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Beschwerden in den Wechseljahren, ich hab sie alle

T<estA(RxHP


@ sweeny

Überraschenderweise hat der Doc mich noch für die GESAMTE Woche krank geschrieben *staun* - ich hätte gedacht, er hauts nur bis Mittwoch raus! Soll sein, wenn er das so sagt ;-D . Ich bin eh noch groggy. Dafür gibts wohl dann auch keine Medikamente. Er sagte, ich soll Kamillendampfbäder machen, zum Inhalieren.

Das finde ich grässlich, da nehm ich lieber Totes Meer- Salz, mache mir selber ein paar Nasentropfen und tu mir das rein *grummel*.

Seit meiner Megazyste

Zysten sind kein Spass, wenn sie nicht mehr weggehen :-o . Ich hatte schon die eine oder andere kleinere, die sind aber alle von allein wieder verschwunden.

Da frage ich mich, was frau machen kann, wenn so ein Ding nicht weggeht? Da kann ja nur der betreffende Eierstock entfernt werden, wenn andere Massnahmen nichts mehr bringen? Das ging einer meiner Bekannten so.

1x im Jahr zur FÄ ":/ das hab ich eine Weile gemacht und mich über diese ständigen Ermahnungen, zur Mammo zu gehen geärgert - bis ich einen Stressjob kriegte. Das war dolle stressig und da habe ich es mit dem Naschen nicht mehr so genau genommen ]:D und hab ordentlich zugelegt :=o .

Als ich danach mal wieder zur FÄ ging, hat sie mich deswegen total eingefaltet :-o :-X ! Und mein Blutdruck, eine Katastrophe %-| ! Das war vor 3 Jahren. Danach bin ich nicht mehr dazu gekommen und wenn ich mal Zeit hatte, hatt ich keine Böcke drauf. Ausserdem dachte ich: sie hat ja recht, ich bin wirklich viel zu dick! Ich sollte erstmal abnehmen, damit mein BD wieder runtergeht, sonst fängt sie noch mit Betablockern an.

Aber ich habe es nicht geschafft, auch nur 1 kg runterzukriegen %-| , weil mein jetziger Job auch stressig ist.

Mittlerweile habe ich genug davon, mich ständig fertig zu machen, nur weil ich Hunger kriege. Es kostet mich zuviel Energien, ständig mit knurrendem Magen FdH zu machen. Ich passe jetzt auf, möglichst gesund zu essen, das reicht. Mein Blutdruck ist wieder ok inzwischen. Stress ist die Wurzel meines Stress- Naschtriebes und ich arbeite daran, ruhiger zu bleiben!

Diagnostisch ist meine FÄ gut, drum bleib ich da. Sie ist schlau und gibt sich Mühe, auch wenn wir das eine oder andere Ding kontrovers diskutieren. Asserdem hab ichs nicht weit bis zur Praxis. Ein weiterer Vorteil, dann hab ichs jeweils schneller hinter :=o .

*:) *:)

sRweenyx42


TestARHP *:)

Guten Morgen :)D

Ich hatte auch schon oft Zysten, Probleme hat aber nur diese eine gemacht. Ich hatte nur nachts Schmerzen und mein Bauch wurde dicker. Das habe ich gar nicht verstanden da eine Schwangerschaft ausgeschlossen war. ":/ Also bin ich zum FA, US, Blase wurde punktiert, kein Ergebnis. Ich soll ins KH - sofort. Also bin ich direkt vom FA da hingefahren. Dort wurde dann festgestellt das es eine Zyste ist - Notoperation %:| Die Zyste hatte 1,3 kg und hat den Eierstock erstickt, so musste der per Bauchschnitt auch gleich entfernt werden. Danach wurde mir mitgeteilt das die Zyste gut aussah, ich aber statt 1 Stunde 2,5 Stunden im OP war und noch eine Bluttransfusion gebraucht habe. ??? Mir ging's lange sehr schlecht, kam monatelang nicht auf die Füße und dachte immer das läge am Bauchschnitt.

Als ich im April zur HE musste hatte ich so furchtbar Panik. :°( Einen Tag vor OP hatte ich die Voruntersuchungen und die Ärzte auf damals angesprochen hat sich dann rausgestellt das damals bei der OP wohl alles schiefging was schiefgehen konnte. Eine OP Schwester hatte mir Blut gespendet, weil es keine Konserve mit meiner Blutgruppe gab. Die sass quasi neben mir, ihr Blut lief direkt in mich. Ich hatte damals dann Angst mich dadurch womöglich mit HIV infiziert zu haben, er meinte das ich da keine Angst haben muss da ja alle immer einmal im Jahr zum Test müssen. Das war damals die Aussage vom Arzt :-X. Die Ärzte jetzt waren fassungslos, auch wurde mir gesagt das damals vermutlich durch Unachtsamkeit eine Arterie verletzt wurde so das es dadurch überhaupt zur Gabe von Blut kam. Das ganze Ausmaß von damals wurde mir da erst bewusst und dann war mir auch klar warum es mir damals so lange so schlecht ging. Das lag er der Transfusion da der Körper die auch erstmal verarbeiten muss.

