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Kastration: Suche Frauen mit dem gleichen Schicksal

j3eanjne daxrc


Re: Rosine2

Liebe Rosine2,

Das ist ja alles furchtbar - und mehr als umsonst, wie das bei Dir gelaufen ist!

Die müssten Organerhaltend operieren- und tun es einfach nicht! Dabei sind die Wechseljahre nicht die Kastration!!!

Was Deine FÄ betrifft: die würde ich an Deiner Stelle sofort mit jemanden kompenten tauschen! Denn wenn die nichts anderes weiß, als dich "anzulächelen" (das ist ja geradezu impertinent - na sie hat ja auch leicht lächelen - sie hat ja ihre Organe noch!) nach dieser schweren Op - dann ist sie fachlich völlig daneben und auch menschlich!

Ich bin übrigens auch ein "Opfer", das umsonst operiert wurde. Gutartige Eierstockzyste- ich war gerade 41 Jahre alt!

Na ja, jetzt bleibt mir nur noch die Aufklärung, damit anderen das nicht auch passiert. Aber es ist mühsam gegen soviel Ignoranz anzukämpfen.

DU findest alles zu diesem schweren Frauenthema im Internet- vor allem auf englischen und französischen Seiten.

Hier im deutschen Sprachraum gibt es fast keine Infos... Man muss sich hier alles selbst mühsam erarbeiten und sich alleine informieren.

Ich habe Dir auch ne PN mit weiteren Infos geschickt!

ich werde in den nächsten Tagen alle Symptome - schwere und leichte - physische und psychische und sexuelle Veränderungen, die ich seit dieser OP erleben muss - hier auflisten!

Tatsache ist: Man wird nie mehr die Frau sein wie man es vor der Op war - nun gilt es mit dem veränderten Körper zurechtzukommen!

Und das ist oft sehr schwierig!

Ich wünsche Dir viel KRaft für diese schwere Zeit - aber es wird besser werden - Du darfst nur nicht verzweifeln - denn sonst kommt auch noch die Depression dazu!

Alles Liebe

Jeanne d'Arc

j)eanGne daxrc


Re: Rosine2

Liebe Rosine2,

Ich habe gerade eben noch die Guidelines (Leitlinien) des ACOG:

Amerikanisches College für Gynäkologie zur prophylaktischen Eierstockentfernung gefunden.

Und da steht nichts von "Wechseljahren" -wie es hier bei uns oft so fälschlich verharmlost wird:

Hier sind dazu die Major Recommandations (die wichtigten Empfehlungen):

American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG). Prophylactic oophorectomy. Washington (DC): American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG); 1999 Sep. 7 p. (ACOG practice bulletin; no. 7). [33 references]

GUIDELINE STATUS

This is the current release of the guideline.

MAJOR RECOMMENDATIONS

The following recommendations are based primarily on consensus and expert opinion (Level C):

..........

[b]Hormone replacement therapy should be considered for women undergoing prophylactic oophorectomy, and patients should be counseled about the risks and benefits of hormone replacement therapy prior to undergoing surgery.

Compliance with hormone replacement therapy is important in women undergoing prophylactic oophorectomy to reduce the risk of future morbidity.

Prophylactic oophorectomy should be considered for select women at high risk of inherited ovarian cancer.

In addition to health risks and benefits, patient counseling should include consideration of how oophorectomy may relate to the individual patient's body image, perceptions concerning sexuality, and personal feelings.


Tja, und das alles und noch vieles mehr findest Du im internationalen Netz!

Ich frage mich nur, warum wir darüber, vor allem über diese schweren gesundheitlichen Risiken, wie Osteoporose, Verlust des "body image", der veränderung der sexuellen Emfindungen und der persönlichen Gefühle VOR den OPs verpflichtend aufgeklärt wurden?

Mir hat das vorher kein Mensch gesagt - erst nachher, als es zu spät war - hab ich all das erst erfahren!

Wurde Dir das alles vorher gesagt?

lg

jeanne d'arc

R)osixne2


keine Aufklärung

Liebe jeanne darc,

vielen Dank für Deine Info. Werde bei Femica reinschauen.

Ich habe vor der OP keinerlei Aufklärung bekommen.Auch nach der OP nicht.Weder von meiner Ärztin,noch von den Ärzten in der Klinik.Ich habe in der einen Woche, zwischen Laparoskopie und Leibschnitt, versucht im I-net etwas zu finden,was mich informiert.Leider ohne Erfolg.Erst nach der OP habe ich die Med1-Foren gefunden.Leider!Wie gesagt:Ich hätte sicherlich keine Einwilligung für eine Total-OP gegeben,hätte ich alles vorher gewußt.Alles was ich jetzt über die Folgen einer solchen OP weiß, habe ich mir selbst zusammengesucht oder spüre es am eigenen Leib.Was die Sexualität anbelangt,habe ich auch eine Achterbahn der Gefühle hinter mir.Erst einmal freut man sich,dass man beim Sex keine Schmerzen hat.Danach will man wissen, ob man noch orgasmusfähig ist.Und genau da gab es eine herbe Enttäuschung.Man ist zwar noch dazu fähig,aber nicht mehr in gewohnter Weise.Es fehlt etwas.Der absolute Höhepunkt tritt einfach nicht mehr ein.Wie auch,ohne GM.Es tut sich nichts mehr im Unterleib.Nur noch oberflächlich.Und was die Libido angeht:

>:(,vieleicht liegt es auch an den veränderten/fehlenden Gefühlen?

