben, aber es ist immer noch Genitalverstümmelung, da unweigerlich ein riesengroßes Stück Empfindlichkeit verloren geht – und das bei Moslems und Juden einfach so, ohne dass sie sich dafür entscheiden können.
Bei medizinischen Indikationen kann man ja anders behandeln, die wirklichen Indikationen für eine Beschneidung sind selten. (Lichen sclerosus bspw. – irreparable Hauterkrankungen der Vorhaut..)
Ich als Frau empfinde es als angenehmer, wenn ein Mann beschnitten ist.
Das finde ich lustig.
Es gibt sogar dazu eine Studie:
O'Hara & O'Hara report that the female partner is less likely to experience orgasm when the foreskin is not present and more likely to experience orgasm or even multiple orgasms when the foreskin is present.
Clearly, the anatomically complete penis offers a more rewarding experience for the female partner during coitus.
www.cirp.org/library/anatomy/ohara/![]] ]]](http://3.med1.biz/l/t.gif)
als wäre jede Berührung , die ich da unten versuchte, falsch, weil es ihm wehtat!
Das war dann einfach ein Einzelfall.
Unbeschnitten ist der Naturzustand und unbeschnittene Männer haben genauso Spaß am Sex – Überempfindlichkeit kann zwar vorkommen (besodners bei Jüngeren), gibt sich aber von allein.
weil ich das bei den beschnittenen Männern nie erlebt habe.
Diese können jedoch auch so abgestumpft sein, dass sie fast gar nichts mehr fühlen – nicht umsonst berichten Männer, die den Unterschied kennen, dass Sex und Beschneidung danach weniger Spaß macht.. siehe meine verlinkte Studie oben 
Wenn die Frage nicht zu intim ist, an Beschneidungsgegner : Seid ihr beschnitten?
Diese Frage ist unbeantwortbar.
Siehs so: Würde ich schreiben "ja, ich bin beschnitten", würden alle meine Argumentation nicht für voll nehmen, weil sie denken, dass ich nur über meine eigene Beschneidung verbittert bin.
Würde ich schreiben "nein, ich bin unbeschnitten", würde mir vorgehalten werden, dass ich als Unbeschnittener da keine Ahnung haben kann.
Da bei mir selbst meine Meinnug auf wissenschaftlichen, objektiven Berichten basiert, beantworte ich daher diese Frage nicht (da sie auch keinerlei Relevanz hat dann)
Lg
18.09.11 17:07
Wenn die Frage nicht zu intim ist, an Beschneidungsgegner : Seid ihr beschnitten?
Diese Frage ist unbeantwortbar.
Naja, ich denke sie ist beantwortbar. Wenn man hier öfter mal mitliest, weiß man auch wer beschnitten ist und wer nicht. Irgendwann "outet" sich jeder mal. Auch von dir weiß man das, Nico_Meier
Jedenfalls als regelmäßiger Leser.
Die Antwort ist: Es gibt unter den "Beschneidungsgegnern" sowohl Beschnittene als auch Unbeschnittene. Nach meiner Einschätzung auch in einem ausgewogenen Verhältnis.
Wobei man erst mal definieren sollte, was ein Beschneidungsgegner überhaupt ist. Von mir aus kann sich jeder beschneiden lassen, der dies will und v.a. alt genug (erwachsen) ist. Wenn aber Kinder ohne wirkliche medizinische Notwendigkeit beschnitten werden, wie das bei den meisten Beschneidungen der Fall ist, könnte ich kotzen.
Bin ich nun Beschneidunggegner oder ein Gutmensch oder vielleicht Kinderschützer? Humanist? Ich denke, es ist einfach gesundes Gerechtigkeitsempfinden, gegen unnötige Operationen an den Genitalien kleiner Kinder zu sein. Jeder sollte die Möglichkeit haben, die Vor- und Nachteile für sich selbst abzuwägen.
18.09.11 22:07
Jeder sollte die Möglichkeit haben, die Vor- und Nachteile für sich selbst abzuwägen.
Den SAtz finde ich sehr gut!!
Wie gesagt, meine Sohn hatte eine starke Verengung derVorhaut. Und ich fand es nach der Beratung durch den Kinderarzt und den Chirurg, besser, das im Kleinkindalter machen zu lassen als später, wenn das Kind die Op viel deutlicher und "verlustreicher" miterleben würde.
