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Wechseljahre:wieviele Jahre habt ihr zu starke Perioden (gehabt)

t4avol%lara


Hallo Remu-la,

ich musste vorhin fast grinsen, als ich las, was Du schreibst. Das läuft anscheinend identisch ab wie bei mir. Nach 4-5Tagen hört die Periode schlagartig auf, es kommt einen Tag gar nichts, kein Geschmiere, nichts und dann kommt mein berühmter "Nachschlag". Sorry, aber das sag ich immer so zu meinem Mann. Weil dann meist für einen Tag immer noch mal ne heftigere Blutung einsetzt, nicht so schlimm wie am Anfang, aber eben doch wieder neu und auch stärker. Tja und erst danach ist dann wirklich Schluss. Da ich das weiß, stell ich mich darauf ein und bleibe meist vor Überraschungen geschützt. Dennoch denke ich immer, "ohje, nicht schon wieder..........zu früh gefreut". Wie Du schreibst, Chaos und Mist, ich schimpfe oft, bin aber auch immer wieder erleichtert, wenn ich für 3 Wochen Ruhe habe...

Rqemau-la


"Nachschlag"

:)^ ;-D Lach mich schlapp! Genau!

Ja, so langsam hab ich's auch kapiert und lass ne dünne Binde drin. Aber es hat etliche Bettlaken und Hosen gedauert bis ich soweit war diese neue Wende der Ereignisse zu akzeptieren.

Ich hab leider momentan nur 2 Wochen Ruhe ... Gleich wenn meine Periode vorbei ist kommt schon der nächste Eisprung (um den 9. Zyklustag, und sehr schmerzhaft seit kurzem) und 12 Tage später geht der Rummel dann wieder los. :(v Bäääh!

Vielleicht kennt mein Körper die Deadline und die letzten Eier beeilen sich jetzt damit sie auch noch raus kommen? :-/ ;-)

t?avoqllJarxa


Hallo Remu-la *:),

genau so ist es. DAss die Ruhephase immer kürzer wird, ist doof, aber heißt vielleicht wirklich, dass sich alles bald dem Ende nähert. Allerdings wäre auch mir die Lösung, dass ein Eierstock "langsam den Geist aufgibt" und die Tage nur noch alle 6-8 Wochen kämen, weitaus lieber. Immerhin freue ich mich über meine 2 1/2 bis 3 Wochen Ruhephase. Dass Dein Eisprung bei Dir auch heftig ist, hab ich auch gelesen im anderen Thread; auch das kenne ich, war im Sommer auch deshalb bei der FÄ zwecks Kontrolle, weil mir dieses starke Ziehen so zusetzte, dass ich kaum laufen oder sitzen konnte. War aber alles in Ordnung - "nur" kurz vor dem Eisprung.

Die Idee mit der Deadline find ich gut, hoffentlich kapieren das unsere Körper auch so.....aber manchmal machen die eben, was sie wollen. :)z

Dir noch ein schönes Wochenende

Viele Grüße

RYemu-lxa


Es ist so schön hier verstanden zu werden! :)z :)^

Manchmal sag ich mir, dass alles was abläuft ja natürlich ist und keine Krankheit. Der Gedanke hilft mir dann ca 5 Minuten :-D

Dir auch ein schönes und schmerzfreies WE! @:)

F?ri;edaUlina


Ich quäle mich jetzt schon fast 7 Jahre herum.

Zahlreiche Myome,starke Blutungen mit starkem Eisenmangel,Schmerzen ohne Ende (vertrage neuerdings leider kaum noch Schmerzmittel,da klappt mein Kreislauf zusammen)......zum Glück werden jetzt die Abstände zwischen den Blutungen immer länger(30-60 Tage),leider weis ich dadurch aber auch nie wann es denn nun mal wieder passiert.

Geholfen hat mir eine zeitlang eine Kur mit Schüsslersalzen,die werde ich ejtzt auch wiederholen.

Eine OP will ich nun auch nicht mehr,hab ich mich schon so lange damit herumgeärgert,wirds auch noch 1-2 Jahre gehen.

Rgemu-xla


Mein Gott, 7 Jahre! :-o Du Arme! :°_

Da wird mir ja Angst und bange. Ob ich das nochmal 3-4 Jahre aushalte weiss ich nicht ... :-/

Immerhin hast du sie jetzt weniger oft, das ist sicher ein gutes Zeichen :)^

FYried5alixna


So isses,zum Glück brauch ich mir keine Sorgen über Verhütung zu machen, da ich mich vor 15 Jahren sterilisieren lies.

sster n;scxhein


Guten morgen Leidensgenossinen ;-D

Auch bei mir war es so, heftigste Blutungen in kurzen Abständen und sehr lang.

