Hetty

    Zitat

    Mit ihr starb ein Teil von mir

    ich bin auch ein stück tot:-/


    Ich konnte zwar bei meiner Mutter sein als sie starb, doch es war eine leere in ihr und auch in mir, der Tag davor hatte sie mich so angeblickt, ich dachte sie brauche Hilfe, oder wollte noch was sagen. Aber am Tag davor, es war ihr letzter Blick, sie lag nur noch da, immer wieder sprach ich mit ihr, sie konnt nicht s mehr sagen, ihre Augen verschlossen sich halb, sie atmete mit offenem Mund.


    Gepflegt habe ich sie, an ihrem Bett, so saß ich mehrere Stunden bei ihr, mir war kalt, musste auf die Toilette, doch alles das verkniff ich mir, etwas sagte mir bleib hier, sie selbst konnte nicht s mehr sagen.


    Am Abend davor hatte sie noch Panik bekommen wollte aufstehen, ich rief meinen Vater zu Hilfe, doch in diesen Augenblick als sie ging konnte ich keinen mehr rufen, obwohl mich mein Vater gehört hätte, doch etwas in mir sagte nein nicht schreien, bleib ruhig, lass sie gehen.


    Selbst wo sie noch da lag ohne Leben blieb ich bei ihr, ihre Hand hatte ich immer noch gehalten.


    Ich bin ein Stück mit ihr gegangen, einen Schritt auf die andere Seite.


    Abschied habe ich mich nicht von meiner Mama, auch wenn ich bei ihr war, sie bleibt ein Teil von mir und ich von ihr!!!

    Galaxi...


    das ist richtig. Ein Teil bleibt immer in Dir... Du bist ein Teil von ihr. Wenn ich in den Spiegel sehe, sehe ich sie.. seh ich meinen Vater.. Schwer ist nur damit zu leben... und dass müssen wir schaffen, sonst war ihr Leben umsonst. :°_

    @ all

    Ich hab in einem anderen Faden folgendes Buch empfohlen bekommen:


    "Ich will Dich nicht vergessen" von Jo Eckardt


    Da kann man Bilder einkleben und Erinnerungen bzw. Lebenslauf oder Ereignisse niederschreiben! Find das super, auch wenn´s weh tut sich so mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, aber wenn es fertig ist, sind des niedergeschriebenen Erinnerungen die einem niemand mehr nehmen kann!!!

    der spruch ist sehr schön! Ich habe meine Mutter am 13.3.07 verloren. Ich stand daneben als die Ärtze sie verzweifelt versucht haben zu reanimieren. Es war schlimm. Ich vermisse Sie so sehr. Ich komm in einer halben stunde vorbei, sag ich ihr am Telefon. Ich hab dich sehr lieb, weißt du das? sagt sie zu mir. Ich lege auf und drei Minuten später war es passiert.


    Ich sehe meine Mutter oft in meinen Träumen, doch ich wünschte sie wäre hier. Ich bin zwei Monate vor meiner Trauer geflüchtet ins Ausland mit meinen Kinder zu meinem Vater. Doch jetzt als ich zurück bin in Deutschland spüre ich den schmerz wieder. Und es stimmt, verliert man ein Elterteil, hängt man an dem anderen testomehr!


    Mama, Ich liebe dich

    Monika


    ja du sprichst wahre Worte, immer denke ich auch an meine Mama, sie starb am 18.05.07.....


    Als ich gestern im Ausland war und eine Kirche sah, ging ich hinein um eine Kerze für meine Mama anzuzünden, also zündete ich eine Kerze für meine Mutter an.


    Der Schmerz sitzt noch tief, immer denke ich an alles, an ihre letzte Zeit besonders.


    Mama ich denke immer an dich!!!

    "Folg deinem Mütterlein,


    dann wirst du glücklich sein.


    Dank ihr für jedes Wort,


    denn sie geht einmal fort.


    Tausend Tränen sind zu spät,


    denn es gibt nur eine Mutter,


    die dich versteht."


    Diesen Spruch hat mir meine Mutter ins Poesiealbum geschrieben, jetzt steht er auf ihrem Andenkbild. Meine Mutter ist Ende August durch einen tragischen Verkehrsunfall getötet worden - ich kanns noch kaum realisieren und hab große Angst vor den Weihnachtsfeiertagen.

    Wenn du einst auf fremden Wegen an einem Bach vorübergehst,


    und du siehst Vergissmeinnicht,


    pflücke sie ab und denk an mich.


    Dieses schrieb mir meine Mutter vor vielen Jahren in mein Poesiealbum. Sie starb vor fünf Tagen, am 05.10.07


    Ich mag kaum daran denken, welchen Schmerz ich im nächsten Frühjahr empfinden werde, wenn an meinem Teich, in meinem Garten dann wieder all die kleinen blauen Vergissmeinnicht erblühen werden.


    Auch ich habe noch nicht einmal ansatzweise realisiert, was passiert ist. Am Dienstag ist ihre Beerdigung, dann wird alles wieder wahr, alles was ich nicht war haben will. Ich mag nicht daran denken.

