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Beschwerden in den Wechseljahren, ich hab sie alle

INl_ly6x6


Liebe Tinka, leider ist es ein Trugschluss zu meinen, das Frau oder auch Mann es allen Recht machen muss.

Und es hängt leider oft mit der Erziehung zusammen. Wie oft habe ich hören müssen,was sollen denn die Leute von uns denken?

Viele Eltern oder auch ältere Leute habe ich festgestellt, legen zuviel Wert auf die Meinung von anderen.

Es muss nach Außen alles passen. Von wegen, Scheiß der Hund drauf ist meine Meinung.

Das sagte ich auch kürzlich zum Chef als er mir euer, nehmen Sie es nicht persönlich Illy, Wie der Kollege sich verhält. Ich sagte ach Chef, ich denke mir meinen Teil und denke Halt Sch. Der Hund dich drauf.

Ich schaue schon wie ich mit wem rede und kommuniziere, aber was andere oftmals denken, ist mir oft Wurtscht.

Ich denke das ich auch nicht der Durchschnitt bin, aber passt halt so.

Super Tinka, das du dir selber sagst, du bist Normal und nicht Gaga.

Ich habe eine Bekannte,die aufgrund ihres Jobs ein Burnout hatte. Sie hat eine medizinische Reha gemacht,was ihr gut geholfen hat, auch zu erkennen,das nicht sie die Schuld hat und für alles Verantwortlich ist. Wäre das evtl eine Option für dich?

T=eGstARHMP


@ Illy

Hm ja, es war wirklich nicht einfach, meine Eltern zu verlieren. Aber ich hatte andererseits nie das Gefühl, sie wirklich gehabt zu haben, meine Eltern. Mein Vater war bis zu seinem Tod selten da. Und meine Mutter war sehr reserviert und oft sehr launisch. Wirklich wichtige Sachen hab ich mit mir selber abgemacht, vor allem(!) als beide Eltern noch da waren- ich hatte nicht das Gefühl, dass es gut wäre, mich ihnen anzuvertrauen. Meine Eltern (beide 1920er Jahrgang) hätten meine Grosseltern sein können und waren entsprechend streng und konservativ, und ich hab mich halt selten wirklich verstanden gefühlt. Sie haben bestimmt alles so gut gemacht wie sie konnten, und ich gebe ihnen nicht die Schuld daran. Es war einfach so wie es war. Ich habe mir darüber eine gewisse innerliche Härte angewöhnt, weil ich mein Verhältnis zu meinen Eltern kaum anders kenne als irgendwie gefrustet und traurig oder auch gestresst, weils viel Ärger gab. So wenig wie sich meine Eltern ändern konnten, so wenig konnte ich es. Da war mir schon bald klar, dass der einzige Ausweg aus diesem Problem durch die Tür führte. So bin ich dann mit 20 ENDLICH in meine erste eigene Whg gezogen, und vorher hatt ich mir geschworen: wenn ich hier weg bin, komme ich nicht mehr zurück, nicht mal um meine Mutter darum zu bitten meine Wäsche mal zu waschen. Das habe ich auch so durchgezogen.

Als meine Mutter dann gestorben ist, war ich total traurig, weil damit die allerletzte winzige kleine Hoffnung dahin war, dass alles sich doch noch mal zum besseren ändern könnte. Aber meine Mutter hat bis zuletzt immer wieder dazwischen gegrätscht und ich werde nie rausfinden, wieso.

Meine Mutter war zum Schluss total krank und ist ebenfalls alles andere als friedlich gestorben, und das wär das Letzte gewesen, was ich ihr gewünscht hätte :-| .

Aber da steckt man nicht drin.

Meine Eltern hatten beide Krebs, und ich glaube, dass die Behandlungen dagegen so schlimm und grässlich sind, wie sie nutzlos sind, und deswegen hab ich beim Thema Krebs mehr Angst vor der Behandlung als vor der Krankheit.

Als meine Eltern starben, sind auch bei mir ungewöhnliche Sachen passiert. Ich war nicht dabei, als meine Eltern starben, weil sie im KH btw. im Hospiz waren, beides weiter entfernt, und ich konnte da nicht dauerhaft bleiben. Beide sind in den ganz frühen Morgenstunden gestorben, und ich hab bei mir zuhause noch geschlafen, und es bei beiden parallel mitgeträumt, was passierte.

