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Nachrichten zum Thema Infektionskrankheiten

Frankfurt am Main: Gefährlicher Ehec-Erreger in Bach nachgewiesen

In einem Bach in Frankfurt am Main ist der aggressive Ehec-Keim vom Typ O104:H4 nachgewiesen worden. Auf dem Salat eines nahen Gemüsehofs hatten die Behörden am Donnerstag ebenfalls einen Ehec-Erreger festgestellt - allerdings einen weniger gefährlichen.

www.spiegel.de vom 17.06.11

Darmbakterien: Servicekraft steckt 20 Gäste mit Ehec an

Nach einer Familienfeier in Niedersachsen ist fast ein Drittel der Gäste erkrankt. Diagnose: Ehec. Eine Servicekraft, die selbst infiziert war, hatte die Erreger offenbar auf Lebensmittel gebracht.

www.spiegel.de vom 17.06.11

Routinekontrolle: Salat aus Frankfurter Betrieb mit Ehec kontaminiert

Ehec-Keime auf Salat: Nach einer Routinekontrolle ist ein Betrieb in Frankfurt am Main gesperrt worden. Dort hat man den Darmerreger entdeckt. Wie die Bakterien dorthin gelangen konnten ist unklar. Es handelt sich aber nicht um den derzeit grassierenden Typ O104:H4

www.spiegel.de vom 16.06.11

Ehec-Epidemie: "Ich will niemanden in Gefahr bringen"

Die Ehec-Welle ebbt ab, doch für viele Betroffene geht der Alptraum weiter: Nicht nur den Infizierten selbst geht es schlecht - Angehörige wissen oft nicht, was bei einem positiven Ehec-Befund in der Familie zu tun ist. Und die Behörden sind keine große Hilfe.

www.spiegel.de vom 15.06.11

Lebenserhaltendes Serum

Impfungen können lebensrettend sein – vor allem für Kinder unter fünf Jahren in Entwicklungsländern. Sie sterben häufig an Masern oder Lungenentzündungen. Impfungen, die davor schützen, sollen künftig nicht nur Kindern aus den reichen Ländern zur Verfügung stehen. Mit Hilfe der Finanzierung durch die GAVI Alliance, einen Verbund aus öffentlichen und privaten Geldgebern, sollen vermehrt Impfstoffe in Entwicklungsländer eingeführt und Impfprogramme der jeweiligen Länder gefördert werden. Das Ziel: bis 2015 etwa 250 Millionen Kinderleben zu retten.

www.wissenschaft.de vom 14.06.11

Gefährliche Darminfektion: Ehec-Fahnder grenzen Sprossenquelle ein

Keimlinge von Brokkoli, Knoblauch und Bockshorn: Die Behörden konzentrieren sich bei der Suche nach der Ehec-Infektionsquelle auf drei verdächtige Arten. Experten warnen auch vor selbstgezogenen Sprossen. Noch rätseln sie, wie der gefährliche Erreger in den Bienenbütteler Betrieb gelangen konnte.

www.spiegel.de vom 13.06.11

Kontrolluntersuchung: Behörde bestätigt Ehec auf Biohof-Sprossen

Eine Kontrolluntersuchung des Bundesinstituts für Risikobewertung beweist: Auf den Sprossen eines Biohofes in Niedersachsen befand sich tatsächlich die besonders aggressive Variante des Ehec-Erregers. Mittlerweile ist auch klar, dass insgesamt drei Mitarbeiterinnen der Firma infiziert waren.

www.spiegel.de vom 11.06.11

Biohof in Verdacht: Niedersachsens Ehec-Management verwundert Experten

Hat Niedersachsen den Ehec-verdächtigen Biohof zu spät komplett gesperrt? Das Landwirtschaftsministerium in Berlin sieht das so. In Hannover ist man sich keines Fehlers bewusst - doch tatsächlich wirft das Krisenmanagement Fragen auf.

www.spiegel.de vom 10.06.11

Laboranalyse: Forscher weisen erstmals Ehec-Erreger auf Biohof-Sprossen nach

Es ist ein Durchbruch: Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen ist es zum ersten Mal gelungen, den Ehec-Erreger auf Sprossen des verdächtigen Biohofs in Niedersachsen nachzuweisen. Noch rätseln die Behörden, wie das gefährliche Bakterium dort hinkam.

www.spiegel.de vom 10.06.11

Suche nach Infektionsquelle: RKI versäumt Untersuchung einer Ehec-Gruppe

Es sollte ein entspannter Golfurlaub in Mecklenburg-Vorpommern werden, für vier Schweden endete er im Krankenhaus. Doch das Robert Koch-Institut hat diese Häufung an Ehec-Infektionen nicht sofort untersucht. Die Behörde spricht von einem "Versehen".

www.spiegel.de vom 10.06.11

Ehec-Fahndung: Alles spricht für die Sprossen-Theorie

"Es sind die Sprossen" - das Robert Koch-Institut ist sich nun sicher, die Ursache für die schwere Ehec-Epidemie gefunden zu haben. Noch vorrätige Sprossen sollen vernichtet werden. Die Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalate wurde aufgehoben.

www.spiegel.de vom 10.06.11

Ehec-Epidemie: Entwarnung für Gurken, Tomaten und Salat

Freunde von frischem Gemüse können wieder zubeißen: Die wegen der Ehec-Epidemie geltende Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalate soll aufgehoben werden. Der Verdacht, ein Sprossenhersteller aus Niedersachsen könnte die Ausbruchsquelle sein, hat sich dagegen weiter erhärtet.

www.spiegel.de vom 10.06.11

Ehec-Heilversuche: Volles Risiko gegen die Zellzerstörer

Warum ist der grassierende Ehec-Keim so aggressiv? Die schlimmen Symptome einer Hus-Erkrankung haben Mediziner überrascht. An einigen Kliniken erproben sie neue Therapien. Das ist riskant - doch oft die letzte Hoffnung für die Betroffenen.

www.spiegel.de vom 10.06.11

Trotz Ehec-Alarm: Verdächtiger Biohof darf Gemüse verkaufen

Ein Biohof in Bienenbüttel gilt als mögliche Quelle der Ehec-Infektionen - doch nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen darf die Firma weiter Gemüse verkaufen, eine Sperr-Anordnung der Behörden gilt nur für Sprossen. Der Betrieb versichert, man habe keine weiteren Produkte ausgeliefert.

www.spiegel.de vom 09.06.11

Epidemie: Ehec-Fahnder verfolgen neue Spur in Göttingen

Es sollte eine fröhliche Familienfeier werden, für fünf Gäste endete sie im Krankenhaus: Das niedersächsische Gesundheitsministerium hat eine Häufung von Ehec-Infektionen im Landkreis Göttingen ausfindig gemacht - sie könnte zu einer neuen Spur führen.

www.spiegel.de vom 09.06.11

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