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Kastration: Suche Frauen mit dem gleichen Schicksal

eDngelx283


Hallo zusammen, auch ich habe mit Depressionen zu

kämpfen.

Ich nehme Cymbalta 40 mg morgens und Mirtazapin 15 mg abends.

Sonst komme ich mit meinem Leben nicht mehr klar.

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Ich habe auch, kaum mit Nebenwirkungen zu tun,

habe auch gedacht, ich brauche sie ( die Medis ) nicht mehr .

Habe sie schleichend abgesetzt und alles war wieder da!!

Tiefe Traurigkeit, sozialer Rückzug usw. usw. ihr wißt,

die betroffen sind, was ich meine.

Dazu meine ungewollte Kinderlosigkeit, mit allem was dazu

gehört.

Nach der GM + Ovarienentfernung am 06.07.2007, war alles,

was mich belastet hat und was ich "im Griff" glaubte,

wieder da und es kochte hoch.

Ich kann nur jedem raten, wo es der Arzt empfiehlt,

Anti Depressiva zu versuchen, probiert es wenigstens aus.

Mir jedenfalls helfn sie und mit dn paar Nebenwirkungen komme ich besser klar,

als mit dem REST!!

LG engel

GIracie4xu


@papillon und alle anderen

Hallo Ihr Lieben, ich bin neu hier und zwar, weil ich in letzter Minute auch ,dank dieses Threads, dem Gynäkologen vom OP-Tisch gehüpft bin.

Mein Frauenarzt hat auf eine "richtige Indikation" mir zur Hysterektomie geraten - und er ist ein Arzt, der Frauen unter 40 gar nicht gerne operiert. Ich aber hatte ein akutes Blutungsgeschen durch Myome und die Lage wurde kritisch.

Mein Alter 48 ist eine Indikation zur Hysterektomie. Als gelernte Krankenschwester folgte ich der Logik meines Frauenarztes, den ich besonders wegen seiner fachlichen Kompetenz schätze

Mein Arzt wollte einen weiteren Blutverlust vermeiden. Aus logistischen Gründen wurde meine OP auf den 10.3.2008 gelegt. Das gab mir Zeit. Und dann suchte ich aber nach Alternativtherapien wie Myomembolisation. Mein Frauenarzt riet mir massiv davon ab. Aber ich merkte, ich muss diesen Weg gehen, da ich mit einer Hysterektomie nicht so leicht zurecht gekommen wäre.

Bei mir hat sich herausgestellt, dass ich für Myomembolisation in Frage komme mit 5 Myomen! Und ich bin dankbar auch für kritische Artikel. denn ich hörte immer nur die Lobeshymne auf Hysterektomie.

gVinnyscGhnup2pe


Total Op und was dann ?

Ich werd in 4 Tagen operriert. Hab jetzt schon damit zu kämpfen. Ganz gewaltig sogar. Es wirt alles entfernt und ich frage mich ob ich dann noch was empfinde mit meinem Mann? Bin ich dann keine richtige frau mehr ? Wie werd ich mich verändern ? Weiß jemand Rat ?

DZie_>Wxolke


@ ginnyschnuppe:

Muss die Total-OP wirklich sein? Hast Du Dir da auch mindestens noch eine zweite Meinung eingeholt? Und soll alles entfernt werden, also auch die Eierstöcke? Und wieso hat man Dich im Vorfeld nicht aufgeklärt über die Konsequenzen, die eine solche Operation hat ???

Ich empfehle allen Frauen die Lektüre des Buches von Eva Schindele "Pfusch an der Frau" !!!

Noch ist es nicht zu spät, nochmal darüber nachzudenken, Infos einzuholen, für Dich.

Zu Deinen Fragen: Wenn wirklich alles entfernt wird, bist Du von heute auf morgen in den Wechseljahren.

Du bleibst sexuell empfindungsfähig (die Ärzte müssen aber sauber arbeiten und dürfen nicht wichtige Nerven verletzen).

Ich weiss nur eins: Männer würden bei ihresgleichen niemals so schnell kastrieren, wie sie das bei Frauen tun. Das ist eine Tatsache.

Es gibt kaum ein Land auf der Welt, wo so viele unnötige Operationen durchgeführt werden, wie Deutschland.

Du hast nicht gesagt, weshalb man Dich operieren will, also welche Erkrankung Du hast, insofern ist guter Rat schwierig.

Nochmal: Infomiere Dich gründlich und umfassend, noch ist Zeit (auch evtl. die OP zu verschieben...).

LG

gvinnLyschn-uppxe


@ Die_ Wolke

Hallo, bin aufgrund eines Faktor 5 Leidens schon seid 7 Jahren sterilisiert.