Ich konnte meiner Mutter bzw. meinen meinen Geschwistern die Umstände genau beschreiben, als wär ich dabei gewesen. Das hat mein Ansehen in der Familie nicht gerade gebessert, weil die vor solchen Sachen alle Angst hatten. Meine Geschwister verstehen mich bis heute nicht, und ich versuche, ihnen aus dem Weg zu gehen. Ich hab es aufgegeben, mit denen ein engeres Verhältnis aufzubauen- wenn wir nicht zufällig Geschwister wären, hätten wir uns NIE kennengelernt, so unterschiedlich sind und leben wir.

Übrigens hab ich immer Schwierigkeiten damit gehabt, mich irgendwo und irgendwie anzupassen. Es passt entweder, oder es passt nicht. Für mich passt es sehr oft nur zeitweise, und darum bin ich zumindest innerlich sehr zurückhaltend, wenn ich Leute neu kennen lerne. Die meisten finden mich erst nett und exotisch, toll usw., und wenn das dann an bestimmte Grenzen kommt, sind sie enttäuscht und dann schlägts ins Gegenteil um.

Chefs, Kollegen, Nachbarn, all diese Leute lernt man nicht freiwillig kennen, und meiner Meinung nach ist von solchen Leuten grundsätzlich nichts Grossartiges zu erwarten. Wenn sie einfach nett sind, ist das schon sehr gut :)z . Es ist immer ein glücklicher Zufall, wenn die Chemie insgesamt mal stimmt.

"Was sollen denn die Leute, Nachbarn, was weiss ich wer! denken!"

Das hab ich auch viel gehört.

Wenn ich dazu sagte: Sollen die doch alle denken was sie wollen- ist mir egal, "die Leute", wer ist das? Und geht die das was an, was ich gerade mache?

Dann hab ich jedes Mal Ärger gekriegt. Was mir dann meistens direkt recht gab, sonst hätten meine Eltern ja cooler bleiben können. Naja, die hatten Angst um ihren eigenen guten Ruf, der hätt ja durch eine missratene Tochter angekratzt werden können. Meine Eltern wollten sich nicht als Versager fühlen! Das hat mich um so wütender gemacht, weil ich gar nicht fand, dass sie Versager waren, und so hab ich nur noch auf den Tag gewartet, dass ich endlich in meine eigenen 4 Wände ziehen konnte. Es hat ich zur Raserei gebracht, dass meine Eltern irgendwie nicht zu mir zu stehen schienen. Ich hab in meiner ersten Whg anfangs auch lange gebraucht, um mich von von dieser schwierigen Phase bei meiner Mutter (nach Vaters Tod) zu erholen.

Aber meine strenge Erziehung zuhause konnt ich nie wirklich abstreifen. Ich hab ein paar Jahre später eine Therapie gemacht, und seitdem geht es mir wesentlich besser im Umgang mit all diesen dämlichen Sachen, die mir früher eingebläut wurden.

Heute leb ich ganz ruhig für mich hin, mein Mann ist grossartig, wir sind bald 20 Jahre zusammen und verstehen uns total klasse.

Dank meiner Therapie kann ich inzwischen sehr gut unterscheiden, ob irgendwelche seltsamen Anwandlungen irgendwelche tatsächlichen Gründe haben oder nur aufgrund von Hormonschwankungen aufkamen. Naja und wenn ich mal übertreibe, versuch ichs mir zu verzeihen, und kanns meinen Mann dann auch sagen, dass meine Hormone mir mal wieder einen Streich gespielt haben. Dann ist alles wieder ok ;-D

*:) *:)

I.llyx66


Wir sind uns da Recht ähnlich TestARHP, was unsere Jugend und Kindheit betrifft. In einigen von dir beschriebenen Dingen erkenne ich mich sehr wieder.

Gerade was die Erziehung und das Vertrauen in die Eltern betrifft.

Ich habe mir auch vieles selber beigebracht,da unsere Mutter mit sich selber sehr beschäftigt war. Ich nehme es ihr nicht krumm, es war wie es war. Sicherlich habe ich mir gewünscht dass ich damals gerne ein anderes Elternhaus gehabt hätte​.

Wenn ich mich dann ihnen Mal anvertraut habe, ist das immer nach hinten los gegangen. Ich war dann von ihnen aus die Böse. Es hieß seit ich ganz klein war, und was hast du gemacht? Du warst bestimmt nicht unschuldig, Na Super.

Ich bin auch sehr früh schon selbständig gewesen.

Und ich bin dann vom Elternhaus zu meinem jetzigen Exmann gezogen,was Anfangs toll war. Aber eigentlich vom Regen in die Traufe

Nun bin ich mit meinem jetzigen Mann viel glücklicher und was mich immer noch sehr erstaunt, das seine Kinder mit allem zu ihm kommen können,egal was es ist. Sie haben es riesiges Vertrauen in ihm, was ich super empfinde .

