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Diagnose: Fruehzeitige Wechseljahre mit 36

Aannie3E6


Homöopathische Behandlung oder Hormonersatztherapie

Hallo zusammen,

ich habe heute das erste Mal seit ein paar Monaten wieder hier hereingeschaut und bin total glücklich, dass es noch ein paar Meinungen zu meinem Beitrag gibt. Sorry, dass ich mich dazu noch gar nicht gemeldet habe, aber ich hab das Thema erst mal ein paar Monate zur Seite geschoben.

Ich war gestern bei einem Arzt, der auch homöopathische Anwendungen macht und werde es dort erst einmal so versuchen, eh ich mir die Hormonersatztherapie antu. Als Ziel hab ich mir max. 1 Jahr gesetzt.

Allerdings hab ich nun eben im Forum wieder einige Meinungen von Euch gelesen, die mich wieder ins Wanken bringen.

Eine solche Entscheidung ist aber auch wirklich schwierig und vor allem, weil selbst die Ärzte so unterschiedlicher Meinung sind. Die einen sagen: auf jeden Fall Hormonersatztherapie und die anderen: nein, es muss nicht sein. Es ist nicht gesagt, dass man ansonsten krank wird. Aber das will ich mir doch auch nicht vorwerfen müssen. Die Entscheidung muss man echt für sich treffen, aber es hilft, sich mit Euch darüber zu unterhalten.

Aber auch da gibt es die, die sagen, ich hab keine genommen und es geht mir gut oder leider auch nicht gut oder diejenigen, die sagen, ich nehme welche und es geht mir gut.

Übrigens - in einem Beitrag wurde ich gefragt, bei welchem Arzt ich war. Ich war in Düsseldorf bei einem Endokr. und Grevenbroich in einer Repro/Endokr.. Die haben das beide bestätigt. Ich würde mir das auf jeden Fall nicht "nur" von einem Frauenarzt quittieren lassen!

Vielen Dank für Eure Meinungen

Annie36

vqio34


Wechseljahre mit 34

Hallo,

ich bin neu hier *:)

ich hab einige Beiträge über Wechseljahre (viel zu früh) gelesen...

seit heute weiß ich,das ich auch (34) in den Wechseljahren bin. Meine Ärztin hat mir Hormone verschrieben....hm....ehrlich gesagt hat sie nicht viel darüber gesagt,nur das ich 15 Jahre zu früh dran bin...na toll :-/

Naja,eben weil sie nicht viel dazu gesagt hat,will ich mir jetzt selber ein Bild darüber machen und bin hier bei euch gelandet...

Liebe Grüße

Vio

c7ha!neDl4


hallo

vio

34 ist aber wirklich jung, wir sind alle ende 30, anfang 40 oder älter.

sind es wirklich die wechseljahre, na kann schon sein, eine freundin kam mit 36 rein, ist jetzt 52 und sieht blendend aus :)^

v|io3x4


hallo

chanel

bin voll deiner meinung,das 34 ziemlich jung ist.

habe heute meine laborwerte von meiner ärztin geholt.uff-da brauch man wirklich einen plan,um diese zu verstehen....aber im internet hab ich mich dann mal schlau gemacht....naja,laut dieser werte bin ich wirklich in den wechseljahren...wie meine ärztin gesagt hat.

ich bin am überlegen,ob ich die verschriebenen hormontabletten nehmen soll oder nicht...ist ja sehr umstritten.

habt ihr erfahrung damit?

gruß vio

cYomeixnn


Frühe Wechseljahre und Kinderwunsch...

Hallo zusammen

Ich 42, habe von meinem FA auch die die Diagnose erhalten in den Wechseljahren zu sein. Dies hat er in meinem Hormonstatus festgestellt. Weiterhelfen will er mir aber nicht. Ich wurde nur belächelt. Mein Mann und ich geben aber noch nicht auf und haben uns nun in einer KIWU-Praxis angemeldet um eine zweite Meinung einzuholen.

Ich wäre auch sehr froh, wenn jemand etwas weiss (ev. Homöopathie etc.) wir man die Hormone wieder ankurbeln kann. Folgende Werte sind bei mir nicht gut: FHS 13.5 U/l und Progesteron 34.1 nmol/l

Auf eine Anwort oder Hilfe würde ich mich sehr freuen!!!

