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Lang anhaltende Blutung und Gebärmutterpolyp

MTellix38 hat die Diskussion gestartet


Hallo an euch,

Ich bin 45 Jahre und habe zum ersten mal mit einer Menstruationsstörung zu tun.

Seit etwa 1 Jahr bemerke ich etwas verkürzte Zyklen,wenn die Periode einsetzt gehtbes schleppend und dauert etwa 2-3tage bis es richtig los geht.Dann etwa 3 Tage normal bis es dann ausklingt insgesamt immer etwa 8 Tage.

Nun hatte ich vor 2 Wochen ganz plötzlich eine sehr heftige Blutung,schwallartig mit Schleimklumpen,die etwa 3 Stunden anhielt, dann 2 Tage getröpfel dann ein paar Tage nichts und dann setzte ebenso plötzlich meine normale Periode ein,wieder zuerst ziemlich Blutig,aber nur für ein bis 2 Stunden,dann wieder nicht viel und jetzt Blutet es zwar normal,aber das insgesamt eine gute Woche.Meistens morgens am meisten,geen Abend wird es schwächer.

Ich war vorgestern bei meiner FÀ ,hohe Schleimhaut habe ich nicht,die ist dann wohl abgeblutet,aber sie glaubt das ich einen kleinen Polypen habe das möchte Sie gleich nach der nächsten Periode nochmal nachsehen und dann werde ich wohl eine Auschabung machen lassen.Dafor habe ich ziemliche Angst .

Meine Fragen an euch

Hat jemand hier erfahrung mit Polypen bzw. welche gehabt und welche Beschwerden haben sie euch gemacht,was wurde unternommen ?

Kennt ihr solche dauerblutung,wie lange hielten diese an ?

Weiß jemand ob eine Ausschabung auch unter örtlicher Betäubung durchführbar ist und wo habt ihr das machen lassen,Kh oder Praxis ?

Antworten
S;elix62


Bei mir war schon 2 mal alles recht ähnlich wie beschrieben: "Sturzblutungen", dann wieder einige Tage bloß einzelne Tröpfchen, dann auch ein/zwei Wochen lang regelmäßig einmal täglich ein kleiner Schwall mit anschließend nichts, dann wieder 2-3 Tage so, wie man es normalerweise gewöhnt ist (also durchgängig aber nicht zu stark) – zu guter Letzt dann jedoch irgendwann die starke Blutung (Durchbruchblutung) ...

Beide Male hat man die Ausschabung gemacht, beide Male bekam ich den Befund "Polyp" – weil es aber dazwischen einen ähnlichen Ablauf und nun sogar direkt im Anschluss an die Ausschabung ebenso abgelaufen ist, habe ich an dieser Diagnose "Polyp" gewisse Zweifel ... andererseits, warum sollte mir der Arzt das sagen, wenn es gar nicht stimmt ... Was die Ausschabung angeht: ich denke, dass macht man vor allem, um sicherzugehen, weil man Zellveränderungen am Endometrium wohl auf dem Ultraschall nicht sehen und auch anders nicht feststellen kann? Zum Vorgang selbst: Ausschabung kann man ambulant machen lassen, macht keine Schmerzen und ist keine große Sache. Bei meiner zweiten Ausschabung, da notfallmäßig, hatte ich sogar nur die örtliche Betäubung, das war fast noch besser, – so hatte ich vorher keine Angst vor der Vollnarkose – und hab mich hinterher auch weit weniger "krank" gefühlt, als mit Vollnarkose oder wie bei den Ausschabungen, die ich im Zusammenhang mit Fehlgeburten im Krankenhaus über mich ergehen lassen musste.

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