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Kastration: Suche Frauen mit dem gleichen Schicksal

PmaepilllonMDW


auch ich habe vor meiner OP eine Liste mit Fragen gehabt, die ich auch alle gestellt habe. Dennoch: die Antwort lautete---- es wird sich nichts ändern zu vorher---- Was sollte ich da glauben? Ich habe meinem Arzt vertraut,habe mich bei ihm eigentlich auch verstanden gefühlt. Dennoch war er der Meinung, dass nach der OP "mit einer Pille alles wieder in Ordnung ist". Nur leider ist das bei mir - und vielen anderen Frauen - leider nicht der Fall, denn das zusammenspiel der Hormone im Körper der Frau ist halt nicht "mal eben so" mit einer Pille behoben. Viele Zusammenhänge im Zusammenspiel der einzelnen Hormone sind noch nicht einmal erforscht. Das ist doch im Grunde traurig, oder nicht? Ich verteufele nicht ALLE Ärzte oder gar Männer. Nein, garantiert nicht. Aber ich verurteile die mangelhafte Aufklärung und das abwerten von Nebenwirkungen,die nun einfach mal Fakt sind!

@ ariane79:ich wünschte es würde mehr solche Ärzte wie deinen Mann geben - aber leider sind sie immer noch Raritäten - unabhängig davon ob weibliche oder männliche Ärzte!

Ich bin ehrlich - das Vertrauen zu MEINEM Gyn hab ich verloren und es ist schwer hier auf dem Land "mal eben" einen anderen Gyn zu finden, bei dem Frau sich gut aufgehoben und verstanden fühlt.

Sicherlich, Frau benötigt die GM nicht für einen Orgasmus. Aber das Körpergefühl und die Empfindungen beim Sex, die müssen dennoch neu gelernt werden. Diese Erfahrung habe nicht nur ich gemacht, sondern auch andere betroffene Frauen. Und gerade für Frauen die sehr intensiv mit der Gebärmutter beim Sex und Orgasmus empfunden haben, gerade diese Frauen müssen Sexualität und Orgasmus neu entdecken für sich, denn es ändert sich viel, wenn GM und Eierstöcke weg sind.

Ich kann das Kuscheln und Streicheln durchaus noch geniessen und brauche es auch sehr - dennoch löst es bei mir nicht mehr die Lust aus wie es früher der Fall war. Selbst der Versuch der Selbstbefriedigung scheiterte und endete in Tränen, weil ich einfach nichts mehr empfinde.

Ist das ein Wunder wenn man bedenkt, dass bei einer abdominalen OP viele Nerven im kleinen Becken zerstört werden? Wenn man bedenkt dass Durchblutungsstörungen auftreten können, weil die Versorgung nicht mehr so stattfindet wie vor der OP?

Diese Dinge sagt dir kein Arzt vor der OP ehrlich. Zumindest mir hat es keiner der 3 Ärzte gesagt, die ich alle VOR der OP gefragt habe.

Auch zur HET bekam ich von den Ärzten keine wirklichen Informationen. Erst über das Internet und nun stellt es sich als gar nicht so einfach heraus hier einen Arzt zu finden, der sich mit der HRT wirklich auskennt.

Eine Kastration kann über 150 verschiedene Symptome bedingt durch den chaotischen Hormonhaushalt hinterher hervorrufen. Wisst ihr wie schnell Frau da als "durchgeknallt" oder "wehleidig" hingestellt wird? Ich bin seelisch gesund und benötige unter Garantie keinen Psychiater - aber körperlich möchte ich doch,dass es mir auch wieder einmal gut geht.

Ja, jede Frau reagiert anders auf die HRT und jede Frau muss selber herausfinden was ihr gut tut oder hilft. Und genau darum geht es doch eigentlich hier: wie gehen betroffene Frauen damit um? Was hat ihnen geholfen? Womit konnten sie ihren Zustand verbessern?

Allein bei mir sind so viele Dinge nach der OP aufgetreten. Einschlafprobleme, leichter Schlaf, nicht durchschlafen können, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Hitzewallungen, vermehrte Körperbehaarung, Haarausfall am Kopf, Schwizten an Händen und Füssen, Libidoverlust, Magen-Darm-Probleme, Fibromyalgieschübe, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gereiztheit,Schwindelanfälle, trockene Schleimhäute, Blase kann nicht völlig entleert werden, dadurch sehr häufiger Harndrang und und und

Und all das obwohl ich Hormone bekomme!

