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Beschwerden in den Wechseljahren, ich hab sie alle

T~est@ANRHP


.. und letzten Endes uss ich für mich selber feststelen lassen, ob es ok ist, nach jeder kleineren Anstrengung, oder wenn ich mich mal gebückt hab, so Mini SBs kriege. Ist nicht schlimm, aber seltsam. Auch wenns nach ein paar Stunden schon wieder verflogen ist. Anfang August hab ich meinen Termin.

*:) *:)

stweeany 72


Micha

Ich denke auch es wäre gut das mal abklären zu lassen beim FA.

Es gibt ja eine Ursache warum du solche Schmerzen hast. Bevor das nicht klar ist wo das herkommt würde ich mich nicht auf irgendetwas festlegen.

Es gibt heute ja viele Möglichkeiten außer eine HET. Die wäre für mich persönlich das letzte Mittel der Wahl.

Ich hatte ja auch so Schmerzen die immer schlimmer wurden, bis es ohne Schmerzmittel dann gar nicht mehr ging. Meine Mens hatte ich ja kaum noch aber oft und lange Schmierblutungen. Das kam daher das sich meine GM Schleinhaut nur noch auf aber nicht mehr abgebaut hat.

Ich hatte mich dann für die HE entschieden, Hormone wollte ich auf gar keinen Fall. Ausschabung oder Verödung war mir der Erfolg zu unsicher. Mir wurde von allen Frauen mit denen ich gesprochen hatte gesagt das es nicht's gebracht hat, einige mussten das öfters wiederholen . Hatte mir mein Arzt auch gesagt und das man dann schlussendlich die HE doch machen muss. Für Experimente hatte ich gar keinen Nerv. Ausschabung und Co bedeutet eben auch jedes Mal eine VN.

In der Histo wurde ein Myom in der GM gefunden, das war wohl für die Schmerzen verantwortlich.

m&ich"a3197x2


Guten morgen @:)

die Schmerzen kommen von dem Myom was ich hab und das sitzt wohl an einer sehr blöden Stelle, haben tu ich das schon lange nur hat es sich bis jetzt nicht gerührt und war meistens friedlich :)z ich werd aber erst mal abwarten bevor ich mir da was von meiner FÄ in Sachen Hormone verschreiben lass, vielleicht hängt es ja doch irgendwie mit dem ES zusammen ":/ auf jeden Fall werd ich den CS diesen Zyklus ganz genau im Auge behalten ob da ein Muster erkennbar ist :)z

bluten tu ich aber nicht anders als sonst, das heißt die Blutungsfarbe ist heller aber das ist auch schon der einzige unterschied

Irlly6x6


Morgen Mädels,

Myome können sehr starke Schmerzen verursachen, ich habe auch sehr viele, daher kenne ich das.

Es gibt wohl ein Präparat das sich Esmya nennt.

Dieses Arzneimittel wirkt durch die Beeinträchtigung der Aktivität des Progesterons, einem natürlich vorkommenden Hormon im menschlichen Körper. Es wird entweder vor einer Myom-Operation oder für die langfristige Behandlung der Myome zur Reduzierung ihrer Größe, zur Reduzierung oder zum Stoppen der Blutung und zur Erhöhung der Anzahl Ihrer roten Blutkörperchen eingenommen. Ist aber meine ich ein Hormonmittel, daher ist es zu überlegen.

Ich habe gestern ein Buchweizenbrot gegessen, das schmeckt saugut. Wäre vll eine Alternative für Tinka, weil Buchweizen ist glutenfrei

IOll$y6x6


Thema Offtopic.

Als ich gestern in der Notaufnahme war, kamen 2 Polizistinnen, die von einem Arzt informiert wurden, da diese Patientin scheinbar physisch angeschlagen war.

Die Patientin kam dann in ein anderes Zimmer, wo draußen die Polizei verharrte.

Eine Psychologin kam auch hinzu, sowie Angehörige.

Nach Stunden wurde wohl beschlossen,das die wieder in die Physische Klinik sollte, wo sie zuvor abgehauen ist. Sind aber da 50 Km Entfernung.

Die hatte wohl etwas eingworfen, was ja heisst ,entweder Drohen oder Tabletten, oder nicht TestARHP.

Die Polizisten wollten sie in einen Rollstuhl setzen um dann im Polizeiauto zur geschlossenen zu fahren. Da wurde es richtig arg, da sie sich stark wehrte und um sich schlug. Einer der Polizisten kannte die schon und warnte sie.

