Forum » Wechseljahre »
23.07.11 09:56
moin erstmal , habe mal eine Frage an die älteren Frauen hier im Forum.
Meine Frau ist 48 Jahre und hatte die Regeln fast immer im gleichen Abstand.
Nun ist es seit ein paar Tagen so dass sie zwischenblutungen hat und ihr wird kalt und heiss von der körpertemperatur.
Kann es sein das sie in die Wechseljahre kommt??
Und wenn ja wie lange dauert sowas bis es vorrüber ist.
Sage schonmal vorweg Danke für die Ratschläge oder Antworten.
mfb tom
03.08.11 11:36
Hallo Tomi,
die Wechseljahre einer Frau beginnen unterschiedlich, rechnen kann man damit ab Ende 30/ Anfang 40. Zwischenblutungen sollten immer kontrolliert werden auch können Hitzewallungen ein Anzeichen für eine andere Krankheit sein.
Wechseljahre dauern auch unterschiedlich lange, es gibt Frauen die spüren bis Mitte 60 die Auswirkungen. Zum Glück gibt es heute gute natürliche Produkte die uns Frauen helfen können, diese Jahre gut zu überstehen, ohne auf Hormonzugaben angewiesen zu sein. 
03.08.11 11:56
Hallo.
Ich bin vll. etwas Jung mit meinen 13 Jahren, aber meine Mutter ist jetzt 49 und hat Schlafstörungen seit sie 45 ist, was auch oft mit den wechseljahren zusammenhängt.
Es gibt ganz verschiedene Wechseljahre, also es kann bei jeden etwas anders sein. So hat meine Mutter mir das zumindest erzählt.
LG,
Lisa
03.08.11 14:48
Ja genau Lisa, diese Beschwerden äussern sich bei allen Frauen unterschiedlich, die einen empfinden sie stärker, die anderen wiederum kaum, was bei allen Frauen allerdings auftritt sind diese Stimmungsschwankungen, mal mehr mal weniger
LG Malika
11.08.11 08:42
Das was du beschreibst erinnert mich an die Zeit vor ein paar Jahren. Ja, scheint so, als ob deine Frau in die Wechseljahre kommt. Dh. es kommen soeinige Veränderungen auf sie und auf euer Eheleben zu. Es gibt heutzutage viele Präparate und Hormone die die Wechseljahre "erträglicher" machen. Ich hab darauf verzichtet, als ich die Nebenwirkungen gelesen habe.
Unruhiger Schlaf, Nachtschweiss, Hitzewallungen, unregelmässige Blutungen und Libidoverlust abwechselnd mit intensiver Libido, Gewichtszunahme und dann die Stimmungsschwankungen. Ohne offensichtlichen Grund "Weltuntergangsstimmung". Bei mir, ich bin in deinem Alter, hat es sich schon wieder stark gebessert und ich bin froh, diese monatliche Schmiererei loszusein.
Mir hat ein Spruch meiner Mutter sehr geholfen. Sie meinte die Wechseljahre seien keine Krankheit sonder eine Art Abschnitt im Leben einer Frau, wie die Pubertät. Da muss Frau durch. Will sagen, diese Zeit, die nicht immer schön ist, anzunehmen, sie zu mir und meinem Frausein dazugehörig zu akzeptieren, hat mir geholfen.
Ich hab den zugegeben flachen Spruch "Das ist jetzt so!" einige Male am Tag von mir gegeben.
Am schlimmsten fand ich dieses von jetz auf sofort "in Flammen" stehen und bis unter die Haarwurzeln zu schwitzen. War aber nach einigen Augenblicken wieder weg.
Die Symptome und Beschwerden sind bei jeder Frau anders. Der Frauenarzt deiner Frau wird ihr bestimmt die richtige Unterstützung geben.
Deine Rolle ist jedoch auch wichtig. Wenn du deiner Frau ein einfühlsamer Partner bist, nicht jeden Gefühlsausbruch auf die Goldwaage legst, und beim Sex (trockene Scheide) einfühlsam bist, hilfst du ihr sehr. Auch offen darüber Reden und über Unzulänglichkeiten mal lachen, nicht alles zu tragisch nehmen ist nicht verkehrt.
Alles Gute für euch

11.08.11 08:55
Deine Rolle ist jedoch auch wichtig. Wenn du deiner Frau ein einfühlsamer Partner bist, nicht jeden Gefühlsausbruch auf die Goldwaage legst, und beim Sex (trockene Scheide) einfühlsam bist, hilfst du ihr sehr. Auch offen darüber Reden und über Unzulänglichkeiten mal lachen, nicht alles zu tragisch nehmen ist nicht verkehrt.
Das ist das allerwichtigste und so ähnlich hätte ich es auch geschrieben.
