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Beschwerden in den Wechseljahren, ich hab sie alle

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Hudipfupf

Mein Beileid für dich und die Familie. :)-

Habe keine Angst, wenn es dir zuviel ist dann geh wieder aus dem Zimmer. :)_

Ich bin in Gedanken bei dir. :)* :)_

M-anonN43


Oh Hudihupf, das tut mir sehr leid......

Fühle Dich gedrückt :°_

Ganz viel Kraft für Dich und Deine Mutter.....

IOlnly66


Hudipfupf,

mein herzliches Beileid :)_

Es ist schwer einen geliebten Menschen zu verlieren.

Fühle dich gedrückt.

Ihm geht es nun besser, auch wenn es derzeit kein wirklicher Trost für dich ist.

Er hat seine irdische Hülle abgelegt wie ein altes Haus und kehrt nun zurück.

Auch wenn du ihn nicht siehst, er wird immer bei dir sein

T6estDARHxP


@ Hudipfupf

Mein Beileid für dich und deine Familie @:) :)-

Das ist ein schwerer Gang, wenn man noch mal Abschied nimmt.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft dafür :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* und denke an euch alle :)z !

Es ist auf jeden Fall gut, dass er daheim die Augen zugemacht hat. Man weiss ja nicht, wie er einen Ortswechsel noch vertragen hätte, und auf diese Art ist es sicherlich eine Erlösung für ihn. Und euch ist eine grosse Sorge abgenommen worden :)- , wenn auch einem zu hohem Preis.

Fühl dich ganz lieb gedrückt :)_ :)_ :)_ :°_ , und melde dich auch weiterhin, wenn du etwas loswerden möchtest!

Wir sind für dich da!

*:) *:)

I'lly-6n6


Wir sind in Gedanken bei dir, fühl dich gedrückt und lass hier alles raus, was dir Kummer bereitet.

H udip\fuKpfx1


Danke euch für die tröstenden Worte.

Man fühlt sich einfach verlassen, wenn ein Elternteil stirbt.

Ich werde ihn vermissen.

Ich habe ihn nicht mehr gesehen, möchte ihn lebend in Erinnerung behalten. Ich weiss aber dass er friedlich ausgesehen hat. Das haben auch die Bestatter gesagt.

Er hat einfach aufgehört zu atmen, hat dabei meine Mutter angesehen und sie hat seine Hand gehalten. Er hätte sich das so gewünscht.

sdwe)enxy 72


Schön das du für dich eine gute Entscheidung getroffen hast :)_

Natürlich vermisst du ihn, er war ja auch dein Papa. :)*

Ich drücke dich mal feste :)_ :)_ :)_

THestmARHP


@ Hudipfupf

Es war bestimmt die richtige Entscheidung, dass du deinen Vater so in Erinnerung behalten willst, wie er immer war :)z .

Es ist sicher auch ein Trost zu hören, dass er friedlich aussah.

Wie geht es deiner Mutter, sie war ja nun bis zum Schluss bei ihm? Ich schick ihr auch ein Büddel :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

:)- :)- :°_ :°_

Wenn man die Eltern verliert, ist das ein ziemlich mulmiges Gefühl :-/ ":/ .

An diese Tatsachen muss man sich erst mal gewöhnen, auch wenn man eigentlich immer wusste, dass es mal so kommt.

Man trauert, und das braucht alles seine Zeit :°_ :°_ .

Vergiss nicht, immer mal wieder eine Pause einzulegen, solche Sachen kosten dermassen viel Kraft! Ich hoffe ihr könnt euch immer mal wieder einen kleinen Ruhepunkt schaffen, um mal durchzuatmen.

Wirst auch von mir gedrückt :)_ :)_ :)_

*:) *:)

mKicha"1972


@ Hupfidupf

mein herzliches Beileid :°_

ich wünsch dir und deiner Mom ganz viel Kraft für di nächste Zeit

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Tpinkao20+12


@ Hudipfupf

Mein Beileid für Dich und deine Familie.

Deine Entscheidung deine Papa lebend in Erinnerung zu behalten kann ich gut verstehen. Als mein Papa vor 4 Jahren gegangen ist, habe ich ihn auch nicht mehr gesehen. So kann ich ihn mir immer vorstellen bei den Dingen die er gerne tat.

Fühl dich gedrückt. :)_

M+anoxn4x3


Fast scheine ich einer der wenigen zu sein dessen beide Eltern noch leben....

Meine Eltern haben mich fast täglich begleitet, kaum ein Tag verging an dem ich meine Eltern nicht gesehen hätte...... habe immer auch in ihrer Nähe gewohnt.....

mehr oder wenig freiwillig, erst durch ein mit dem Ex eröffneten Geschäft, dann nach der Trennung habe ich Ihre Hilfe mit den kleinen, besonders aufwendigen Kindern gebraucht....

