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Zahnarzt und Kieferorthopäde haben verschiedene Meinung

13.03.10  15:34

Kieferorthopäde wechseln?

Momentan bin ich mit den Nerven runter, aber vielleicht könnt ihr mir helfen. ???

Als unser Sohn 13 Jahre alt wurde, meinte unserer Zahnarzt plötzlich, dass unser Sohn mit seinem Unterkiefer in den oberen Gaumen beißen würde und dort bereits wunde Zahnabdrücke zu sehen seien. Wir wurden zu einem Kieferorthopäden geschickt, der einen Überbiss feststellte und uns zu einer festen Klammer mit Brackets riet. Das wäre alles gar kein so großer Aufwand, meinte er, und da er unserem Sohn Behandlungsbedarf Stufe 3 bescheinigte, würde die Krankenkasse (Barmer) auch alle Kosten übernehmen. So weit so gut.

Weil unser Sohn kleine Zähne hat, wollten wir nicht die gängigen (großen) Kassenbrackets nehmen, sondern entschieden uns für kleinere Modelle, die, durch ihre Bauart bedingt, aktiv helfen sollen, sein Gebiss zu regulieren. Sie kosteten pro Stück 25,- Euro mal 20 Zähne, aber das war es uns wert.

Nur 5 Monate später meinte dann der KO auf einmal, dass das alles nichts bringen würde. Er müsste unserem Sohn erst mal für einige Zeit ein Scharnier einbauen. Eine andere Möglichkeit gäbe es nicht, dessen Unterkiefer nach vorne zu bekommen. Also wurden alle hinteren Brackets einfach abgeknipst und landeten im Müll. Auf meine Beschwerde, dass wir diese teuer bezahlt hatten, wurde der KO stutzig und meinte dann, dass er sich das notieren würde, dass wir wegen seiner Umentscheidung die Brackets später (nach den 9 Monaten mit Scharnier) nicht neu zahlen müssten.

Unten im Kiefer hatte unser Sohn früher seine Zähne in der Reihe stehen gehabt. Jetzt, durch das seit 4 Monaten eingebaute Scharnier (weil die Ringe zur Befestigung Platz beanspruchen) stehen sie verdreht und teils aus der Reihe. %-|

Wegen eines Metallbruches musste das Scharnier im Unterkiefer letzte Woche herausgenommen werden. Es wird bis am Dienstagnachmittag repariert sein, dann soll es wieder eingesetzt werden, für letzten kommenden 5 Monate. Unter den Scharnierringen hat sich an zwei kleinen Stellen jeweils ein brauner Fleck gebildet. Hoffentlich ist das kein Karies. Wir lassen es vor dem Kieferorthopäden-Termin am Nachmittag am Dienstagmorgen beim Zahnarzt abklären.

Jetzt ist es so, dass ich unseren gemeinsamen normalen Zahnarzt gewechselt habe und dem neuen natürlich auch unseren Sohn vorstellte. Von der Behandlung bei dem KO ist der neue Zahnarzt überhaupt nicht begeistert und meint, dass alles, was der KO gerade macht, bei unserem Sohn nichts bringen würde. Das feste Scharnier würde sein Gebiss schlimmer machen und dieses nicht weiterentwickeln. Er rät uns zu einem Biognathor, den er selber anfertigen lassen würde.

Jetzt muss ich dazu erklären:

Ich habe diesen neuen Zahnarzt selber erst seit Dezember 09, weil ich mich bei ihm in eine CMD-Behandlung begeben habe. Er hat mir einen Biognathor verordnet, den ich auch regelmäßig trage und feststelle, dass sich mein heftiger Tinnitus tatsächlich dadurch (nach 15 Jahren) bessert! In den beiden Monaten um ganze 50 Prozent!

Mein Sohn hat leider meinen Kiefer geerbt. :-(

Dieser neue Zahnarzt hat mir bis jetzt sehr geholfen und ich vertraue auf seine Meinung, da er mir sehr kompetent erscheint und echtes Interesse zeigt mir und unserem Sohn zu helfen.

