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Ständiger Schüttelfrost und frieren in den Wechseljahren

M=ärzs]onxne hat die Diskussion gestartet


Ich bin knapp 41 Jahre alt, und ich glaube der Wechsel geht bei mir so langsam los. Nachts kann ich nicht mehr als 6 Std. schlafen, schwitze dann auch. Das heißt, ich werde wach, und mein Schlafanzug ist naß.

Ansonsten friere ich seit ca. 8 Wochen.Es überkommt mich mehrmals täglich Schüttelfrost. Selbst mit Wärmflasche unter einer Decke friere ich noch.Meint Ihr, das könnten die Wechseljahre sein?

Ich nehme die Pille Cerazette durchgehend, da ich unter Migräne leide.Dadurch habe ich keine Regelblutung.Was könnte ich jetzt noch tun?

Einmal beoim Endokrinologen Blut abnehmen lassen?Aber was dann?Gibt es was Pflanzliches, was gegen dieses sehr starke frieren hilft?Habt Ihr eine Idee? ;-)

Antworten
RHuxt


Las Dich mal durchquecken. Vielleicht ist der HB-Wert nicht zu niedrig.

Rxut


Ohje – Entschuldigung – durchchecken natürlich

ZmwaVck44


In Zeiten des Hormonwechsels beginnt so manche Schilddrüse zu "spinnen". Da sie u.a. für den Wärmehaushalt verantwortlich ist: Laß sie mal überprüfen. Ansprechpartner: am besten Nuklearmediziner oder Endokrinologe.

MgärzWso=nne


Also, bei der Gynäkologin geht das nicht?

eTst,rel;lxe


Sie kann auch Blutuntersuchungen anordnen, genau wie der Hausarzt. Allerdings machen Endokrinologen zusätzliche Untersuchungen, die vor allem dann sinnvoll sind, wenn die Blutwerte grenzwertig sind. Ich würde zunächst den Hausarzt aufsuchen.

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