Es geht bestimmt nicht darum hier einen Berufsstand zu denunzieren! Es geht auch nicht um Männerhass.

Das worum es geht ist: wie geht Frau mit all dem um? Was kann sie tun damit es ihr besser geht und ihr Leben wieder lebenswerter wird?

s$agilo.rw(oman


Papillon...,

ich kann dir nachempfinden, dass dein Vertrauen in die Ärzte weg ist und hoffe, dass sich hier noch Betroffene finden, mit denen du dich austauschen kannst. Ich hoffe, du hast meinen Beitrag so verstanden, dass er nicht gegen den Thread insgesamt gerichtet ist, sondern nur gegen die Beiträge von maxi. Und je mehr ich über diese Beiträge von ihr (?) nachdenke, desto mehr kommt mir der Verdacht, dass es sich hierbei um die Person handelt, die vor einiger Zeit schon einmal mit männer- und ärztefeindlichen Postings die Foren "belebt" hat.

Leni, falls du noch mal hier liest: Ich habe mir gerade noch mal dein Posting durchgelesen, u.a.

Und liebe Luppi und wie Ihr sonst noch alle heißt, aus dem Gebärmutterwegglücklichfaden:

Ich habe mich damals in diesem zu Wort gemeldet, wollte einfach nur mal loswerden, was mich bedrückt, und habe regelrecht Prügel bekommen, weil ich eben nicht glücklich mit dem Verlust meiner Organe bin.

Mich würde jetzt interessieren, was du unter "regelrecht Prügel bekommen" verstehst? Ich habe mir die Mühe gemacht, mal die Antworten - auch von mir - zu deinem Beitrag damals anzusehen. Niemand hat dich in irgendeiner Weise angegriffen. Du bist damals in einem Faden gelandet, in dem die Frauen froh waren, die GM los zu sein. Bei dir sind die Verhältnisse anders und mit denen der Frauen im "Gebärmutterwegglücklichfaden" nicht zu vergleichen. Wäre schön, wenn du diese Sache etwas differenzierter sehen könntest.

Gruß Petra

aZrianex79


Das entscheidende ist, das man den Patient so nimmt wie er ist. Seine Beschwerden sind da und sind real und darauf muss der Arzt reagieren - egal wie individuell oder wie sehr das aus dem gewöhnlichen Rahmen fällt. Das Problem ist, wenn Ärzte meinen die Patienten in Schubladen stecken zu müssen und denken jeder würde gleich funktionieren, so ist das nicht.

a#roianse7x9


Übrigens eine interessante Info für die Ovarektomierten:

Es gibt jetzt neu auf dem Markt Testosteronpflaster, die die Lust auf Sex bei Ovarektomierten wieder steigern sollen. Wenn Ihr derartige Probleme habt, sprecht mal euren Frauenarzt drauf an. Die Pflaster sind recht neu.

mLaZrile-jxana


ariane79

Ich möchte mal loswerden, dass ich richtig gut finde, wie Du hier Frauen wie Papillon einfühlsam hilfst, die mit dem Verlust ihre GM und der Eierstöcke im Laufe der Zeit so schwerwiegende Probleme entwickelt haben.

[---

maxie48

Wer bist Du und was willst Du hier eigentlich? Was befähigt Dich dazu hier mitzureden? Hast Du keine GM und/ oder Eierstöcke mehr? Erzähle doch mal Deine Geschichte.

Du stellst alles in Zweifel und greifst jeden an!!! Des Lesens sind alle mächtig. Deine ständigen Verweise auf "Fachliteratur" sind hier keine große Hilfe. Hast Du sonst nichts zu tun ?

Lasse papillon und anderen Frauen, die sich vielleicht hier austauschen möchten ihren Raum. Weiterhin empfinde ich Dein Zitieren und Auseinanderpflücken von Beiträgen in diesem thread als höchst unangenehm.%%

aBria<ne79


Danke für Deine lieben Worte

Der Punkt ist einfach folgender:

Jeder Mensch sollte erst mal mit seinen Beschwerden und seinem Erleben ernst genommen werden, auch wenn man selbst andere Erfahrungen gemacht hat, heißt das nicht, das der andere mit seinem Erleben unrecht hat.

Jeder verdient mit seinen Sorgen ernst genommen zu werden.

Zudem erzählt mir mein Mann ziemlich viel von dem, was er in der Praxis erlebt. Da er sowieso jemand ist, der viel WErt darauf legt, den Mensch eben im ganzen (mit Gefühlen und Erleben) wahrzunehmen kommen mir da einige Geschichten zu Ohren. Und die gehen teilweise echt unter die Haut.