Schon alleine dieses Taubheitsgefühl der Bauchdecke bis zum Schambein ist belastend.Berührt mich mein Mann dort,weiß ich nicht,wo gerade seine Hand ist.Hässlich!!Mein Mann gibt mir manchmal zu verstehen,dass er mit dem wenigen Sex nicht einverstanden ist und ich fühle mich gar nicht verstanden.Ja,ist alles nicht so einfach.Aber Ihr schreibt ja,dass es besser wird.Das macht mir wieder Mut durchzuhalten und nicht zu verzweifeln.Du hast recht,wir müssen unseren Körper neu kennenlernen.Er reagiert jetzt ganz anders.

Liebe Grüße von Rosine

setan*d-up7x7


@jeanne darc Thema Selbsthilfegruppe

Hallo jeanne darc,

danke für deine antwort hier im forum und deine pn. ich habe dir auch noch eine separate mail geschickt.

es ist mir bisher nicht gelungen, andere frauen für eine selbsthilfegruppe in berlin zu finden.schade, aber ich gebe die Hoffung nicht auf.

wer sich also engagieren möchte oder einfach interesse hat, meldet sich bitte bei mir.

vielen dank und liebe grüsse

s!ueasextt


Kastration

Hallo Papillon, Ich bin auf Deinen Beitrag gestoßen und ich hatte ein Dejavu. Vor 10 Jahren ist mir fogendes passiert: Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung wurde mir telefonisch mitgeteil, das mein Abstrich nicht in Ordnung sei. Ich war in der Lage den Arzt immer gezieltere Fragen zu stellen bis der Begriff Gebärmutterhalskrebs fiel. Am nächsten Tag war ich bereits im Krankenhaus und es wurde dann noch ein Abstrich gemacht. Es ging alles so entsetzlich schnell, ich konnte mich innerlich nicht verabschieden. Mir wurde die Gebärmutter und beide Eierstöcke entfern. Ich fiel von einem Tag auf den nächsten ins Klimakterium und befand mich seelisch im Niemandsland. Aber um dem Ganzen was positives abzugewinnen, mir blieb eine Chemoterapie erspart. Aber die endlose Hilflosigkeit und Trauer war einfach da. Ich suchte in meiner Umgebung nach einer Selbsthilfegruppe und habe nichts gefunden, ich war so verzweifelt. Was oder wer war ich jetzt. mit damal auch 36 Jahren, war ich eine alte Frau überhaupt noch Frau. Ich war in einer furchtbaren Identifikationkrise. Keiner konnte mir helfen. Ich musste mir vertrauen und mich auf den Weg machen. Ich habe mir neue Ziele gesetzt, z.B. bin ich meinen ersten Marathon gelaufen und habe mich meist draußen aufgehalten. Dann ging es mir immer gut. Schlimm war es wenn ich mich in Räumen aufhielt die Wellen kamen dann gewaltig. Ich bekam in den ersten 2 Jahren keine Hormone. D.h. ich musste mit den Wechselerscheinungen leben. Heute weiß ich nicht mehr wie ich das geschafft habe. Aber ich glaube ich war und bin unendlich dankbar, das ich leben durfte.

Ich bin immer sehr offensiv mit meiner Erkrankung umgegangen, aber so richtig Salonfähig ist das Thema bis heute nicht ich weiß auch nicht warum. Alles Gute für Dich Suesett

j\ea=nne dxarc


KASTRATION ist in Frankreich KEIN TABU

Liebe Suesett,

Es ist in der Tat entsetzlich, mit welcher Ignoranz Frauen hierzulande behandelt werden, nachdem man ihre Organe entfernt hat! Es ist einfach grausam und es interessiert hier niemanden! Weil es nämlich dazu gar kein BEWUSSTSEIN gibt! Das wird bei uns nicht einmal gelehrt! Frankreichs Gynäkologie geht viel viel schonender mit den Frauen um - sie haben auch nur 14% Hysterektomierate - bei uns ist das mehr als doppelt so viel!!! Das sagt ja schon alles! Das Wort Kastration darf hier gar nicht in den Mund genommen werden - in Frankreich ist das nicht so - und es käme dort auch kein Mensch auf die Idee, dass es einer Frau nach Organverlust zu belächeln oder ihr Leid zu ignorieren! Ich habe hier bei uns auf diesem Gebiet wirkliche Brutalität erlebt! Und das von Frauen selber! Hier kann man nur schauen, wie man selber weiterkommt - Hilfe kriegt man hier keine!