Der jetzige OA ,die Kollegin die mit bei der HE war und der Narkosearzt haben mir versprochen das ich sowas nicht nochmal durchmachen muss. Was damals ein Routineeingriff gewesen wäre wurde für mich zum Alptraum.

Am OP Tag lag ich schon vorbereitet für die OP im Bettchen (Häubchen, sexy OP Hemd, sexy Strümpfe ;-) ) da kam die Ärztin extra zu mir um zu schauen wie's mir geht. Die Panik der letzten Wochen war verschwunden, ich war entspannt und ganz ruhig. Sie blieb bei mir ,hat persönlich überwacht das ich die LMAA Pille bekomme . Dann ging's ganz schnell. Sie hat mich noch zum Aufzug begleitet, mir nochmal versichtert das alle gleich gut auf mich aufpassen, Mann wurde heim geschickt.

Um 9 war meine HE, die hat 20 min gedauert. Um 11:30 war ich auf dem Zimmer,um 14:30 saß ich (mit Katheter ) im Schneidersitz im Bett. Als kurz darauf der OA und die Ärztin kamen um zu schauen wie's mir geht mussten sie erstmal lachen. 2 Tage später durfte ich schon nach Hause. :)z :)^ Ich bin ihnen so unendlich dankbar, das kann ich kaum in Worte fassen.

TQesatARtHxP


@ sweeny

Mensch deine ZystenOP klingt ja furchtbar :-o :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ , der reinste Horror!

war mir auch klar warum es mir damals so lange so schlecht ging

...kein Wunder nach dem, was da mit dir veranstaltet wurde :-X :-X {:( {:( :-o :-o :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

Da hätte ich vor jeder weiteren OP den totalen Horror gekriegt und hätt es bis zum Gehtnichtmehr hinausgezögert :=o :-o !!

aber was soll man machen, wenns nicht anders geht :(v :-/ .

Ich hab auch schon 2 schicke OPs ]:D machen lassen müssen, und kenn die Panik davor sattsam. Da kann man echt nur noch eine LMAA Pille nehmen. Oder am besten gleich 2 %:| ;-D

denn wenns sein muss, hilfts ja nicht, unter der Angst so zu leiden! Die Hemdchen und sexy Strümpfe kenn ich auch, sieht geküsst aus :=o |-o

Heutzutage wird man relativ schnell danach wieder entlassen.

Ich glaube, das ist auch besser so, damit man gleich wieder in seine normale und vertraute Umgebung kommt. Je eher man rauskommt, desto anstrengender wird es allerdings zuhause.

Aber die Freude und Erleichterung, wieder zuhause zu sein, hilft doch sehr. Als es mir mal so ging, war es mir ein Ansporn mich anzustrengen, weil ich auf keinen Fall wieder ins KH zurück wollte :|N :|N :|N :-o

Nachdem ich vor ein paar Jahren eine echt heftige OP (Dauer: 5 Stunden %:| ) gut überstanden hatte (wow! das hätte schiefgehen können!), war ich meinem Doc auch total dankbar und hab ihn dafür regelrecht verehrt. Ich schick ihm in Gedanken immer wieder gute Wünsche und @:) @:) @:) :)* :)* :)* dafür, dass er das alles hingekriegt hat :)z .

Wie kann man sich auch sonst für sowas bedanken ":/ ?

*:) *:)

s1wzeenyx42


TestARHP *:)

Ich war ganz schön geschockt,kannste mir glauben. Sowas nach 12 Jahren zu erfahren ist schon der Knaller. Die haben mir dann auch erzählt das der OA 8 Wochen nach meiner OP plötzlich die Klinik verlassen hat, kein Mensch wusste warum. Jetzt wissen Sie's :-X

Der absolute Brüller kommt ja noch. Vor der HE musste ich einen neuen FA suchen. Auf Empfehlung einer Kollegin bin ich in eine Gemeinschaftspraxis gewechselt. Und bei wem lande ich !? Bei dem Arzt der damals als OA bei meiner OP war :-o Da wusste ich aber von den "Neuigkeiten" nicht's, er war aber etwas verhalten. Ich hatte ihn von damals noch als sehr ruhig in Erinnerung und habe mir darum gar keine Gedanken gemacht. Klaro hab ich ihn darauf angesprochen das wir uns ja kennen usw. Nach der HE hab ich dann später zum Kollegen gewechselt

T[est?ARHxP


@ sweeny

... auweiaah... %:|

Tja nun... persönlich hab ich solche OP Erfahrungen noch nicht gemacht, bislang ist bei mir ja zum Glück alles gut gelaufen. Andere Sachen konnte ich bislang verhindern. Bei mir hat mal ein FA durch nen Abstrich Krebsvorstufen festgestellt und wollte mich schon zur HE einweisen. Da las ich in irgendeinem Ärztefachblatt, dass solche Vorstufen (ähnlich wie die meisten (leider nicht alle!) Zysten) in den meisten Fällen spontan wieder verschwinden. Ich hab danach die Einweisung in den Müll geschmissen und abgewartet. Einige Wochen später bin ich zu einem anderen FA gegangen und der meinte nach dem Abstrich: Alles bestens :)^ ! Was, Sie kommen wegen Krebsvorstufen? Wer mir denn das gesagt hätte? Wie jetzt, nach einem Abstrich gleich ne HE? Wusste der Doc denn nicht, dass Vorstufen so schnell verschwinden können, sie sie kommen?

