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Wechseljahre mit 37 Jahren?

mLaus|iR30 hat die Diskussion gestartet


Kann man mit 37 Jahre schon in die Wechseljahre kommen?Ich habe seit Sommer'03 ständige Schweißausbrüche.Erst ging es los mit Nachtschweiß(was leider auch schlimmer wird),dann unter der Achsel(kann keine Tshirts tragen,da es so gelber Schweiß ist),ca.2Monate später an den Füßen(was ich noch nie hatte) und seit Januar sogar an den Händen(ist schon peinlich die Hand zum Gruß zu geben),diese Schweißausbrüche werden schon beim kleinsten Stress oder Aufregung schlimmer.Seit ein paar Wochen ist mir im Wechsel mal kalt und dann plötzlich sehr warm-als wenn ich Fieber habe(Temp.aber immer unter 36 Grad).Auch sind seit Monaten meine Blutungen unregelmäßig,alle 2Wochen bekomme ich die sehr stark(bis zu 8 Tage) und seit kurzen jetzt Ausfluß mit Schmierblutung in der Ruhephase.Auch habe ich ständige Unterbauchschmerzen(so ein ziehen).Bei meinen FA war ich schon gewesen und muß in einer Woche zur Kontrolle wieder hin,da ich noch Zysten am Eierstock und in der Brust habe.

Ich würde mich freuen über eine Antwort

Antworten
LGeaXLand9ers


Re:" Wechseljahre mit 37 Jahre?"

:-) Hallo Mausi dass müssen keine Wechseljahbeschwerden sein! Es könnte eine Schilddrüsenfehlfunktion sein oder auch psychische Probleme. Ich würde alles erst mal abchecken, eh man dich vielleicht mit Hormonen vollpumpt!

S#unjMyoonSt9axrs


Wechseljahre

Hallo mausi30!

Das müssen wirklich nicht schon die Wechseljahre sein. Lasse als erstes mal Deine Schilddrüse abchecken.

Es kann auch einfach nur eine vorübergehende Hormonstörung sein. Hattest Du viel Stress im letzten Sommer oder Ärger? Das dauert ob lange Zeit, bis es sich wieder reguliert.

Meiner Meinung nach kann es auch mit der Eierstockzyste zusammenhängen. Bei mir wurde nämlich im Sommer 03 eine Eierstockzyste festgestellt und ungefähr zeitgleich bekam ich auch Probleme mit starkem Nachtschweiß. Mein Arzt meinte zwar, es hat nichts mit der Zyste zu tun, aber ich glaube schon - dadurch ist mein ganzes Hormonsystem irgendwie durcheinander (von meinem inneren Gefühl her).

Inzwischen ist es mit dem Nachtschweiß etwas besser, aber dann kommen auch wieder stärkere Phasen. Ich habe mir einfach viel Ruhe gegönnt, gesund gegessen, viel Sport gemacht und hoffe, daß sich das wieder ganz gibt.

Demnächst wird wahrscheinlich meine Zyste operiert - bin ja gespannt, ob es dann weg ist.

Was für eine Zyste hast Du denn und wie groß ist sie?

m]au(si30


Mein Zyste wurde jetzt erst im März festgestellt,sie ist fast 6cm.Also Stress hatte ich nicht gehabt,da es bei mir plötzlich im Urlaub los ging und ich keinen Stress hatte(nur mich verwöhnen lassen).Mal sehn was mein FA macht wenn ich am 17.5 bestellt bin.

H|ats>cBhecpsutx_


Meine Oma war mit 36 in den WEchseljahren

BVrit)t=i


Hallo Und ich bin mit 30 Jahren in die Wechseljahren gekommen, bin seit 3 Jahren mittendrin. Nehme Hormone ( Climen ), und ich muß sagen , es geht mir ziemlich gut.Das war aber nicht immer so. Das einzig schlimme an der Sache ist das ich jetzt keine Kinder mehr bekommen kann und das die Spannkraft der Haut besonderst im Genital Bereich nachlässt,aber ansonsten gehts. Viele Grüße Britti

M`oni4kHa65


Britti

Kannst du die Probleme im Genitalbereich nicht mit einer lokal wirkenden Östrogensalbe behandeln?