Du hast es ganz richtig selbst erkannt! Toll dass du Marathon läufst - ich werde so etwas in der Richtung auch beginnen. Aber vorrangig wird sein, die ganze Grausamkeit zu dokumentieren - mit der man hier an dieses Thema herangeht - beziehungsweise es geflissentlich ignoriert! Und die Betroffenen kaltblütig ihrem Schicksal überläßt -

ich habe durch meine Erlebnisse diese Gesellschaft kennengelernt- und ich weiß jetzt - nur ich selbst kann mir helfen! Und das Thema Kastration - interessiert niemanden! Keine einzige Frauenorganisation und keine einzige Menschenrechtsorganisation! Das ist Fakt!

Alles Gute für Dich!:°( :°( :°(

ekngelx283


GME + Ovarienverlust

Meine Totalop war am06.07.07, also knapp vor 4 Wochen.

Ich hatte keinen Hormonkollaps, denn ich war bereits vorher in den Wechseljahren und bekam ein leicht dosiertes Hormonpräparat, das ich z. Zt. auch noch nehme.

Meine FÄ hat mir am letzten Montag bei der Nachuntersuchung, diese neuen Hormonpflaster verschrieben. Meine Erfahrungen damit werde ich euch gerne, in ein paar Wochen schildern.

Ich definiere mich als Frau, nicht nur über meine Geschlechtsorgane.

Die seelische Problematik ist sicher nicht zu unterschätzen. Es spielt sich vieles im Kopf ab.

Und das Sex ohne GM keinen Spaß macht oder das ich keinen Orgasmus mehr bekomme, halte ich für absoluten Blödsinn!! Ich kann´s mir nicht vorstellen, im Moment "dürfen" wir noch nicht.

Das meine Geschlechtsorgane entfernt sind, ist doch nicht gleichzusetzen, mit Libidoverlust, ich denke und glaube, die Orgasmusfähigkeit bleibt erhalten.

Wer nach der GME sexuelle Unlust empfindet, da stimmen meiner Meinung nach auch andere Dinge nicht. Es ist auf keinen Fall FOLGE DER OP! Davon bin ich überzeugt.Es ist doch auch wichtig, gerade in Bezug auf die körperliche LIEBE, wie die Beziehung ist, die Einstellung des Partners und was sich im Kopf abspielt.

Sicher wird es anders sein als vorher, aber wer sagt denn, das es nicht auch besser, freier und schöner sein kann?!

Jede Frau reagiert doch individuell und nicht immer so, wie es in schlauen Büchern steht.

Ich mache mich nicht vorher verrückt, bevor ich es nicht ausprobiert habe.

Wir haben eben nochmal ein " ERSTES MAL " und freuen uns schon drauf.

LG engelchen

j<ean,ne d(axrc


RE: engelchen

ich war bei meiner Eierstockentfernung gerade eben 41 Jahre und noch NICHT im Wechsel:

Ich habe meine Gebärmutter noch - aber keine Eierstöcke mehr!

Die Hormonpräparate sind schwer zu dosieren - man muss sie auch vertragen. Und eine FRau, die nicht im Wechsel ist, braucht viel stärkere Präparate - und die haben Nebenwirkungen: Schwindel, Migräne, Übelkeit etc..

Das Hab ich alles genossen! Nach 4 Wochen merkt man auch noch nichts, denn da sind noch die eigenen Resthormone im Blut - das geht viel langsamer.

Für die Libido brauchst DU ausreichend Testosteron -ebenso für Energie- wenn dieser Pegel zu stark sinkt (was bei den TotalOps oft der Fall ist, vor allem bei jüngeren Frauen) dann ist's mit der Libido vorbei! und da hilft Dir Dein Kopf gar nichts mehr! Und diese wissenschaftlichen Erkenntnisse stehen nicht in irgendwelchen "schlauen" Büchern - sondern das ist FACHLITERATUR!!!

Man muss allerdings, um sie zu verstehen ausreichend englisch sprechen - denn der Großteil der Fachliteratur ist englisch heutzutage! Sehr viel findest Du dazu auch in der französischen FACHLITERATUR!

Aber Du kannst über die Eierstockentfernung und die MÖGLICHEN FOLGEN auch schon in wikipedia nachlesen, wenn Du den englischen Begriff: "oophorectomy" eingibst!