Ich selbst bin zu jung um konkret mitreden zu können. Ich habe ein naturwissenschaftliches Studium absolviert und kann zu theoretischen Fragen Stellung nehmen ohne aber sagen zu können ich spreche aus Erfahrung am eigenen Leibe...

Naja, ich finde es jedenfalls wichtig die Probleme der einzelnen Wahrzunehmen und Vorschläge anzubieten, wie man die Situation verbessern kann.

Wenn es Leute gibt, die so klar kommen und zufrieden sind, umso besser für diese - das Wünsche ich jedem...

aqulixna


@all

Hallo,

ich finde es wirklich bedauerlich, wie die Pro-GM-Entfernungs-Fraktion hier Flagge zeigt. Geht doch in "Euren" thread.

Ich finde es wichtig und gut, dass Frauen aufgerüttelt werden, sich für Alternativ-OPs zu interessieren und informieren.

Sicherlich ist es kein Weltuntergang ohne GM zu leben, besonders dann, wenn man sehr zu leiden hatte. Aber vielleicht hätte es eine Möglichkeit gegeben, diese Leiden zu lindern oder zu heilen OHNE Entfernung der Organe? Und darum geht es doch schließendlich. Wenn ihr das nicht hören mögt, warum auch immer, dann haltet euch doch zurück.

Als ich Kind war, wurden die Mandeln ratzfatz entfernt, da man ihnen keine Bedeutung zu maß. Heute sieht man das anders.

Wenn einige Jahre ins Land gegangen sind, wird man vielleicht auch mit den weibl. Organen anders umgehen. Und darum geht es einfach....

Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir in DE so anders sind. In anderen Ländern werden Alternativ-OPs angewandt, warum sollte sich das nicht auch in DE durchsetzen? Solange es andere Wege gibt werde ich mich auf jedenfall von KEINEM Organ trennen. Und genau darum geht es, es gibt andere Wege. Nicht immer für alle Erkrankungen und für alle Frauen. Aber es könnte noch so manche ihre GM haben und das mit einer viel sanfteren Methode. Moderne Methoden setzen sich in DE auch so schwer durch. Dann lasst doch einfach diesen thread für jene Frauen, die noch eine Wahl haben und sich informieren möchte.

Grüße

aulina

aXuli^nLa


@ariane

Du hast so Recht.

Hallo,

ich persönlich bin ja eher so ein "ehrfürchtiger Patient". Ich wähle mir meinen Arzt aus, dann vertraue ich aber auch. Im KH geht das halt nicht, da lernt man den Arzt ja kaum kennen.

Mein Gyn hat mich nicht richtig informiert, aber ich trage es ihm nicht nach, da er es auch nicht besser wusste und eigentlich von mir gelernt hat. Er war auch total begeistert von mir, dass ich alles so gut vertrage und so gut genese, konnte er kaum glauben. Er hatte nur wenige Patientinnen mit dieser OP. ABER, und genau das rechne ich ihm hoch an. Als ich ihm sagte, dass eine GM-Entfernung für mich nicht in Frage kommt, und wenn ich sterben müsse, dann würde ich halt sterben (okay, das hab ich nur gesagt um meine Ernsthaftigkeit zu untermauern, schließendlich hätte ich dann doch eher eine GM-Entfernung gemacht) hat er mir versichert, dass nur das gemacht würde, was ich möchte und er mich in meinem Anliegen unterstützt.

Und auch das macht für mich einen guten Arzt aus. Wir kennen uns nun schon ne halbe Ewigkeit und ich fürchtete, wenn der Patient ankommt und mehr weiß als der Arzt, hab ich gleich geloost, aber so war es nicht. Er war darüber nicht böse, so wie ich fürchtete sondern hat mich voll unterstützt und dafür bleibt er für mich weiterhin der "Beste Arzt"

Grüße

aulina

m<axi.x48


Alternative zur Gebärmutterentfernung?

@aulina:

"Ich wurde nicht richtig und vollständig informiert. Ich habe mir meine schonende OP selber rausgefunden."

