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Wechseljahre mit 42? Pille abgesetzt, wie verhüten?

T5apVs


weiß jetzt nicht mehr genau die Seite, war eine Seite über Verhütung in den Wechseljahren da stand, Persona und Themperaturmethode nicht empfohlen aufgrund des unregelmäßigen Zyklus,

Aussage meines FA zum Thema, ich könne mir den ganzen Aufwand schenken.

Symptothermale Methode geht bei unregelmäßigem Zyklus und deshalb auch in den Wechseljahren.

"Normale" unregelmäßige Zyklen kann man nicht unbedingt mit den Wechseljahren gleichsetzen.

Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Ich habe während sämtlicher Kinderwunschphasen und darüber hinaus die Themperaturmethode betrieben und kannte meine Zyklen demzufolge sehr genau.

So lange wie die Tiefs und Hochs klar abgegrenzt sind (also z.B. nur die erste Phase verlängert), war die Messung auch in den Wechseljahren noch aussagekräftig.

Aber ab einem bestimmten Punkt war überhaupt keine Struktur mehr erkennbar (und demzufolge auch keine sicheren Tage). Von da ab haben wir alleinig und immer mit Kondom verhütet. Kondome sind bei ordnungsgemäßer Verwendung wirklich sehr sicher auch wenn ich mir was Besseres vorstellen kann..

Aber probiere die Temperaturmessungen über mehrere Monate einfach aus. Dann erkennst Du, ob es was bringt.

D&erFyausxM


wie verhüten?

warum schickt ihr eure Männer nicht zur Vasektomie, ich denke mit dem Kinderwunsch seit ihr durch....

Das ist zwar nicht das Allheilmittel, mindert aber die schwierigkeiten die eine Frau durch Hormone usw. bekommen kann.

D=er>FLausM


durch Hormone usw.

ich meine natürlich die, die dann von außen zugeführt werden...

T~aps


warum schickt ihr eure Männer nicht zur Vasektomie, ich denke mit dem Kinderwunsch seit ihr durch....

DAS (wie auch eine Sterilisation) war für uns nie eine Option. Man weiß nie, wie es mal im Leben kommt und so einen Schritt versuchen rückgängig zu machen…

sewe(eKny42


DerFausM,

Der Partner der TE möchte ja die Vasektomie machen lassen. Es geht jetzt eben darum wie sie die Zeit bis dahin und danach Verhütungstechnisch "überbrücken" können.

Hanna,

wenn der Termin zur Vasektomie nicht erst in ein paar Monaten sein wird, würde ich persönlich die Pille nehmen. Das du Angst hast ungewollt schwanger zu werden ging mir damals genauso. :)z Eine Thrombosegefahr besteht immer, halte ich aber doch in deinem Fall für sehr gering. Ich war unter der Pille auch immer so aufgedunsen. Hatte dann ein paar Jahre die Spirale, da hatte ich quasi nur noch meine Mens {:( Hab mir dann das Implanon setzten lassen, nach 4 Wochen musste es wieder raus weil ich das noch weniger vertragen hatte als den ganze Rest. >:( Ich hatte dann die Nase voll und mein Mann auch. Der Vorschlag zur Vasektomie kam von ihm weil er meinte ich hätte mich jetzt lange genug gequält mit dem ganzen Mist, jetzt sei er an der Reihe sich um die Verhütung zu kümmern.

Wir beide sind ja gleich jung ;-D. Wäre ich jetzt an deiner Stelle würde ich persönlich bedenkenlos die Zeit mit der Pille überbrücken. Als Alternative wäre vielleicht noch der "Verhütungsring " möglich. Wie das aber genau funktioniert weis ich nicht, damit habe ich mich nie auseinander gesetzt.

SnchoKkol-ade%nsücXhtxige


Einen Mann zur Vasektomie schicken ist vielleicht auch nicht wirklich der richtige Weg, DerFausM. Das ist schon eine Entscheidung, die ER auch absolut für SICH treffen muß. Genauso, wenn frau sich sterilisieren läßt. Das kann man zu zweit besprechen, aber man sollte es tunlichst vermeiden, den anderen davon überzeugen zu wollen oder ihn zu überreden.

s{weecny4x2


Schokoldensüchtige,

absolut. :)^ So eine Entscheidung muss gemeinsam getroffen werden.

sktarry_?nigEht


Was ist denn mit dem Implanon?

h>annau1000


na ja hab jetzt ja die Pille schon seit Freitag abgesetzt, war einfach so ein ungutes Gefühl wie geschrieben, hatte öfter so ein schmerzhaftes Ziehen in den Beinen, etc. Könnte ich jetzt einfach wieder anfangen sie zu nehmen? Natürlich wäre dann der Schutz erst wieder nach einer Woche gewährleistet. Habe ja auch davor mit meinem Freund gesprochen und er sagte er wolle zur Vasektomie und ihm mache es nichts aus bis dahin mit Kondomen zu verhüten, mein Freund ist 3 Jahre älter und möchte definitiv auch keine Kinder mehr.Dazu kommt das ich seit ein paar Jahren eine leichte Angststörung habe mit nervöser Unruhe, die sich im Sommer, nach der Pflege und dem Tod meines Vaters verschlimmert hat, war in einem richtig seelischen Tief mit Panikattacken, der Arzt verschrieb mir Bromazepam für den Notfall, die ich aber ja auch nicht nehmen kann da in der Packungsbeilage eine Wechselwirkung mit der Pille aufgelistet ist. Jetzt geht es mir zwar psychisch besser wollte jedoch mal eine Langzeittherapie mit Johanniskraut machen, geht ja auch nicht wegen der Wechselwirkung mit der Pille.

DSer!FauxsM


Holla....