Du findest sämtliche Infos dazu bei den englischsprachigen Selbsthifegruppen mit Foren und mailing lists von Betroffenen für betroffene!(und die sind zahlreich) für operierte Frauen. Da quellen die Foren über! Und da wird Klartext gesprochen! (hyster sisters, hers foundation, hysterectomy association, daisy network, project be aware, survivors guide to surgical menopause) etc... um nur einige zu nennen!

Und wozu gibt es denn so viele Selbsthilfegruppen im Ausland für die operierten Frauen, wenn die OP so ganz ohne Folgen sei - und man alles mit dem Kopf steuern könne ???

Es ist nur auf DEUTSCH fast nichts zum nachlesen für die FRauen da! Und so kann man ihnen erfolgreich hier noch immer einreden, die Sexualität würde sich im Kopf befinden!

So gesehen ist alles im Kopf: Auch das Singen habe ich im Kopf - aber ohne Stimmbänder werde ich nicht mehr so leicht vor mich hinträllern! Auch das Laufen, das Verdauen etc.. alles habe ich im "Kopf" aber ich brauche dazu die nötigen Organe, damit der Kopf seine Befehle geben kann! Das ist ja logisch!

Ich gebe hier einen Auszug des ACOG (AMERICAN COLLEGE OF GYNECOLOGISTS und zwar der LEITLINIEN (guidelines) und die HAUPTEMPFEHLUNGEN :major recommandations zu prophylactic oophorectomy: (prophylaktische Eierstockentfernung):

In addition to health risks and benefits, patient counseling should include consideration of how oophorectomy may relate to the individual patient's body image, perceptions concerning sexuality, and personal feelings.

Zusätzlich zu den gesundheitlichen Risiken und Vorteilen sollte der Patient auch in Erwägung ziehen, wie die Eierstockentfernung individuell das Körperbild des Patienten beeinflussen könnte, inwieweit die Sexualität verändert werden könnte und die persönlichen Gefühle ....

[[http://www.guideline.gov/summary/summary.aspx?doc_id=3958&nbr=003095&string=oophorectomy]]

Und auch die weltbekannt Mayo Clinic klärt auf ihrer website über diese fatalen Risiken auf:

[[http://cleverproxy.com/index.php?q=aHR0cDovL3d3dy5jbm4uY29tL0hFQUxUSC9saWJyYXJ5L2NhbmNlci8uLi9XTy8wMDA5NS5odG1s]]


Bei mir ist die OP fast 4 Jahre her - ich habe die Hölle hinter mir - meine Brustwarzen verlieren ihre Farbprigmentierung- und die Schamlippen und die Klitoris haben sich schon um die Hälfte verklerinert. Das ist ein gewisses hormonelles Defizit, das bei mir trotz der Hormonsubstituion (ich bin bei den besten Spezialisten) NICHT wirklich auszugleichen ist!

Denn ein Medikament kann NIEMALS mehr das eigene Organ erstzen - es kann nur die Folgen lindern! Das ist die Fakt!

Mich hat es besonders hart getroffen - und ich bin der festen Meinung, dass ich als westliche Frau, das Recht gehabt hätte, all diese Infos, die die englisch- und französischsprachigen Frauen sich schon im Internet holen können - auch als deutschsprachige Frau hätte bekommen müssen!

Nur ich hatte natürlich KEINE Ahnung von all diesen Risiken und hab den Ärzten völlig vertraut....

Es ist nicht so, dass es jede Frau so arg erwischt -aber es ist für mich und auch andere schwer Betroffene (und da ich in einer Selbsthilfegruppe in Ö für operierte Frauen nun bin, weiß ich ,dass es auch andere arg erwischt) ein Hohn, wenn man mir sagt, das alles sei meine eigene Schuld, weil mein Kopf nicht "richtig" sei - oder meine Einstellung -oder mein geliebter Partner, mit dem ich bereits 20 Jahre glücklich verheiratet bin - und der trotz allen Leides tapfer zu mir steht!

Ich bitte sehr darum derlei zu bedenken - denn jede Erkrankung kann leicht und schwere Verläufe nehmen - das ist schon bei jeder Grippe so! Nur da käme kein Mensch auf die Idee, dem schwer Betroffenen zu sagen, seine "EInstellung" sei schuld daran!!!

Warum das nur bei den Eierstöcken und der Gebärmutter so gmacht wird, und das noch dazu von Frauen tut besonders weh - und dabei handelt es sich nur um grobes Unwissen und Unverständnis für die FUnktion des weiblichen Organismus und der weiblichen Endikrinologie!

Bei KEINEM Mann, dem Hoden oder Penis entfernt werden - würde man so reagieren!!!

j]e?ann2e xdarc


Re engelchen

Pardon, hab den falschen link zur MAYO Clinic eingegeben!