Hallo Aulina,

leider hast Du uns in Deinen Berichten nicht mitgeteilt, um welche Operation es sich dabei handelte - als bessere Alternative zum Herausschneiden der Gebärmutter.

a[ulisna


@maxi48

Hallo,

die Falschinformationen waren sowohl von meinem Gyn, über Krankenkasse bis hin zum ersten KH. Wobei mich da aber ein Professor inhaltlich zur OP richtig beriet, allerdings den Weg dorthin nicht korrekt. Und sogar im KH, das diese dann durchführte, allerdings die Gyn.abteilung, nicht die Radiologie, die diese dann durchführt. Ich habe mich wirklich durch einen Dschungel gekämpft

Es ging um die Möglichkeit der Myomembolisation. Das kann natürlich nur bei Krankheitsbildern mit Myomen gemacht werden. Die Möglichkeit dafür hab ich mir selber rausgefunden.

Bei einem "Vergleichsarzt" hab ich nur auf mein bohrendes mehrmaliges Nachfragen (ich wusste ja, dass es ander Sachen gibt) erfahren. Auch dieser Vergleichsarzt wollte sofort die GM entfernen. Selbst im KH die Oberärztin wollte noch meine GM. Ich war dann so fertig, eh schon unter Streß, dass ich nur noch einen Notruf nach Hause absetzen konnte, "die wollen sie jetzt auch".

Der Radiologe, und somit zuständiges OP-Team, hat das dann aber scheinbar grade gerichtet. Der Radiologe erzählte mir dann, nachdem ich halt berichtete, dass alle meine GM wollen, dass er wohl mal in der Gynäkologie (auf der ich dann lag) ein Aufklärungs-Seminar machen müsse.

Mein Gyn ist für mich dennoch "mein bester Arzt", weil ICH ankam, mit einer OP, die ich mir gefunden hatte. Ich hatte wirklich Bedenken, dass er mich zurechtweißt, wenn nicht sogar rausschmeißt, weil die Patientin "mehr zu wissen glaubt" als der Arzt. Dem war aber nicht so. Die Methode ist halt noch sehr unbekannt. Sie setzt sich in DE auch so schlecht durch, da Gyns sich halt mit der Entfernung auskennen. Diese OP wird jedoch von Radiologen durchgeführt. In gewisser Weise ist das sicherlich auch ein Kompetenzgerangel.

Ich wurde ja auch immer "zwischen den Welten" (Radioloie, die behandelte zu Gyn. wo ich lag) hin und hergeschoben.

Mein Gyn hat sich halt wirklich für mich eingesetzt, obwohl ich ankam. Ich hatte wirklich Angst, dass er mich abschiebt.

Schließendlich war allerdings auch meine allererste Information (ein KH in Düsseldorf) die richtige Information. Aber was soll ich machen? Ich wusste es nicht besser und hab mich allem gebeugt, alles über mich ergehen lassen.

Schließendlich, das sagte mir dann der operierende Radiologe, hätte ich nur eine Einweisung ins KH gebraucht. Der Arzt entscheidet dann, die OP. Ich hätte keine vorab OP-Kostenübernahme-Zustimmungen meiner KK gebraucht. Aber das weiß ich heute. Damals hab ich mich halt von Hinz zu Kunz schicken lassen. Ich hab mich ja nicht ausgekannt.

Btw. die KK stimmte der OP zu (obwohl ich jetzt weiß, dass das so nicht nötig gewesen wäre) weil ich behauptete, einen Kinderwunsch zu haben. Obwohl genau dann diese OP nicht gemacht werden sollte, da es dazu keine gesicherten Erkenntnisse gibt. Das ist paradox, mir war es egal, wenn ich so zu meinem Ziel komme.

Etwas Klarheit gebracht... oder noch mehr verwirrung?

Mehr Verwirrung gefällig :-)

Diese OP ist ausschließlich dazu gut, wenn man Myome und Blutungen hat. ALLE Gyns (außer der Uni-Professor und der Radiologe) wollten meine GM, weil nicht gesichert wäre, dass die Blutungen aufhörten. Diese OP ist aber nur dafür gut. Ich kam mir manchmal wirklich wie im Irrenhaus vor.

Ich bekomme die OP, wenn ich Kinderwunsch habe, wenn ich sie aber machen lasse, sollte ich keine Kinder mehr bekommen wollen. Ich hab einfach jedem erzählt, was er hören wollte :-)

Und so gekämpft, dass meine GM jetzt von mir einen Namen bekommen hat. Wenn man so um ein Organ kämpft, sollte es auch einen Namen haben :-)

Und... Nein... ich def. mich nicht über meine GM. Mir ging es ausschließlich darum, .... warum soll ich es mir schwer machen, wenn es auch einfach geht?

Aber ich hab tatsächlich von etlichen Ärzten (incl. meinem besten Gyn.) die Aussage bekommen, ich bräuchte sie doch nicht mehr.

