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Nachrichten zum Thema Ernährung

Studie zum Übergewicht: Jugendliche widerstehen Imbissen in Schulnähe

Pommesbuden, Süßwarenläden und Pizzerien - viele Schulen sind umgeben von Kalorientankstellen. Doch eine neue Studie zeigt: Schüler können der Verlockung widerstehen. Übergewicht holen sich Jugendliche demnach eher anderswo.

www.spiegel.de vom 15.06.11

Ernährung für Kinder: Vorsicht, bitter! Achtung, sauer!

Warum mögen Kinder Gummibärchen, aber so gut wie nie Salat oder Rosenkohl? Wie bringt man den Nachwuchs dazu, sich gesund zu ernähren? Der Mediziner Herbert Renz-Polster serviert in "Gehirn und Geist" überraschende Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung.

www.spiegel.de vom 12.06.11

Kontrolluntersuchung: Behörde bestätigt Ehec auf Biohof-Sprossen

Eine Kontrolluntersuchung des Bundesinstituts für Risikobewertung beweist: Auf den Sprossen eines Biohofes in Niedersachsen befand sich tatsächlich die besonders aggressive Variante des Ehec-Erregers. Mittlerweile ist auch klar, dass insgesamt drei Mitarbeiterinnen der Firma infiziert waren.

www.spiegel.de vom 11.06.11

Fukushima-Atomunfall: Erhöhte Strahlung in Japans größtem Teegebiet

Die Hiobsbotschaften aus Japan nehmen kein Ende. Jetzt melden die Behörden, dass weit entfernt vom Katastrophen-Atomkraftwerk Fukushima radioaktiv belasteter grüner Tee entdeckt wurde. Betroffen ist ausgerechnet das größte Anbaugebiet des Landes.

www.spiegel.de vom 10.06.11

Laboranalyse: Forscher weisen erstmals Ehec-Erreger auf Biohof-Sprossen nach

Es ist ein Durchbruch: Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen ist es zum ersten Mal gelungen, den Ehec-Erreger auf Sprossen des verdächtigen Biohofs in Niedersachsen nachzuweisen. Noch rätseln die Behörden, wie das gefährliche Bakterium dort hinkam.

www.spiegel.de vom 10.06.11

Ehec-Fahndung: Alles spricht für die Sprossen-Theorie

"Es sind die Sprossen" - das Robert Koch-Institut ist sich nun sicher, die Ursache für die schwere Ehec-Epidemie gefunden zu haben. Noch vorrätige Sprossen sollen vernichtet werden. Die Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalate wurde aufgehoben.

www.spiegel.de vom 10.06.11

Ehec-Epidemie: Entwarnung für Gurken, Tomaten und Salat

Freunde von frischem Gemüse können wieder zubeißen: Die wegen der Ehec-Epidemie geltende Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalate soll aufgehoben werden. Der Verdacht, ein Sprossenhersteller aus Niedersachsen könnte die Ausbruchsquelle sein, hat sich dagegen weiter erhärtet.

www.spiegel.de vom 10.06.11

Nahrungsergänzung: Selenpräparate bieten keinen Krebsschutz

Zahlreichen Substanzen wird nachgesagt, das Krebsrisiko zu senken - doch immer wieder sorgen wissenschaftliche Studien für Ernüchterung. Eine neue Untersuchung ergab jetzt, dass Präparate mit dem Spurenelement Selen langfristig sogar schaden könnten.

www.spiegel.de vom 11.05.11

Unnötige Schlachtungen: Experten forden neue Strategie bei Maul- und Klauenseuche

Die Maul- und Klauenseuche ist für einen deutlich kürzeren Zeitraum ansteckend als gedacht. Das heißt nach Ansicht von Tiermedizinern, dass vorbeugende Massenschlachtungen beim Ausbruch der Krankheit nicht immer notwendig sind.