Habe immer sehr sehr starke Blutungen und Schmerzen.Dann kamen meine mTage 3 Monate garnicht mehr. Im Kkh bei der Voruntersuchung zur Ausschabung wurde dann eine ca.10cm große Zyste am Eiertock gefunden. Habe nur noch einen Eierstock! Es wurde ein CT gemacht und dann kam die Oberärztin und sagte alles müsse raus. Am Freitag wird es mit Bauchschnitt gemacht. Danach soll ich auch sofort Hormone kriegen.

j.eannbe daxrc


AUFKLÄRUNG VOR TOTALOPERATION IST PFLICHT!

Hallo Ginyschnuppe,

Das musst Du VOR der OP wissen! Nachher ist es zu spät!

Hier kannst Du lesen, was die führenden GynäkolgInnen Frankreichs über die TotalOP sagen- wie die aufklären:

Und Du wirst viel hören, was Dir bei uns vielleicht NICHT gesagt wird!

Alles Gute- pass auf Dich auf und wäge gut ab! Die Vorteile und die Nachteile! An und für sich darf so eine schwere OP nur bei Lebensgefahr (Krebs) gemacht werden!

….Die chirurgische Menopause ist eine schwere Prüfung, vor

allem auf psychologischem Niveau. Für die Frauen hat sie NICHTS

mit der natürlichen Menopause zu tun.

Die chirurgische Menopause ist unerwartet.

Sie ist eine Krankheit.

Die chirurgische Menopause wird noch viel schlimmer erlebt als

die frühzeitige Menopause, denn sie bedeutet seinen Uterus und

die Ovarien zu verlieren, den Sitz der Weiblichkeit.

Aber die Konsequenzen sind auch physisch, die sehr brutal zu Tage kommen. Die chirurgische

Menopause bedeutet die definitive Sterilität, und oft Osteoporose,

kardiovaskuläre Probleme, Rückgang der Libido, Hitzewallungen,

Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Gewichtszunahme.

Die chirurgische Menopause mischt die Karten völlig neu, das ist

also ein Schock, der mit einem tiefen Gefühl der Ungerechtigkeit

einhergeht bezüglich dieser "gestohlenen" Jahre.

Dr. Michèle Lachowsky, Gynäkologin, Vizepräsidentin der franz. Menopausengesellschaft

[[http://www.medspe.com/site/templates/template.php?identifiant_article=3328&surlignage=1&PHPSESSID=ad]]

Wenn eine Frau mit der möglichen Notwendigkeit der chirurgischen Menopause konfrontiert wird, werden sich die Frauen Fragen stellen und werden nicht immer dieselben Antworten von Seite des Chirurgen und von der Seite der medizinischen Gynäkologen. Daher ist es unentbehrlich dieselbe Botschaft zu überbringen. Die technischen Antworten müssen genauso gegeben werden, wie darüber was die Zukunft ohne Uterus und Eierstöcke für sie bedeuten wird. Die Lebensqualität der Patienten nach der Hysterektomie hängt in großem Maße von den Gesprächen ab, die dem Eingriff vorangegangen waren, und die Rolle dessen der sie ausführen wird ist die Hauptsache.

Man muss die Patienten darauf vorbereiten, damit sie wissen, was die Entfernung der Eierstöcke für sie bedeutet, punkto Sexualität und punkto ihres Körperbildes.

Ihre Ängste müssen gehört werden und dürfen nicht banalisiert werden. Das Gespräch ist unerlässlich (zwingend) damit es den Frauen möglich ist, sich klar zu werden wie sehr dieser Akt akzeptierbar und wichtig ist.

Es ist wichtig mit ihnen über die Vorgangsweise vorher zu sprechen, was es bedeuten wird, vor allem wegen der Narbe und der Zeit im Krankenhaus.

Für einige, kann die Hysterektomie eine richtige Erleichterung sein, aber für viele, unabhängig vom Kinderwunsch, stellt die Hysterektomie einen Verlust des Symbols der Weiblichkeit dar.

Chirurgische Menopause/Kastration

"Es ist, als ob mein Körper erlöschen würde."

