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Beschwerden in den Wechseljahren, ich hab sie alle

gawendeolyxnn


Im Übrigen habe ich die Stelle nicht gefunden, bei der man schreien muss ( meine Kinder haben sich immer sehr viel Zeit gelassen) bei

Dann hattest du sicher eine PDA.

Dann wage ich aber auch zu bezweifeln, dass Frauen in z.B. arabischem Raum wesentlich mehr Schmerzen bei der Geburt haben, nur weil sie schreien und klagen, wie es bei uns nicht bekannt ist.

Hat ja auch keiner behauptet, dass sie mehr Schmerzen haben. Aber mit diesem Beispiel hast du gerade deine eigene Argumentation bezüglich der Wj-Beschwerden ad absurdum geführt. *:)

Gsourxmeta


Dann hattest du sicher eine PDA.

Ich bin zwar nicht Frau Dingens, antworte aber trotzdem mal.

Ich haben auch 2 Kinder geboren, ohne PDA, oder Schmerzmittel und habe auch nicht geschrien. Ich bin nun mal jemand, de sich bei Schmerzen sehr zurücknimmt und in sich kehrt. Genauso ist es denke ich bei diversen Wehwehchen und Beschwerden. Der eine nimmt sie als gegeben hin, der andere steigert sich hinein. Das ist typbedingt.

ShchnReehexxe


@ Gourmeta

Das sehe ich genauso. :)^

Ich haben auch 2 Kinder geboren, ohne PDA, oder Schmerzmittel und habe auch nicht geschrien.

War bei mir genauso.

FHra*un Dintgens


Aber mit diesem Beispiel hast du gerade deine eigene Argumentation bezüglich der Wj-Beschwerden ad absurdum geführt.

Nein, habe ich nicht. Es werden offensichtlich soviel Schmerzen wahrgenommen, wie einem "erlaubt werden" ;-) und auch soviel, wie man sich selbst erlaubt.

Es sei noch zu erwähnen, dass ich keines meiner Kinder mit schmerzlindernden Mitteln geboren habe.

ksaFrin1A06x1


Hallo

Du bist damit nicht alleine.

Ich quäle mich auch seit 3 Jahren mit diesen Beschwerden herum. Ich nehme Hormone, und habe trotzdem noch Probleme. Jeder Tag ist wie ein Ü-Ei. Es geht sehr vielen Frauen wie dir und mir. Ich beneide alle Frauen die damit keine Prob. haben. Warum das so verteilt worden ist werde ich nie verstehen.

Ich wünsche dir alles Gute

LG Karin :)* :)* :)* :)* :)* :)*

p1erebg/ri&nxa


Ich beneide alle Frauen die damit keine Prob. haben. Warum das so verteilt worden ist werde ich nie verstehen.

Nun, Karin, Du weißt ja jetzt, warum das so verteilt wurde.

Weil die anderen (die ohne Beschwerden) halt keine jammernden Weicheier sind, die viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind..... und sich deshalb viel zu ernst nehmen

Das sind im Übrigen auch die, die mit einem Lächeln auf den Lippen ihre Kinder gebären! :-X :-X :-X

m,arie-Ejanxa


Tach,

ich denke nicht, dass man sich in was "hineinsteigern" kann, was nicht da ist. Warum sollte man das wohl tun ? Wer will denn schon, dass es ihm schlecht geht. O.k., es gibt Menschen, die ziehen ihre Befriedigung aus der Aufmerksamkeit, die sie durch ihre Krankheiten bekommen. Gibt auch "Hobby-Mediziner" bzw. die Hypochonder. Aber die lassen wir mal außen vor. Ich zähle mich zu keiner Gruppe. Das Ungleichgewicht der Hormone kann Frau tüchtig aus dem Lot bringen. Das hat nichts mit sich-sich-selbst-beschäftigen und bemitleiden zu tun. Ich weiß nicht, wie Ihr, die Ihr glücklicherweise nicht so davon betroffen seid, auf die Idee kommt, dass sich die anderen da voller Freude reinsteigern. Getreu dem Ansatz: Was ich nicht habe, kann gar nicht sein. Das ist ein wenig kurz gedacht. Noch mal: Seid froh, dass es Euch besser geht.