Bei meinem Mann und auch bei meinem Vater ist es so, dass sich beide im ERwachsenenalter dafür entschieden haben, da sie wegen der Phimose Schmerzen hatten (also bereits drei Einzelfälle).
Gut, mit meinem Vater würde ich mich jetzt nicht über die Vor-oder Nachteile unterhalten, oder was ihn genau zur Beschneidung bewogen hat, mit meinem Mann dagegen habe ich schon öfters darüber geredet. Er sagt, dass er es jederzeit wieder tun würde und abgestumpft würde ich ihn jetzt nicht gerade bezeichnen.
19.09.11 00:51
Die Verherrlichung der Beschneidung von Mädchen UND Jungen, finde ich menschenverachtend.
Ich weiß nicht, wie alt Dein Sohn war, aber als Vater wäre mir die Meinung meines Sohnes ebenfalls sehr wichtig. Wenn er gegen eine Veränderung seines Penis gewesen wäre, hätte ich dies auch in meine Entscheidung mit einfließen lassen.
In manchen Kulturen werden Jungen ohne oder gegen ihren Willen beschnitten. Häufig geschieht dies dann ohne Betäubung und Hygiene. Die Kinder haben dann Angst und Schmerzen. In manchen Ländern verlieren die Jungen aufgrund der Operation ihren Penis oder sogar ihr Leben. Das finde ich schrecklich.
Dabei ist eine Beschneidung in den allermeisten Fällen sinnlos.
Die Vorhaut schützt die empfindliche Eichel vor Austrocknung, Verletzung, Schmutz und Dreck. Sie spielt eine wichtige Rolle beim Geschlechtsverkehr und der Selbstbefriedigung und enthält selbst viele empfindsame Nervenenden.
MfG
19.09.11 00:58
Wie gesagt, meine Sohn hatte eine starke Verengung derVorhaut. Und ich fand es nach der Beratung durch den Kinderarzt und den Chirurg, besser, das im Kleinkindalter machen zu lassen als später, wenn das Kind die Op viel deutlicher und "verlustreicher" miterleben würde.
Was ich ihnen jetzt sage, wird dir vielleicht nicht gefallen.
Aber eine Verengung der Vorhaut ist im Kleinkindalter vollkommen normal.
Hatte dein Sohn irgendwelche Beschwerden mit seiner Vorhaut, außer dass irgendein Kinderarzt diese als zu eng empfand?
Wenn nein, dann bestand auch kein Grund für eine Operation weder im Kleinkindalter noch später.
Wenn Beschwerden vorlagen, warum erfolgte dann keine konservative Behandlung mit Corticosteroid-Salben?
Eine verengte und/oder verklebte, aber auf jeden Fall eine nichtzurückziehbare Vorhaut ist keine "Fehlbildung" sondern ein normaler (und sinnvoller!) Entwicklungszustand, der sich irgendwann von selbst zurückbildet.
Allein schon die Aussage, dass man auch hätte warten können, deutet darauf, dass dein Sohn einfach nur eine physiologische (=entwicklungsbedingte) Phimose hatte, (was wie gesagt jeder Junge eine gewisse Zeit seines Lebens hat)
Ich hoffe, Du verstehst das jetzt nicht als Vorwurf gegen dich. Niemand bekommt gern mitgeteilt, dass er (womöglich ) falsch beraten und eine wurde.
Aber nach den wenigen Informationen, die du bisher über den Fall deines Sohnes mitgeteilt hast, besteht mir der starke Verdacht, dass die Beschneidung gänzlich unnötig oder zumindest (durch schonender Behandlungen) vermeidbar war. Und der Anstand gebietet es, dass ich dich darüber informiere. Also sei bitte nicht verägert.
Im Übrigen hängt die traumatisierende Wirkung einer Operation auch stark davon ab, wie sehr das Kind verstehen kann, was mit ihm gemacht wird. Somit ist die Vorstellung, dass eine Operation in jungen Jahren weniger traumatisch wäre, gelinde formuliert, küchentischpsychologischer Unsinn.