Er hat seine Mädels alleine groß gezogen.

Ich bin eher auch Einzelgängerin, da ich mich dauernd unter zu vielen Menschen Unwohl fühlen würde.

Ich mag es mit ein paar Freunden nette Stunden zu verbringen, bin aber auch froh wieder danach meine Ruhe zu haben. Ich mag auch nicht gerne Besuch bei mir zu haben, da ich es als anstrengend empfinde

s_weeny_ 72


Hallo ihr Lieben

Ich kann nicht schlafen und dachte dann steh ich mal auf um euch zu schreiben. :)_

Tinka

Die WJ sind für viele Frauen die Zeit in der sie zurückschauen. Wer bin ich....was habe ich erreicht....was ist gut im Leben....was echer nicht usw.

Ich selber war in einer ambulanten Langzeittherapie . Die fing ich an als ich 33 war und ging 6 Jahre. Der Grund dafür war jahrelanger Missbrauch und dadurch bekam ich später Panikattacken.

In der Therapie habe ich das aufgearbeitet was nicht immer leicht war. Ich war auch - nie gut genug. Mir wurde begebracht das ich gar nicht's zu wollen hatte sondern dankbar sein sollte das man mich aus der Gosse gerettet hatte. Ich kam vom Regen in die Traufe.

Die Therapie war trotz allem das Beste was ich machen konnte. :)z :)^ Dadurch hat sich mein Selbstbewusstsein hergestellt und darüber bin ich froh. Heute kann ich auch nein sagen zu Dingen die ich nicht möchte.

Viele meiner " Freundinnen " habe ich aussortiert. Immer war ich der Mülleimer. Als es mir schlecht ging waren aber viele nicht für mich da. Da dann loszulassen war wie eine Befreiung. Freundschaft ist für mich ein Geben und Nehmen. Ist man diejenige die nur gibt machte das auf Dauer nicht glücklich.

Vielleicht ist deine Zeit für den Umbruch gekommen. :)_ Manchmal ist es gut sich da Unterstützung von aussen zu nehmen.

svweeTny 7x2


Illy und TestARHP

Das mit den Eltern ist bei mir auch etwas komplizierter.

Durch das was mir passiert ist fehlt mir das Urvertrauen. Den ganzen Mist aufzuarbeiten hat mich oft an meine Grenzen gebracht. Manchmal dachte ich, ich schaffe das nicht. Aber ich bin zäh und nicht unter zu kriegen.

Ich bin mit 16 von zu Hause abgehauen. Da hatte ich meinen Mann kennen gelernt und bin 3 Monate später bei ihm eingezogen. Ich nahm damals nur das mit was ich am Leib trug. Der Missbrauch stand kurz davor zu eskalieren, mit meinem Adoptivvater hatte ich streit. Er hatte mir so dermaßen eine geknallt und ich schlug zurück. Ich wollte und konnte einfach nicht mehr. :°( Schläge und Demütigung war auch ein wesentlicher Teil von meinem Leben und mir war klar ich muss jetzt gehen.

Als ich dann bei meinem Mann ankam war er schockiert mich so zu sehen. Der Handabdruck war über's Gesicht seitlich und knallrot. Er hatte mich gefragt wer mich geschlagen hat und ließ nicht locker. So habe ich ihm alles ! erzählt und bin dann bei ihm geblieben.

Als wir uns begegnet sind hatte ich mich Hals über Kopf verliebt. Er war und ist auch heute noch nach fast 30 gemeinsamen Jahren mein absoluter Traummann. x:)

Als ich in Therapie war, war es für ihn auch nicht leicht. Er war immer da und hat mich getröstest,mir Mut gemacht, mich gehalten und aufgefangen wenn ich dachte das ich es nicht schaffe.

Streit mag ich nicht. Das löst bei mir massive Verlustängste aus. Nicht mehr ganz so schlimm wie vir der Therapie aber manchmal schon noch. {:( Daran arbeite ich dann denn damit möchte ich mich auch nicht abfinden.

Nächste Woche ist er geschäftlich weg. Das ist es was mich nicht schlafen lässt. Ich war und bin nicht gerne von ihm getrennt. :|N

Er trifft da mit den Kollegen zusammen und hat mit ihnen und dem Chef ne kleine " Auszeit ". Die Treffen sind immer bei wem anderen weil alle in D verteilt sind.