Herzliche Grüsse

comeinn: :°_

R,aTvini


der Weg zur KIWU-Praxis ist ein guter nächster Schritt.Dort wird man dir/euch bestimmt gut beraten.

Zeafizaf\arxi


@ Annie 36

Hallo :-);

ich habe die selbe Diagnose und nach längeren Recherchen und ausführlichen Gesprächen mit verschiedenen Ärzten, habe ich mich für eine HET entschieden.

Es geht mir erstmals seit über 1,5 Jahren wieder gut!

Die Krankheit kann nicht als "normale Wechseljahre" gesehen werden! Dein Körper kann unmöglich unbeschadet mit dem massiven Hormonmangel über viele Jahre umgehen.

Die Schäden, die der Mangel auf Dauer macht, sind viel größer, als das leicht erhöhte Mammakarzinom-Risiko! Es gibt mehr Frauen, die aufgrund von Osteoporose bettlägerig sind bzw, früher sterben, als Frauen, die an den Folgen einer HET sterben.

Ausserdem steht jahrelanger Hormonmangel in Verbindung mit Alzheimer und Parkinson.

Das Risiko einiger Krebsarten singt sogar unter HET (Darm, Gebärmutter).

Lass Dich eingehend beraten und gib nicht zu viel auf diese WHI Studie von vor vielen Jahren.

Die verunsichert und macht Angst, ohne den Nutzen für Frauen wie uns, die unter dem Prämaturen ovariellen Versagen als Krankheitsbild leiden, zu beleuchten!

Ein guter Arzt (ich war in der Endokrinologie der Uni-Frauenklinik) wird das Nutzen-Risiko genauestens abwägen......schauen, ob Du Risikopatientin bist (Übergewicht, Raucherin, Thrombosen, Brustkrebs in der Familie...) und dann sehen, ob und wie dosiert eine HET angebracht ist.

Weisst du, ich war solange ich denken kann, Gegnerin von künstlich zugeführten Hormonen - deshalb wollte ich auch nie die Pille nehmen und für mich war klar, dass ich in den Wechseljahren auch keine Hormone brauche.

Tja, und dann bekam ich mit Mitte 30 eben POF/Klimakterium Praecox und musste komplett umdenken.

Alles gute für Dich

Anna

SvaharPa3x4


Hallo,

nun gehöre ich auch zum Club der Klimakterium präcox Mädels und das mit 34 (Schöne Grüße an Vio34)... :-(

Habe nach einem Jahr mit echt unglaublichen Beschwerden bei meinem Gyn einen Hormonstatus machen lassen.

Zuerst war ich fast froh - die Symptome waren geklärt, ich habe ganz wenig (fast kein) Östrogen und mein Arzt riet mir sofort zu einer Hormonbehandlung (1mg Estradiol täglich).

Die Symptome verschwanden sehr schnell und auch die positive Auswirkung auf die Psyche war unglaublich gut!

Nachdem ich mich nun auf diese Art 2 Monate erholt habe wachsen aber meine Bedenken. Zum einen weil ich wieder einen Anstig der Symptome bemerke (schwitze seit dreit Tagen schon wieder nachts... nerv, bin aber auch erkältet...) und zum anderen habe ich gelesen, dass ein so früher Östrogenmangel auch Symptom einer anderen Erkrankung sein kann.

Das reicht von scheußlichen Dingen wie Krebs über Systemerkrankungen (Autoimmunerkrankungen usw.) Infektionen der Eierstöcke bis hin zu multiplen Zysten...

Also alles dabei was Angst bzw. mindestens Probleme macht.

Dennoch findet man bei einem Großteil der Betroffenen wohl gar keine Ursache.

Also mein Gyn hat lediglich eine Bestimmung irgendwelcher Hypophysenbotenstoffe gemacht um damit einen Tumor in diesem Bereich auszuschließen.

Ansonsten soll ich jetzt drei Monate die tabletten nehmen und dann schauen ob das als Anstoss gereicht hat und mein Körper vielleicht wieder selber produziert...

Mhm - also ich würde schon gerne zumindest einen Ultraschall machen wg. Eierstockzysten u.ä. und überlege zu einem Endokrinologen zu gehen.

