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Berufsunfähigkeitsversicherung

Eine Krankenversicherung übernimmt alle Risiken einer Erkrankung, soweit die ver­breitete Ansicht. Diese Ein­schätzung ist grund­sätzlich korrekt sowohl bei der gesetz­lichen Kranken­versicherung (GKV) als auch der privaten Kranken­versicherung (PKV). Die Kranken­ver­sicherer über­nehmen die unmittel­baren Kosten zur Behandlung der Krank­heit und ersetzen einen Teil des Verdienst­ausfalls. Was aber, wenn Unfall oder Krank­heit zur Berufs­unfähigkeit führen?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben der Unfall­versicherung und der Erwerbs­unfähigkeits­versicherung der bekann­teste Zweig der Invaliditäts­versicherung. Sie kann als Zusatz­versicherung zu einer Lebens­versicherung oder Renten­versicherung, oder als selb­ständige Berufs­unfähigkeits­versicherung (s.u.) abge­schlossen werden.

Vergleich der Versicherer

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Absicherung gegen den Verlust der eigenen Arbeitskraft

Immer wieder weisen Verbraucherschützer darauf hin, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung neben der Privathaftpflicht die wichtigste Versicherung überhaupt ist.

Der Verlust der Arbeitskraft ist ein existenzielles Risiko. Denn nicht mehr arbeiten können heißt, nichts zu verdienen. Materielle Not ist oft die Folge. Der Staat hilft im Ernstfall kaum - die gesetzliche Rentenversicherung zahlt allen ab 1961 Geborenen nur noch bei Erwerbsunfähigkeit eine Minirente.


Berufsunfähigkeits-Vergleich

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