Jede zweite Frau klagt über Rückgang der

Libido, schweres psychisches Leid nach einer

chirurgischen Menopause- auch wenn sie

mit Östrogenen substituiert wird. Den Frauen

auf ihre Klagen hin zu sagen,

"Madame, das ist im Kopf”, wie es lange Zeit

Gepflogenheit war, ist eine Blödheit, bekräftigt

Dr. Sylvain Mimoun,Gynäkologe, Androloge, Psychiater, Paris

[[http://www.lefigaro.fr/sciences/20061111.FIG000000557_un_patch_pour_restaurer_la_libido_des_femmes.html]]

Dbie_WoJlkxe


@ ginnyschnuppe:

Eine Sterilisation ist eine ganz andere Sache. Ich hatte mich auch mit 35 J. sterilisieren lassen, weil ich definitiv kein weiteres Kind mehr wollte. Aber dabei werden ja nur die Eileiter unterbrochen, die Eierstöcke produzieren weiterhin Eier und Hormone usw.

Du schreibst:

"Habe immer sehr sehr starke Blutungen und Schmerzen."

Das hört sich für mich (nur eine Vermutung!) sehr nach Endometriose an. Es ist doch auch nicht schlimm, wenn die Tage mal eine Weile ausbleiben. Zumal, wenn Du nur noch einen Eierstock hast. Unser Körper ist doch keine Maschine. Es gibt so viele Faktoren, warum der Zyklus durcheinander geraten kann.

Weiter sagst Du:

"Es wurde ein CT gemacht und dann kam die Oberärztin und sagte alles müsse raus."

MIT WELCHER BEGRÜNDUNG? Mit welchem Befund ??? ??? ??? ??? ??

(außer natürlich, dass sich an einer OP auf jeden Fall mehr Geld verdienen lässt)

Ich wollte die Dinge nicht so krass ausdrücken, wie Jeanne dark, aber sie hat recht! Hunderprozent!

Wenn Dein Problem nicht lebensbedrohlich ist, würde ich die OP erstmal nicht machen lassen und mich nochmal von einem anderen Arzt beraten lassen.

Wie gesagt: Noch ist Zeit, die OP zu verschieben!

Wenn das alles so ist, wie Du schilderst, wurdest Du sehr schlecht aufgeklärt seitens der Ärzte. Hat man Dir nicht gesagt, dass eine Hormonersatztherapie ein sehr hohes Risiko für Brustkrebs nach sich zieht?

Wurden all Deine Fragen zu Deiner vollen Zufriedenheit beantwortet, bis ins Detail? (Mir kommt das jetzt so aus der Ferne nicht so vor)

Nochmal: Wenn Dein Leben nicht davon abhängt (Krebs, z.B.), sag die OP erstmal ab.

LG @:)

gzinn5yschJnZuppe


@Die-Wolke

Hallo, Op wurde auf morgen verschoben da noch ein Chirurgen - Team dazugeholt werden muß.

Laut Oberärztin soll der Chef der Chirurgie mit seinem Team mitoperieren. Außerdem weiß ich nur von der Oberärztin das ich hinterher Hormone nehmen muß. Was diese bewirken ? Weiß ich nicht. Was genau noch alles bei der CT gefunden wurde , keine Ahnung. Werde morgen bei dem Gespräch mit den Chirurgen und Gyns wohl mehr erfahren .Angst habe ich aber trotzdem, man macht sich halt seine Gedanken.

Lg

Dhie_W5olkxe


@ ginnyschnuppe:

Nimms mir nicht übel - aber willst Du mir einen Bären aufbinden ???

Du stehst vor einer Total-OP und weisst nicht warum?

Man erfährt doch nicht erst kurz vor einer Operation die Diagnose. Das ist doch hanebüchen.

Sowohl ich als auch jeanne d'arc haben ausführliche Kommentare gegeben.

Auch in puncto Hormone hat man Dir überhaupt nichts erklärt?

Also ich begegnete schon schlechten Ärzten, aber das kann ja wohl nicht sein.

Sorry, da fällt mir nichts mehr dazu ein...

LG

RtosRinex2


an alle Operierten mit Leibschnitt,

meine OP ist nun 14 Monate her und ich habe immer noch kein Gefühl in der linken Bauchdecke ober- und unterhalb der Narbe.Desweiteren habe ich starke Sensibilitätsstörungen an den linken äußeren Genitale und am linken Oberschenkel innen.Meine Ärztin vertröstet mich immer, dass es noch Zeit brauche.Aber ich glaube nun nicht mehr daran,dass es wieder so wird wie vor der OP.Wie ist das bei Euch ??? ? Bin ich etwa Opfer eines "Kunstfehlers"??? Kann es sein, dass bei mir etwas schief gegangen ist? :-o

Bitte teilt mir Eure Erfahrungen mit.