Peregrina

Das sind im Übrigen auch die, die mit einem Lächeln auf den Lippen ihre Kinder gebären! :-X :-X :-X

:)= ;-D

D.ieKr{uCe&mi


Ich denke schon, dass es unterschiedliche Arten von Schmerz-und Leidempfinden gibt. Zum einen natürlich auch subjetive Art zu empfinden, aber es weiß ja niemand, ob der Schmerz, den ich habe, wenn ich mir den Daumen in der Tür klemme, gleichstark ist wie bei allen anderen.

Ich habe etliche jahre in einer Frauenklinik gearbeitet und vor ein paar Jahren hatten wir eine Gebärende, die hat während der -durchschnittlich langen- Geburt keine Miene verzogen. Überhaupt keine Schmerzanzeichen, kein Jammern, kein Weinen, kein Schreien. Da waren unsere Hebammen echt geplättet- sie hat sich auch nicht heldenhaft zusammengerissen, sie fand es wirklich überhaupt nicht schlimm......

Ich war mit 30 schon mal medikamentös in den Wechseljahren als OP-Vorbereitung. Da hatte ich nur Hitzewallungen, die fand ich aber nicht besonders schlimm, da ich sie einfach als gegeben hingenommen habe. andere Begleiterscheinungen hatte ich nicht. jetzt, 14 jahre später bei den "echten" WJ sah es anders aus, ich habe mich einfach selbst genervt mit meiner unruhigen Stimmung. aber seit ich Hormone schlucke, ist gänzlich alles weg.

Ich nehme Hormone, und habe trotzdem noch Probleme.

hast du unter der Hormongabe nochmal einen Hormonspiegel machen lassen? die Dosierung ist ja sehr individuell @:)

mSarie9-jaxna


Bei den Wechseljahresbeschwerden geht es doch aber um ein komplexes Bild, welches als "Gesamtpaket" das Leben phasenweise stark beeinträchtigen kann. Das lässt sich mit Sicherheit genauso wenig vergleichen wie die Stärke von Schmerzen. Da spielen ausgehend von der individuellen Hormonlage viele Dinge mit rein: Gene, Lebenssituation, Lebensalter, Ernährung, ist man vom Wesen her eher "feinsinnig" bzw. robuster ....

Die Geburt meiner Kinder habe ich auch nicht als traumatisch oder negativ belastend empfunden. Das waren sehr starke Geburtsschmerzen, die ja aber ihren Sinn hatten. Ich habe nach der Geburt meines ersten Kindes immer gesagt, das war das bis dahin beeindruckendste, schönste Erlebnis meines Lebens TROTZ der Schmerzen.

Gwourmgeta


die mit einem Lächeln auf den Lippen ihre Kinder gebären!

Ich weiß nicht, ob ich gelächelt habe. Geschrien habe ich jedenfalls nicht. Dann zu behaupten, man habe ja bestimmt eine PDA gehabt, oder alle Fraiuen ohne WJ-Beschwerden nehmen Hormone finde ich :(v Anscheinend helfen ja auch Hormone nur bedingt.

Wenn jemand meint, er müsse seinen Schmerz herausschreien, ist das völlig legitim und da braucht sich auch keiner für zu schämen. Wie gesagt, es ist typbedingt. Man kann nicht aus seiner Haut!

F4rau "Dinxgens


die mit einem Lächeln auf den Lippen ihre Kinder gebären!

Provokation nicht gelungen, das sind die, die dann anschließend die Feldarbeit weiter erledigen. ;-) :-p ]:D

Menschen zeigen Trunkenheitssymptome, wenn sie nur glauben, dass sie Alkohol getrunken haben.

Wie sollte autogenes Training funktionieren, wenn man nicht selbst Einfluss auf sich hat ;-) ;-)

v1eraxluna


Marie-Jana? Hast du orthomol femin mittlerweile ausprobiert? Wie findest du es? Es ist wirklich schweineteuer..

Ich vertraue dem noch nicht so ganz, aber ich habe auch auf eine Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen. War bis jetzt total zufrieden und fühle mich auf jeden Fall besser seit ich das nehme.. Aber mich würde auch mal interessieren, ob andere Produkten auch halten, was sie versprechen ;-)

DsieKrDuepmi


Menschen zeigen Trunkenheitssymptome, wenn sie nur glauben, dass sie Alkohol getrunken haben.