Meine Eltern sind jetzt fast 80 (Vater), und fast 76 (Mutter).

Kann ihr ein Leben ohne sie irgendwie nicht vorstellen......

Weiß aber,dass es schnell anders werden kann....

Denke immer an Dich, Hudihupf......und an alle, die schwere Verluste tragen und überstehenden müssen

Wechseljahre, Kinder gerade mal erwachsen...und dann noch den Verfall der Eltern ansehen müssen 😱

Wie grausam......

TFestAQRHxP


@ Manon

Tja, die Eltern verlieren ist immer hart, egal wie alt man selbst ist oder die Eltern sind.

Der Tod meines Vaters hat mich ziemlich aus der Bahn geworfen, da war ich erst 17.

Meine Eltern sind jetzt beide schon lange nicht mehr da, und ich habe lange gebraucht, bis ich dann auch den Tod einer Mutter vor 18 Jahren bewältigt hatte. Und das, obwohl ich kein wirklich gutes Verhältnis zu ihr hatte. Es hatte immer einen bitteren Beigeschmack, und ich hab bis zuletzt gehofft, dass es sich noch mal bessern könnte. Tat es aber nicht.

Also wenn du ein gutes Verhältnis zu deinen Eltern hast, dann sei froh und dankbar, und halt es immer in Ehren!

Tja, wirklich vorstellen kann man sich ein Leben ohne Eltern nie, bis man es notgedrungen führen muss. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Es ändert sich erstmal scheinbar alles, aber man kehrt irgendwann wieder zu seinem persönlichen normalen Dasein zurück und dann rückt der Schock und die Trauer nach und nach in den Hintergrund. Was auch richtig so ist, denn man will und muss ja weiterleben.

Dann stellt sich heraus, dass ein grosser Teil des Lebens sich in Wirklichkeit gar nicht geändert hat. Man muss aber innerlich umlernen: Man lernt, dass man alles, was man bisher in dem Wissen getan hat, dass die Eltern da sind, nun mit der traurigen Gewissheit tut, dass sie nicht mehr da sind, und das ist zunächst total bizarr.

Es ist furchtbar traurig und auch anstrengend.

Einziger Trost: das geht vorbei, und dann hat man eine Erfahrung gesammelt, die man erst begreift, wenn man sie gemacht hat.

Tja und mit den WJ alles zusammen erleben, ist auch schwierig, denn damit beendet sich ja auch eine bestimmte Phase im Leben, und frau hat viel zu tun damit, um das irgendwie zu verarbeiten.

Ich glaube nicht, ob man sich auf solche Todesfälle wirklich vorbereiten kann. Klar, man weiss Bescheid, aber wenns eintrifft, ist es trotzdem immer sehr schwer.

Ich hoffe, deine Eltern sind gesund soweit, so dass du sie noch eine Weile haben kannst, gell :)z :)_ :)_

*:) *:)

IkllDy6x6


Wenn man beide Elternteile verloren hat, stelle ich mir sehr arg vor.

Zum Glück habe ich noch meinen Vater, auch wenn wir Geschwister dachten, Mutter wird eh älter werden als Vater.

Aber so kann es gehen, das Leben kann sehr ungerecht sein.

Meine Mutter wollte unbedingt leben, hat viele viele Chemotherapien auf sich genommen, da mit sie wieder gesund wird.

Letztendlich haben Meines Erachtens diese Chemotherapien mehr geschadet als geholfen, sicherlich wird das Leben dadurch erst einmal verlängert, aber zu welchem Preis.

Sie hat von knapp 74 kg auf 41 kg abgenommen.

Dann hat sie auch noch allerhand Wasser in den Füßen und im Bauch bekommen.

Ganz arg ist sie gestorben.

Aber so ganz nach 2 Jahren habe ich es nicht weggesteckt, ich ertappe mich oft, dabei, im dem ich denke, ach ruf Mama an, .... tjaa, dann fällt es mir wieder ein.

Mein Vater hat mir oft erzählt, das er erst nach ihrem Tod an ein Leben nach dem Tod glaubt.

Sie hat eindeutige Zeichen gegeben in der gemeinsamen Wohnung zu Beginn.

Dann ein anders Mal wollte mein großer Bruder Einkaufen fahren, plötzlich sagte eine Stimme wie der unserer Mutter, Fahre mal rechts ran und gehe weiter zu Fuß.

Das war der Weg zum Friedhof, er ging dann zu ihrem Grab und dort waren dann mein Vater und meine Schwester, ohne voneinander zu wissen.

Schlimm stelle ich es mir vor für meinen Bruder, da sie sehr lange bei ihm auf Station war.

