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Kann mir jemand helfen , ich sterbe vor Angst

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Es gibt Probleme im Leben – da kann keiner helfen. Man kann nur alles Gute wünschen und zuhören. Aber ändern kann man nichts ... Viel Glück morgen!

N]u%ff^i


Du bist sterilisiert und dann sowas? :-o Gibts doch gar nicht....! Du Arme, ich bin gerade 43 und wenn ich mir jetzt vorstellen würde, ich sei schwanger..., OMG! Noch dazu bei deiner Vorgeschichte, das ist echt hart. Auch wenn ich mir kaum vorstellen kann, dass due etwas anderes hörst, bei 2 positiven Tests, ich drücke dir die Daumen!!! @:)

PkfsifIferlKinxg


Ohje, du Arme @:) . Hast du denn schon eine Idee, was du machst, wenn du schwanger bist? Und hast du schon mit dem potentiellen Erzeuger (deinem Mann?) gesprochen? Ich denke nicht, dass du das alleine durchstehen solltest.

SYelxi62


Hallo Jaqueline, dein Beitrag ist schon etwas älter....

drum würd mich interessieren, wie deine Geschichte ausgegangen ist – alles wieder ok? "Nur" Wechseljahre, oder noch etwas anderes, und wie haben sich deine WS-Symptome zwischenzeitlich weiterentwickelt?

– Das mit der Krebsangst kenn ich auch, – denke aber, das ist nur indirekt eine WJ-Erscheinung, weil einem diese WJ-Beschwerden halt deutlich machen, dass die Jugend wohl endgültig vorbei ist, – und dann liest man ja ständig in der Zeitung über Todesfälle von sogar noch jungen Leuten, also könnt es einen selbst ja auch jederzeit treffen. Mein Weg, damit umzugehen: viel Bewegung bzw. Sportprogramm und Sauna. Hat mehrere Effekte: erstens, wenn man traininiert, ist man abgelenkt, kriegt sozusagen den Kopf frei. Zweitens: Leute, die Sport machen, sind nicht nur fitter, sondern haben auch ein besseres Imunsystem. Und drittens: wenn es mich dann doch treffen sollte, (was ich selbstverständlich nicht hoffe!) hätte ich zumindestens ein gute Konstitution und könnte OP´s oder belastende Therapien/Behandlungen besser wegstecken.

B;irgEitx60


Ist zwar schon etwas her dass du deinen Beitrag geschrieben hast und ich hoffe, deine anhaltenden Blutungen haben sich geklärt. Bei mir war es ähnlich, ich hätte so starke Blutungen, dass ich mir Babywindeln gekauft habe um nicht in eine peinliche Situation zu geraten. Allerdings dauerten diese starken Blutungen nicht so lange, kamen aber in jedem Zyklus. Ich habe dann eine Endometriumablation machen lassen ( Abtragung der Gebärmutterschleimhaut) War ein ambulanter Eingriff, den ich viel zu lange rausgezögert habe da ich Angst hatte. Aber ich kann nur sagen, dass war die beste Entscheidung meines Lebens. Hatte danach keine Regelblutung mehr - und der Eingriff war wirklich nicht schlimm.

Allerdings möchte ich noch eine zweite Sache erzählen. Meiner Freundin ging es ähnlich, starke Blutungen allerdings über längeren Zeitraum und nur mit wenigen Tagen Pause dazwischen. Bei ihr wurde dann eine Ausschabung gemacht und bei der Untersuchung des Ausschabungsmaterials fand man Krebszellen. Sie musste sich dann die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernen lassen. Gott sei dank ist alles gut gelaufen und sie gilt als geheilt. Ich möchte darum nur allen Leserinnen

Raten bei langen andauernden Blutungen immer den Rat des FA einzuholen.

S,onja=Remoscheid


Liebe Jaqueline,

Deine Frage ist zwar schon ne Weile her, aber Deine Angst vor Krebs wahrscheinlich immer noch da?!

Hast Du diesbezüglich mal eine Psychotherapie versucht? Wenn Du das nicht in den Griff kriegst, muss Dich ja jedes körperliche Zipperlein in den Wahnsinn treiben! :-o

Und wenn man keine 40 mehr ist, ist es nur wahrscheinlich, dass die Wehwehchen zunehmen.

Ich will Dir keine Angst machen, aber das Problem scheint mir nicht Deine Wechseljahrsbeschwerden zu sein, sondern Deine Ängste. Die solltest Du behandeln lassen. Aber vielleicht hast Du das ja schon gemacht und keinen Erfolg damit gehabt?

Hoffe, Du kannst mit meinen Gedanken was anfangen.

Liebe Grüße

Sonja

M<aSn{on43


maliteddy

wie sieht es bei Dir aus?

Bist Du tatsächlich schwanger?