Meinem Gyn. sagte ich, man braucht vieles nicht, und hat es trotzdem (Blinddarm, Milz, Mandeln etc.)

Und der Oberärztin im KH sagte ich... wenn die Blutung nicht aufhört, kann ich die GM ja immer noch entfernen lassen, die läuft mir ja nicht davon :-)

Komisch, damit hab ich jene Ärzte sprachlos gemacht. Es kam auf jedenfall keine Antwort. Wahrscheinlich, weil es einfach stimmt, was ich sagte.

Aber, wie schon erwähnt. Mein Leidensdruck war nicht sehr hoch. Ich hatte noch alle Zeit der Welt und Lust zu kämpfen. Wäre ich körperlich schon geschwächt gewesen, hätte das wahrscheinlich nicht geklappt. Ich war aber wirklich in Kampfesstimmung. Die Krankenkassen-Angestellte hab ich auch "mundtot" gemacht. Aber das würde jetzt zu weit führen.

Ich möchte nur allen Frauen mitgeben, sich zu informieren, es gibt andere Methoden. Man bekommt die nur nicht einfach so gesagt.

Es gibt auch noch ne sanftere "Ultraschall" Geschichte. Derzeit mach die meines Wissens nur die Charite Berlin. ABer die ist für Frauen, die noch Kinder wollen. Das muss noch viel sanfter sein, aber das hätte ich wohl kaum durch gekriegt, da das noch ein Pilotprojekt ist.

LG

aulina

KSestxra


aulina

Danke für Deine Beiträge hier :-D Mir gehts ähnlich, ich habe viele Myome, jeder Arzt will mir die GB entfernen, ich will aber meine GB behalten >:( Ich habe mich auch über die Embo informiert, mal sehen was meine Frauenärztin nächste Woche dazu sagt

a"uliNna


@Kestra

Hallo,

mir ging es ja ähnlich. Aber ich habe nun die Myomembolisation erfolgreich hinter mir. Falls Du irgendwelche Fragen hast, ich beantworte sie gerne.

Und lass dich bloss nicht abschrecken. Ich habe mit den allerschlimmsten Schmerzen gerechnet, da mir das von jedem prophezeit wurde. Meine Antwort war... und eine GM-Entfernung ist nicht schmerzhaft? auch da, keine Antworten. Natürlich ist das auch schmerzhaft.

Ich hatte aber nahezu keine Probleme und nur hin und wieder minimalste Schmerzen. Also, bloss nicht panisch machen lassen.

Für sämtliche Fragen bin ich gerne da.

LG

aulina

aiulixna


Hallo,

um nochmal zu verdeutlichen, dass viel Unwissenheit über diese OP-Methode in DE herrscht.

Im Krankenhaus lag ich ja auf Gyn. Eine Krankenschwester und eine Helferin woltlen (unabhängig von einander) neugierig wissen, was ich denn da gemacht bekäme, bzw. warum ich das denn machen lasse. Wenn diese OP ständig gemacht würde, dann wüssten sie das ja.

Ich war wirklich überrascht, dass ich als Patient das erklären muss.

Und auch die Arzthelferinnen wussten nicht, was das ist (zwei Stück) die erste sagte, da wird ne Embolisation gemacht, die zweite fragte, was ist denn das. die Erste antwortete, das wüßte sie auch nicht.

Es wird also nur selten gemacht und viele, sogar Fachpersonal kennt sie gar nicht oder hat falsche Aussagen dazu parat.

LG

aulina

KMestxra


aulina

Ja, das ist manchmal erschreckend :-/ Bin gespannt, ob meine Frauenärztin davon weiß......

Wo hast Du die OP machen lassen?

a/uli)na


@Kestra

Hallo,

es gibt schon einige Krankenhäuser mittlerweile, die das machen.

Die OP wird dann von Radiologen, mit spezieller Schulung dafür, durchgeführt. Aber ich hatte Glück, dass ein kleines Provinzkrankenhaus in meiner Nähe, das macht.

[[http://www.myomembolisation.org/pageID_3542325.html]]

hier findest Du einige Adressen von Krankenhäusern, die das machen. Allerdings.... die Uni-Frankfurt hat keinen Vertrag mit den Krankenkassen dafür. Einer ambulanten OP dort hat meine Krankenkasse nicht zustimmen können. Und Gottseidank im nachhinein. Ambulant, das wäre wohl nicht gegangen, denn ich war einige Tage an Schmerzmedikamenten angedockt, das wäre ambulant nicht gegangen.

LG

aulina

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