Mal gut, dass Sie gezögert haben!

Später kam raus, dass der betreffende FA ein paar Betten im KH hatte, die er wohl belegen wollte ]:D und dass ich mir eine Perspektive mit Kinderkriegen damit vergeigt hätte, wenn ich denn welche gewollt hätte. Damals war ich 24. Aber eine unnötige HE ist auch für den Eimer, wenn man keine Kinder kriegen will.

Aber ich war für meine 24 eh schon ziemlich kritisch, weil mein Vater Heilpraktiker war.

Man darf nie vergessen, dass der ganze Medizinbereich ein MARKT ist. Die Docs sind selbständige Unternehmer und wollen verkaufen. Leistungen naklar, und dafür wollen sie Geld.

Da gibts ein kleines Gedicht, und darauf läufts sehr oft hinaus:

Was bringt den Arzt ums täglich Brot?

a) die Gesundheit,

b) der Tod.

Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,

uns zwischen beiden in der Schwebe.

Naja, und gerade deswegen muss man echt aufpassen, was man macht. Denn so lange man lebt, kann ein Arzt ja immer noch irgendwas machen, weil er was anbieten muss , das ist seine Pflicht als Arzt. Mit Ärzten ist nicht immer gut Kirschen essen, auch wenn sie -zigmal den Hippokratischen Eid geschworen und sich auf den neuesten medizinischen Stand gebracht haben. Denn es ist immer noch ein Markt und eine bezahlbare Dienstleistung, was Ärzte machen. Heilpraktiker wollen natürlich auch leben, und sehr oft ist es tatsächlich besser, einen Arzt zu konsultieren (sorry, Papa :)- ). Besonders wenn Sachen nur durch eine OP zu kurieren sind, was bei meinen beiden OPs der Fall war: Gutartige Tumore in beiden Fällen, die sprechen auf keine Bestrahlung oder Chemo an, sie sind zu träge.

Das kriegt man aber mit ner OP gut weg und ist insofern sogar noch auf der sicheren Seite, weil dabei keine Chemo oder Bestrahlung angesagt ist.

Schwierig ist es allemale, OPs sind nie harmlos.

*:) *:)

G%ajo9ko66


Achje, Ihr habt ja alle schon was hinter Euch mit OP, da bin ich ja mit meiner Ausschabung, Nasenscheidewandkorrektur (nach Autounfall mit Bruch) und Sprunggelenks OP noch ganz gut dabei....

Ich schieb eh immer Panik vor OP denke ich wach nicht mehr auf und das war es dann......bescheuert - ich weiss, aber so ist es leider - ich bin ja (ehemalig) Angst- und Panikpatientin und hab da psychisch eh einen langen Weg hinter mir.....

Vor einer größeren OP würde ich eh eine 2. Meinung einholen - sollte man immer machen denke ich.

Ich hasse auch diese Vorsorgeangstmache. Ich geh nur zum Doc wenn ich was habe oder was nach einer Zeit nicht weg geht.....je öfter man zum Arzt geht, desto kranker (kränker?) ist frau......

@ TestARHP

was hast Du Dir denn da eingefangen ?? Erhol Dich mal gut und gute, schnelle Besserung !! :)D :[] :[] {:(

Ich halte mich wacker - bin arg müde durch den ganzen Stress die letzte Zeit - diese Woche ist noch einiges angesagt und ab nächster Woche sollte es besser laufen......aber meist kommt ja alles anders als man denkt...November ist eh nie mein Monat - da kommt immer alles zusammen (neben 4 Geburtstagen der Kids innerhalb von 2 Wochen - im nächsten Leben keine Patchworkfamilie mehr ;-) ).

Zum Glück hat hier der Sturm aufgehört - war gestern und heute arg schlimm.............

Wo kommt Ihr eigentlich alle so her ? Ich wohne im letzten Ort VOR dem Sauerland - Nähe Iserlohn (kennt vielleicht jemand vom Eishockey?) ursprünglich aber aus Neuss bei Düsseldorf (gebürtig und aufgewachsen) - der Liebe eben umgezogen vor 15 Jahren....

LG

Gajoko

TAestAR"HP


Gajoko

Ich komme aus dem Harz, lebe aber in Braunschweig seit inzwischen 30 Jahren @:) von denen ich seit gut 20 Jahren mit meinem Mann zusammen bin, den hab ich im Studium kennengelernt, aber wir haben uns erst 11 Jahre später |-o näher kennengelernt.

Tja man muss manchmal erst viele Frösche küssen, bis man den Prinzen findet :-D x:) x:) x:)

und was hab ich mir da weggefangen? Eine ganz ordinäre Erkältung, die nicht weggehen will %-| %:|

Ich geh nur zum Doc wenn ich was habe oder was nach einer Zeit nicht weg geht

Mach ich genau so.