19.09.11 01:01
PS: Verzeih mir bitte meine vielen Rechtschreibfehler aber ich bin zur Zeit todmüde und nicht mehr allzu konzentriert.
19.09.11 11:18
Hm
Wie gesagt, ich hab da nicht so viele Überlegungen damit verwendet. Er war ca. 14 Monate alt. Allerdings, und da spricht die medizinische dena, kommt für mich eine Behandlung mit Corticosteroidsalben bei einem Kleinkind nicht in Frage! Da ist für mich die Nutzen-risiko-abwägung zu stark Richtung Risiko verschoben.
Auch wenn dass jetzt nur indirekt damit zu tun hat und vielleicht ein bissel off-topic ist: Mein Mann hatte Pendelhoden, was mit ca. 6 Jahren operiert werden sollte. Seine Mutter wurde auf eine alternative Therapie, in diesem Fall mit weiblichen Hormonen (er weiss nicht mehr genau, welche das waren, ich gehe von Östrogenen aus) angesprochen, und sie willigte ein- gegen den Willen meines Mannes.
Die Folge war eine starke Gewichtszunahme und eine ganze Reihe von Problemen- die Hoden mussten dann doch noch operiert werden.
Es mag sein, dass ich falsch beraten wurde von den Ärzten.
Mein Mann hat, wie schon gesagt, sich erst im ERwachsenenalter beschneiden lassen, und er sagte, es wäre ihm lieber gewesen, wenn das damals zusammen mit den Pendelhoden operiert worden wäre- so wies ursprünglich angesetzt gewesen war, ohne Hormone.
Rechtsschreibfehler: kein Problem, hab ich gar nicht wirklich wahrgenommen.
19.09.11 12:01
Allerdings, und da spricht die medizinische dena, kommt für mich eine Behandlung mit Corticosteroidsalben bei einem Kleinkind nicht in Frage! Da ist für mich die Nutzen-risiko-abwägung zu stark Richtung Risiko verschoben.
Eine Behandlung mit Corticosteroiden, oder genauer gesagt Corticocorticoide, ist, ganz anders als eine Zirkumzision, praktisch nebenwirkungsfrei.
Es gibt kaum Risiken.
Die Folge war eine starke Gewichtszunahme und eine ganze Reihe von Problemen- die Hoden mussten dann doch noch operiert werden.
Diese beschriebenen Probleme treten bei einer Behandlung mit Corticocorticoiden nicht auf.
1. Ist eine Hormonbehandlung zur Pedenhodenkorrektur eine völlig andere Sache: Die Einnahme erfolgt oral (per Tabletten), in völlig anderen Dosierungen, und nicht oberflächlich.
2. Östrogen ist kein Corticocorticoid, und kein Corticosteroid. Die Nebenwirkungen, die bei einer oberflächlichen Anwendung des Östrogens auftreten können, -die weit weniger stark ausgeprägt sind als bei einer Hormontherapie gegen Pendelhormonen oder einer Operation- sind bei einer Behandlung mit Corticocortoiden nicht gegeben.
Entscheidend ist aber die Frage, ob dein Sohn überhaupt eine behandlungsbedürftige Phimose hatte.
Hatte er irgendwelche Beschwerden (wiederholte Entzündungen, Schmerzen beim Wasserlassen) außer dass seine Vorhaut, wie bei fast allen Jungen mit 1½ Jahren, nichtzurückziehbar und verengt war.
Wenn nein, war mit ihm alles in Ordnung.
Ich glaube Du wurdest schlecht beraten. ( Bitte nicht als Vorwurf verstehen!)
24.09.11 17:08
TrueBlue
hat offen zugegeben, dass er ein Beschneidungsbefürworter ist. Sein Wirken auf der Wikipedia in den letzen Jahren, wie auch seine Diskussionsbeiträge liesen auch nichts anderes erwarten.
Vor seinem Beinahe Verständnis, verteidigte er noch die Pädophilen-Webseite Eurocirc, einer Seite von und für Männer, die sich offen zu ihrem sexuellen Vorliebe für beschnittene (Kinder)penisse und die Beschneidung von (Männern/als auch Kindern) als sexuellen Akt zu erleben.