Letztes Jahr und das davor ging's ganz gut, dieses mal macht es mir Probleme. Warum kann ich nicht sagen, ich weis es nicht. ":/

Nächste Woche hätte ich wohl meine M.... :-X . Vielleicht ist es nur die Heulzeit. Ist ja beim letzten Mal ausgefallen. ;-D

Jetzt gehe ich wieder ins Bett und versuche noch etwas zu zzz

Ich drücke euch alle mal ganz feste :)_

TtetstAZRH}P


@ sweeny

Ich mags auch nicht, wenn mein Mann mal ne Dienstreise machen muss. Und wenns mal Streit gibt, kriege ich auch ziemliche Verlustängste. Ich mache mir auch Sorgen, wenn mein Mann zu spät kommt und ich muss warten, da könnte ihm was passiert sein! Auch eine Art von Verlustängsten.

Ich weiss über den ganzen Kram Bescheid, aber kann es mir auch nicht immer vom Leibe halten.

Übrigens ist es auch bei mir besonders schlimm damit, wenn ne Menses anliegt,

besonders dann kann ichs nicht als hormonbedingt einordnen und nehms gleich bierernst, als ob es was Konkretes wäre.

Worüber mein Mann zuerst noch jedesmal ziemlich baff war, jetzt kennt ers schon :=o ;-)

Also versuch einfach, dich abzulenken, die Zeit ohne deinen Mann geht ja schneller rum, als man zuerst noch befürchtet! :)_ :)_ :°_ :)z

Es ist ja vor allem NUR ungewohnt.

Tja, und an der Vergangenheit trägt jeder ein Päckchen mit sich herum, manchmal scheint es fast weg zu sein und dann kommts wieder hervor und holt einen wieder ein :-p :-| %-| .

Das liegt bei mir vor allem an den Hormonen, darum jammer ich auch soviel, wenn bei mir die nächste M... :-X im Anzug ist.

*:) *:)

s w3eenyx 72


TestARHP *:)

Heute bin ich etwas anlehnungsbedürftig aber mein Mann kennt das auch schon und ist ok für ihn. ;-D

Hier regnet es ohne Ende und ist kalt, gestern war es warm und die Sonne hat gescheint.Ich glaube das schlägt mir heute auch auf's Gemüt.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag muss ich viel arbeiten und geh dann einfach früh ins Bett dann wird das schon. :)*

Ist schon Hammer was wir alle so mit uns rumschleppen, gell.

Die richtig schlechten Zeiten habe ich durch, nur ganz selten holt mich das vergangene noch ein. Das ist aber ok und wird nochnal etwas betrachtet und dann auch wieder zur Seite gelegt. :)z :)^ :)=

Eigentlich wollten wir heute wandern aber bei dem Wetter passe ich heute. Hatte die letzten Tage etwas an ner Erkältung gebrütet und heute ruhe ich mich einfach mal aus. Gerade trinke ich lecker Käffchen und gleich mache ich mir noch ne Kanne Tee. Ich gönne mir noch ein zzz weil die Nacht so anstrengend war.

Illlgyx66


sweeny,

das Thema Missbrauch ist auch bei mir ganz stark, auch in der Familie sehr oft gewesen.

Es fing bei mir und meiner Schwester schon in frühen Jahren an vom großen Bruder.

Er hat es immer ausgenutzt, wenn unser Vater arbeiten war und meine Mutter unterwegs war.

Grausam....

Es ging jahrelang so, ohne das wir uns unserer Mutter anvertrauen konnten.

Las es mitten im Winter wieder einmal Nachmittags geschah, und unsere Mutter vom Einkaufen und shoppen heimkam, wollte ich mich ihr anvertrauen.

Sie sagte, Mensch Illy, was erzählst du da für einen Mist?

Bist du gestört? Wir sind eine anständige Familie, was ich zu dem Zeitpunkt erst recht nicht verstand, wieso sie mir nicht glaubte und ihre unglaubliche Reaktion.

Sie hetzte meinen Bruder, der den Missbrauch beging auf mich, mit den Worten, verprügel deine Schwester mal so richtig, und treibe ihr das Lügen aus.

Ich ging auf Balkon in Deckung, als er mir mit voller Wucht in den Unterleib treten wollte. Ich habe dann schützend meine Hand davor gehalten, bis es krachte und einen riesen Schmerz verursachte.

Meine Finge der Hand schwollen sehr stark an und verfärbten sich schwarz.

Als mein Vater dann vom Dienst heimkam, fragte er gleich was passiert sei?

Meine Mutter sagte, ach Illy war wieder tollpatschig und ist gestürzt.

Ich bin dann mit ihm ins Spital, wo ein doppelter Bruch von 2 Fingern und Bänderisse diagnostziert wurden.