Er ist gegen den Behandlungsablauf bei dem KO unseres Sohnes und meint, das, was dort gemacht wird, ist nur Zeitverschwendung und bringt ihm auf Dauer gar nichts. >:(

Wieder bei der Gegenpartei:

Der Kieferorthopäde fragte mich, was der neue Zahnarzt zu dem Scharnier unseres Sohnes gesagt hat und ich erzählte ihm, das der Zahnarzt dieses Scharnier aus dem und dem Grund nicht für so super halten würde und eher einen Biognathor befürworten täte. Der Kieferorthopäde ist daraufhin sauer geworden und meinte, nur weil das Ding ein dummes "Bio" vorneweg trägt, es deswegen noch lange nicht besser sei als sein angenehm zu tragendes Scharnier! ]:D

Jetzt steht Aussage gegen Aussage und wir mittendrin.

Wem kann man vertrauen? ???

Ich sehe momentan nur die schief stehenden Zähne im Unterkiefer unseres Sohnes und bekomme Frust und Wut. Sollen wir bei dem alten Kieferorthopäden die Behandlung abbrechen und bei einem anderen KO zu Ende führen lassen, der mit unserem neuen Zahnarzt zusammenarbeitet?

Oder die 5 Monate Scharnierbehandlung bei dem alten Kieferorthopäden noch zu Ende führen und dann mal weitersehen?

Vielen Dank für´s Lesen! @:)

S7usizCuki

13.03.10  22:33

Hallo Susizuki

tja, das ist wirklich nicht einfach zu sagen... also, mit Kieferfehlstellungen und ihrer Behandlung habe ich selber überhaupt keine eigenen Erfahrungen und ich bin auch nicht vom "Zahnfach :p>", aber wenn ich das entscheiden müßte ,

dann folgendes: dein Bauchgefühl gibt ja nun eher Zahnarzt Nummer 2 Recht. Nun ist es aber so, dass das natürlich noch verstärkt wird durch den momentanen Schiefstand der Zähne deines Sohnes, was ja nun eine, ich sag mal so, Nebenwirkung dieses Scharnieres ist. Ich könnte mir vorstellen, das man diesen Schiefstand nachher auch wieder regulieren müßte :-(. Wie siehts denn aus... Beisst sich dein Sohn noch in die Schleimhaut, oder ist das durch dieses "Scharnier" besser geworden?( Übrigens kann ich mir eh schwer vorstellen, wie das gehen soll: Mit dem Unterkiefer in die Schleimhaut des Oberkiefers beissen...) Ganz objektiv: Ist das Übel-nämlich dieser Überbiss- durch die KFO-Behandlung besser geworden? Dann würde ich die 5 Monate noch durchhalten. Hat sich in der Regulierung dieses Überbisses in die richtige Richtung gar nichts getan, würde ich ev. den Zahnarzt dranlassen. Ist halt immer ein bisschen heikel |-o: Fragst du 10 Leute, kriegst du 10 unterschiedliche Antworten :-p. Du mußt auch bedenken, dass natürlich beide-KFO und auch Zahnarzt- ihre eigene Methode als die allein glückseligmachende proklamieren...und natürlich sagt der KFO das mit dem "Bio"..........., er glaubt nämlich, dass ein Zahnarzt keine Ahnung von Kieferfehlstellungen hat, was so auch nicht wahr ist, genauso wie viele Endodontologen(Wurzelspezialisten) glauben, ein normaler Zahnarzt könnte keine Wurzelbehandlung mehr durchführen 8-), stimmt genausowenig, mein Zahnarzt kann das sehr wohl, sehr gut :)=, und hat nicht "Endodontologe" auf seinem Praxisschild stehen 8-)...

Also,, du siehst, so würde ich es machen.

Überstürze nix, aber bleibe objektiv, und denk dran, neue Besen kehren immer gut, und so ein "Biognator" ist nicht für alles gut, aber vielleicht hat er auch nicht unrecht, dein Zahnarzt.