Ich hoffe so sehr für Dich, dass es alles wegen der Hormone in den WEJahren kam....

Erzähle wenn Du magst...

Lg und alles alles Gute :)*

s"hama*nic-dLream


Hallo da ich hier gerade was von Psychotherapie gelesen habe, möchte ich nur mal kurz anmerken dass das meiner Erfahrung nach sicher hilfreich sein KANN bei Wechseljahrbeschwerden und allem was damit einhergeht. Aber natürlich nicht MUSS.

Würde aber auf jedem Fall zu einer ganzheitlichen Herangehensweise raten.

Habe gute Erfahrungen mit spirituellen Energie-Behandlungen gemacht.

l'on1idle@in


Hallo zusammen, ich werde demnächst 52 Jahre alt und hänge im Moment wieder voll in den Seilen. Meine Wechseljahre bescheren mir alles was es gibt. Da ich vor Jahren mal starke Deppris hatte, hab ich natürlich eine scheiß Angst, dass das wieder kommt. Ich habe zwar noch ziemlich regelmäßig meine Tage, aber wesentlich stärker als früher. Habe auch schon alles mögliche an pflanzlichen Sachen ausprobiert, nehme auch Pascofemin Tropfen und bekomme dies auch noch mit Eigenblut gespritzt. Aber im Moment bin ich so verzweifelt, dass ich mir Femoston von meiner Frauenärtztin hab verschreiben lassen. Ich nehm die Hormone jetzt seit 6 Tagen und warte auf Besserung, außer mehr Schwitzen zeitweise tut sich aber noch nichts. Lieber Gott, schick mir Gedult und zwar sofort!!!!! Ich bin berufstätig und gehe sehr gerne zur Arbeit, aber im Moment ist das fast ein Unding für mich. Hab keinen Bock auf Krankenschein und daheim rumhängen, da kommen nur blöde Gedanken. Meine Antideppresiva nehm ich ja auch noch, wenn auch nur in ganz minimaler Menge. Hat irgendjemand Erfahrung mit Femeston Tabletten oder anderen HET?

Es ging mir ein paar Monate gut, bis auf 2-3 Tage, die ich einigermaßen gut rumbekommen habe, und dann hab ich das Gefühl, es kommt wie ein Schub aus heiterem Himmel, der mich total lahmlegt. So langsam weiß ichnicht mehr weiter, es muß doch was geben, das auch mir hilft.

C(o^smaKga*tze


Hallo

Bin zufällig zu euch gestoßen. Habe beim stöbern einige mich sehr ansprechende Beiträge gelesen. Bin 50 Jahre alt, und bei mir haben die Wechseljahre Anfang August begonnen. Hatte zuvor immer regelmäßig meine Blutungen, die ca. 3Tage ihren Ablauf hatten. Davon waren 11/2 stärker Blutend. Ab August anders. Hatte sofort, wie anrollende Druckwellen starke Blutungen fast 2 Wochen, mit Schweiß Ausbrüchen und Hitzewallungen. Abgeschlagenheit, ständige Müdigkeit, Übelkeit sowie Schwindel. Hatte gerade nach fast 2 Jahren meinen 3 wöchigen Urlaub begonnen. Dazu habe ich 1 Jahr durchgängig, zu Anfangs 7 Tage die Woche eine ältere Dame Tag und Nacht Betreut (komplett ausgelaugt), bin alleinerziehend , mit Tochter 14 Jahre. Wenig Zeit bleibt. Durch meine Freundin, die gute Erfahrung mit einem homöopathischen Mittel seit über einen Jahr macht (remifemin plus). Nachdem sie längere Zeit eingenommen hatte, sind seitdem die Blutungen weggeblieben. Ich habe mir das in der Apotheke sofort auch besorgt. Bei mir haben über die Zeit gezeigt, das die körperlichen Ausbrüche fast auf null gefahren sind. Die September Blutung zu Beginn sehr gering begannen, aber über den Verlauf immer stärker wurden, mit geringeren Druckwellen. Aber nicht ganz so lang wie beim ersten mal. Um genau Bescheid zu wissen, war ich beim Frauenarzt. Beim Ultraschall stellte sie bei mir ein Myom in der Gebärmutter fest. Dazu eine etwa 2 cm aufgebaute Schicht, verstärkt einen Polypen vermutet. Untersuchungsergebnisse laufen noch. Ausschabung ist folgend. Und die zu Oktober kommende Blutung wird besonders heftig werden, falls nicht vorher die Ausschabung erfolgt. Aber aufgrund meines Myom s, werde ich aufjedefall die Gebärmutter rausnehmen lassen. Besser gutartig entfernt, als bösartig geendet. Den ein Myom kann mit der Zeit bösartig werden. Ich werde zur weiteren Behandlung in die Frauenklinik gehen.

Wünsche einen guten Morgen :)D

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