Irgendwie geht mein Arzt (mit dem ich bisher immer total zufrieden war) sehr locker damit um. Er meinte dass außer dem Tumor bei der Hirnanhangsdrüse oder einer Beschädigung dieser Drüse durch die Entbindung (vor 1 Jahr) keine anderen Ursachen in Frage kommen und er könne sich nur vorstellen, dass die Geburt alles aus dem Gleichgewicht gebracht hat.

Hallo - bei dem besuch davor haben wir uns noch über Kind Nr. 2 unterhalten und jetzt?

Könnt Ihr mir vielleicht sagen welche Ursachen Ihr habt abklären lassen - was ist denn wahrscheinlich?

Ich nehme nach wie vor die Pille (Aida) und dazu die Östrogentabletten - in der Pillenpause habe ich dann auch meine Tage. Ab wann sind denn eure Tage ausgeblieben, wisst Ihr wie lange der Mangel dazu andauern muss?

Und - ich lese wenig von den Beschwerden bei Euch. Waren/ Sind die bei Euch auch so stark ausgeprägt?

Also ich dachte ich hätte sonst was - monatelang Nachtschweiss (eklig), sehr häufig starke (migräneartige) Kopfschmerzen (hatte ich vorher nie), tagsüber Hitzewallungen, ganz schlecht Haut, schuppige juckende Kopfhaut, starke Stimmungsschwankungen (bin zur Therapeutin gegangen deswegen), Allergien wurden stärker und ich habe ne neue dazubekommen (Kälteallergie) uvm.

Als das dann alles (außer der Kälteallergie) mit den Tabletten wegging kams mir wie ein Wunder vor!!!

Sorry für den langen Text, aber ich bin so froh eine Forum gefunden zu haben mit Frauen denen es ganauso bzw. so ähnlich geht. Da fühlt man sich gleich nicht mehr so exotisch mit diesem Problem!!!

Ganz liebe Grüße an Euch!

z~afaxri


@ sahara34

erstmal hallo :-),

also - ich habe auf jeden fall sehr schlimme beschwerden gehabt. genau wie du etwa ein gutes jahr lang, ohne dass mein FA daran gedacht hat, nach den ursachen zu forschen.

ich hatte ausser den typischen beschwerden (hitzewallungen, nachtschweiss, schlafstörungen, starke stimmungsschwankungen, migräne) eben auch diese ewigen zyklusschwankungen, die mein gyn immer unter "stres" abtat >:(.

ich habe jetzt einen monat HET hinter mir und mir geht´s das erste mal richtig gut - ich war ja schon so weit, dass ich dachte, ich hätte ein massives psychisches problem mit depressionen und was weiss ich was allem :-(.

eigentlich sollte ich jetzt in der HET freien woche eine abbruchblutung bekommen - leider ist bis heute nichts davon zu sehen (morgen fängt die neue HET wiede ran), aber laut meiner neuen FÄ ist das nicht allztuz schlimm; sie wird den auf - bzw. abbau der gebärmutterschleimhaut kontrollieren.

wie du schreibst, ist bei den allermeisten betroffenen nicht klar, warum die krankheit ausbricht.

und im prinzipo (so hart das klingt), ist es auch "egal".

man kann POF nicht behandeln - egal was die ursache ist :(.

ich freue mich, dass es hier gleichgesinnte gibt, die ein bisschen verstehen, was POF bedeutet.

lg

zafari

S^a[harya34


@ zafari

Hallo,

das ist ja schön, dass ich eine Antwort bekomme. Mit HET meinst Du eine Hormonersatztherpie, oder? Bei mir sind die Östrogentabletten jetzt auch aus (seit Do.) und vorgestern hatte ich schon meine erste Monstermigräne... :-(

Heute Nacht dann wieder das erste Mal Nachtschweiß und meine Haut fängt auch schon wieder an verrückt zu spielen... Satz mit X... war wohl nix.

Also scheint der Versuch mit dem "Anschubsen" der eigenen Hormonproduktion wohl fehlgeschlagen zu sein.

Naja, dann wieder ab zum Arzt und je nachdem was er sagt, lass ich mich dann evtl. gleich weiter an einen Hormonspezialisten verweisen oder wie auch immer.

Ich versuche nun möglichst bald einenTermin zu bekommen, da ich ehrlich gesagt schon fast Panik vor den Deprischüben habe. Habe mir das früher nie vorstellen können, aber das ist ein so entsetzlicher Zustand... nö, will nicht!!!

Es ist schön zu lesen, dass Deine Therapie so schnell angeschlagen hat - und Du Dich daher so gut fühlst!