Das ist der richtige, wo Du alles nachlesen kannst:

Prophylactic oophorectomy: Removing your ovaries to reduce your risk of breast and ovarian cancer

From [[http://MayoClinic.com]]

Special to CNN.com

[[http://www.mayoclinic.com/health/breast-cancer/WO00095]]

Und das hab ich als Rarität, zu den vielen, vielen englischen Infos im Internet Deutsch gefunden:

Pressetext: Frauen fühlen eine starke Beziehung zu ihren inneren Organen

Gebärmutter und Eierstöcke haben identitätstragende Aufgaben

"Viel zu oft wird gleich das ganze Organ herausgeschnitten, obwohl nur ein Teil davon krankhaft verändert ist", kritisieren die beiden Frauenärzte am Wiener AKH Prof. Fritz Nagele und Prof. Paul Speiser den allgemeinen Gynäkologie-Betrieb. Und weiter: "Den Schaden haben die Patientinnen: von Beeinträchtigungen ihres Wohlbefinden bis hin zu Orgasmusproblemen und Identitätskrisen. Denn Gebärmutter und Eierstöcke sind frauenspezifische und daher identitätstragende Organe, zu denen Frauen eine sehr sensible Beziehung entwickeln. Nur wenige sind froh und finden es bequem, wenn sie mit ihrem Frausein nichts mehr zu tun haben müssen. Viele empfinden sich nach einer derartigen Operation als weniger weiblich, attraktiv und begehrenswert und verlieren ihren emotionalen Rhythmus. Die Gebärmutter hat ihre Rolle mit der Geburt des Kindes noch lange nicht erfüllt."

Die Entfernung der Gebärmutter beispielsweise wird von vielen Gynäkologen bei anhaltenden starken Regelblutungen vorgenommen, obwohl am Organ selbst keine krankhaften Veränderungen nachweisbar sind. Dazu Prof. Speiser: "Die Einführung endoskopischer Operationstechniken hat international zu einem völligen Umdenken geführt. Heute sind bei den wenigsten gynäkologischen Problemen noch Bauchschnitt und Radikalentfernung notwendig. Stattdessen sollten maximaler Organerhalt und der kleinstmögliche Schnitt angestrebt werden." Wenn es aus medizinischer Sicht tatsächlich notwendig ist, ein Organ zu entfernen, so kann das mit Hilfe der Endoskopie durchgeführt werden. Nach dem Motto: 'So schonend wie möglich, so radikal wie nötig'.

Neben emotionellen und kosmetischen Aspekten gibt es noch 4 wesentliche medizinische und ökonomische Vorteile: Die Patientin erholt sich deutlich schneller, braucht wesentlich weniger Schmerzmittel, ist schneller wieder arbeitsfähig und der Operateur kann durch die Verwendung eines optischen Lichtstabes das Operationsfeld stark vergrößert einsehen und besonders exakt beurteilen. Prof. Nagele: "Angesichts so vieler Vorteile ist der Einsatz des traditionellen großen Bauchschnittes mit Totaloperation nur noch in den wenigsten Fällen gerechtfertigt."

Informationsmangel bei Patientinnen und Ärzteschaft

"Wichtig ist eine Informationsoffensive in beide Richtungen: Sowohl zu den GynäkologInnen als auch zu den Patientinnen. Solange man den Patientinnen nicht sagt, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, nehmen sie zu häufig die Totaloperation hin. Viele Studien sagen, dass sich 1/3 aller Frauen beim Gynäkologen gar nicht nachzufragen trauen und daher über die modernen Möglichkeiten nicht Bescheid wissen", erläutert Prof. Speiser. So zeigte beispielsweise eine Untersuchung der amerikanischen Society for Women's Health Research (SWHR), dass jede vierte Frau von ihrem Gynäkologen den Rat zur Totaloperation bekommt. 82 % dieser Frauen entschließen sich dann tatsächlich dazu.

Eine Ursache dieses allzu leichten Einverständnisses ortet Prof. Speiser im fehlenden anatomischen Wissen der Patientinnen: "Dank der Verwendung von Tampons ist den Patientinnen wenigstens die Scheide vertraut. Doch über die Lage und Funktion von Eileitern, Eierstöcken und Gebärmutter fehlen meist genauere Vorstellungen. Bei uns können Patientinnen alle ambulanten Untersuchungen auf dem Bildschirm mitverfolgen und so z.B. ihre eigene Gebärmutter von innen sehen. Eine ergänzende Ultraschalluntersuchung führt dazu, dass Frauen eine klarere Vorstellung von ihren Organen bekommen."

Informationsbedarf herrscht aber auch in der Ärzteschaft. Dazu Prof. Speiser: "Wir geben den KollegInnen in unserem Zentrum für Gynäkologische Endoskopie am Privatspital Goldenes Kreuz Gelegenheit, mit ihrer Patientin zu uns zu kommen, und mit uns gemeinsam zu untersuchen oder zu operieren. Dadurch können wir unser spezielles Fachwissen über endoskopische Methoden und unsere langjährige Erfahrung weitergeben. Den Nutzen hat die Patientin: man erspart ihr große Bauchschnitte, entfernt die Krankheitsursache und erhält das Organ."