Über die Seite und ihre Schwesterseite (Circlist) (EUROCIRC und CIRCLIST.DE sind ein und die selben) wurde im Forum schon mal berichtet:
Circlist
Das ist doch wohl die größte Deppen-Seite, die man sich vorstellen kann. Medizinische Information sieht echt anders aus (und zwar auf ganzer Linie!) – wie wäre es denn mit einer Anmeldung im Mailforum zur Männerbeschneidung von denen, ich zitier mal kurz deren Regeln:
"Teilnahmeregeln & Anmeldung – Circlist GermanyBeschneidung Forum
1. Die Maillisten (die Diskussionsforen) wurden eingerichtet, um am Thema freiwillige Circumcision/Beschneidung interessierten Menschen beiderlei Geschlechts die Möglichkeit zu geben, ihre Erfahrungen, Meinungen, und Neuigkeiten mit Gleichgesinnten zu teilen.
2. Die Maillisten sind ein geschlossenes Diskussionsforum. Die Mitgliedschaft erfolgt durch Beitrittserklärung unten.
3. Die Teilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben und dürfen keine Beschneidungsgegner sein bzw. einer Antibeschneidungsorganisation angehören."
(aus www.circlist.de/beschneidung-forum.htm)
Damit sollte doch wohl ein für alle Mal klar sein, auf welchem "Niveau" die Herrn Beschneidungsbefürworter "diskutieren"...
Wirklich praktisch ist nur, dass man von der Seite gleich weiter zu "Fotzen", "Gratis Porno Filme" und "Kaviarsex" kommen kann – das nenne ich doch mal seriös wissenschaftlich!
[...]
Auch EUROC-CIRC ist durch wahre Fachkundigkeit geprägt:
"Ärzte zum Thema Beschneidung
Manuela Lank aus Kyritz fragte [!!! Hervorhebung von mir], welche Vor- oder Nachteile es hätte, wenn sich Ihr 22jähriger Sohn beschneiden ließe.
Dr. med Peter Raschke (Facharzt für Urologie)
Die Beschneidung schützt vor Pilzen und Bakterien.
Wenn Ihr Sohn diesen Entschluß gefaßt hat, kann ich ihn dazu nur beglückwünschen. Er hätte davon nur Vorteile. Zwischen der Eichel und dem inneren Vorhautblatt besteht permanent eine sogenannte feuchte Kammer, ein kapillärer Spalt, der Pilzen und bestimmten Bakterien (Smegmabakterien) hochwillkommen ist. Häufig entstehen dadurch Entzündungen (Balanitis). Im Alter kann es sogar zu einer schmerzhaften Vorhautverengung kommen.
Die Stoffwechselprodukte der Smegmabakterien haben zudem krebserzeugende Wirkungen. [Blanker Unsinn, aber Krebsangst zieht immer gut] Sexuelle Empfindungen werden durch eine Beschneidung nicht beeinflußt. [Noch blankerer Unsinn!] Die OP dauert unter Narkose etwa 20 Minuten, nach zwei bis drei Stunden kann man nach Hause gehen. (1)"
Und der ganze Schmu stammt aus einem der anerkannsten Fachorgane der Urologie: TV Today – Ausgabe 24/97 Beilage S.11
Das soll jetzt nicht heißen, dass es keine medizinischen Indikationen gibt, aber man sollte doch sehr vorsichtig sein und immer den Rat mehrerer Ärzte unabhängig voneinander einholen. Und ein Tipp: Seriösere Infos gibt es beispielsweise unter
www.phimose-info.de
novalin
TrueBlue bezeichnete gar Kritik an EUROCIRC und der sexuellen Neigungen, zu denen sich die Seite offen bekennt, als "Verleumdung".
Nun, Price hatte konkrete Vorwürfe bzgl. eines allerdings nicht näher präzisierten "Cutting Club" formuliert, Du hattest sie bereits zitiert. Unterm Strich stützt Du Deine Bewertung des deutschen EURO-CIRC-Clubs also auf den unbelegten POV eines britischen Anti-Beschneidungsaktivisten bzgl. irgendeines nicht weiter präzisierten "Cutting Club" und hängst noch einige Anschuldigungen zusätzlich dran, z.B. Pädophilie. Das ist Verleumdung, brauchen wir hier nicht. -
Man muss sich das ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen.