Sie ist auch dort herum gegeistert ect

Iullyx66


Guten Abend ihr lieben.

Ich habe heute und die nächsten 2 Nächte Dienst. Ist aber lieber als tagsüber zu arbeiten,wo es schöner draußen wird .

Ich habe euch ja Mal von dem einen seltsamen Kollegen geschrieben. Mein Chef steht voll hinter mir und hat mir auch des öfteren gesagt,was er von ihm hält. Nämlich gar nichts

Nur hat er nicht das alleinige Sagen über das Personal.

Jedenfalls gestern morgen um 5 Uhr in der Früh, kam unser Dienststellenleiter mich ablösen. Er ist mich dermaßen angegangen, was mir einfällt mich mit unserem Chef zu besprechen. Er sei für die Dienststelle zuständig. Ich sagte nur, Du reagierst ja nicht wenn ich dir etwas zum besagten Kollegen sage. Um Gegenteil,du hältst zu ihm und machst nichts. Erst hat es mich innerlich schon gerissen, gleich so früh angegangen zu werden. Aber ich bin ja nicht auf den Mund gefallen und habe gekontert .

Und wir sind nun überein gekommen,das ich ja in der Nacht für die Büros und Gebäude verantwortlich bin. Daher nehme ich nun meine Arbeitsunterlagen mit in ein anderes Bürogebäude und habe so meine Ruhe. Ich gehe erst kurz bevor der Kollege um 2 Uhr heim fährt in unser Büro

So ist es entspannter zum Arbeiten. Mit allen anderen Kollegen komme ich sehr gut klar, nur mit dem einen mag keiner arbeiten.

Bloeder Hund.

Ich mach meinen Mund auf wenn es mir nicht passt, leider kann das meine Stieftochter gar nicht. Die hat eine dermaßen große und freche Klappe, aber wenn es drauf ankommt wie um Job oder irgendwas Wichtiges zu sagen, dann traut sie sich nicht.

Lässt es dann an uns aus,wenn sie zu Besuch ist. Und so provokativ wie sie ist, das mag ich gar nicht.

Sie und ihre Schwester hatten es eh nicht leicht,da sich ihre Mutter als beide klein waren, bei Nacht und Nebel abgehauen ist.

TOinka2K01x2


Manchmal ist es nicht so einfach sich für sich selbst stark zu machen. Ich bin eigentlich auch recht selbstbewusst, aber manchmal kommt dann doch die Erziehung durch. "Du musst es allen recht machen, sonst mag man dich nicht "

Dagegen anzugehen ist schwierig gerade wenn man von klein auf diesen Satz gehört hat.

Ich habe die letzte Zeit viel über mich und mein Leben nachgedacht. Wahrscheinlich ist das jetzt die Zeit.

Meine Ärztin meint ja es ist alles psychisch, also dachte ich mir, ich schau mir mal alles an.

Mittlerweile weiß ich dass es doch die Hormone sind und ich nicht völlig gaga werde. Hab einen Hormontest machen lassen. Aber dazu gleich.

Jetzt erstmal zu meinem Leben. Ich denke wir können alle auf ein mehr oder weniger erfülltes Leben zurück schauen. Mir ist nur aufgefallen, das mir die Dinge die ich aus Angst unterlassen habe, die sind die ich bedaure. Ach hätte ich nur.... Kennt ihr das? Davon gibt es leider zu viele bei mir. Und ich habe die Entscheidung getroffen lieber mal ein Risiko einzugehen als noch mehr solcher verpassten Gelegenheiten zu sammeln.

Ich lass mich viel zu schnell verunsichern. Meine HÄ sagt zu viel Stress und nicht die Hormone. Angefühlt hat es sich aber anders, also Test gemacht und was ist?

Viel zuwenig Progesteron, Estriolmangel und Estradiol am unteren Bereich. Habe am Donnerstag eine Magenspiegelung gehabt und was sagt der Doc. Meine von meiner Ärztin abgetane Glutenunverträglichkeit ist sogar richtige Zöliakie. Mein Magen ist so angegriffen das ich das AD wahrscheinlich gar nicht richtig aufnehmen würde. Das erklärt auch meine Schlaflosigkeit, Muskelkrämpfe und die shlechten Leberwerte. Hätte ich mich nicht durchgesetzt, würde ich jetzt mit falschen Medis rumdoktern.

Ich bin zur Zeit echt auf Kontra aus. Ich will nicht mehr nur funktionieren, ich will leben. Zwar weiss ich noch nicht genau was, aber das sich was ändern muss ist sicher.

Wahrscheinlich liest sich das alles ziemlich konfus und ist es wahrscheinlich auch, aber in meinem Kopf ergibt es Sinn.

Ich schicke euch ganz viel :)_ :)_ :)_ :)_

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