[[http://www.endofem.at/pressetext.htm]]

Und das alles hab ich NACH meiner Operation erfahren: ALS ES ZU SPÄT WAR!!!

;-D :°( :°( :°(

j|anax02


Hallo Jean Darc

kann dir in allem nur zustimmen

hab zwar nur die GB raus...aber auch mit einigen Problemen danach zu kämpfen

hab leider auch alles erst nach der OP erfahren :(v

lg jana

Lcore2dxa


@ jeanne d'arc und alle

hallo jeanne d'arc,

mich interessiert u.a. auch die veränderung des körperbildes bei der frau, nachdem eierstöcke entfernt wurden - du hast in einem der vorigen beiträge etwas darüber geschrieben, daß das so ist - und ich merke ja auch schon lange veränderungen an meinem körper, und führe bestimmte veränderungen auch auf die damalige operation zurück (diese op war schon ende der 80 er jahre bei mir).

du hast da einiges verlinkt, da das allerdings englische seiten sind, wollte ich wissen, welchen unterpunkt ich da durchlesen kann,was das körperbild betrifft - ich kann zwar einigermaßen englisch, allerdings ist es doch teilweise anstrengend für mich, das zu lesen, da mir doch auch viele vokabeln fehlen (bzw. ich die vergessen habe..)-

ich habe noch weitere fragen, vllt. hast du dazu auch schon was gelesen, oder kannst mir tips geben, wo ich bei den links nachschauen kann -

z.b.: wie es mit der psychischen verfassung aussieht: bei mir ist es so, da diese op damals bei mir etliche körperliche symptome hinterlassen hat im lauf der jahre (dazu schreibe ich vllt. noch was),

wirkt das natürlich auch auf meine psyche stark zurück, da ich regelmäßig wiederkehrende beschwerden habe/ bzw. teilweise ständige beschwerden. da ich seit 2001 noch ein myom bekommen habe, bzw. ademyosis (was ich auch auf diese damalige op zurückführe - ich habe noch eierstock, allerdings noch einen, und am anderen wurde auch was entfernt) mit starken mensblutungen, bin ich mit den eisenmangelerscheinungen konfrontiert, die zusätzlich zu den anderen beschwerden kommen.

und ein großes thema ist auch sexualität: bin halt sehr empfindlich, und habe ständig irgendwelchen vaginalsymptome, wie z.b. früher oft candida, jetzt gardnarella (art trichonomaden). und das schränkt halt die sexualität auch erheblich ein, da die schleimhaut aufgrund der infektionen so empfindlich ist, und ich dann oft eher nur "kurz" den gv vertrage - und kondomempfindlich auch - benutze die schon, allerdings wird es dann schon nach kurzer zeit wund etc. - die anderen kondome von avanti, die ich etwas besser vertrage sind halt ziemlich teuer (also durchschnittlich 2,50 euro pro stück) -

also das leben ist aufgrund dieser op damals für mich schon oft frustierend, aufgrund diverser krankheits/beschwerdenbelastungen -

ich bin froh, daß wir uns jetzt hier austauschen können -

du schreibst, daß es auf englisch und französisch schon einiges gibt, an internet foren etc. - auf deutsch gibt es wohl kaum was, wie ich bei dir herauslese?

vllt. kannst du mir auch einige links schicken, zum thema, ich wäre schon dankbar - außerdem schreibe ich hier auch noch weiter in meinem nächsten beitrag - z.b. wie ich mein körperbild wahrnehme

danke für die beiträge hier, finde es schon wichtig, daß wir uns austauschen..

jheann#e d&arc


@ Loreda

Liebe Loreda,

Mir tut es leid, dass es auch Dich "erwischt" hat und dass Du keine richtigen Informationen und Unterstützung für die Folgen des Organverlustes bekommen hast.

Du kannst mehr Infos zu allem auf dem weblog von:

[[http://www.femica.at.md/]]

bekommen. Da gibt es auch ein Forum, wo sich betroffene Forum austauschen können.

AUf Deutsch gibt es wie gesagt, wenig an Infos für die Frauen mit Organverlust- das ist im englischen und französischen nicht so.

Dort wird schon von den Ärzten bewusst wahrgenommen, was das für eine Frau bedetuen kann.

Und auch die amerikanischen Leitlinien zur Ovarektomie schreiben über die Gefahr des Verlustes des Köreprbildes (loss of body image, perception of sexuel and personel feelings) - also das ist in der Medizin alles bekannt. Kannste in jeder Fachliteratur nachlesen.

Das Schlimme ist, dass Frauen nichts hier darüber gesagt wird - und sie allein mit diesem Zustand gelassen werden- weil sie dann auch automatisch glauben, sie seien selber schuld - und das ist fatal!