Also ich bin jetzt 51 Jahre alt, und ich glaube ich habe das schlimmste überstanden.
Begonnen hat es bei mir mit etwa 49 Jahren. Am schlimmsten waren für mich die Schlafstörungen. Alles andere habe ich einfach nicht so beachtet - Hitzewallungen waren erträglich. Aber ich glaube ich hatte damit einfach Glück.
Bei jeder Frau wirken sich die Wechseljahre anders aus.
Wenn die Beschwerden unerträglich werden, ist es auf jeden Fall am besten mit dem Arzt darüber zu reden, da gibt es allerlei Hilfen.
Alle Gute für Deine Frau und Dich (finde es toll, wenn sich ein Partner darüber Gedanken macht) 
LG
11.08.11 19:36
Hallo,
erstmal finde ich es toll, wenn sich der Partner Gedanken macht und hilft, diese Phase erträglicher zu machen.
Ich (44,5 Jahre) gehe eigentlich recht offen mit dem Thema um. Ich stehe offensichtlich am Anfang der Wechseljahre, die Symptome häufen sich. Ich habe schon manchmal, indem ich die eine oder andere Bemerkung fallenließ, versucht, einen Austausch mit anderen Frauen anzustoßen. Was mich aber echt verblüfft ist, dass von vielen Frauen, die sogar älter sind als ich, behauptet wird, dass sie das Thema Wechseljahre noch nicht betreffen würde. Das finde ich einerseits albern und andererseits schade. Aber vielleicht hilft es ja den Frauen, wenn sie die Tatsachen verdrängen. Frage: Sind die Symptome weniger schlimm, wenn man sich einfach nicht eingesteht in den Wechseljahren zu sein? Wahrscheinlich rede ich alles nur herbei oder bilde mir die Symptome ein? 
Grüße
Powerheiki
11.08.11 19:56
Ich habe schon manchmal, indem ich die eine oder andere Bemerkung fallenließ, versucht, einen Austausch mit anderen Frauen anzustoßen. Was mich aber echt verblüfft ist, dass von vielen Frauen, die sogar älter sind als ich, behauptet wird, dass sie das Thema Wechseljahre noch nicht betreffen würde.
Da kann ich Dir nur recht geben - ich glaube inzwischen, dass diese Frauen vor anderen noch nicht so alt sein wollen ![]:D ]:D](http://1.med1.biz/l/s37.gif)
Also ich hab damit keine Problem, bin froh, dass ich die letzten Blutungen hinter mir habe - ich hoffe es bleibt auch so.
Sind die Symptome weniger schlimm, wenn man sich einfach nicht eingesteht in den Wechseljahren zu sein?
das wiederum nicht, aber mir ging es besser, als ich die verschiedenen Symptome einfach nicht so sehr beachtet habe. Gleich am Anfang konnte ich das zwar auch nicht, aber mit der Zeit lernte ich damit umzugehen und mich abzulenken.
Ich wünsche Dir alles Gute
11.08.11 20:22
Hallo Anfi,
wie soll ich ignorieren, dass ich so unterirdisch drauf bin? Wie soll ich mich aus so tiefen Löchern rausziehen? Ich würde mich oft gerne selber in den Arsch treten. Immerhin bin ich nicht mehr so stinkend faul, wie noch vor kurzem. Aber das schreibe ich dem L-Thyroxin zu. Ich hab die Dosis erhöht, nachdem ich nix mehr hinbekommen hab. Es ist dann auch wirklich besser geworden. Allerdings kann das auch nicht die Lösung sein, das weiß ich. Meine Schilddrüse macht lt. Arzt schon seit 2004 keinen Mucks mehr. Der Bedarf an dem Schilddrüsenhormon kann sich also nicht dadurch erhöht haben, dass die Funktion schlechter wurde.
Anfi, ich wäre auch froh, wenn die Blutungen ganz wegblieben, aber ich fürchte, bis dahin ist es noch ein langer steiniger Weg. Ausdauersport soll alle Wechseljahrsprobleme minimieren, aber ich krieg den Arsch nicht hoch!!!
Ich danke Dir für Deine Antwort, denn es hilft schon, wenn einfach jemand zuhört. Ich wünsche Dir ebenfalls alles Gute!
Powerheiki
11.08.11 20:58
oh je, das klingt ja gar nicht gut.
Was hast Du denn alles für Symtome?
Kann es sein, dass es noch gar keine Wechseljahrssymtome sind, sondern Du evtl. an einer Depression leidest. Was ist mit Deiner Schilddrüse?
Mir ging es, als ich so alt war wie Du ähnlich. Dachte auch es wären die Wechseljahre, jedoch war es bei mir der Anfang einer Depression.
Wenn Du irgendwie kannst, versuch es doch mal mit Sport. Mir hat Nordic-Walking dabei sehr geholfen. Aber jede andere Art von Sport ist auch ok.