Habe ich noch nie erlebt, und es ist arg ,die Po!Otto muss hart durchgreifen,die Frau Tag mit auch leid. Schon arge Dinge,die es gibt.

TjesltARHxP


@ Illy

Tja so ist das... die Frau hatte vielleicht irgendwas genommen... oder auch nicht, dann hat sie eher Medis gebraucht! Es kann auch sein, dass sie einen psychotischen Schub hatte und darum so aggressiv/verwirrt war. Oder sie hatte psychische Probs DURCH Drogen, oder einfach so.

Wenn sie per Polizei abgeholt wurde, dann hatte sie vermutlich ne richterliche Einweisung, und wenn dieser nicht Folge geleistet wird, dann kommt die Polizei dazu und bringt die Leute in die Klinik. Die Polizisten kannten sie schon- ist vermutlich nicht das erste Mal gewesen. Sie hätte auch selbst nen Krankenwagen rufen können, hatte aber wohl keine Krankheitseinsicht, wie man das so nennt :=o dann wär auch keine Polizei dazugekommen.

Sowas ist aber eigentlich ziemlich normal, das passiert laufend...

Wer psychotisch ist und ausflippt, hat einen Realitätsverlust, sieht sich aber dabei selber als normal an und merkt gar nicht*, dass er total neben der Kappe ist, während er denkt, die anderen haben nen Knall und sind gegen ihn!

*und DAS ist das Kranke an der ganzen Sache.

Sowas passiert laufend, der Normalbürger kriegt aber nicht so viel davon mit.

:-| :)z

*:) *:)

Iylly.66


Sie ist laut Aerzten selber in das Krankenhaus gekommen, da sie aus der physischen abgehauen ist und dem Arzt sagte, sie komme sich vor, als habe die einen viereckigen Kopf, es käme ihr so vor.

Twe?stAARHP


Hm tja, eine ziemlich verzerrte Wahrnehmung. Vermutlich braucht sie Tabletten.

*:) *:)

M4anoxn43


Das ist wirklich furchtbar was Du erzählst, Illy.....sehr traurig.

Alle psychischen Erkrankungen sind besonders grausam, da der Betroffene in seiner Persönlichkeit so verändert ist, dass man ihn nicht mehr für voll nehmen kann.....

Oftmals helfen Medikamente nicht ..... zurück bleibt ein "Zombie", der irgendwie ruhig gestellt werden muss um ungefährlich zu sein. Ganz grausam.

Ich beschäftige mich jetzt mit was positivem.... ;-D

Seid lieb gegrüßt und einen schönen Sonntag für alle!!! :)* :)* :)*

TNestAHRHxP


so verändert ist, dass man ihn nicht mehr für voll nehmen kann.....

Oftmals helfen Medikamente nicht ..... zurück bleibt ein "Zombie", der irgendwie ruhig gestellt werden muss um ungefährlich zu sein

Das ist aber doch etwas übertrieben - zumindest sofern die Betroffenen ihre Medikamente nehmen. Die meisten können sich sehr gut erinnern, was sie während der Krankheit gedacht oder gesagt und getan haben, und meistens ist es ihnen selbst SEHR peinlich und unangenehm, und dann fällts ja noch schwerer, darüber zu sprechen.

Mann kann Leute auch ernst nehmen, wenn sie gerade psychotisch sind, nur muss man sie vorher erst etwas besser kennen lernen, um zu kapieren, wie die dinge verarbeitet werden und wie sich das dann äussert. Auch wenn sie dann evtl auch per Polizei ins KH müssen. In irgendeinem kleinen Bereich im Hinterkopf hat JEDER immer einen kleinen Rest realistischer Wahrnehmung, und den meisten geht es gerade DARUM dann so schlecht: man merkt irgendwie doch noch, dass da etwas nicht stimmt, kann aber nicht den Finger drauf legen. Das braucht bei einigen lange, das Ergebnis ist dann Krankheitseinsicht: Die sieht dann so aus, dass Leute begreifen, dass sie manchmal Phasen haben, wo sie extrem unsachlich und irrational, panisch, depressiv oder manisch, ja auch wahnhaft oder sogar selbstmordgefährdet sind, und dass das nicht per Knopfdruck einsetzt, sondern mit einigen Ungereimtheiten und Verstimmungen anfängt. Wer jetzt rechtzeitig zum Arzt geht und sich was verschreiben lässt, braucht nicht so lange in der Klinik zu bleiben wie Leute, die es bis zum Gehtnichtmehr hinauszögern, weil sie es einfach nicht einsehen.