Hast Du denn Deine Blutung noch bekommen? Bei mir war es mit der Pille z.B. oft so, dass ich meine Periode erst am letzten Tag der Pillenpause bekommen habe...vielleicht ist das bei Dir ähnlich gewesen?

Ich würde mich freuen wenn wir weiterhin ein wenig in Kontakt blieben.

Ein Profi auf dem Gebiet bin ich aber keinesfalls, da ich ja noch nicht sehr lange davon weiß. Aber was noch nicht ist kann ja noch werden... zumindest mit Diner/ Euren Hilfe. ;-)

So, jetzt lese ich mal nach was in den aktuelleren Beiträgen zu dem Thema geschrieben wurde.

Viele Grüße, Sahara

zUakfar!i


@ sahara34

ja - mit HET ist hormonersatztherapie gemeint :-)

bevor ich die HET gemacht habe, bzw. damit bagonnen habe, hatte ich etwa 3,5 monate gar keine regelblutung mehr...die perioden davor waren extrem schwach und unregelmäßig.

wie gesagt hat es mein alter FA ja über ein jahr nicht für nötig empfunden, aufgrund meiner massiven beschwerden nach der ursache zu suchen :-( - somit fürchte ich, die letzte blutung war quasi die allerletzte überhaupt und ich bin quasi über die perimenopause hinaus :°(.

nunja, ich hoffe noch immer, unter HET meinem körper ein wenig auf die sprünge helfen zu können und unterstütze eben homöopathisch mit ovaria comp.

Ein Profi auf dem Gebiet bin ich aber keinesfalls, da ich ja noch nicht sehr lange davon weiß. Aber was noch nicht ist kann ja noch werden... zumindest mit Diner/ Euren Hilfe.

ich bin auch alles andere als ein profi - schließlich weiß ich ja auch erst seit etwa 3 monaten endgültig, wa sich habe.

gott sei dank gibt es das internet - ohne würd eich wahrscheinlich immer noch nicht wissen, was los ist - nicht auszudenken, was der massive hormonmangel mit mir gemacht hätte :-/.

meinem alten FA würd ich zu gerne mal die meinung sagen - es ist echt ein unding, wie man so ignorant sein kann und sich (nachdem ich ihm die diagnose von ausserhalb brachte) nicht mal informiert und völlig falsch (unverantwortlich) berät >:(.

es gibt das ein oder andere forum, in denen sich frauen wie wir austauschen können - ich würde mir eines wünschen, das speziell dafür konzipert ist....mit medizinischen infos und einer plattform zum austauschen.

momentan surfe ich auf unterschiedlichen seiten rum...manchmal findet man in kinderwunschforen was passendes....manchmal in wechseljahrsforen.....in einem forum zur eizellspende gibt´s auch einen bereich für POF....aber da geht es eben primär um die eizellspende, weniger um einen allgemeinen austausch, der manchmal einfach gut tut :-)

liebe grüße

zafari

S#omme"rlxe


Hallo alle zusammen,

ich habe meinen senf anfangs schon mal dazu gegebe. wie dort schon schrieb bin ich jetzt schon über 10 jahre in dieser wechseljahr geschichte. jetzt mit mitlerweile 31 jahren bereue ich das ich damals keine chemikeulen genommen habe, bin ein medikamenten-gegner, denn mitlerweile geht es gar nicht mehr ohne. nicht das man evtl. den kinderwunsch retten hätte können nein osteoporose heißt mein jetzige problem. ist echt nicht witzig :|N mein rat fragt 3 ärzte 2 werden schon die gleiche meinung haben und schon habt ihr antwort. :)* :)* :)*

z;afaxri


@ Sommerle

mensch - das tut mir leid, dass du jetzt schon spätfolgen des hormonmangels hast :-(!

magst du mal genauer erläutern, was die osteoporose genau mit dir macht :-( ?

gestern habe ich mich hier in diesem forum (in einem anderen thread bzgl. POF/klimakterium praecox/frühzeitiger erschöpfung der ovarien) sehr über die aussagen einer schreiberin geärgert, die totale panikmache bzgl. hormonen betrieben hat.

klar, kein mensch nimmt gerne künstliche hormone zu sich - mich eingeschlossen....aber ich finde es nicht korrekt, wenn hormonersatztherapien pauschal als "teufelszeug" betitelt werden :|N

in manchen fällen - wie halt diese rerkrankung - ist eine HET das kleinere übel.

alles gute für dich!!