Ich höre Dir gerne zu. Vielleicht willst Du mal Deine Symtome schildern?
Liebe Grüße
12.08.11 09:16
Wahrscheinlich rede ich alles nur herbei oder bilde mir die Symptome ein?
Nicht alle Beschwerden die man hat, haben was mit den Wechseljahren zu tun. Du solltest das wirklich abklären lassen. Und einfach die Dosis von L-Thyroxin zu erhöhen, ist nicht der Weg.
Aber vielleicht hilft es ja den Frauen, wenn sie die Tatsachen verdrängen.
Das halte ich für Blödsinn. Von meinen Kolleginnen hat und hatte niemand massive Beschwerden.
Jede Frau ist anders. Es bringt nichts, in sich reinzuhorchen, ob man, oder ob man nicht. Man sollte das Thema auch nicht zum alles beherrschenden Thema machen. Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess und so sollte man auch damit umgehen. Ich habe mit dem Alter absolut keine Probleme. Es ist, wie es ist. Mein Mann wird ja auch älter.
Was mich aber echt verblüfft ist, dass von vielen Frauen, die sogar älter sind als ich, behauptet wird, dass sie das Thema Wechseljahre noch nicht betreffen würde.
Vielleicht ist es wirklich so?
Ich bekomme die Regel von einigen Aussetzern abgesehen immer noch pünktlich – leider, denn ich finde genug ist genug. Nächtliche Schweißausbrüche hatte ich gelegentlich so zw. 48 und 50. Aber ich schlafe schlecht und bin momentan so was von unausgeglichen, dass mir mein Mann schon leid tut. Ich kann mich momentan selbst nicht leiden. Wir haben darüber geredet und noch nimmt er es gelassen.
Aber ob meine Schlafstörungen, Wutausbrüche, Heulattacken, Anhänglichkeiten und dergleichen mehr wirklich von den Wechseljahren kommen? Eher nicht.
Ich hatte ja bereits an anderer Stelle die Probleme mit meiner Mutter und meiner dementen Schwiegermutter angedeutet. Und dann hat mir einen Tag nach dem Tod meines Schwiegervaters mein Betrieb in einem völlig menschenverachtenden Schreiben bewiesen, dass ich ein Niemand bin, nur eine Zahl auf dem Papier, dass meine jahrzehntelange wirklich gute Arbeit (das ist jetzt nicht meine Aussage) völlig irrelevant ist. Und ich habe so enorm viel in "mein" Projekt investiert. Ich bin immer noch geschockt. Es war eine schlechte Nachricht zu viel und an manchen Tagen stehe ich völlig neben mir.
Ich denke, momentan habe ich allen Grund unausgeglichen und wütend zu sein, Wechseljahresbeschwerden hin oder her.
12.08.11 15:47
Letztlich ist es egal, ob man einer schlechten Phase einen Namen gibt oder nicht. Aber es ist bestimmt kein Zufall, dass so viele Frauen in einer bestimmten Lebensphase dünnhäutiger und unzufriedener werden. Natürlich sind die Wechseljahre ein natürlicher Prozess – genau wie die Pubertät. Es ist völlig unumstritten, dass Hormonumstellungen ganz massiven Einfluss auf körperliche und seelische Befindlichkeiten haben. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Dass Menschen während der Pubertät unter anderem mitunter völlig unausstehlich sind, wundert niemand und es bestreitet auch niemand. Dass aber gerade Frauen Symptome wegen und während der Wechseljahre vehement unter den Teppich kehren, empfinde ich als In-den-Rücken-fallen. Es kommt irgendwie so rüber, dass Frauen MIT Symptomen Mimosen und Leistungsverweigerer sind.
Ich bin auch nicht der Meinung, dass Menschen, die die Signale ihres Körpers ignorieren, und sich stattdessen für alles und jeden verausgaben, gesünder oder besser leben. Irgendwann kommt der Zusammenbruch. Taps, wenn ich lese, womit Du es zu tun hast, dann wundert es mich nicht, dass Du am Ende bist.
Anfi, mit dem Sporttreiben hast Du Recht. Ich glaube wirklich, das ist fast ein Allheilmittel. Ich würde gerne wieder joggen, aber bei uns wurden mal zwei Frauen überfallen, und seither habe ich kein gutes Gefühl mehr dabei. Weißt Du, im Ort rumzujoggen, habe ich einfach keine Lust. Bei mir hat Joggen einen heilenden Effekt, wenn ich ganz allein die Natur genieße.
