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Hat jemand Erfahrung mit Gynokadin und Utrogest in Postmenopause

sYuseGho=st hat die Diskussion gestartet


Hallo, bin 56 und habe seit 52 keine Periode mehr gehabt. Da bei mir sämtliche Wechseljahresbeschwerden auftraten, hatte ich mich entschieden eine HET zu beginnen und mich für Gynokadin Gel in Verbindung mit Utrogest entschieden. Lt. Gynäkologe sollte ich erst mal drei Monate nur Gynokadin Gel nehmen, dann für 10 Tage Utrogest. Habe jetzt während der Einnahme des Utrogest eine dermaßen starke Abbruchblutung bekommen, dass ich das so nie wieder will. Der Arzt wollte mir nicht Utrogest zur täglichen Einnahme verordnen. Ich meine aber gelesen zu haben, dass viele das täglich nehmen und dann keine Blutungen mehr haben. Es baut sich doch dann die Schleimhaut gar nicht so auf, oder? Kann mir dazu jemand was sagen? Danke!

Antworten
g(uewrmaxnte


Hallo susehost,

nach Krankheit kam ich verfrüht und abrupt in die Wechseljahre mit heftigsten Beschwerden. Meine arztin verschrieb mir Gynoakin in Kombination mit duphaston. Gynoakin gel hat den vorteil daß es risikoarm ist, weil es im Jörper keine Depots aufbaut. Dupahston ist in der zweiten "Zyklushälfte" (er besteht nicht mehr) einzunehmen. (Ob das bei dir der Fall sein ist, weiß ich nicht) Seither lebe ich beschwerdefrei. :)^ Ich kann es nur empfehlen es war die Erlösung für mich.

T<rull@aR+ulla


also ich kann jetzt nur von meinen Erfahrungen berichten.

soweit ich das weiss, müssen Frauen die ihre Gebärmutter noch haben ein Östrogen und ein Gestagen präparat nehmen, damit eine Abbruchblutung auftritt. Frauen ohne Gebärmutter brauchen das nicht mehr, sie können mit einem Östrogenpräparat auskommen.

Wenn du 3 Monate nur Östrogen genommen hast, ist es doch kein Wunder das deine Schleimhaut hoch gewachsen ist und du entsprechende Abbruchblutung bekommst.

Mit dem Östrogen verschwinden ja die unangenehmen Begleiterscheinungen bei den Frauen. Nur Gestagen zu nehmen, das weiss ich nicht, ob das OK ist. Aus welchem Grund soll das sein?

Ich nehme zurzeit ein Kombipräparat Östrocyclogynal da ist beides drin, sieht aus wie eine Pillenpackung. Es ist für mich aber nicht das Mittel der Wahl. Weiss auch nicht, ob ich dabei bleiben werde.

Vielleicht solltest du nochmal Rat bei deinem Frauenarzt holen? Oder einen anderen Frauenarzt um Rat fragen?

Grundsätzlich finde ich es schlimm, das so wenig Ärzte Frauen richtig individuell beraten und so durch diese Zeit begleiten.

LG Trulla

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