Es gibt also (Noch) eine Webseite für pädophile erwachsene Männer, die die gewaltsame Beschneidung von Kindern als sexuelles Erbens betrachten, und deshalb die Beschneidung kleiner Kinder bewerben, weil sie beschnittene Kinderpenisse "geiler, erotisch" finden sie der ganze operativen Vorgang aufgeilt.
Kritik an einer solchen Webseite bezeichnet TrueBlue als "Verleumdung".
TrueBlues Geständnis, kam als ein EXtra zu einer Hasstirade über die folgende Studie
O'Hara K, O'Hara J.
The effect of male circumcision on the sexual enjoyment of the female partner
. BJU Int 1999;83 Suppl 1, 79-84.
die aufzeigte, dass Frauen beim Sex mit intakten Partnern häufiger Orgasmen erleben, Sex mit intakten Partnern als lustvoller empfinden und deshalb Sex mit intakten Partnern bevorzugen, und vor Kurzem von einer größeren dänischen Studie (Frisch M, Lindholm M, Grønbæk M.
Male circumcision and sexual function in men and women: a survey-based, cross-sectional study in Denmark. Int J Epidemiol
. 2011 PMID:21672947) bestätigt wurde.
Natürlich sind solche Studienresultate Beschneidungsfetischten ein Dorn im Auge, sind für sie doch die sexuelle "Vorzüge" der Beschneidung selbstredend am wichtigsten.
Kein Wunder also, dass TrueBlue, der mittlerweile Hauptautor fast aller Wikipedia-Artikel über Genitalien beiderlei Geschlechts und deren -wie er es nennt- "Modifizierung"- ist, sich von solchen Studienergebnissen in Rage bringen lässt.
Danke für die Bestätigung meiner These bzgl. Ideologisierung der Debatte! Hauptsache, die Beschneidungsgegner glauben fest daran, dass man zu zuverlässigen Erkenntnissen über die weibliche Wahrnehmung während des Vaginalverkehrs gelangt, in dem man – wie bei O'Hara – die Befragungs(!)teilnehmerinnen über Anti-Beschneidungsnewsletter rekrutiert... Ich selbst würde davon ausgehen, verblindet kann Frau während des Vaginalverkehrs gar nicht erkennen bzw. unterscheiden, ob sie Sex mit einem beschnittenen oder unbeschnittenen Penis hat. Entscheidend ist aber, dass es in Ermangelung entsprechender experimenteller Absicherung TF bleibt, aus der Quelle O'Hara herauszulesen, "dass Frauen durchschnittlich intakte Partner bevorzugen". O'Hara kann im besten Fall (nämlich vorausgesetzt, unter den Antwortenden waren tatsächlich auch Frauen) lediglich belegen, dass es – wohl vor allem in der beschneidungskritischen Bevölkerung – auch Frauen gibt, die den Vaginalverkehr mit "intakten" Partnern bevorzugen. Und ich denke, genau so wurde die Quelle für den Artikel verwendet. Deine Beschuldigungen bzgl. Artikelautoren sind mal wieder komplett haltlos. – TrueBlue 05:44, 24. Sep. 2011 (CEST)
"Beschneidungsgegner"!? Wir erinneren uns (vielleicht): 2010 sprach sich der Niederländische Ärzteverband gegen (und für ein Verbot) die Beschneidung von minderjährigen Jungen aus:
Im Mai 2010 wurde von der Königlich-Niederländischen Ärztevereinigung (KNMG) ein Positionspapier veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass es keine überzeugenden Hinweise darauf gibt, dass die Beschneidung aus hygienischen oder präventiven Gründen nützlich oder notwendig sei. Vielmehr sei die Beschneidung von Jungen aus nicht-medizinischen Gründen mit dem Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit unvereinbar. So gäbe es für ein Verbot der nicht-therapeutischen Beschneidung von nichteinwilligungsfähigen Jungen – in Analogie zur Beschneidung von Mädchen – gute Gründe.[80]
Im Vorfeld hatten bereits der Norwegische als auchder Dänische Ärzteverband ähnliche Erklärungen abgegeben. Auch sei an
den Artikel im Deutschen Ärzteblatt
erinnert.