Nachdem ich dann endlich eine Ausschabung unter Vollnarkose hab machen laßen, war es vorbei. Auch mit meiner Periode. Ich würde es immer wieder machen laßen und bedaure es im nachhinein dass ich es so lange rausgezögert hatte.

Ständig die Angst es nicht rechtzeitig zu merken dass alles "überläuft" kennt ihr ja sicher auch.

Ich bekam alles mögliche von meinem FA aber auf Dauer gesehen hat wirklich nur die Ausschabung geholfen. Wurde ja sonst nichts entfernt.

Und jetzt nehme ich Abends ein Gel das reicht vollkommen aus und schlägt nicht auf den Magen.

RDeamu-lxa


Hallo! *:)

Ich habe diesen Faden vor 2,5 Jahren angefangen und wollte jetzt mal berichten wie es weitergegangen ist bei mir, und würd auch sehr sehr gerne hören wie es bei den anderen, die hier ihre Geschichte erzählt haben, weitergegangen ist. Und alle anderen sind natürlich auch willkommen ihre Erfahrungen mitzuteilen!

Also um es auf den Punkt zu bringen: ich blute immernoch, und heftiger denn je! :-o ":/

Bei mir geht das also jetzt seit 7 Jahren so und ich bin jetzt offiziell anämisch. {:(

Letzten November hatte ich dann auch eine Dauerblutung (6 Wochen lang) und meine FÄ hat mir schliesslich Progesteron verschrieben. Das half auch ganz gut, die Blutung stoppte, und die nächste Periode war weitaus weniger stark. Hatte nur den Nachteil, dass mir das Progesteron fast tägliche Kopfschmerzen bereitet hat. Sie hat mir dann ein leichteres Mittel verschrieben, aber auch das vertrage ich nicht. Ich habe davon nun die Dosis halbiert, aber dann wirkt es nicht richtig. %-|

Nun weiss ich auch nicht mehr so recht weiter. ":/ Vielleicht muss ich mich doch ausschaben oder sogar operieren lassen.

Ich will es nochmal mit natürlichem Progesteron versuchen, vielleicht vertrage ich das besser. Aber meine FÄ meint es wird wahrscheinlich nicht stark genug sein. Ich werd's trotzdem mal probieren.

Ich mein – 7 Jahre! Das MUSS doch bald mal aufhören?

Wie geht es bei euch? :-)

LPadyjSue


Hallo Remu-La,

bei mir haben die starken Blutungen mit 43 begonnen, das war für mich ganz schrecklich, mußte alle 15 Minuten auf die Toilette rennen, ständig Binden u sonstige Einlagen wechseln, weil sie einfach durch waren.

Erinnere mich an eine Episode im Supermarkt (es war Sommer u ich hatte eine knielange Shorts an), da stand ich in der Warteschlange an der Kasse eines Supermarktes u ich merkte, wie es zu laufen begann und dann lief mir das Blut an den Beinen herunter. Ich bin fast gestorben vor peinlich.

Der Tampon wurde einfach hinausgespült – Wahnsinn. Dicke BlutKlumpen kamen mit. In der Zeit war ich fast arbeitunfähig.

Das ist jetzt über 7 Jahre her. Ich hab viel ausprobiert um diesen Blutungen Herr zu werden, letztlich half aber nichts wirklich.

Mein FA riet mir damals zu der Mirena Spirale, zu der ich mich dann überreden ließ.

Habe schon vieles Schlechtes über diese Spirale gelesen, aber ich hatte Glück und vertrug sie recht problemlos. E n d l i c h hörten diese Blutungen auf – nur noch hin u wieder ein bischen Schmierblutung, aber nichts im Vergleich zu vorher.Ich war so froh.

Die Spirale hätte ich im Dez. 2010 herausnehmen lassen sollen (empf.Liegezeit: 5 Jahre), aber ich hab sie einfach drinbehalten, aus Angst wieder diese Blutungen zu bekommen und weil ich keine neue Spirale wollte.

Ich werde sie vlt noch 1 – 2 Jahre drin belassen und darauf hoffen, dass dann keine Blutungen mehr kommen.

DArunter habe ich wirklich sehr gelitten u auch einen echten Leidensdruck aufgebaut.

Dei Blutungen waren auch so "unberechenbar", habe mich in dieser Zeit fast nicht mehr rausgetraut.

