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Ich lebe in Wien, bin bald 61 und somit auch älter als die meisten Teilnehmer hier. Dank ein paar Implantaten und 1 Brücke habe ich keinen herausnehmbaren Zahnersatz. Die Zähne , die ich noch habe, (...) >>>
hoilxda am 01.02.12 08:25
01.02.12 14:03
Ich verstehe nicht, warum nach dieser langen Zeit sich so ein Kopf darum gemacht wird.
Es ist so und nicht anders gelaufen, es läßt sich nicht mehr ändern. Gelassen bleiben ( [diese Gedanken)gehen lassen).
Den Blick nach vorne werfen, auf das Leben, was vor einem ist. Neue, schöne Ziele stecken....
Mit Zähnen ist es so eine Sache. Man hat selbst überhaupt nicht das Fachwissen.
Und es hätte auch passieren können, dass 3 Tage nach einer Zahnbehandlung ein völlig unbeteiligter Zahn, der bis dato nie aufgefallen ist, eine Wurzelbehandlung gebraucht hätte. Ob es da auch zu Gedanken gekommen wäre, dass der Zahnarzt daran "beteiligt" gewesen wäre?
Ich denke mal, besagter ZA hat hier nicht aus Lust und Tollerei einfach einen Zahn mitbehandelt, sondern er hat erkannt, dass dort eine Behandlung angesagt ist. Und da eine Betäubung bereits vorlag, diese mitgemacht.
Wer er das nicht getan hätte, weil er das keine Absprache war, hätte er ja sicherlich neu einbestellt. Neue Betäubung etc. Und das hätte er ja medizinisch begründet, weil eben notwendig..... Und das Ergebnis, was hier bemängelt wird, hätte bei diesem oder einem anderen Zahnarzt ebenso sein können.....
Wer will das hier noch aufbröseln??
Für mich verplemperte Lebenszeit, die man besser gestalten könnte.....
01.02.12 14:55
Das sind zwei völlig unterschiedliche Ansätze; der eine geht von der Verarbeitung und dadurch stattfindender Bewältigung aus, der andere von nach vorn sehen und das, was schief ging, links liegen lassen.
Ich denke, jedes hat seine Berechtigung, aber je nach Typ machts der eine so und der andere so. Derjenige, der es erst "durcharbeiten" muss, kommt vielleicht später dahin, es gut sein lassen zu können.
01.02.12 15:02
Ich denke auch, das niemand nach so langer Zeit erklären kann was da gemacht wurde. Du hast Dich sicher erst wieder damit auseinander gesetzt, als die WB stattfand.
In den letzten Jahren hat sich im Bereich der Zahnmedizin eine Menge getan, selbst bei freiliegenden Zahnhälsen muß nicht mehr gebohrt werden, man kann die Stellen etwas aufrauen und dann etwas Kunststoff drüber geben. Das funktioniert prima (hab ich selber) und die Substanz wird geschont.
Nun, da die Sache nun mal so ist, wie sie ist, hilft nur ein akzeptieren der Situation, auch wenn das nicht schön ist. Verklagen kannst Du da niemanden mehr. Wichtig ist, dass diese "Kunstfehler" ordentlich ausgebügelt werden, damit du keinen weiteren Schäden dort zu erwarten hast.
Nur Du solltest Dir nicht automatisch alles schlecht reden, sondern lernen mit das ganze endgültig zu verarbeiten.
08.02.12 09:11
Ich denke mal, besagter ZA hat hier nicht aus Lust und Tollerei einfach einen Zahn mitbehandelt, sondern er hat erkannt, dass dort eine Behandlung angesagt ist. Und da eine Betäubung bereits vorlag, diese mitgemacht.
Äh...Das liest sich nicht wirklich so: 
Mir wurde am nächsten Tag erklärt,als ich hinging und nachfragte, dies seien Beläge und sei ein Schutz gegen Karies. Erst durch einen anderen Zahnarzt erfuhr ich, was sie da gemacht hat
Wenn die Behandlung tatsächlich erforderlich war, frage ich mich warum der Patientin nicht wenigstens nachträglich gesagt wurde, was gemacht worden ist.
08.02.12 09:17
Das sind zwei völlig unterschiedliche Ansätze; der eine geht von der Verarbeitung und dadurch stattfindender Bewältigung aus, der andere von nach vorn sehen und das, was schief ging, links liegen lassen.
Genau. Wenn eine seelische Verarbeitung erforderlich ist dann besser spät als garnicht.
Bei Zahnbehandlungen ist ja auch das Charakteristische, daß die Folgen von Fehlern sich oft erst nach vielen Jahren in der Lebensqualität auswirken.
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