Die Haltung gegen die Beschneidung, die TrueBlue einer kleinen Truppe "Anti-Beschneidungs-aktvisten" und "Beschneidungsgener" zuzuweisen versucht, enspricht in Wahrheit der Konsensmeinung der europäischen Medizinerschaft.
TrueBlue stellt hier seinen Standpunkt dar. Er ist Beschneidungsbefürworter. Einerseits seine extreme Verachtung, die er für "Anti-Beschneidungsaktivisten" übrig hat, der haltlose Vorwurf der Pseudowissenschaftlichkeit gegen alle Studien, die negative Effekte der Beschneidung aufzeigen (Wir erinnern uns, TrueBlue belegt seine eigenen Artikel-Bearbeitungen mit Vorliebe mit Meinungen ohne jeglichen Anspruch von Wissenschaftlichkeit), andererseits sein Eintreten für bekennende Pädosexuellen-Seiten, die kleine Jungs und deren Genitalien als Sexobjekt betrachten, lassen keinen Zweifel an seiner Voreingenommenheit.
Wie sonst ließe sich ein solch eine kaum verborgene Verachtung gegen alle Menschenrechtler/innen, die für die genitale Unversehrtheit eintreten, erklären.
Wie sonst könnte man erklären, dass 
de.wikipedia.org/w/index.php?title
amp;target=True
fast sein gesamtes Wirken in der Wikipedia
der Bearbeitung von Artikeln über Genitaloperationen und deren Verharmlosung dient.
Wie sonst liese es erklären, dass was wissenschaftliche Studien und Positionen von Ärzteverbänden anbelangt, die seiner Liebe für die Beschneidung (von Kindern) zuwiderlaufen, wie es ein
Wikipedianer
formulierte
ganz bewusst versucht, Informationen zurückzuhalten, die ihm nicht in den Kram passen. Welche "Mission" er dabei verfolgen könnte, ist mir unklar. Und es ist auch egal. Ich halte es jedoch für vollkommen untragbar.
08.10.11 13:16
Die Türkischstämmige Frauenrechtlerin Necla Kelec,
die sich öffentlich und in ihren Publikationen wiederholt gegen die Beschneidung von Knaben ausgesprochen hat
, wurde vor Kurzem von TrueBlue, Hauptverantwortlicher für sämtliche Artikel über Genitalien und deren operative "Modifikation" in der Wikipedia, in die rechtsradikale Ecke gestellt.
Auch wenn diese Aussagen nur periphrer mit dem Thema "Beschneidung" zu tun haben mögen, so verdeutlichen sie doch die kranke Gedankenwelt von Beschneidungsfetischisten wie TrueBlue, in der alles, was die Beschneidung -aus welchem Grund auch immer-kritisiert, eine Bedrohung darstellt.
[Eine Verlinkung auf "Politbüro" und "Politische Korrektheit] Fand ich für OMA sinnvoll. Man sollte nicht voraussetzen, dass jedem Leser klar ist, was ein "Politbüro" war und welche politische Klientel heute der "politischen Korrektheit" den Kampf angesagt hat. Es bleibt also möglicherweise für den Leser unverständlich, was Kelek (auch über sich selbst) aussagte, als sie dieses Vokabular wählte. Und deuten/erklären/bewerten von Keleks Äußerungen geht hier ja wegen WP:NS nicht. – TrueBlue 18:36, 7. Okt. 2011 (CEST)
Und es sollte uns klar sein wer oder was "der politischen Korrektheit" den Kampf angesagt hat, und welche politische Klientel TrueBlue meint.
Es geht hier um extrem Rechte.
TrueBlue hat an anderer Stelle bereits seine Verachtung gegenüber Kelec, und allem, was sie repräsentiert, kundgetan, aber so unverhohlen hat er sie noch nie verunglimpft.
13.01.12 18:30
Bin schokiert
Ich habe mir die ganze Sache einmal durchgeschaut, und ich muss sagen ich bin entsetzt.
Dort wird schlicht und einfach und kaum verborgene Beschneidungspropaganda betrieben, und das ganze wird durch eine sehr einseitige Quellenauswahl teilweise auch aus Zeitungen und Hochglanz-Zeitschriften "gequellt".
