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Nachrichten zum Thema Infektionskrankheiten

Ehec-Heilversuche: Volles Risiko gegen die Zellzerstörer

Warum ist der grassierende Ehec-Keim so aggressiv? Die schlimmen Symptome einer Hus-Erkrankung haben Mediziner überrascht. An einigen Kliniken erproben sie neue Therapien. Das ist riskant - doch oft die letzte Hoffnung für die Betroffenen.

www.spiegel.de vom 10.06.11

Trotz Ehec-Alarm: Verdächtiger Biohof darf Gemüse verkaufen

Ein Biohof in Bienenbüttel gilt als mögliche Quelle der Ehec-Infektionen - doch nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen darf die Firma weiter Gemüse verkaufen, eine Sperr-Anordnung der Behörden gilt nur für Sprossen. Der Betrieb versichert, man habe keine weiteren Produkte ausgeliefert.

www.spiegel.de vom 09.06.11

Epidemie: Ehec-Fahnder verfolgen neue Spur in Göttingen

Es sollte eine fröhliche Familienfeier werden, für fünf Gäste endete sie im Krankenhaus: Das niedersächsische Gesundheitsministerium hat eine Häufung von Ehec-Infektionen im Landkreis Göttingen ausfindig gemacht - sie könnte zu einer neuen Spur führen.

www.spiegel.de vom 09.06.11

Darmkeim: EU-Kommissar warnt vor übertriebener Ehec-Angst

Die Zweifel am Management in der Ehec-Krise wachsen - doch der EU-Gesundheitskommissar stärkt den deutschen Behörden den Rücken: An deren Vorgehen zur Bewältigung der Seuche hat John Dalli nichts auszusetzen, Grund zur Panik sieht er ebenfalls nicht.

www.spiegel.de vom 09.06.11

Gefährlicher Darmkeim: Experten finden Ehec-Erreger im Müll

Die Suche nach dem Ehec-Erreger wird noch mysteriöser. Erstmals haben Fahnder den gefährlichen Stamm O104:H4 auf einem Lebensmittel nachgewiesen - einem Gurkenrest in Magdeburg. Wie die Mikrobe darauf kam, ist unklar. Neue Indizien sprechen auch für die Theorie von Sprossen als Quelle der Seuche.

www.spiegel.de vom 08.06.11

Ehec-Ausbruch: Neue Indizien erhärten Sprossen-Verdacht

Drei Mitarbeiterinnen sind erkrankt, eine verdächtige Lieferung ging nach Cuxhaven: Die Annahme, der Sprossenerzeuger in Bienenbüttel könnte eine Quelle der Ehec-Seuche sein, erhärtet sich zusehends. Verbraucher meiden aber auch andere Sorten Gemüse - selbst Radieschen, Möhren oder Brokkoli.

www.spiegel.de vom 08.06.11

Gefährlicher Darmkeim: Kliniken zählen weniger neue Ehec-Infizierte

Ebbt die Ehec-Welle ab? Laut aktuellen Meldedaten stecken sich weniger Menschen mit dem gefährlichen Darmkeim an. Die Zahl der Toten allerdings ist nun auf 25 gestiegen. Das Robert Koch-Institut gibt keine Entwarnung - und rät weiter zum Verzicht auf rohe Tomaten, Gurken, Salat und Sprossen.

www.spiegel.de vom 08.06.11

Ehec-Epidemie: Warum ein Super-Seuchenamt im Keim erstickt

Die Ehec-Seuche hält deutsche Mediziner und Behörden seit Wochen in Atem, die Suche nach dem Ursprung des Keims verläuft bisher erfolglos. Schon fordern Politiker, eine neue Super-Gesundheitsbehörde zu schaffen. Einige Experten halten das für Populismus.

www.spiegel.de vom 07.06.11

Darmkeim Ehec: Seuche kostet Deutschland Millionen

Tomaten, Gurken und Salat wandern massenhaft in den Schredder, Kliniken brauchen extra Personal - allmählich wird klar, welche Kosten Ehec in Landwirtschaft und Gesundheitswesen verursacht. Europas Bauern sollen nun 150 Millionen Euro von der EU erhalten, doch vielen Staaten ist das noch zu wenig.

www.spiegel.de vom 07.06.11

Ehec-Epidemie: Europa rechnet mit deutschem Krisenmanagement ab

Kompetenzgerangel, Kommunikationsprobleme, irreführende Aussagen: EU-Politiker beschweren sich massiv über den Umgang der deutschen Behörden mit Ehec, vor allem das Hickhack zwischen Bund und Ländern empört die Volksvertreter. Nun sollen geschädigte Bauern bis zu 150 Millionen Euro bekommen.

www.spiegel.de vom 07.06.11

Gefährliche Infektion: Wie Ehec von Mensch zu Mensch wandern kann

Verseuchte Lebensmittel sind wohl für die Ehec-Infektionen in Deutschland verantwortlich. Doch es gibt noch einen Weg, wie sich die Bakterien verbreiten können - von Mensch zu Mensch. Dagegen hilft nur eines: Hygiene.

www.spiegel.de vom 07.06.11

Suche nach Ehec-Erreger: Labortest bringt noch keinen Beweis für Sprossen-Verdacht

Die Quelle für den gefährlichen Ehec-Keim ist noch immer nicht gefunden: Die ersten 23 Proben aus dem verdächtigen Betrieb im Kreis Uelzen sind frei von Ehec, das gab das niedersächsische Verbraucherministerium bekannt. Trotzdem haben viele Einzelhändler den Verkauf von Sprossen eingestellt.

www.spiegel.de vom 06.06.11

Umgang mit Ehec: Grüne zerpflücken Krisenmanagement der Regierung

Zu spät, zu schleppend, zu unkoordiniert - die Grünen kritisieren die Arbeit der Regierung während der Ehec-Epidemie scharf. Das Risiko durch die Darmkeime sei von Gesundheitsminister Bahr und seinen Kollegen unterschätzt worden. Damit hätten sie wertvolle Zeit bei der Erregersuche verschenkt.

www.spiegel.de vom 06.06.11

Epidemie in Norddeutschland: Sprossen geraten als Ehec-Quelle in Verdacht

Haben niedersächsische Behörden die Ursache des Ehec-Ausbruchs entdeckt? Roh verzehrte Sprossen könnten sich als die lang gesuchte Infektionsquelle entpuppen. Einiges deutet darauf hin, allerdings stehen die entscheidenden Analysen noch aus.

www.spiegel.de vom 05.06.11

Ehec-Ausbruch: Norddeutsche Kliniken arbeiten am Limit

Von der Reinigungskraft bis zum Klinikchef - die Beschäftigten in norddeutschen Krankenhäusern arbeiten rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Die Zahl der Ehec-Infizierten steigt immer weiter, die Helfer kommen kaum hinterher, die vielen Patienten zu versorgen.

www.spiegel.de vom 05.06.11

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