STommcerlxe


ganz einfach zu erklären wein körper ist wie eine 73 jährige (laut knochendicht vom arzt ermessen) morgens dauert es lange bis die knochen funktionieren socken anziehen z.b. ist echt blöd. ich habe keine schmerzen (gott sei dank) aber es ist ein ekliges gefuhl wenn man nicht so kann wie man möchte , weil man das gefühl hat man kann sich nicht bewegen. wenn ich dann warmgeworden bin ist alles wunderbar wie halt 31 jahre, aber das kann so 2-3 stunden dauern. sonst bin ich ganz normal, aber hätte ich früher mal auf den tisch gehauen dann hätte ich mit medikamenten (hormone,...) einiges rauszögern könne. tja hätte, hätte, hätte ....... :-/

STahairma3x4


Guten Morgen,

grummel, habe erst nächste Woche meinen Termin bekommen - ist ja auch nichts dringendes... :-(

Naja, ansonsten halten sich die Nebenwirkungen bis jetzt in Grenzen außer Hitzewallungen ist momentan nichts da (auch keine neue Kopfschmerzatacke, hoff).

Ich wollte Euch nochmal was bzgl. der Ursachenforschung fragen. Was wurde denn bei Euch untersucht - außer den Hormonen (also z.B. Eierstöcke, Hirnanhangsdrüse, etc.)?

Daß es bei mir genetisch ist glaub ich nämlich nicht, da meine mütterliche Linie diesbezüglich nie Probleme hatte. Väterlicherseits kann ich es aber leider nicht mehr nachforschen.

Auch wenn es vielleicht egal ist, so hoffe ich doch in dieser Richtung noch auf eine Lösung. Ich habe nämlich gelesen, dass wenn es z.B. mit einer Autoimmunerkrankung zusammenhängt oder eben mit Multiplen Zysten, dann kann man durch Behandlung dieser "Auslöserkrankheiten" auch die Hormonstörung beheben.

Wäre doch vielleicht auch ein Ansatz.

Eine weitere Frage wäre noch, ob Ihr auch einen Anstieg Eurer Allergiebereitschaft erlebt habt – ich habe wie gesagt seitdem eine Kälteallergie (zum Glück nur eine ganz leichte). Meine Mutter bekam nach Ihren Wechseljahren auf einmal Heuschnupfen… Zufall oder gibt es einen Zusammenhang?

@ zafira

Du schreibst etwas von ovaria comp, wie lange nimmst Du das schon und konntest Du was feststellen bzgl. der Wirksamkeit? Wie sieht denn Deine weitere Theapie aus? Unbegrenzt die Hormontabletten (darf ich fragen welche das sind? Nur Östrogene oder auch Gestagene?) und dann in regelmäßigen Abständen Kontrolluntersuchungen?

Ich fände es auch schön, wenn es ein "Spezial"-Forum zu diesem Thema gäbe. Da könnte man zum einen alles übersichtlicher gestallten (Unterforen wie – Symptome, Behandlungsmöglichkeiten, Ursachen, Langzeiterfahrungen, Quatschen usw.), zum anderen wäre guter Rat (z.B. durch zumindest eine Erfahrene Moderatorin) wichtig…

Hier fällt es mir ein wenig schwer einen Überblick zu bekommen wer wo schreibt. Außerdem häufen sich die unterschiedlichsten Frage in einem Thread…wie soll man da vernünftig antworten bzw. das herausfinden was man sucht.

Ich habe hier z.B. von Frauen gelesen bei denen der Östrogenmangel mit einem falschen FSH Wert einhergeht – das spricht doch dann für ein Schilddrüsenproblem, oder? Denjenigen wäre vielleicht auch in einem hashimoto oder morbus basedow Forum weitergeholfen (gibt es hier auch bei med1 hab ich gesehen).

Bist Du inzwischen irgendwo fündig geworden oder kannst Du mir ein weiteres Forum empfehlen?

@ sommerle

Das tut mir aber leid, dass Du schon so massive Einschränkungen durch die Oseoporose erfahren musst. Kann man da wieder eine Besserung erzielen durch Hormone, Sport usw.?

Ich hoffe es sehr…!!!

Viele Grüße, Sahara

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