Pvoxng&o

13.03.10  22:49

Leider ist es wirklich sehr oft so, dass Zahnärzte erschreckend wenig Ahnung von Kieferfehlstellung und Zahnfehlstellung haben. Was ich da zum Teil schon gelesen habe...

Zur Frage: mit 13 ist ein Bionator (ohne 'g' :-) ) schon reichlich spät. Du solltest Dir überlegen ob Du Deinem Sohn wirklich so ein Mammutding antun möchtest den er dann auch 16 Std tragen müsste. Sicherlich ist ein Herbstscharnier auch kein Spass aber damit wäre er schneller fertig. Wenn möglich würde ich einen anderen reinen KFO zu rate ziehen ( keinen Zahnarzt oder so eine Kombination aus ZA und KFO ).

T>rini^ty00o1

13.03.10  23:41

Meine Kinder sind auch beide in kieferorthopädischer Behandlung....beide haben eine schwierige Kieferumformung vor sich. Meine Tochter hat in zwei Monaten die Behandlung nach knapp fünf Jahren endlich hinter sich und es waren teilweise echt schwierige und sehr schmerzhafte Tage dabei! Doch ihre Zahnstellung sieht sooooo super aus, sie hat jetzt so schöne gerade Zähne :)z

Auch ich hatte teilweise Zweifel, wenn meine Tochter vor Schmerzen geweint hat oder das Behandlungsende wieder verschoben wurde. Ich hatte als Kind auch eine schwierige Kieferumformung und weiß, wie wichtig eine gerade Zahnstellung ist....nicht nur für die Optik ;-)

Bei meinem Sohn sieht es auch gerade "wild" im Mund aus ;-D Es wird halt eins nach dem anderen behandelt, erst die Lücken schließen...dann den Tiefbiss und so weiter, was in meinen Augen auch sinnvoll erscheint.

Bei meiner Tochter haben die Zähne auf die Behandlung so manches mal ganz anders reagiert und der KFO stand beim nächsten Termin vor einem ganz neuen Problem. So wird das sicherlich auch bei deinem Sohn sein. Meine Tochter hat übrigens auch eine Art Scharnier getragen, die Sabbagh-Feder....die hat ihr große Schmerzen bereitet :-(

Ich würde eher einem KFO vertrauen, der ist einfach vom "Fach". Eventuell könntest du dir eine zweite Meinung von einem anderen KFO einholen. Meiner Meinung nach, ist ein KFO für eine Kieferumformung die richtige Adresse und nicht der Zahnarzt.

Viel Erfolg *:)

A$lbus qDumblpediorxe

13.03.10  23:59

Du kannst dir bei einem anderen KFO´ten ne Zweitmeinung holen, wenn Du dir unsicher bist!

Und was Zahnärzte angeht, wie sagt man, Schuster bleib bei deinen Leisten! ;-)

Ein Bionator in dem Alter fände ich auch nich mehr soooo toll, wenn ich den tragen müsste!

Hat euer KFO´te mal was von Aufbauten erwähnt?

Die kann man auf die unteren Backenzähne machen, damit er höher und sich nich mehr in den Gaumen beißt!

@ Pongo:

Auch wenn das schwer vorstellbar ist, man kann sich sogar den Gaumen blutig beißen, wenn der Überbiss sehr stark is! ;-)

Z/ahnfCee83

14.03.10  00:18

Es ist auch einfach so, dass ein Bionator einfach ab einem gewissen Alter nur noch wenig Sinn macht, weil das Wachstum nicht mehr so ausgenutzt werden kann wie noch mit sechs oder sieben. Und mit 13 oder 14 ist es einfach reichlich spät und entsprechend länger müsste das Kind den Bionator tragen.