Was TrueBlues Hintergrund angeht, so glaube ich, dass dieser Kommentar von ihm, den er mit Bezug auf ein anderes Thema von sich gab- für welches er auch großes Engagement aufbringt- Aufschluss gibt.
Es wäre möglich, dass TrueBlue türkischer Herkunft ist, dies wäre eine mögliche Erklärung für seinen Einsatz in der Wikipedia für die Beschneidung einerseits, und gegen Sarrazin andererseits.
Achja, Jürgen Kaube suchte mal wieder nach einem Aufreger für's Feuilleton der FAZ... Allein mir scheint, der kritisierte Künstler hat ''zum Buchinhalt'' schon jetzt tieferschürfende "Gedanken" geäußert als Kaube. Er meinte nämlich auch: "Das Buch weckte und förderte anti-migrantische und hauptsächlich anti-türkische Tendenzen in diesem Land." Was Kaube verschwieg. –
Benutzer:TrueBlue|TrueBlue
15:59, 13. Jan. 2012 (CET)
22.04.12 18:32
Dass es neben Unwissenheit, finanziellen Anreißen, oder auch noch andere Beweggründe gibt, warum Erwachsene (und auch Ärzte) kleine Jungen beschneiden zu wollen, ist unter Kritikern der Praxis hinlänglich bekannt. Einer der bekanntesten und Beschneidungsbefürworter, Vernon Quanitance, der Betreiber der englischen "Gilgal-Society", dessen Schriften sich auch innerhalb der deutschen Beschneidungsfetischistenszene großer Beliebtheit erfreuen, wurde nun wegen des Besitzes von Kinderpornographie des zweithöchsten Schweregrades verurteilt. Darüber hinaus, wurden Berichte veröffentlicht, dass sich Vernons pädosexuelle Neigungen nicht nur auf den Besitz von Kinderpornographie (und seinen Bewerbung der Beschneidung) begrenzte...
April 21, 2012
Beschneidungsbefürworter aus Croydon mit Kinderpornographie gefasst
Der Vorsitzende einer Pro-Beschneidungsgruppe, der früher einen Computer-Club für Kinder betrieb, wurde mit einem Vorrat an Kinderpornographie erwischt.
Vernon Quaintance, aus, entging einem Gefängnisaufenthalt– obwohl er drei Videokasseteen mit 9 Stunden an Klips, die Jungen, die gerade mal 11 Jahre alt waren, bei sexuellen Handlungen zeigten.
Der 68jährige ist der Vorsitzende der Gilgal Society, eine Gruppe der sich sich für die Verbreitung der männlichen Beschneidung einsetzt .
Der Zentral Strafgerichtshof bekam mit, dass die Polizei Quanitaince Heim in Henley Gardens in Upper Norwood am 11. April letzten Jahres durchsuchte, nachdem sie einen Hinweis erhielt.
Die beschlagnahmten Filme umfassten deutliches Filmmaterial von Kindesmissbrauch, die dem zweithöchsten Schweregrad entsprechen
Der Staatsanwalt, Frances Janusz erklärte: "Von den fünf beschlagnahmten Bänder, wurde bei dreien unanständige Bildmaterial festgestellt. Dieses beläuft sich auf insgesamt sieben bis neun Stunden.
"Die Kinder wurden auf ein Alter zwischen 11 und 16 Jahre n geschätzt."
Der Verteidiger Robert Girling, erklärte, dass die Videobänder in einer Schachtel in Quaintaince Büro gefunden worden seien, und Filme aus den späten 1970ern und frühen 1980ern enthielten.
Mr Girling erklärte gegenüber dem Gericht: "Er gibt zu, dass er es erworben hat und es war Material, das er damals betrachtete. Aber "Damals" liegt beinahe 40 Jahre zurück.
"Es wurde aus einer Schachtel aus seinem Büro geholt, und es war eine Schachtel in der seit Jahren nicht mehr hineingesehen hat."