www.spiegel.de vom 06.05.11

Ernährung von Kindern: Flaschennahrung erhöht Risiko für Übergewicht

Wie lange soll man seinem Baby das Fläschchen geben? Nicht zu lange, meinen Forscher aus den USA. In einer Großstudie mit Tausenden Kleinkindern haben sie gezeigt: Wer mit zwei Jahren noch an der Flasche nuckelt, neigt bereits als Fünfjähriger zu erhöhter Fettleibigkeit.

www.spiegel.de vom 05.05.11

Welternährung: Klimawandel bedroht globale Getreideernte

Die Temperatur steigt, die Ernteerträge fallen: Forscher haben überprüft, wie sich die Erderwärmung in den vergangenen 30 Jahren auf die Produktion von Getreide ausgewirkt hat. Vor allem Weizen und Mais sind betroffen - ein massives Problem für die Versorgung der Weltbevölkerung droht.

www.spiegel.de vom 05.05.11

Warum Hühnersuppe gut für die Seele ist

Comfort Food – Trostessen – nennt man im Englischen Nahrungsmittel, die nicht nur den körperlichen Hunger stillen, sondern auch der Seele guttun. Zwei US-Psychologen haben sich nun die Frage gestellt, wie der Trost eigentlich ins Trostessen hinein kommt. Ihr Ergebnis: Das Essen lindert Einsamkeit, weil uns die jeweilige Speise an wichtige Menschen in unserem Leben erinnert und an das Gefühl, bei ihnen geborgen zu sein. Essen kann demnach, obwohl eigentlich ein relativ neutrales Objekt, zu einer Art Ersatz-Bezugsperson werden, zu der man eine echte emotionale Beziehung aufbaut.

www.wissenschaft.de vom 04.05.11

Langzeitstudie: Salzarme Kost kann der Gesundheit schaden

Salz gilt als Risiko, weil es den Blutdruck erhöht. Nun jedoch haben Forscher eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Menschen mit zu wenig Salz im Urin sterben anscheinend eher an Herz- und Kreislaufkrankheiten. Die Ernährung sollte darauf eingestellt werden.

www.spiegel.de vom 04.05.11

Typ-Beratung für den Darm

Wissen Sie, welcher Darmtyp Sie sind? Diese Frage mag ein bisschen befremdlich erscheinen, sie könnte in Zukunft aber ebenso routinemäßig gestellt werden wie die nach der Blutgruppe. Denn laut einer Studie eines großen internationalen Forscherteams gehört jeder Mensch einer von drei Gruppen an, die sich durch die Zusammensetzung der Bakteriengemeinschaft im Darm unterscheiden: Beim Typ 1 dominieren Mikroben der Gattung Bacteroides, bei Typ 2 sind Angehörige der Gattung Prevotella am häufigsten vertreten und bei Typ 3, dem häufigsten Typ, findet sich hauptsächlich die Gattung Ruminococcus. Die drei Gruppen scheinen sich vor allem darin zu unterscheiden, wie effektiv sie Energie aus der Nahrung gewinnen und welche Vitamine sie in welchen Mengen produzieren.

www.wissenschaft.de vom 21.04.11

Mensch und Tier als Futterschnüffler

Das Appetit-Hormon Ghrelin schärft den Riechsinn. Diese Wirkung konnten US-Forscher sowohl bei Ratten als auch bei menschlichen Probanden nachweisen. Nach der Gabe des Hormons schnupperten Tier und Mensch bei Experimenten stärker an Duftquellen und konnten Gerüche auch besser wahrnehmen. Die Forscher vermuten, dass der Botenstoff direkt den Riechkolben im Gehirn beeinflusst und bei Hunger den Riechsinn für Nahrung schärft. Die Ergebnisse offenbaren damit eine spannende Funktion des Ghrelins bei der Steuerung des Essverhaltens, sagen die Forscher um Jenny Tong von der University of Cincinnati.

www.wissenschaft.de vom 13.04.11

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