Hihi, und jetzt wo diese SB wieder weg ist und ich hab auch kein Brustziehen oder sowas mehr, relativiert sich mein Vorhaben schon wieder, zur FÄ zu gehen ;-D o:)

*:) *:)

Gyajo3kox66


@ TestARHP

Tztztz 8-) - kann ich aber verstehen...

Dir gute Besserung , ich bin meist erst im Februar / März mit Erkältung dran..

s*weSen|yx42


TestARHP *:)

Die 2. Meinung zur HE habe ich mir beim Heilpraktiker geholt, seine Meinung war mir wichtig :)z

Als ich gestern hier so am schreiben war, kamen auf einmal die Tränen :-X Das was mir da bei den Voruntersuchungen gesagt wurde hatte ich offensichtlich gar nicht verarbeitet weil ja die OP schon am nächsten Tag war. Mein Mann hatte mich ja ins KH begleitet da war noch alles gut, nach der OP war er wie ausgewechselt. Er hat mich zwar besucht, hat mir aber erzählt wie viel Arbeit er zu Hause hat (war im Wald zum Holz machen )usw, jetzt muss er mich

auch noch besuchen obwohl er so müde ist. Als ich entlassen wurde wollte er mich nicht holen,meinte das ist noch zu früh. Als ich dann zu Hause war hat er mich 3 Wochen quasi ignoriert. Mein Sohn hat mich sehr unterstützt, die Schwiegermutter hat täglich gekocht, so hatte ich Zeit zu genesen. Als ich nach Hause kam hatte mein Mann die Hollywoodschaukel aufgebaut als Überraschung. Ich habe mich gefreut, die mag ich ;-D 2 Wochen nach der HE musste er ja auf Schulung und als er wiederkam habe ich ihn auf sein Verhalten angesprochen. Er hat's nicht so gesehen, hat sich aber dennoch entschuldigt und die Sache war damit gegessen. Sein bester Freund hatte mir kurz drauf erzählt das mein Mann bei ihm war als ich im KH lag. Da war er so neben der Spur und war am weinen weil er so Angst um mich hatte. Ich war etwas verwirrt und dachte der erzählt mir das damit ich mich besser fühle.

Letztes WE waren wir unterwegs, da hat mir ein Bekannter erzählt das er meinen Mann kurz vor meiner HE getroffen hat. Da war er wohl auch völlig neben der Spur und am weinen weil er so Angst um mich hatte. Der Bekannte hat ihm dann angeboten ihn zum Besuch bei mir ins KH zu begleiten um ihn zu unterstützen. Als wir später zu Hause waren hat er mir vorgeworfen ich hätte getratscht. Ich hab's erstmal so stehen lassen. Am nächsten Morgen habe ich's nochmal angesprochen und ihm gesagt was mir der andere erzählt hat. Natürlich hat er's abgestritten, geweint hat er da nicht . Ist klar ;-) Habe ihn dann einfach in den Arm genommen und ihm gesagt das ich weis das er Angst hatte, ich aber ok bin. :)z :)^

Am gleichen Abend stand er nach Feierabend bei mir im Geschäft auf der Matte. Er wollte schauen ob's mir gutgeht. Ich habe mich gefreut das er kam, habe mich aber schon gewundert. Das hat er seit ich vor 5 Monaten da angefangen habe noch nie gemacht. Er wollte gar nicht mehr gehen, ich hatte es dann aber etwas eilig da ich im Anschluss zum Nebenjob musste.

Irgendwie hatte sich etwas verändert nach der OP und ich habe mir lange den Kopf zerbrochen was es sein könnte.

Vorhin ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen! Ich wusste schon das ihm die OP zu schaffen macht. Als ich von den Voruntersuchungen nach Hause kam habe ich ihm erzählt was ich da erfahren habe. Ich habe das aber direkt wieder vergessen, hatte ja andere " Sorgen ". Für ihn war das aber offensichtlich nicht gegessen, ganz im Gegenteil. Vorhin ist mir klar geworden das er nicht nur Angst um mich hatte sondern dachte das ich die OP vielleicht nicht überlebe! War ich gestern beim schreiben schon am weinen, wie schlimm muss es ihm ergangen sein :°( Dazu kam ja noch das er 4 Tage vorher mit unserem Hund beim einschläfern war. Ich war die 2te am Morgen im OP, da kommt die Schwester und sagt das ich erst viel später drankomm. Ich fang an zu heulen, die Panik ist wieder da. Da taucht ja die Arztin auf und sagt das es ein Missverständnis ist, klaro bin ich dann dran. Vor mir ist ein Kaiserschnitt,das dauert länger als geplant. Na ja, das ist ok. Das Baby hat Vorrang ich kann das noch gut aushalten . Kurz drauf lag ich da auch noch fertig gemacht für die OP, zugeballert von der LMAA Pille, reden konnte ich nicht mehr wirklich . %:| Es geht los und sie schickt ihn nach Hause und ab da nimmts ihm wohl komplett den Boden unter den Füßen weg.