Du kannst mir gerne eine PN schicken oder auf femica dich einlesen. Dann wird Dir sehr vieles klar werden- Du hast den Ärzten gegenüber dann Fachargumente und Du kannst mit Deinem Zustand besser umgehen - weil Du verstehen wirst - dass es rein die normalen Konsequenzen des Organverlustes - dein einer Eierstock wird wahrscheinlich zu schwach sein, um den Hormonverlust auszugleichen. Bekommst Du eigentlich Hormone?

Aber erst wenn man den "Feind" kennt, kann man gegen ihn mit den richtigen Mitteln kämpfen.

Alles Gute Dir!

@:) @:) @:)

L%ore$dxa


hallo jeanne darc,

danke für die mail @:),

habe auch ne zeit gehabt, wo ich viel fachliteratur wegen dem myom und den blutungen etc. gelesen habe -

und dass es körperliche veränderungen geben kann, wenn hormonlagen sich verändern ist ja auch bekannt - werde mich da aber noch genauer informieren.

ich schreibe demnächst nochmal wenn ich mehr zeit habe -

viele grüße,

und dir auch alles gute :)*

LUor`eda


wie damit umgehen in der gemeinschaft, und frage zu op und..

hallo jeanne d'arc, hallo zusammen,

das ist schon ne aufgabe hier zu schreiben, da es bei mir auch so ist, daß diese vielfältigen auswirkungen (seit mehreren jahren), die ich habe und die hier (glücklicherweise) noch mal wiedergespiegelt bekomme- daß die also schon viel meiner lebenskraft einnehmen.

habe auch sehr trockene haut, trockene und dünne haare, vaginalschleimhaut auch empfindlich, durch größere blutverluste (menstruation) sind diese symptome auch verstärkt; also eisenanämie (habe mich jetzt zum glück endlich dazu entschlossen mir eiseninfusionen geben zu lassen) und dadurch bedingt wieder diese eisemnangelsymptome, die sich teilweise mit den oben genannten trockenheitssymptomen der schleimhäute durch hormonmangel überschneiden. außerdem nach stärkerer blutung: viel herzklopfen, schlafstörungen, konzentrationsstörungen und viel dinge entfallen mir (also oft fehlt mir die erinnerung für vieles, was mir vor 2-3 jahren noch viel leichter fiel, mich zu erinnern)-

dann auch vaginalinfektionen (gardnerella bekomme ich kaum los, habe das mittlerweile seit ca. 3/4 jahren) -

bin ziemlich dünn, und oft sprechen mich die leute darauf an, daß ich mehr essen soll (also z.b. bekanntenkreis) - aber ich esse genügend, das hängt einfach mit der hormonlage und dem eisenstatus zusammen, wieso ich dünn bin, und wenig fettgewebe ansetzte (allerdings versuche ich einiges, damit ich zunehme, und das fettgewebe sich mehr bildet) - die bemerkungen von bestimmten bekannten, die in der letzten zeit leider häufiger mit diesem thema kommen: ich soll mehr essen, zunehmen etc. nerven mich ziemlich, und ich werde demnächst mal einigen davon generell was dazu sagen, daß ich mir einen anderen umgang mit mir wünsche.

hier schließt sich jetzt eine meiner fragen an:

bis jetzt wissen nur sehr wenige leute (aus meinem aktuellen bekanntenkreis niemand) wieso meine gesundheitliche situation seit jahren so ist, wie sie ist - von den stärkeren menstruationsblutungen und dem eisenmangel erzählte ich zwar öfters, und den auswirkungen davon, und daß ich infusionen jetzt deshalb bekomme (damit die leute auch wissen, wieso ich bestimmte symptome habe); allerdings was hinter den anderen symptomen noch zusätzlich (und als verstärker) steckt -siehe oben- das habe ich also wie gesagt für mich behalten -

wie geht ihr damit um, um euch verständlich zu machen, damit die leute die ursache eurer symptome kennen? - sagt ihr das im bekanntenkreis? und ich habe auch einige männerfreunde, da ist für mich halt auch die frage, ob ich mich dem ein oder anderen anvertrauen soll -finde das ist eine heikle angelegenheit- - also aus nachvollziehbaren gründen halte ich mich da ziemlich bedeckt.

allerdings gerade die letzten wochen, wo ich mich mehr damit auseinandersetze, kommen mir noch viel mehr gedanken zu diesem thema.