    Hi , verstehe all eure Gefühle . Hab in den letzten 10 Monaten 3 Wesen verloren die mir am Herzen hingen . Am 27.12.06 musste ich meinen geliebten Hund einschläfern lassen . Am 07.02.07 erhängte sich mein Vater in unserer Garage , mit ihm hatte ich kein so gutes Verhältnis , allerdings war er mein Vater und man hat auch nur einen , ausserdem verspürte man Sicherheit und Geborgenheit wenn er mal zuhause war . Am 06.10.07 erwachte meine Mutter nicht mehr aus einem 3-tägigem Koma ohne das sich ihr noch letzte Worte sagen konnte . Das tut so verdammt weh , ich stritt nämlich einige Zeit mit ihr dass ich mein Leben machen wolle und sie mich loslaasen solle . Leider konnte ich ihr nicht mehr sagen wie lieb ich sie hab und dass mir der Streit so unheimlich leid tut . Sonst war sie immer mein Kummerkasten mit dem ich über alles reden konnte . Manchmal denke ich dass dieser ScheissKrebs wieder ausgebrochen ist als sie einen Schock bekam als sie meinen Vater in der Garage fand oder als ich anfing von einem Leben ohne sie zu reden , mache mir deshalb Vorwürfe .


    Wenn Liebe könnte Wunder tun


    und Tränen dich erwecken


    so würde dich meine liebe Mutter


    nicht bald unsere Erde decken .

    Von der Zeit


    Mein Haus sagte zu mir:


    "Verlaß mich nicht, denn hier wohnt deine Vergangenheit".


    Und die Straße sagte zu mir:


    "Komm und folge mir, denn ich bin deine Zukunft".


    Und ich sage zu beiden, zu meinem Haus und zu der Straße:


    "Ich habe weder Vergangenheit, noch habe ich Zukunft.


    Wenn ich hier bleibe, ist ein Gehen in meinem Verweilen;


    und wenn ich gehe, ist ein Verweilen in meinem Gang.


    Nur Liebe und Tod ändern die Dinge."


    Der Wunsch nach Zeit ist der Wunsch nach Leben, die Hoffnung auf ein möglichste erfülltes und vitales Leben. Aus diesem Grund erfordert die Zeit unsere kreative Aufmerksamkeit. Möglicherweise stellen wir fest, dass die Zeit tatsächlich wie Thymian ist... voller Aroma, pur und nahrhaft, ein Würzmittel, aber auch ein Grundnahrungsmittel, ein wachsendes Gebilde, das gepflanzt, gehegt und geerntet werden muss.


    Wir sind die Ernte, von unseren Müttern, sie sterben nie, wachsen in uns weiter!

    Ich war Dreissig, als meine Mama starb! Sie 57!!!

    Mittlerweile bin ich 45, aber das war der Supergau in meinem Leben! Ich habe meine Mama unendlich geliebt, sie war so lieb und tolerant! Für sie war immer wichtig, wie wir empfinden, hat nie vergessen, jung zu sein! Trotzdem wurde sie mit 36 Oma! Meine Schwestern begreifen erst jetzt, was sie Mama manchmal, oft, zugemutet haben!Wie oft war ich bei Ihr, um sie zu unterstützen. War ja auch sehr bequem: "Andere Omis freuen sich, wenn sie ihre Enkel mal sehen!"Meine Mama war immer da! Aber, das sie krank war, habe wohl


    nur ich geahnt!

    puschimaedel


    Versuche damit klar zu kommen und tröstete Worte zu finden, nicht nur für mich, sondern für uns alle hier die Sie verloren haben


    meine Mutter war auch noch nicht so alt, ich verlor sie da war ich 39Jahre und sie 63 Jahre.....


    :)*:)*:)*:)*

    mama weg, einfach weg..

    meine mama ist am 26.12.07 gestorben... Am 8.1.08 ist ihr beerdigung.. Dass sie tot ist, weiß ich, verstanden hab ich das nur noch lange nicht, und wenn ich all das hier so lese, dann denk ich mir, dass es viel zu früh war wo sie gegangen ist, ich bin 20 sie war 52, starb an Lungenkrebs, hat uns monatelang angelogen, gesagt es sei wasser in der lunge oder pilz in der lunge, brach die chemotherapie ab wegen dummen vitaminpillen.. ich hasse diese frau so sehr die meine ma dazu "überredet" hat. klar meine ma ist selber "mit"schuldig.. aber es ist doch meine mama!!


    die, die an besten kochen kann, wo die wäsche am besten riecht, die, die an besten mit einem kuscheln kann.


    ich habe angst was in 20 jahren ist, wenn da der scherz noch genau so ist, will ich das jetzt schon nicht erleben..


    GANZ blöder mist ist es auch, dass nicht wirklich ein Freund mir zur Seite steht, der einzige der mir zur Zeit halt gibt, ist mein Freund (und darüber bin ich sehr froh)


    ich such ein gedicht, dass ich an der beeridigung sagen will, aber im meinem Kopf herrscht so eine leere...:°(:°(:°(

    Wo Worte fehlen,


    das Unbeschreibliche zu beschreiben,


    wo Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen,


    wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,


    bleibt einzig die Gewissheit,


    dass du immer in unserem Herzen fortleben wirst


    nonameproduct :°_:°_:°_:°_:°_:°_ sei gedrückt ganz fest:°_