Weil Du Depressionen ansprichst: Es kann sein, dass ich zeitweise einen Hang dazu habe. Ich hatte schon früher solche Phasen, allerdings gab es da immer Gründe dafür. Im Moment gibt es aber eben keinen Grund. Ich mag keine Menschen mehr um mich haben. Es ist nicht so, dass ich eine Phobie entwickelt habe, sie gehen mir einfach auf die Nerven. Mir fehlt aber auch die Sonne dieses Jahr. Ich habe schon immer dringend den Sommer gebraucht, um den Winter überstehen zu können. Wegen der Schilddrüse: 2004 war der Wert so niedrig, dass mein Internist sagte, sie würde praktisch überhaupt nicht mehr funktionieren. Er wundere sich, dass ich morgens überhaupt aufwache. Aber so ein Drama ist das nicht. Die Schilddrüsenhormone lassen sich mit L-Thyroxin prima substituieren.
Wenn ich die Wahl zwischen Depressionen und Wechseljahren hab, dann nehme ich die Wechseljahre 
12.08.11 17:15
Im Moment gibt es aber eben keinen Grund. Ich mag keine Menschen mehr um mich haben. Es ist nicht so, dass ich eine Phobie entwickelt habe, sie gehen mir einfach auf die Nerven.
oh je, wie kommt mir das bekannt vor. 
mit dem Sporttreiben hast Du Recht. Ich glaube wirklich, das ist fast ein Allheilmittel. .
ja , mit dem Allheilmittel hast Du glaube ich recht.
Wird auch in jeder psychosomatischen Klinik ganz viel Wert darauf gelegt.
Ich würde gerne wieder joggen, aber bei uns wurden mal zwei Frauen überfallen, und seither habe ich kein gutes Gefühl mehr dabei. Weißt Du, im Ort rumzujoggen, habe ich einfach keine Lust. Bei mir hat Joggen einen heilenden Effekt, wenn ich ganz allein die Natur genieße
das ist ja entsetzlich, 
Ich kann auch am besten alleine Sport machen - da bekomme ich den Kopf am besten frei.
Wegen der Schilddrüse: 2004 war der Wert so niedrig, dass mein Internist sagte, sie würde praktisch überhaupt nicht mehr funktionieren. Er wundere sich, dass ich morgens überhaupt aufwache.
Du lässt die Schilddrüse doch aber mindestens jedes Jahr überprüfen, die Werte können sich doch auch ändern.
Lass doch bei Deinem Frauenarzt mal prüfen, ob Du schon in den Wechseljahren bist.
Dann weisst Du Bescheid, ob es sich um die Wechseljahre handelt, oder ob Du dich anderweitig darum kümmern solltest.
Wenn ich die Wahl zwischen Depressionen und Wechseljahren hab, dann nehme ich die Wechseljahre
Da kann ich Dir zu 100% nur zustimmen 
LG
18.08.11 14:00
Hallo Ihr Lieben 
Ich bin 44 und spüre auch seit etwa 2 Jahren das die Wechseljahre beginnen. Abfangs begann es mit ab und an einen Monat Aussetzer der Periode . Inzwischen habe ich sie 2...3 Monate und den 4. Monat setzen sie aus. Alle Symthome von Kopf und Bauchschmerzen sind trotzdem da. Hitzewallungen kenne ich ( noch ) nicht. Mit der Schwitzerei hab ich keine Probleme. Habe aber selten hin und wieder alle 4...5 Monate mal eine Angst oder Panik Attacke . Das find ich eigendlich am Schmimmsten und bete das die sich nicht sobald wiederholen. Meine Wechseljahre habe ich angenommen, ja mein Gott man lebt damit . Da ich leider seit 20 Jahren (länger ) unter teilweisen extremen Herzstolpern leide, bete ich nur das sie duch den Wechseljahren nicht schlimmer werden. Organisch bin ich gesund, laut Untersuchungen. Ich finde, wenn die Periode da ist ( durch kommt) sind die Symthome bei mir nicht so schlimm, als wenn ich einen Aussetzer habe. Dann lieg ich mitunter doch mal in der Ecke und kann nicht mehr.
Ich bin seit 5 Monaten im Schwimmverein und es wird alle 2 Tage ( ausser Wochenende ) trainiert . Und ich muss sagen , seit dem ich das mache geht es mir erstaunlich gut . Der Sport scheint igrndwelche Hormone oder Stoffe frei zu setzen . 
LG Anna
24.08.11 14:55
Da ich leider seit 20 Jahren (länger ) unter teilweisen extremen Herzstolpern leide, bete ich nur das sie duch den Wechseljahren nicht schlimmer werden. Organisch bin ich gesund, laut Untersuchungen.
Also, das macht mich jetzt doch nachdenklich. Da kann doch was nicht stimmen, oder? Es ist weder normal noch gesund, wenn dein Herz immer wieder ins Stolpern kommt, Anna43. Vielleicht solltest du dir noch eine zweite und/oder dritte Meinung einholen.
Ansonsten kann ich euch allen nur beipflichten: Sport hilft! 
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