gerade seit ich hier jetzt mitschreibe, die letzten beiden wochen, bin ich sehr damit beschäftigt wieder verstärkt über das thema nachzudenken, und einerseits drängt es mich dazu das der ein oder anderen person endlich mitzuteilen, was da eigentlich bei mir los ist - wie handhabt ihr das, wie sind eure erfahrungen damit beim mitteilen bzw. danach? - ich finde das jetzt mittlerweile richtig schlimm und diskrimnierend, daß es so schwierig ist für mich darüber zu reden, und mich nahen/ näheren bekannten zu öffnen -

das geht ja jetzt schon seit vielen jahren so - anstattdessen erzähle ich dauernd, daß ich zu verschiedenen ärzten und heilpraktikern gehe - irgendwie ist es ja vllt. offensichtlich, daß da bei mir einiges sein muß, was da ist - da ich allerdings in gesellschaft mich auch wohlfühlen will, und ich mich aus bestimmten gründen scheue davon zu reden, was damals passiert ist, frage ich mich, wo der ausweg aus dieser situation ist?

damit das lesbarer ist, schreibe ich jetzt nochmal einen gesonderten beitrag:

L-orxeda


2. teil

lesbarkeit in bezug auf die länge des beitrages..

zu meiner 2. frage:

nächste woche habe ich wieder einen termin in der gynäkologischen abteilung eines krankenhauses - es geht wieder darum daß ich mir die gebärmutter entfernen lassen will mit der endoskopischen methode: LASH.

diese klinik ist auch auf minimalinvasive methoden spezialisiert, und der chirurg der mich operieren würde, hat schon viele ähnliche op's durchgeführt -

habe jetzt seit 2001 starke blutungen, und deshalb auch eisenmangelanämie, und an diesen blutungstagen schone ich mich ziemlich, da ich dann auch schwächer bin, und herzsymptome habe etc. - deshalb habe ich mich letztes jahr dazu entschlossen, mich operieren zu lassen: die hälfte der gebärmutter war von einem myom eingenommen - der damalige chirurg (in einem anderen krankenhaus) hat dann das große myom entfernt, und die wunde vernäht. also die gm blieb drin - zu meinem bedauern, denn: die nächste menstruation und die folgenden bis jetzt (1 jahr und 3 monate später) waren wieder mit starkem blutverlust verbunden wie die mensen seit dem jahr 2001 auch (habe auch eine ziemliche wut auf diesen früheren chirurgen, der zu mir gesagt hat, daß er durch den bauchschnitt ja dann die gebärmutter mit bloßen auge sehen kann und in der hand halten und schon richtig entscheiden kann, ob die raus soll, damit diese blutungen aufhören oder ob sie drinbleiben kann) der wird als spezialist angesehen, was myome angeht (..ich schätze ihn mittlerweile eher als jdm. ein, der was ganz falsches gemacht hat, also inkompetent - wohl verstänlicherweise..).

also die gm ist noch drin, und es "blutet weiter".

jetzt habe ich hier gelesen und auch schon in anderen texten, daß

es da eine wichtige verbindung von der gebärmutter zu den eierstöcken gibt. kann mir das nochmal jemand genauer erklären, wie das genau aussieht, also welche verbindung, welche funktion und was das bedeuten kann, wenn die gebärmutter entfernt wird.

also vor allem der zusammenhang in meinem fall interessiert mich auch, weil ich ja schon diese anderen beeinträchtigungen habe -

ich frage mich halt wie das bei mir nach der op werden kann, da ich also jetzt noch einen halben eierstock habe. habe da in einem der texte auf den infoseiten gelesen, daß nach einer op die eierstockfunktion um 40% bis 50% nachlassen kann wenn noch beide eierstöcke da sind - und ich frage mich halt: also das ist ja jetzt die 3.op bei mir in diesem gebiet-

was könnte passieren, wenn:

1. die gm entfernt wird, und dieser verbindungsstrang zu den eierstöcken fehlt ( hat wohl was mit durchblutung der eierstöcke zu tun?) - bitte genauer erklären falls jdm. ahnung hat, oder sich vorstellen kann

2. wie könnte es aussehen, wenn die gm entfernt wird mit der funktion des 1/2 eierstockes danach

und die beiden punkte im zusammenhang gesehen - also habe eigentlich den plan, daß diese op im septemer stattfinden soll -jetzt allerdings wieder ängste bekommen, was mich danach erwarten könnte?

auch das thema sexualität/ libido ist mir sehr wichtig - im moment geht das irgendwie, mit vorsicht mit meinem körper und beeinträchtigungen durch gardnarella und teilweise trockener schleimhaut - allerdings würde mich halt interessieren, was ich evtl. danach erwarten könnte -

ich erhoffe mir durch die op einerseits verbesserungen meines zustandes und auch meiner sexualität - da diese blutverluste dann wegfallen, und ich mir erhoffe, wieder an gewicht zunehmen zu können und kräftiger zu werden (hoffentlich auch rundlicher) -.

was ist/ könnte allerdings sein, dadurch daß die gm entfernt ist, und diese verbindung mit dem eierstock fehlt?

ich hoffe, daß ihr mir dazu etwas schreiben könnt -

viele grüße an euch @:) :)*

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