TdriAnit y0x01

14.03.10  00:49

@ Zahnfee 83

AHA, sehr interessant. Aber bei einem Überbiss stehen doch die Zähne des Unterkiefers VOR denen des Oberkiefers oder irre ich mich? Was ist ein Tiefbiss? Bitte, klärt mich mal auf. :p>

Danke Gruß

P4ongxo

14.03.10  00:57

Du meinst bestimmt Progenie (UK-Zähne vor OK-Zähne )

Kannste auch bei dir selbst versuchen, wenn du den UK soweit wies geht nach vorne schiebst und dann mal versuchst zuzubeißen!

Tiefbiss wird auch verstärkter Überbiss genannt! ;-)

ZFahn.feJe83

14.03.10  01:15

OK, Danke!!@:)

P_on]go

14.03.10  01:18

Aber, Zahnfee, nochmal bitte für mich: Wenn ich den Unterkiefer vor den Oberkiefer schiebe, kann ich mir doch den Gaumen nicht blutig beissen ??? Was meint Susizuki denn genau, welche Bissform, weil, so komm ich gar nicht an den gaumen dran...

P(onxgo

14.03.10  01:39

Das was Du meinst heißt PROGENIE, die UK-Zähne sind vor den OK-Zähnen!

Was Susizuki meint, ist ein ÜBERBISS/TIEFBISS :

Die oberen Schneidezähne liegen ja in der Regel über den unteren Schneidezähnen, bei ihrem Sohn ist das auch so, aber bei ihm is der Biss so tief, das er statt hinten an die OK-Zähne sich in den Gaumen beißt!

Schau mal im Internet ob du unter Zahnstellungen was findest, vielleicht mit Abbildungen (dann kannst du dir vielleicht besser vorstellen, wie ich das meine)! :)z

Z%ah'nfece83

14.03.10  01:44

Danke Zahnfee!!

Jetzt ist's klar!! Dann versteh ich das mit dem "in den Gaumen beissen..." es war ein Begriffsproblem, da man doch im Volksmund zu der PROGENIE Überbiss sagt. Das stimmt dann ja so nicht, sondern er ist genau das Gegenteil.

Danke fürs Aufklären

Gruß

P`ongxo

14.03.10  01:59

Kein Problem, gern geschehen! @:) *:)

Zlahnffee8x3

14.03.10  15:47

Hallo, Ihr Lieben!

Herzlichen Dank für Eure Antworten.

@ Pongo

Stimmt, mein Bauchgefühl gibt dem neuen Zahnarzt recht. Vor allem daher, weil er mir mit seinem Biognathor sehr gut hat helfen können. Das Ding ist wirklich sehr schwer gewöhnungsbedürftig und die ersten zwei Wochen damit waren für mich der Horror pur.

Es ist wirklich ein Biognathor und kein Bionator.

Zur Zeit beißt sich unser Sohn den Gaumen nicht mehr blutig. Vielleicht nur deswegen, weil die oberen Frontzähne bereits durch die Brackets etwas zusammengekommen sind. Die vorderen oberen Zähne sind aufgefächert mit zwei bis drei Millimeter Abstand dazwischen. Ob das Scharnier jetzt nach den 4-5 Monaten schon was gebracht hat, ist laut beiden Ärzten zu früh um es beurteilen zu können.

Mein/unser neuer Zahnarzt hat sich in seiner Praxis auf die Behandlung mit Bionator/Biognathor spezialisiert. Er meint, auch im Fortgeschrittenen Alter (wie bei mir mit 40 Jahre) kann die Therapie damit noch Gutes bewirken. Das erlebe ich ja gerade selber, bei meinem Tinnitus. Es bringt sehr viel.

@ Trinity001

Stimmt, ich habe auch noch nicht viele Zahnärzte kennengelernt (kenne etliche) die Ahnung von Kieferfehlstellung haben, aber dieser neue Zahnarzt ist da eine gewaltige Ausnahme. Er hat sich ja auf die Behandlung von CMD mit Hilfe des Bionator´s spezialisiert,

Das Ding was ich habe ist ein Biognathor und noch recht angenehm (nach zwei Wochen Horror) zu tragen. Vor ca. 10 Jahren habe ich schon mal einen Bionator angepasst bekommen (bei einem anderen Zahnarzt) den ich einfach nicht akzeptieren und ertragen konnte.