Mittlerweile bin ich wieder beruftätig und erfreue mich daran "keine Blutungen" mehr zu haben.

Ich hoffe, damit endlich durch zu sein.

Grüße

LadySue

Ayr.i/es


Hallo Remu-la,

ich habe vor etwa ca. 44 Jahren die megastarken Blutungen bekommen. Es wurde damals eine Ausschabung gemacht und danach hatte ich knapp 2 Jahre Ruhe, d.h. nur noch leichtere Blutungen.

Dann ging es aber wieder mit den "überschwemmungen" los. Mein Frauenarzt meinte, ich könnte micht doch so langsam von meiner Gebärmutter verabschieden, doch im Krankenhaus hat man mich dann überredet, lieber nochmals eine Ausschabung vornehmen zu lassen. Kommentar: Sie kommen doch bald in die Wechseljahre, dann hören die Blutungen doch von alleine auf.

Nach dieser zweiten Ausschabung war kurze Zeit Ruhe, dann gings wieder los. Ich habe deshalb darauf bestanden, dass ich von meinem FA die Pille verschrieben bekam, obwohl er starke Bedenken aufgrund meines Alters hatte. Und nach etwa 18 Monaten hat er sich auch geweigert, ein weiteres Rezept auszustellen.

Die starken Blutungen gingen prompt wieder los!!

Dritte Ausschabung (wieder Kommentar: Sie kommen ja bald in die Menopause, dann wirds besser), etwa 1 Jahr Ruhe, wieder Monsterblutungen.

Vierte Ausschabung, wieder 1 Jahr Ruhe, danach blutete ich fast ohne Pause.

Und letztes Jahr am 04.02. (also soeben Jubiläum gehabt :-) ) habe ich dann endlich meine HE durchgesetzt. Kommentar des behandelnden Arztes: Sie haben noch lange keine Anzeichen für die Wechseljahre). Alles war noch voll aktiv, das sSielchen wäre also noch eine ganze Weile so weitergegangen.

Fazit: Hätte ich nur schon früher auf Entfernung bestanden, mir wäre viel erspart geblieben.

Denn heute bin ich fit und absolut unbehindert von Dauerblutungen.

Ahryies


Man bin ich blöd: Ich habe natürlich MIT (und nicht VOR) 44 Jahren damit angefangen.

LDadySouxe


vom 07.02.12 23:05 im Faden Wechseljahre:wieviele Jahre habt ihr zu starke Perioden (gehabt)

Man bin ich blöd: Ich habe natürlich MIT (und nicht VOR) 44 Jahren damit angefangen.

*Lach * habe mich schon gewundert u gestaunt, was für ältere Frauen hier mitschreiben.

Mein FA hat sich übrigens auch geweigert, mir die Gebärmutter zu entfernen – es läge kein entspr. medizinischer Befund vor. Da läßt man uns lieber jahrelang "bluten" (leiden) und wenns ganz super läuft, noch Gebärmutterkrebs bekommen.

R2e"mu-lxa


Hallo LadySue und Aries! Danke für eure Beiträge!

Sie haben noch lange keine Anzeichen für die Wechseljahre). Alles war noch voll aktiv

Aries, kann man das anhand eines Hormontestes sehen oder hat er es aufgrund deiner Schilderungen gesagt?

Das wäre für mich wichtig zu wissen. Ich möchte sehr sehr gerne eine op vermeiden und wenn ein Hormontest mir sagen könnte, dass ich "noch voll aktiv" oder eben nicht mehr "aktiv" bin (was immer das genau aussagt) würde mir das bei der Entscheidung sehr helfen.

Aprnies


Hi Remu-la,

eine Hormonuntersuchung ist meines Wissens nicht gemacht worden.

Der Arzt im Krankenhaus, der die Voruntersuchungen für die OP machte, hatte sich so nach dem Ultraschall geäußert. Alles sei noch sehr gut durchblutet, ich habe da nicht weiter nachgehakt.

Aber mein FA hatte mir noch einige Wochen vorher beim Ultraschall ganz erfreut verkündet, dass gerade ein Ei "unterwegs sei". Als ob ich das mit damals knapp 53 noch brauchen konnte??!! :-o Ich habe 2 erwachsene Kinder, mehr war nie geplant.

Bis heute merke ich immer noch nicht, ob ich in den Wechseljahren bin.

Weder "trockener" noch Hitzewellen. Also hat die Entfernung bis jetzt auch noch nichts in dieser Richtung beschleunigt.

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