Eine Op war die Folge.

Der Missbrauch ging weiter.

Bin uns unser kleiner Bruder dann überraschend heimkam, ( was für ein Glück) und er fragte meinen Vater über sex. Dinge aus. Vater wunderte sich nur und fragte den kleinen Bruder, woher er das hat mit seinen 9 Jahren?

Da fing unser kleiner Bruder zu erzählen an, was er beobachtet hat.

Unser Vater sprach meine Sister und mich an, wir verneinten erst, aus lauter Panik.

Dann ber sprudelte es alles aus uns raus.

Mein Vater hat sich unsere Mutter vorgeknöpft und ihr einiges erzählt.

Unser Bruder bekam eine Tracht Prügel, was im Nachhinein auch bestimmt falsch war.

Aber wir hatten ab dann, ich war 16 und es ging 7 Jahrelang so)

Nur das Vertrauen und dieses Unwohlsein mit Jemandem alleine in einem Raum zu sein, macht mir heute noch Probleme.

Daher habe ich auch meine Hand ziemlich verkrüppelt und mache Schreibfehler

stweenyO 7x2


Illy *:)

Ach herrje....du also auch. :°_

Das Trauma zu verarbeiten dauert und es gibt Narben, bei dir sogar sichtbar. :)*

Das Verhalten deiner Mutter war schäbig aber kommt leider oft vor.

Meine Adoptivmutter wusste auch was los war. Meine " Schonfrist " war mit 8 vorbei. Sie hatte sich darauf verlegt mich psychisch fertig zu machen. Also auch kein Wunder das ich Jahre so verkorkst war.

Ich denke das jeder irgendwann seine gerechte Strafe bekommt. Ich bin überzeugt, dass das was wir säen ernten wir.

m_ichNa197x2


ach du schreck :-o

Illy und sweeny weiß gar nicht was ich dazu sagen soll, das haut mich so richtig um und macht mich sprachlos

lasst euch mal ganz liebevoll :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

ich schick euch beiden gaaaaaanz viele :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

I|lldy6x6


sweeny,

erst viel später habe ich erfahren vom einem Onkel, das meine Mutter von ihrem eigenen Vater vergewaltigt wurde und sogar ein Kind gezeugt wurde- Wie ekelig.

Daher wollte meine Mutter das bei meiner Schwester und mir nicht wahrhaben, das es wieder passierte.

Ich denke, ich habe das mit meinem Reden gebrochen, und auch Jahre später meinen Bruder und Mutter zur Rede gestellt.

Dennoch bin ich noch traurig, das sie selber eine schlimme Kindheit hatte und nun nicht mehr lebt :-(

s%wepenyT 72


**Micha ** *:)

Bei mir ist alles ok. :)z :)^

Ich weis gar nicht warum ich's geschrieben habe. Lag vielleicht an den Alpträumen heute Nacht. Wollte hier niemanden belasten. @:)

m}iTcha1p972


sweeny

belastend ist es nicht , nur erschreckend

man weiß ja das es so was gibt, man hat davon gehört über 1000 Ecken und so weiter, aber kennen tut man eigentlich niemanden dem das passiert ist, für mich war das immer weit weg, okay ich hab auch so meine Problemchen mit dem was mir anerzogen wurde und dem was man von mir erwartet hat, aber das was dir bzw. euch passiert ist, ist doch noch mal eine ganz andere Hausnummer und plötzlich so nah, da gibt es plötzlich jemanden den man kennt, wenn auch nur virtuell

ich weiß gar nicht wie ich es richtig beschreiben soll ":/

sSweeney 72


Micha

Ich habe verstanden was du gemeint hast :)z

Es gibt keine handvoll Leute die das von mir wissen ( Umfeld ). Ich glaube das meine große ( Adoptiv ) Schester was ahnt. Ob ich ihr das jemals erzähle weis ich nicht. Sie ist eines der leiblichen Kinder.

IPlly`6X6


Entschuldige micha,

Ich wollte dich nicht verschrecken. Manchmal kommt durchs Reden und Schreiben eines ums andere und es macht sich so bemerkbar.

Leider gibt es noch viele Dunkelziffer was das Thema betrifft

Einerseits habe ich es hier niedergeschrieben, was mir leichter als das Drüber reden fällt.

Aber dennoch habe ich ein komisches Gewissen,dies nach ihrem Tod noch einmal niederzuschreiben :-(

Heute war bei uns sehr schönes Wetter. Ich war ab Nachmittag im Garten und habe relaxt,da ich bis 5 Uhr Dienst habe.

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