Klar ists sicher total beschissen, wenn einem das passiert :)z aber es gibt heutzutage bessere Medikamente als früher, so dass man damit leben kann. Ich kenne einige, die sich erstaunlich gut damit halten.

Allerdings ist es für die Familie und Freunde der Leute auch sehr schwer, das alles richtig einzuordnen.

Da spielen viele Sachen eine Rolle, die das erschwert.

So eine Szene wie da im KH ist natürlich unschön, aber sowas geht vorbei. Meistens erholen sich die Leute und wirken nach einer Weile wieder ganz ok, bis zum nächsten Schub.

*:) *:)

MOanoxn43


Ja, vielleicht etwas schwarz gemalt, Testi....Aber so einen Fall kenne ich.

Ganz furchtbar.

Sie ist seit Jahrzehnten in der Geschlossenen.

TuestARxHP


@ Manon

Natürlich gibt es auch solche Extremfälle, das ist wirklich total krank. Aber selten! Ich hatte bisher nur einen solchen Fall. In der Einrichtung, wo ich mal gearbeitet habe, gab es mal einen Besucher, der ein paar Jahre in Moringen verbracht hatte. Der wurde mit Mengen von Medikamenten vollgepumpt, dass ich gestaunt habe, dass er überhaupt noch halbwegs auf den Beinen stehen und geradeaus gucken und sprechen konnte. Es war aber auch nötig, weil er derart aggressiv war, dass er sich sich 1x die Woche bei der Polizei zu melden hatte, und wenn er sich irgendwas erlaubt hätte, wär er gleich wieder nach Moringen gegangen. Eine Arzt- und Mediauflage hatte er auch. Er war für unsere Gruppen überhaupt nicht tragbar, und wir mussten ihm dann für ein paar Wochen Hausverbot erteilen, weil er andere Besucher/Innen angeschrien, beleidigt und auch angegriffen hatte.

Danach ist er in den offenen Tagesraum einer Tag- und Nachtklinik gegangen und hat dort so weitergemacht. Die Pfleger und Schwestern mussten schon bald die Polizei rufen. Der Typ ist bei uns nie mehr aufgetaucht und auch aus der T&Nklinik haben wir nichts mehr über ihn gehört. Er war schon ziemlich durchgeknallt. Über sich oder seine Vergangenheit wollte er trotz unserer Schweigepflicht verständlicherweise nicht reden, über sein allgemeines Verhalten auch nicht, er hat sich überhaupt nicht uns gegenüber mal geöffnet.

Zum Doc ging er nur, weil er sonst ja wieder nach Moringen oder wohin auch immer, gekommen wäre, was sicher passiert ist. In dem Fall war ich froh, dass es solcher Art geschlossene Sachen gibt. Wer weiss, was er angestellt hat... :-o

Bei diesem Aggressionspegel kommste als arme Wald- und Wiesensozialarbeiterin wirklich nicht weit :|N

*:) *:)

I&llxy66


Achja, die Frau ca 30 Jahre war sie, ist aus dem krankenhaus weggefahren worden.

TeestAfRHP


Vllt ist sie in ein anderes KH gebracht worden, in eine Psychiatrie...

Kann auch sein, dass sie sich zu guter Letzt damit dann einverstanden erklärt hat.

30 ist ein verdammt schwieriges Alter, ich bin froh, keine 30 und 30plus mehr zu sein! Die meisten Psychosen lassen mit zunehmendem Alter nach, was aber nicht heisst, dass es den Leuten dann besser geht. Meistens kriegen sie Depressionen und andere gesundheitliche Probleme, medikamentenbedingt.

Also Mädelz, passt gut auf euch auf

:)z :)- :)* :)* :)* :)* :)*

*:) *:)

IXllsy66


Ja genau, sie ist in eine geschlossen Anstalt gekommen, das sie scheinbar für dich und ihre Umwelt gefährdet war. Was man an einem Tag im Spital ungewollt alles mitbekommt.

Ich hatte mal einen jungen Mann in meiner Ausbildung, der eine Psychose hatte. Aber dank der Medis, hat man ihm nicht angemerkt.

Ich sitze noch ein wenig am PC, hoffe das ich bald wieder müetzeln kann, aber es geht schon besser, nur bin ich ziemlich heiser, durch das ganze Husterei, das hört sich schon fast erotisch an ;-))

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