Liebe Grüße

K_es_t=rxa


Rosine, kennst Du die Neuraltherapie ([[http://www.ignh.de/index.php?content=verfahren)]]? Die soll bei solchen postoperativen Beschwerden gut helfen. Ich hatte diese Behandlungsmethode auch schon, allerdings bei orthopädischen Problemen und bei mir hat die Neuraltherapie super geholfen :)^

KVes.tra


Noch ein Link

[[http://www.mdr.de/hier-ab-vier/natuerlich-gesund/1254979.html]]

Rqosi&nex2


Hallo Kestra,

sehr interessant diese Berichte, werde mit meiner FÄ darüber sprechen.Vielen Dank dafür.Trotzdem würde mich interessieren, ob es anderen ebenso erging.

T;inhche1n53


Hallo, schön das ich dieses Forum gefunden habe.

Ich habe diesen Beitrag gestern schon an anderer Stelle eingesetzt, ich habe mich mit der passenden Seite vertan. Deshalb noch einmal auf dieser, wie mir scheint,richtigen Seite.

Im Januar diesen Jahres wurde bei mir eine Laparaskopie gemacht, um abzuklären,warum ich eine geringe Menge Bauchwasser im Douglaschen Raum habe bei leicht erhöhten Tumormarkern der Ovarien. Nur im Fall eines suspekten Erscheinen der Ovarien sollten diese entfernt werden. Dies war mit dem Asistenzarzt der die Aufklärung für den ansonsten mich behandelnden Chefarzt so abgesprochen.

Nach dem Eingriff erklärte mir eine andere Assistenzärztin, das alles in Ordnung sei, das Bauchwasser eine unspezifische Flüssigkeit gewesen sei, die Eierstöcke tumorfrei aber trozdem entfernt woren seien. Ferner seii ein kleiner Herd von Endometeriose am Bauchfell entfernt worden

Eine Woche nach der OP bekam ich erst leichte Flankenschmerzen, die sich in kurzer Zeit zu starken Nierekoliken entwickelten.

Es ergab sich in der urologischen Untersuchung eine Verletzung beider Harnleiter links bei Doppelniere.

Das ich eine Doppelniere habe ,war vor dem ersten Eingriff bekannt. Ich hatte die Ergebnisse des MRT aus 9 / 07 vorgelegt. Genauso war bekannt das mir 2002 die Gebärmutter entfernt wurde und somit hätten die Harnleiter bei der Bauchspiegelung genau dargestellt werden müssen.

Es folgte eine große OP mit Hitch Pitch und Boarilappen, um die gekürzten Harnleiter neu zu implantieren.

Ich habe unter erheblichen Beschwerden zu leiden, eine Hormonerstztherapie ist unmöglich nach DCiS in 2001. Ich leide sehr unter Hitzewallungen, sexueller Unlust, habe Durchschlafprobleme, Depressionen und bin ein anderer Mensch geworden.

Ich hoffe hier jemanden zu finden, der mir weiterhelfen kann. Ich habe die Angelegenheit mittlerweile einer Anwältin übergeben.

Merkwürdigerweise sind auf dem OPEinwilligungsformblatt neben dem Kreuzchen für die Gewebeentnahme auch jeweils ein Kreuzchen für die Entfernung der Eierstöcke und beidseits gemacht. Dies geschah hundertprozentig nicht in meinem Dabeisein, wer ist denn so blöd und läßt sich einfach mal so die Ovarien entfernen. Auch das Ergebnis der Kernspintomographie, wo die Dopelniere mit den der Dopplung der Harnleiter hervorging hat niemand berücksichtigt. Das ist eine unglaubliche Schlamperei, der Chefarzt, der dies alles wußte und mit dem die diagnostische Laparoskopie auch mit mir abgesprochen hatte, wurde wohl nicht weitergegeben.

Nach einem wirklich höllischem Jahr, konnte ich mich von der großen OP nur schwer erholen , da mich im vollen Umfang diese grausamen Wechseljahrsbeschwerden überrollt haben. Allein wie das schon klingt, Wechseljahrsbeschwerden, als ob es ein kleines Malheur wäre.

Heute kann ich endlich darüber reden, hab mich lange dafür geschämt keine richtige Frau mehr zu sein. Zu meinem großen Glück, habe ich eine Ärztin gefunden, die mich nach traditioneller chinesischer Medizin mit chinesischen Heilkräuter und Akupunktur wieder ganz gut hinbekommen hat. Trotzdem bleiben viele " Beschwerden" weshalb mir meine jetzige Gynäkologin eine HET verordnet hat, die aber wegen der Brustvorgeschichte ein erhebliches und kaum vertretbares Risiko mit sich bringt. Mehr Lebensqualität gegen eine erneute Bildung von Krebszellen ?

Viele Grüße

Tinchen53

g%oldschi~mxmer


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