Bhrittxi


Hallo Monika 65 So schlimm ist das nun noch nicht , ist halt ein bischen anders als vorher, sieht nicht mehr so jung aus, ich wusste gar nicht das es salbe mit Östrogenhaltiger wirkung gibt. Kannst du mir eine Empfehlen. Gruß Britti

S6truwfwoel


Hallo zusammen, hier stellen sich wirklich viele Fragen, die man wie ich finde sehr gut in einem gesonderten Forum z.B. Wechseljahre, besprechen könnte, weil sie doch sehr speziell sind. Vor einiger Zeit fragte ich in diesem Forum nach ob Interesse besteht, leider war die Resonanz nicht sehr groß. Ich finde immer noch das man das Gyn Forum unterteilen sollte. Was meint Ihr dazu?

LG M

BEritKti


Hallo Struwwel

Find ich klasse von dir. Es gibt wirklich einige Fragen zu diesem Thema

Grüße Britti

MtoniLka'6x5


Britti

Oekolp ist gut. Aber alle Östrogensalben sind verschreibungspflichtig.

S)tiruwWwexl


Hi Britti, habe von meiner Fä auch Oekolp Ovula verordnet bekommen, wegen lokalem Östrogenmangel. Sie sagt das hätte mit den Wechseljahren nichts zu tun, aber ich bin mir da nicht so sicher. Habe 20 Ovula bekommen und soll sie drei mal die Woche anwenden. Bin gespannt ob's hilft.

@ Monika65

Wie mußtest Du diese Ovula anwenden? haben sie gut geholfen ???

Meine Bedenken sind, wenn sie aufgebraucht sind, ob mir dann wirklich geholfen ist. Ich möchte sie nämlich nicht laufend anwenden, da es ja doch ein Hormonpräparat ist und künstlichen Hormonen traue ich nicht so richtig.

Liebe Grüße M.

MJoniikaS6x5


Ich habe sie als Salbe immer mal angewendet und die reicht sehr lang, dazu gibt es einen praktischen Applikator.

Diese Hormone sind nicht ganz so tragisch, wie die in den entsprechenden Pillen, es ist kein Östradiol, sondern Östriol. Das wirkt so nach allem, was ich weiß, nicht entscheidend im gesamten Körpersystem (würde z.bsp. auch nicht gegen wechseljahrsbedingte Schweißausbrüche helfen), lokal aber schon. In dieser Dosierung ist die systemische Wirkung wohl ohnehin nicht groß. Ich wende es eher in der zweiten Zyklushälfte an.

Meine Mutter hat es jahrelang angewendet, mit Erfolg.

CJalXancixryka


mausi: Mann kann ;-D

Bei meiner Mutter wars mit 42 soweit, und ich bin, glaube ich, auch dran. Bin 43. Schweißausbrüche habe ich regelmäßig, immer mal ein paar Monate lang, seit 4, 5 Jahren. Na ja, und ein paar Stimmungsschwankungen.. aber sonst keine Probleme.

Natürlich solltest du vor allen Dingen deine Schilddrüse untersuchen lassen. Ansonsten: Freu dich doch, wenns vorbei ist!

lg Grainne

ps. Nehme keine Hormone.

aHquanrixa


@mausi30

Hallöchen,

ich ((27 J.)glaube auch, dass deine Erscheinungen eher auf deine Zysten zurückzuführen sind.

Mehr Blutungen als erwartet, sprechen meiner Meinung nach nicht für Wechseljahre sondern für ein anderes "Hormondurcheinander".

Ich selbst wurde wegen meiner Endometriose für 6 Monate in die künstlichen Wechseljahre versetzt, was für das Verspäten und schließlich das komplette Ausbleiben jeglicher Blutungen sorgte.

Und in der Nacht bedeutete es:

Decke weg, Decke drüber, Decke weg, Decke drüber ...

Tagsüber möchte man sich -sehr oft- am liebsten bis auf den BH entkleiden, und zwar von einer Sekunde auf die andere.

Ich weiß dadurch, was unter dem Begriff "aufsteigende Hitze" zu verstehen ist.

Wie auch immer,

mir hat es geholfen mit meiner Mutter (58 J.) zu sprechen.

Es war putzig festzustellen, dass ich genau die selben Wechseljahresprobleme hatte wie sie.

Leider einschließlich der extremen (!) Gereitztheit ;-) ....

Vielleicht kannst du deine Mutter mal dazu interviewen, wie es bei ihr angefangen hat und was sie für Begleiterscheinungen hatte??

Manchmal kann man daraus eine Menge schließen.

Lg

aquaria

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