Auch war er selber Wochen zuvor im gleichen KH. Er wurde nicht gut behandelt, 3 Tage später entlassen. Er war am Ende weil es ihm überhaupt nicht besser ging, sagte da zu mir er müsse unbedingt da raus er hätte Angst da zu sterben :-X Nach der Entlassung hab ich ihn zum HA geschleift, der hat dann eine bakterielle Vergiftung festgestellt, laut KH hatte er gar nicht's >:(

Jedes für sich ist schon ätzend, alles zusammen eine Katastrophe. Ich habe die Zusammenhänge nicht gesehen, wie konnte ich das nur übersehen :°(

Wir reden sonst immer über alles, darüber zu sprechen oder es überhaupt auszusprechen war ihm schlicht nicht möglich.

Seit Montag ist er WIRKLICH wieder der Alte x:)

Es tut mir sehr gut das von der Seele zu schreiben. Ich bin jetzt leider nicht auf deinen Beitrag eingegangen, hole das später aber nach. :)z. Danke für's Lesen und "zuhören" , schön das es dich /euch gibt @:) :)_

T.est ARHxP


@ sweeny

Au weia, gut dass es deinem Mann wieder besser geht, und ihr diese Sache mal ansprechen konntet :)* :)* :)* @:) .

Ich fühl mich dabei ein bisschen an meinen Mann erinnert ;-) der angesichts meiner sehr schweren OP ganz ähnlich und naklar total panisch reagiert hatte. Der lief auch total aus dem Ruder und hat mich ganz blöde angefratzt. Ich dachte: Auu weia, jetzt will er mich nicht mehr, denn seit der OP bin ich so fett geworden (vom Cortison), jetzt ists aus mit uns! Es war aber eine Komplette Fehlinterpretation von mir, es waren bei ihm einfach massive Verlustängste. Denn ein paar Wochen vorher war seine liebe Oma gestorben, um die wir uns noch gekümmert hatten, und seine Mutter hatte Brustkrebs, wobei es ihr auch schon immer schlechter ging. Dann auch noch meine OP, das war zuviel für ihn, ganz klar. Der arme Kerl :-o :°( ! Durch die OP war ich aber selber auch ziemlich daneben und die Medis waren ziemlich stark. Ich war dadurch oft total unkonzentriert, gleichgültig und gagga, und meine Gedanken haben sich naklar in erster Linie um mich selber gedreht. Ich hätte selber ein bisschen Ermutigung gebraucht, aber er war vor lauter Panik nicht dazu in der Lage.Er hat ja auch beobachtet, wie seltsam ich mitmal unterwegs war, und hat nicht realisiert, dass das medikamentenbedingt war. Das wiederum hab ich erst später kapiert %:| %:| %:| %:| . Es hat ein bisschen Zeit gebraucht :)z :)z :=o :=o , bis wir das alles auseinander dröseln konnten! Wir haben es aber geschafft, und letzten Endes hat es uns noch mehr zusammengeschweisst x:) x:) x:) x:) x:) x:) .

Jedes für sich ist schon ätzend, alles zusammen eine Katastrophe. Ich habe die Zusammenhänge nicht gesehen

... Schwamm drüber... ;-) ;-) ;-) ;-) :=o :=o :=o

und oje, da kann man den anderen nur um Verzeihung bitten und ihm einfach lieb und ehrlich sagen, was los ist/war...... Ich hab mich bei meinem Mann auch entschuldigt, obwohl ICH ja eigentlich krank war. Aber genau genommen, ist jemand mit so einem Schock auch krank, und insofern war meine Entschuldigung angemessen. Einer musste ja mal anfangen, es zu besprechen :)z Mein Mann LIEBT mich doch und hatte furchtbare Angst, dass ich sterben könnte! Mannometer, er hat beschlossen, sein LEBEN mit mir zu verbringen, naklar kriegt er da Panik!

Aber weisste was, wir sind ja alle nur Menschen :)z . Manche Sachen lassen sich notgedrungen erst später klären. Das ist auch gut so, dann hat man ja auch den nötigen klaren Kopf, um sowas hinzukriegen. Wir sind ja keine Computer, die super funktionieren, irgendwann kriegt man halt den Overload.

es überhaupt auszusprechen war ihm schlicht nicht möglich.

Manchen verschlägts buchstäblich die Sprache, wenn sie geschockt sind. Dann ist es nicht möglich, irgendwas auszudrücken! Jeder reagiert halt anders auf solche Sachen.

Nun mach dich mal nicht zu dolle fertig, dass du das indem Moment nicht überblickt hast :°_ :°_ :)_ ! Nach so einer OP ist man eben für eine Weile etwas neben der Kappe %:| %:| und vor allem, wenn sie dann auch noch Mist gemacht haben :|N .

Um euer KH würd ich aber jetzt nen Bogen machen, sollte noch mal wieder irgendwas anliegen ;-) :=o .

Aber solche Streiche spielt ihr jetzt nicht mehr, gell

*:) *:)

T]estpAR]HxP


@ sweeny

Au weia, gut dass es deinem Mann wieder besser geht, und ihr diese Sache mal ansprechen konntet :)* :)* :)* @:) .