Quaintance, der, wie dem Gericht mittgeilt wurden seit ganzes Leben unverheiratet war, gestand drei Fälle des Besitzes unanständiger Photographien von Kindern. Der pensionierte
Telephoningenieur, wurde zu einer 40-wöchigen Gefängnisstrafe verurteilt, die auf zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde, und wurde dazu verordnet, eine Rehabilitationskursus für Sexualverbrecher zu durchlaufen und £300 an Kosten zu zahlen.
Einem online Profil zufolge ist Quaintance der ehemalige Vorsitzende des Croydon Computer Club, der auch eine kostenlose Computergruppe für Kinder betrieb.
Bei der Verurteilung am Dienstag erklärte ihm Richter Nicholas-Loraine Smith: "Sie behaupteten, sie haben die Videos angesehen, aber keine sexuelle Vergnügen dabei empfunden".
"Ich fürchte, dass ich das sehr bezweifeln muss, da sie die Videos aufbewahrt haben."
Aber er erklärte er das aufgrund von Quaintances Bereitwilligkeit seine Probleme anzusprechen, seine Gefängnisstrafe zur Bewährung aussetzen könnte.
Die Anwohner von Henley Gardens, wo Quaintance als der angesehene Vorsitzende der örtlichen Gemeindevereins bekannt ist, sind über seine Verurteilung schockiert. Ein Nachbar, der nicht namentlich genannt werden will, erklärte, "Ich weiß, dass er ein sehr religiöser Mann ist und sich sehr für die Kirche einsetzt."
Quaintance sexuelle Neigungen
wurden bereits zuvor öffentlich thematisiert,
und sein Vergehen steht in engem Zusammenhang mit seinem Interesse für die Beschneidung von Kindern.. So schreibt Mike Harper über ein sexuelles Missbraucherlebnis mit Quaitaince als damlas 11 Jähriger!!!
... Vernon Quaintance ... war viel älter als der Rest von uns, vielleicht in seinen späten 20ern oder frühen 30ern Nachdem wir uns auf einen abgeschieden Autoparkplatz zurückgezogen hatten… erzählte er mir einen Witz, … dessen Pointe einige Verwechselung von Kastration und Beschneidung umfasste. Er fragte mich dann, ob ich wisse, was eine Beschneidung ist, und ich antwortete "Nein". Er erklärte mir dann was es war. Er signalisierte mir, dass es ok war, wenn ich ihm meinen Pimmel zeigte, und er schien interessiert daran zu sein, zu bestimmen, wie weit ich meine Vorhaut zurückziehen konnte, und versuchte selbst vorsichtig es selbst an mir zu tun. Da ich noch ein kleiner Junge war, schaffe ich es kaum meine Vorhaut zurückzuziehen … Er fragte mich dann ob ich ein Beispiel einer Beschneidung sehen wollte, und wie ich es verstand, bedeutete dass er mir seinen Pimmel zeigen wollte,.. Ich platze damit heraus, dass ich meiner Mutter gesagt hatte, dass ich zur Konfession gehen würde…
Ich habe niemanden von der Sache erzählt aber ich fühlte mich entsetzlich, krank und benutzt…
Ein paar Jahre später bekam ich mit, dass Vernon von den Eltern von Anthony Vassalo einem jüngeren Messdiener zur Polizei geschleppt wurde. Ich vermute dass diese Information an die Öffentlichkeit gelangte…
*** ** ** ** *** ** ** **
Auch deutsche Beschneidungsfetischisten-Gruppen, wie Eurocirc oder Circlist. de unterhalten Verbindungen zu Vernon Quanitance und seiner Gigal Society. So verlinkt Eurocirc nicht nur auf die Seiten der Gigal Society sondern präsentiert auch als Beschneidungsberatung für Teenager ein ins Deutsche übersetztes eigens von Vernon Quaintaince verfasstes "Infomartionsaufsatz" für Jugendliche.
21.05.12 00:24
Auch sehr interessant:
onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111
2.10917.x/pdf![]] ]]](http://3.med1.biz/l/t.gif)
Most doctors favouring MC are
circumcised themselves [ 4 ] . **Circumcision
status ‘ plays a huge role in whether doctors
are in support of circumcisions or not ’ [ 9 ] .
Circumcised doctors often defend
circumcision by producing fl awed papers
that minimise or dismiss the harm and
exaggerate alleged benefi ts** [ 10 ] .
Sehr interessant sogar ,)
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