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Wechseljahre nach Gebärmutterentfernung

sCiUlbeYrbraut


Julius2009

deine Eierstöcke werden zu 80 prozent weniger durchblutet. Sie bildet etwas weniger östrogen und kein Progesteron mehr.

Woher hast du diese Weisheit?

Im Allgemeinen arbeiten die ES nach einer HE und einer kurzen Anpassungsphase genau wie vor der OP. D.h. der zyklische Ablauf ist derselbe. Östrogenproduktion -> Eisprung -> Progesteronproduktion.

Wenn dem nicht so wäre, müsste jede hysterektomierte Frau anschließend Hormone substituieren. Dem widersprechen aber die Erfahrungen vieler GM-loser Frauen.

Die TE gehört leider zu den wenigen Frauen, bei der die ES-Funktion sich nicht wieder normalisiert hat. Man kann das aber nicht verallgemeinern.

JFuliuGs20$09


Ich weiß das von Dr. Manfred van Treek. Er beschreibt genau, was da alles durchtrennt wird. Eine sehr wichtige Blutader, was zur Folge hat, dass die Eierstöcke viel weniger blut bekommen.

Außerdem steht es im Buch von Frau Dr. [...]

Die meisten GM-lose Frauen wissen nicht dass sie einen progesteronmangel haben z.B. bei Gliederschmerzen. Welcher Mensch denkt bei Osteoporose an progesteronmangel? Der Progesteronmangel zeigt sich ja nicht sofort. Wenn nach einigen Jahren z.B. ein Karpaltunnelsyndrom auftritt, denkt doch keiner an progesteron und dass dies eine Folge der GM-Op sein könnte.

Im Allgemeinen arbeiten die ES nach einer HE und einer kurzen Anpassungsphase genau wie vor der OP." so eine auskunft bekommt man von Schulmedizinern. [...] LG

sPilbeXrbraut


Du erwähnst auffallend oft in deinen Posts Dr. [...]. Wirst du dafür bezahlt?

Sie ist Psychologin und Allgemeinärztin. Von Endokrinologie oder Gynäkologie steht da nichts in ihren Abschlüssen! Dr. van Treek ist ebenfalls Allgemeinarzt.

Wenn Endokrinologie und Gynäkologie so einfach wären, gäbe es sie nicht als gesonderte Fachgebiete der Medizin.

Und die Polemik zum Thema Hysterektomie war nicht die Frage der TE.

Der Progesteronspiegel sinkt übrigens bei ALLEN Frauen, wenn "altersbedingt" die Zahl der Eisprünge nachlässt. Sonst hätten Frauen mit GM keine Wechseljahrsbeschwerden, WENN sie denn welche haben.

Eine der häufigsten Ursachen von Osteoporose bei Frauen ist Östrogenmangel nicht fehlendes Progesteron. ;-)

M;issHAsia


Hallo zusammen. Ich hatte vor 1,5 Jahren eine Hysterektomie. mit 30. Bin aber, wenn ich ehrlich bin sehr zu frieden an sich. Ich hatte Jahre lang Blutungen und die Schmerzen wurden immer schlimmer. Hatte aber zum Glück nie einen Kinderwunsch, deshalb fiel mir diese Entscheidung nicht schwer. Hatte so viele Spiegelungen und Ausschabungen bis ich endlich einen Arzt gefunden hab der mir meinen Wunsch erfüllt hat. Nach der Op kam heraus das ich Endometriose in derGebärmutterwand hatte und die Gebärmutter quasi eh unbrauchsam war. Mir geht es jetzt nicht sooooo blendend, aber immer noch besser als vorher. Nur diese Hitzewallungen und Schweißausbrüche – besonders schlimm in der Nacht.Ich bin dann so nass als hätte ich geduscht und fange dann fürchterlich an zu frieren. Das ist echt unglaublich.Kenne das so nicht von mir und muss täglich das Bett neu beziehen.Normalerweise kommt man ja klar früher in die Wechseljahre, aber doch nicht soooooo schnell. Hab am 7.10. jetzt nen Termin beim Arzt gemacht. Will mal alles durchchecken lassen bezüglicher der Hormone und Funktion meiner Eierstöcke. Sonst kann ich aber nicht sagen das ich reizbarer geworden bin oder so. Bin eh eine kleine Hexe und Kopfschmerzen habe ich auch schon vorher oft gehabt. Weiß jmnd eigentlich was passiert wenn die Eierstöcke nicht mehr durchblutet werden? Müssen die dann auch raus? Hat jmnd erfahrungen? Heut bin ich mir mal wieder nicht sicher ob ich krank werde oder obs an der Op liegt. Schwitze und friere im Wechsel und hab nen ganz heißen Kopf. Lg, Asia

SicNhlitOzaugex67


Ich nehme ein wunderbares Mittel aus der Aromatherapie.

30 ml Öl (Mandelöl oder Jojobaöl)

2 Tr. Melisse

2 Tr. Zypresse

2 Tr. Muskatellasalbei

3 Tr. Geranium

Alle ätherischen Öle zum Beispiel von Primavera.

Das Öl (riecht auch lecker) wird auf den Innenseiten der Fußknöchel einmassiert.

Muskatellasalbei hat hormonregulierende Wirkung, entspannend und entkrampfend, auch bei Depressionen

Geranium: hormonregulierend, beruhigend harmonisierend auf Psyche

Zypresse: gegen übermäßigen Schweiß, strukturgebend

Melisse: Schlafstörungen, Herzklopfen

Ich kaufe das bereits fertige Öl bei einer klinisch arbeitenden Aromatherapeutin, man kann es nach obigem Rezept aber auch selbst herstellen

Quelle Aromatherapie: Eliane Zimmermann, Monika Werner, Haug-Verlag

Wer an der fertigen Mischung interessiert ist, ich kann die Adresse per PN mitteilen. Und nein, ich habe dort keine Aktien drin.

gYülsüxn


@ Schlitzauge

DANKE das klingt ja richtig genial!

Wird ausprobiert!!!!

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