Einen Bionator würde ich meinem Sohn niemals anpassen lassen. Er würde diesen genausowenig (oder noch weniger wie ich) tragen.

@ Albus Dumbledore

Diese Sabbagh-Feder habe ich mir gerade im Internet mal angeschaut. Ja, so ähnlich sieht das Herbstscharnier auch aus. Es wäre alles nicht so tragisch, wenn die Zähne unseres Sohnes im Unterkiefer nicht gar so eng stehen würden. Durch das Einsetzen der Ringe zur Befestigung verschiebt sich eben alles ungewollt.

Verstehe ich schon, dass während der Behandlung alles wild aussehen kann. Habe nur Angst, dass durch diese Hin – und Herschiebung der Zähne im Alter alles anfängt zu wackeln.

Als der Kieferorthopäde mit der Behandlung begann und die ersten Bögen an die Brackets befestigte, meinte er, dass man nur ganz langsam die Zähne bewegen dürfte. Da wurden die ersten Bänder noch nicht mal richtig befestigt. Bis sich da mal was tat, dauerte es Monate.

Und jetzt schieben sie doch mit ziemlich Gewalt die gerade stehenden unteren Zähne aus der Reihe um alle ihre Ringe für die Befestigung des Scharniers reinzubekommen. Für mich ist das ein Widerspruch. Aber ich bin ja leider keine Kieferorthopäden.

Deinen Kindern und dir wünsche ich bei euren kieferorthopädischen Behandlungen alles Gute!

Was muss das für ein schönes Gefühl sein, die Behandlung erfolgreich abzuschließen.

@ Zahnfee83

Mein Sohn ist von einem Bionator oder eher dem Biognathor (wie ich ihn in der Nacht trage) nicht begeistert. Verstehe ich sogar. Er selbst möchte das Hebstscharnier noch 5 Monate weiter tragen und dann soll´s einfach gut sein.

Der Kieferorthopäde hat von Aufbauten nichts erwähnt. Ich denke, du meinst Aufbauten auf den hinteren Backenzähnen? Das soll bei mir nach 9 Monaten tragen des Biognathors vielleicht gemacht werden. Habe eh hinten alles Kronen, bei mir wäre es nicht tragisch.

Ende März will der Kieferorthopäde bei unserem Sohn Stopper oder Rampen hinter die oberen Frontzähne kleben. Damit die Backenzähne gar nicht mehr aufeinander beißen können und stattdessen aufeinander zu wachsen. So ist es zumindest geplant.

Das würde dann ja auch helfen, dass sein Gaumen nicht mehr zerbissen wird.

Am Dienstagmorgen besuchen wir erst mal den Zahnarzt und am Mittag sitzen wir wieder bei dem Kieferorthopäden. Dann wissen wir vielleicht schon mehr.

Eine dritte Meinung – bei einem anderen Kieferorthopäden einzuholen – halte ich für schwierig. Dieser kennt nicht den Urzustand des Gebisses und hat auch davon keine Röntgenbilder.

Liebe Grüße und Danke für alle Meinungen!

S$u=siCzuki

14.03.10  16:31

Ok, sorry. Der Begriff Biognathor war mir tatsächlich neu. Ich habe mir Ding gerade mal angesehen. Naja aber besser als ein Bionator ist er alle mal :-).

Wenn dein Sohn lieber das Herbstscharnier behalten möchte, solltet Ihr das vielleicht auch so belassen. Schließlich ist beim Biognathor die Mitarbeit unbedingt notwendig und wenn da so wenig Akzeptanz ist, macht es vielleicht einfach keinen Sinn.

Man darf auch nicht vergessen, dass die Indikation bei Deinem Sohn eine andere ist als bei Dir. Bei Deinem Sohn soll ja vermutlich noch das Wachstum des Unterkiefers angeregt werden, ich bin immer noch skeptisch ob da eine herausnehmbare 'Spange' in dem schon relativ späten Alter das Mittel der Wahl sein sollte.

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