Ich fühl mich dabei ein bisschen an meinen Mann erinnert ;-) der angesichts meiner sehr schweren OP ganz ähnlich und naklar total panisch reagiert hatte. Der lief auch total aus dem Ruder und hat mich ganz blöde angefratzt. Ich dachte: Auu weia, jetzt will er mich nicht mehr, denn seit der OP bin ich so fett geworden (vom Cortison), jetzt ists aus mit uns! Es war aber eine Komplette Fehlinterpretation von mir, es waren bei ihm einfach massive Verlustängste. Denn ein paar Wochen vorher war seine liebe Oma gestorben, um die wir uns noch gekümmert hatten, und seine Mutter hatte Brustkrebs, wobei es ihr auch schon immer schlechter ging. Dann auch noch meine OP, das war zuviel für ihn, ganz klar. Der arme Kerl :-o :°( ! Durch die OP war ich aber selber auch ziemlich daneben und die Medis waren ziemlich stark. Ich war dadurch oft total unkonzentriert, gleichgültig und gagga, und meine Gedanken haben sich naklar in erster Linie um mich selber gedreht. Ich hätte selber ein bisschen Ermutigung gebraucht, aber er war vor lauter Panik nicht dazu in der Lage.Er hat ja auch beobachtet, wie seltsam ich mitmal unterwegs war, und hat nicht realisiert, dass das medikamentenbedingt war. Das wiederum hab ich erst später kapiert %:| %:| %:| %:| . Es hat ein bisschen Zeit gebraucht :)z :)z :=o :=o , bis wir das alles auseinander dröseln konnten! Wir haben es aber geschafft, und letzten Endes hat es uns noch mehr zusammengeschweisst x:) x:) x:) x:) x:) x:) .

Jedes für sich ist schon ätzend, alles zusammen eine Katastrophe. Ich habe die Zusammenhänge nicht gesehen

... Schwamm drüber... ;-) ;-) ;-) ;-) :=o :=o :=o

und oje, da kann man den anderen nur um Verzeihung bitten und ihm einfach lieb und ehrlich sagen, was los ist/war...... Ich hab mich bei meinem Mann auch entschuldigt, obwohl ICH ja eigentlich krank war. Aber genau genommen, ist jemand mit so einem Schock auch krank, und insofern war meine Entschuldigung angemessen. Einer musste ja mal anfangen, es zu besprechen :)z Mein Mann LIEBT mich doch und hatte furchtbare Angst, dass ich sterben könnte! Mannometer, er hat beschlossen, sein LEBEN mit mir zu verbringen, naklar kriegt er da Panik!

Aber weisste was, wir sind ja alle nur Menschen :)z . Manche Sachen lassen sich notgedrungen erst später klären. Das ist auch gut so, dann hat man ja auch den nötigen klaren Kopf, um sowas hinzukriegen. Wir sind ja keine Computer, die super funktionieren, irgendwann kriegt man halt den Overload.

es überhaupt auszusprechen war ihm schlicht nicht möglich.

Manchen verschlägts buchstäblich die Sprache, wenn sie geschockt sind. Dann ist es nicht möglich, irgendwas auszudrücken! Jeder reagiert halt anders auf solche Sachen.

Nun mach dich mal nicht zu dolle fertig, dass du das indem Moment nicht überblickt hast :°_ :°_ :)_ ! Nach so einer OP ist man eben für eine Weile etwas neben der Kappe %:| %:| und vor allem, wenn sie dann auch noch Mist gemacht haben :|N .

Um euer KH würd ich aber jetzt nen Bogen machen, sollte noch mal wieder irgendwas anliegen ;-) :=o .

Aber solche Streiche spielt ihr jetzt nicht mehr, gell

*:) *:)

s3we[e[nyx42


TestARHP *:)

Ich habe mich heute morgen entschuldigt, auf meine Art. ;-D Du hast ja auch schon was durch :)*

Ich glaube manchmal schon auch das es vielen Ärzten um die Kohle geht. Eine 2te Meinung finde ich schon auch wichtig. :)z.

Aber solche Streiche spielt ihr jetzt nicht mehr, gell

Nö, das reicht jetzt mal für ne Weile. :=o

Die Gyn Abteilung ist bei uns wirklich erste Sahne was man von der Chirurgischen leider nicht sagen kann (da war mein Mann ) . Ich habe damals beide Kinder dort entbunden, da war ich auch sehr zufrieden :)z :)^ Ok, die damalige OP ging daneben aber Schwamm drüber. Mir reicht's mit OP s und ich hoffe da muss ich so schnell nicht wieder hin. :-X

fett geworden (vom Cortison)

Ist es wirklich so schlimm oder empfindest du das so ":/ Ich weis das viele durch's Cortison zunehmen, ist es bei dir so extrem gewesen ?

Nach der HE hatte ich mal Heultage aber ansonsten ging's mir blendend. Ich bin irgendwie etwas sensibler :-/

TXestA;RHxP


@ sweeny

Cortison ist medizinisch zwar oft notwendig und hilft auch, aber ansonsten ein fieses Zeug. Ich habe dadurch gut 20 kg draufgekriegt :-o weil ichs lange nehmen musste. Vor allem kriegte ich von davon unglaubliche Fressattacken. Und dagegen hilft nur eins: Fressen, ununterbrochen fressen ]:D und ich war auch irgendwie duhn im Kopf, so euphorisch- gleichgültig- benebelt, ich fühlte mich wie ein knuddeliges Zombie- Teddydickerchen :=o :-p :-@ .