Einen Mann zur Vasektomie schicken ist vielleicht auch nicht wirklich der richtige Weg, DerFausM. Das ist schon eine Entscheidung, die ER auch absolut für SICH treffen muß. Genauso, wenn frau sich sterilisieren läßt. Das kann man zu zweit besprechen, aber man sollte es tunlichst vermeiden, den anderen davon überzeugen zu wollen oder ihn zu überreden.

zugegeben ich habe das etwas plakativ geschrieben, das ist natürlich imnmer ein Thema das mit dem Partner geklärt werden muss (Verhütung ja auch)...

Ich habe das mit der Vasektomie meiner Partnerin sofort angeboten als wir, mehr oder weniger ausversehen, das 3. Mal schwanger wurden.

Und das das ein endgültiger Schritt ist, der gegangen werden kann wenn die Familienplanung abgeschlossen ist, ist auch klar (wir haben auch die "was wäre wenn" Diskussion gehabt - Kind stirbt/Partnerwechsel/späte Reue- ich habe 3 Kinder und finde das "genug").

Es stellt aus meiner Sicht eben eine gute Variante dar die zum einen sehr sicher Schwangerschaften verhindert und zum Anderen natürlich die (in der Partnerschaft treue ]:D ) Frau (vor allem Hormone) und den Mann von Verhütungsmitteln "befreit".

Eine Vasektomie ist i.d.R. ein kleiner problemloser Eingriff (ich weis auch das es wiee bei allen OP's Probleme geben kann) der ambulant durchgeführt wird und für mich/uns war es die richtige Entscheidung.

SVchok-oladensAüchxtige


Ich sehe es ja auch, wie Du, DerFausM, bei uns war das auch ein Thema. Es zog sich länger, weil ich eben keinen Druck machen wollte, aber auch wußte, daß er es eigentlich machen will.

Als es dann wirklich akut wurde habe ich mich schwer getan damit, weil ich das Gefühl hatte, er macht es für mich, und das wäre falsch gewesen (weil ich gesagt habe, daß er sich nun doch bitte entscheiden möchte, ob er es macht oder nicht, da ich sonst eine Entscheidung - bei mir - treffe). Ich möchte nämlich nicht Schuld sein, sollte irgendwann nochmal eine andere Frau auftauchen....

s'weenxy42


Starry Night,

ich hatte mir das Implanon (ein Stäbchen das unter die Haut am Oberarm gesetzt wird und Hormone abgibt )setzten lassen. Binnen weniger Tage hatte ich enorm viel Wasser angesammelt das nicht mehr wegging, ich konnte mich kaum mehr bewegen. Dazu kam dann auch zeitgleich das ich psychisch total am Rad gedreht habe, ich kann das nicht anders beschreiben. Ich war eine komplett andere Persönlichkeit ich habe mich selber nicht wieder erkannt. Nach 4 Wochen bin ich wieder ins KH (wurde mir da auch eingesetzt )und nach einem kurzen Blick vom Oberarzt war ihm klar das ich am Ende bin . Er hat es mir auf der Stelle entfernt und ein paar Tage später war ich wieder die alte. Mein Mann war sehr schockiert und meinte jetzt sei es wirklich genug, jetzt sei er dran. Weitere Kinder waren nicht geplant und so haben wir uns dann gemeinsam zur Vasektomie entschlossen.

Das mit dem Implanon liegt etwas mehr als 13 Jahre zurück. Wie das heut ist,kann ich nicht beurteilen.

CEo-mNraxn


Mein Partner möchte sich jetzt sterilisieren lassen und bis dahin mit Kondom verhüten habe jedoch Angst wegen der Sicherheit. Es dauert ja auch seine Zeit bis er einen Termin hat und auch danach sollte man noch einige Zeit verhüten.

Das ist eine absolut vernünftige Entscheidung. Gut, dass du die Hormone aus deinem Körper lassen willst, und die Familienplanung wird ja abgeschlossen sein.

Als ich mich vor ca. 10 Jahren vasektomieren ließ, haben wir davor und danach mit Kondom verhütet. Es ist - korrekt angewendet - genauso sicher wie alles andere auch. Und auf einen Termin beim Urologen muss man auch nicht lange warten. Ich habe das ambulant machen lassen, es gab ein Vorgespräch und dann wenige Wochen Wartezeit für den OP-Termin. Länger war die Zeit nach der OP, die man noch aufpassen musste.

hSa{nn-a10x00


ja comran so werden wir es auch machen, war nur verunsichert ob ich die Pille bis dahin (also bis alles sicher ist nach der Vasektomie) noch nehmen soll aber ich habe sie ja jetzt abgesetzt und bin froh ich nehme sie jetzt fast eine Woche nicht mehr und fühle mich selber schon nicht mehr so aufgeschwemmt. Habe ja auch an Gewicht zugenommen aber das Meiste am Bauch der ständig aussah wie schwanger. Esse normal, bewege mich viel, mache Fitness, jeden Morgen und abend einige km mit dem Hund laufen und nichts tut sich bin gespannt ob sich das ändert . Na ja und Lust auf Sex habe ich auch nicht mehr so war mir die letzten Monate eher lästig was ich von mir gar nicht kenne, ich hatte immer sehr gerne Sex mit meinem Freund wollte eigentlich immer mehr als er. Meine Stimmung hat sich auch verändert alles nervte mich ja und dann das ziehen in den Beinen, obwohl ja in der Packungsbeilage nicht so viele Nebenwirkungen aufgeführt sind steht da doch etwas von einem Thromboserisiko, der Arzt sagt zwar eine reine Gestagenpille hätte fast kein Risiko aber in der Packungsbeilage steht , es wird ANGENOMMEN das das Risiko geringer ist als eine Östrogenpille, angenommen heißt für mich nicht bestätigt.

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