Wie sollte autogenes Training funktionieren, wenn man nicht selbst Einfluss auf sich hat

Da ist auf jeden Fall etwas dran. Ich denke, es ist eine Mischung aus allem, Frauen sind nunmal sehr komplex @:) und nicht umsonst gibt es an manchen Universitäten eine Professur für "Psychosomatik in der Gynäkologie"

Wie man durch die Wechseljahre kommt, ist das Ergebnis aus einer Menge Komponenten, angefangen von "welchen Stellenwert hat die Fruchtbarkeit bei der Beurteilung des Frau-Seins", was wurde von den Müttern in den WJ vorgelebt, subjektives Mißempfinden, aber die Symptome treten auch objektiv betrachtet unterschiedlich stark auf-wie sehr man dann darunter leidet, ist auch wieder individuell.

Ein Beispiel: ich hatte vor ein paar Jahren eine gyn.OP mit Bauchschnitt, bin 2 Tage nach OP nach Hause gegangen, fuhr nach 5 Tagen wieder Auto und bin nach 2 Wochen wieder arbeiten gegangen. Eine Freundin von mir hatte die gleiche OP, sie lag länger im Krankenhaus, stand erst am 2ten Tag überhaupt selbständig auf, und fühlte sich auch nach 4 Wochen noch längst nicht arbeitsfähig. Wir haben die gleiche Figur, hatten den gleichen Operateur, sind etwa gleich alt. Und dennoch hatte ich nicht das Gefühl, sie simuliert, für SIE war es schlimmer, als für mich. Sie hat sich tatsächlich auch nach 4 Wochen schlecht gefühlt und über Schmerzen geklagt.

In gleichen Situationen können Frauen dennoch unterschiedliche Belastung und Beeinträchtigung empfinden, die Psyche spielt nicht die einzige Rolle, aber sie ist eine Komponente.

mPari~e-juanxa


veraluna

Ich habe Orthomol femin schon 2x längere Zeit genommen, ungefähr ein Vierteljahr. Ich hatte den Eindruck, dass es etwas bringt. Aber erst etwas zeitversetzt. Du musst sie länger nehmen. Cimicifuga hatte bei mir nicht so den Effekt. Orthomol ist in allen Sorten sehr teuer. Es ist aber auch ein sehr gutes Präparat. Vor allem vertrage ich es. Ich habe oft von Tabletten mehr o. weniger Nebenwirkungen. Hab auch eine Lactoseintoleranz und in vielen Tabletten ist Lactose als Trägerstoff enthalten. Wir bestellen öfter über I-netapotheken, da kann man dann schon einiges sparen. Vorgestern kam das Paket an, eine Dose mit 2 Nachfüllpackungen. Das reicht wieder eine Weile. Also: Ich kann es empfehlen. Natürlich musst Du Deine Erfahrungen allein machen *:) .

Die Kruemi

Bei Deinen Ausführungen zur Komplexität gehe ich voll mit. Natürlich ist das subjektive Empfinden bei jedem anders. Aber Dein Vergleich mit Deiner Freundin und der OP hinkt etwas, finde ich. Ihr seid doch keine Klone. Ähnliche Figuren, der gleiche Operateur und die gleiche OP-Methode heißen doch noch lange nicht, dass alles identisch und parallel abläuft. Eure Körper sind verschieden. Der Operateur kann unterschiedliche Nerven durchtrennen, doch das eine oder andere anders schneiden etc. Und DANN kommt das subjektive Empfinden dazu.

gVwOendolyxnn


Dann zu behaupten, man habe ja bestimmt eine PDA gehabt, oder alle Fraiuen ohne WJ-Beschwerden nehmen Hormone finde ich :(v

Also ich finde diese Aussagen genauso angemessen oder unangemessen wie die Aussage hier:

Das eine Drittel ohne Beschwerden beschäftigt sich vielleicht nicht so intensiv mit sich selbst und projiziert Beschwerden, die vermutlich auch vorher schon aufgetreten sind, nun nicht speziell auf die Wechseljahre.

Das ist nun mal das Alter, in dem erste Verschleißerscheinungen auftreten.

Vielleicht hilft es, sich nicht zu sehr auf seine Zipperlein zu konzentrieren.

Im Übrigen leiden Frauen in Kulturkreisen, in denen es unschicklich ist, über Wechseljahresbeschwerden zu klagen, weniger als Frauen, in deren Kultur man sich quasi in Beschwerden suhlen kann.

FrauDingens

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