Dolle Wasseransammlungen hatt ich auch, vor allem im Bauchraum, und manchmal war das richtig beengend :-o

Es war nicht einfach, den Mist abzusetzen. Denn wenn man das länger als 10 Tage nimmt, und ich musste es 6 Monate nehmen! dann muss man es s u p e r l a n g s a m absetzen. Sonst gibts heftige Entzugserscheinungen, die schon fast an einen Drogenentzug erinnern. Will sagen: alle 3- 4 Wochen eine Vierteltablette von 7 Tabletten am Tag!! Und eine Woche Entzugserscheinungen nach jedem Viertelchen weniger, dann 3 Wochen Eingewöhnungspause für die etwas niedrigere Dosis und dann das nächste Viertelchen weniger, da geht die ganze Prozedur von vorne los. Der Entzug war so, dass mein ganzer Körper irgendwie streikte. Ich kriegte Kreislaufprobs und konnte mich nur noch wenige Schritte vorwärts bewegen, und musste mich dann sofort hinsetzen, am besten hinlegen. Beim Einkaufen wär ich einmal fast zusammengeklappt und konnte nur noch schrittchenweise auf den Fahrradlenker gestützt nach Hause gehen, und ein andermal hab ich ganz plötzlich ne Riesenblutung gekriegt- ohne irgendwelche Vorzeichen. Und naklar hatt ich nix mit dabei, schöne Scheisse . Um das zu packen, war ich monatelang krank geschrieben, in dem Zustand ging kaum was.

Eine Einnahme länger als 10 Tage bewirkt, dass der Körper die Eigenproduktion natürlichen Cortisons einstellt, weil er denkt, das braucht er jetzt nicht mehr, er kriegt es ja jetzt zugeführt. Er muss langsam daran gewöhnt werden, nun nach und nach weniger zu kriegen, damit die Eigenproduktion wieder aufgenommen wird.

Die Hauptnebenwirkung bestand in diesen Atom- Fressattacken und Zyklusstörungen, weils hormonartig wirkt. Und leider hielten die Fressattacken noch einen guten Monat nach dem letzten Viertel weiter an, vermutlich so lange, bis das Deubelszeug wirklich aus dem Körper war. Dito die Gewichtszunahme und die Zyklusunregelmässigkeiten, davon hatt ich auch noch länger was. U.a. eine Zyste, die aber von selber verschwand.

Man war ich fett...Meine Halskettchen waren zu eng, und die Ringe haben nicht mehr um meine Wurstfinger gepasst. Meine Klamotten? Pustekuchen :=o - ich kaufte mir 2 Trainingsanzüge... und das wars dann erstmal. Ich fürchtete, dass ich jetzt garantiert für immer so pervers fett bleibe :-o :-o :-o :-o :-X und kriegte einen riesigen Heulflash!

... was naklar weit übertrieben war ;-) denn das greht ja alles wieder weg. Nur, das konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen! :=o . Mein Freund konnte mich auch nicht beruhigen - ich heulte weiter. Er war mit den Nerven am Ende und brüllte mich an, ich solle doch froh sein, dass ich überhaupt noch LEBE! Später hab ich mich weiter fressend ]:D in mein Schicksal ergeben :=o :=o und mit einer angebissenen Tafel Schok in der Hand und ihm eine frische reichend, hab ich mich für den Heulanfall bei ihm entschuldigt. Auuuu weia, das war gruselig! Klar war meine Figur auch weiterhin zum Heulen, aber das hab ich mir dann verkniffen.

Die Sache ist jetzt gut 6 Jahre her :)- und der Rauch hat sich verzogen o:) ;-D .

Die ersten 10 kg hab ich nach dem Absetzen des Cortisons relativ gut weggekriegt, weil ich endlich wieder Sport treiben konnte. Die nächsten 5 kg waren schon mühsamer und jetzt schaff ichs kaum mehr, mal 1, geschweige denn 2 kg abzunehmen und das zu halten. Es erinnert an die Pille, da wirste fett von und nach dem Absetzen bleiben dann ein paar kg. Vor der OP wog ich ca 78 kg und hatte eine gute Figur, ich war sehr zufrieden und topfit.

Gottlob bin ich das immer noch, sonst würde ich dick und schlapp aussehen ;-) . und darum seh ichs jetzt nicht mehr so eng ;-) ;-D

*:) *:)

G<ajoYko6x6


@ sweeny und @TestARHP

Ihr habt ja ganz schön was durchgemacht - aber Ihr könnt Euch sagen, wenn eine Beziehung DAS durchhält, dann kann da so schnell nix mehr passieren. :)z :)z :)z :)z und super wie Ihr das gemeistert habt.

Wir haben ja auch schon einiges durchgemacht - nicht wegen OP sondern eben psychisch. 5 kleine Kinder, Scheidungen, meine Angst- und Panikstörung.....

Wichtig ist immer reden, reden, reden - aber manchmal will und kann man das in dem Moment nicht. Ich bin eh leider so erzogen, dass für mich ein Streit was gaaaaaanz schlimmes ist. Ich bin von meinen Eltern so erzogen worden, dass ich dann Liebesentzug bekam, sowas hängt einem dann natürlich nach und ich denke heute manchmal bei Streit an Trennung, keiner hat mich lieb etc.

Es ist echt schwer das auch nicht so weiterzugeben an die Kinder......ich wollte meine nicht so aufwachsen lassen wie ich aufgezogen wurde.

Mein Mann sagt immer Streit hat was sehr positives: er reinigt und man bekommt andere Sichtweisen und kann dann auch Dinge ändern.......

@ sweeny

Das KH würde ich dann auch nur wegen Gyn aufsuchen - das haben wir hier auch, einige Abteilungen sind top und andere sagt man schon man kommt krank rein und geht tot wieder raus.

Wir fahren jetzt immer 20 km in ein andres Krankenhaus, da war ich letztes Jahr im Mai (wegen Zeckenstich der dann eine Wundrose wurde :°( ) und ja im April wegen der AS.

Die Gyn Abteilung dort ist auch top - da braucht man keine Angst vor multiresistenten Keimen zu haben, die waren sehr sauber und passten da auf. Die andere Abteilung letztes Jahr war nicht ganz so - aber auch noch akzeptabel.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag und gute Besserung weiterhin !!!

Lg

Gajoko

sOweezny42


TestARHP *:)

Wow, das ist echt gruselig. :°_ Die Zeit war ja für dich sehr schwierig aber ihr habt sie gut überstanden :)^ Ich würde auch gerne wieder Sport machen aber nach 7 Stundem Dauerputzen und zu Hause ja auch noch bin ich immer total kaputt.

Ich habe 78 kg bin 172 und fühle mich so richtig gut. Wegen meiner Hüftdysplasie sollte ich weniger haben, wegen den Hormonen ist das jetzt so aber besser. Vor gut einem Jahr wog ich knapp 72 kg, war ja auch im Fitness. Nach 3,4 Monaten hatte ich dann ganz heftige WJ Beschwerden und mein HP meinte das jede 500 g mehr ganz viele Hormone macht. Mein Gewicht hat sich jetzt eingependelt und ich bin so happy.

Gajoko *:)

Wir haben ja auch schon einiges durchgemacht - nicht wegen OP sondern eben psychisch. 5 kleine Kinder, Scheidungen, meine Angst- und Panikstörung.....

Ach du,komm ich drück dich mal :)_

Die Angst - und Panikstörung kenne ich auch. Bei mir ging's mit 26 los.Dann war mal Ruhe, dafür kamen sie mit 33 um so heftiger wieder. Ich bin dann insgesamt 6 Jahre in Therapie gewesen. Da habe ich nicht nur meine Vergangenheit aufgearbeitet sondern auch meine leibliche Familie gesucht. Da tat sich der eine oder andere Abgrund auf und ich war manches Mal fast am Ende meiner Kraft. Mein Mann war immer an meiner Seite,hat mich gehalten, getröstet, mir zugehört, mir Kraft gegeben, Mut zugesprochen und mich getragen. Das was ich von meiner leiblichen Mutter da erfahren habe hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen.

Jetzt ,fast 4 Jahre später habe ich meinen Frieden gefunden, seit 10 Jahren hatte ich keine Panikattacken mehr. Vor 3 Jahren habe ich meine Flugangst besiegt und ich kann seit wir kürzlich auf Malle waren endlich wieder in der Öffentlichkeit essen. Das war lange nicht möglich da meine Panikattacken damals mit 26 beim Besuch im Restaurant anfingen. So habe ich das im Unterbewusstsein immer damit verbunden.

Es ist echt schwer das auch nicht so weiterzugeben an die Kinder......ich wollte meine nicht so aufwachsen lassen wie ich aufgezogen wurde.

Darum betrachte ich meine Panikattacken als Geschenk. Dadurch wurde mir bewusst das ich (als die Kinder noch klein waren.) meine Kinder genauso ausschimpfe wie meine Adoptivmutter mich. :°( So wollte ich nie sein und bin es dennoch zu dem Zeitpunkt gewesen. Bei allem Schlechten kam da aber dann die Wende und ich habe mich geändert. Meine Kinder waren damals 2 und 4 und ich habe das als Chance gesehen. Logisch waren sie manchmal auser Rand und Band, Kinder eben ;-) Ich konnte ihnen dann aber vermitteln das egal was sie tun wir sie immer lieben. x:) Auf die Probe gestellt wurden wir dann als unser Großer in die Pubertät kam. Da hatte er die Hände bis zum Anschlag in der Sch..., da hat er mich dann öfters mal gefragt ob ich ihn jetzt auch noch liebe. Ja, habe ich gesagt. Egal was du dir noch einfallen lässt wir werden dich immer lieben. Mein Mann sind dankbar das beide jetzt erwachsen sind ;-D

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