Ich will/ möchte....

    Ich will endlich glücklich sein!


    Ich möchte endlich im Leben ankommen.


    Ich will die Jahre des allein seins, der Schmerzen vergessen,


    ich will mich geborgen fühlen, und das nicht bei Dir!


    Lass mich endlich los, lass mich endlich gehen,


    lass mich mein Leben leben!


    Ich kann nicht mehr zurück,


    dafür steht zu viel zwischen Dir und mir.


    Ich weiß es schon lang,


    nur ist schwer es sich selber einzugestehen.


    Sie hat mich bleiben lassen, versteh doch,


    Du hast mich gezwungen zu gehen.


    Ich kann es nicht mehr ertragen,


    ich möchte mir nicht mehr sorgen um Dich machen!


    Fang doch endlich an zu leben!


    01/10

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    Zeit


    Es sind nicht mal 6 Monate und wir sind uns ferner dennje.


    Nicht mal 6 Monate und wir leben beide unser eigenes Leben.


    In einem Moment vermisse ich Dich bis ins unermessliche und im anderen Moment verachte ich Dich.


    In einem Moment möchte ich zu Dir zurück und im anderen Moment denke ich an die Vergangenheit, die mich veranlaßt hat zu gehen.


    Was ist Liebe frage ich mich?


    Kann ich diese je wieder empfinden, kann ich es aussprechen?


    Was empfinde ich für Dich, was empfinde ich für ihn?


    Wird es mir je wieder möglich sein zu lieben?


    So schön stelle ich mir die Zukunft mit ihm vor, so gerne würde ich endlich los lassen.


    Dich, sie los lassen.


    Natürlich tut es mir weh zu hören, dass ich so leicht zu ersetzen bin.


    Natürlich tut es mir weh zu wissen, dass Du für Sie alle Zeit der Welt hast und um mich nicht gekämpft hast.


    Mein Herz schmerzt und doch war es die richtige Entscheidung zu gehen.


    Warum nur tut es immer noch so weh? Warum kann ich immer noch nicht glücklich sein?


    Warum konnte ich Dich leiden aber nicht glücklich sehen?


    Warum kann nicht alles klarer sein? Warum können diesen Schmerzen nicht endlich aufhören weh zu tun?


    Warum kann ich immer noch nicht glücklich sein?


    02/2009

    **Befreiung


    10 Monate sind vergangen.


    Wir beide haben ein neues Leben angefangen.


    Das alles so schnell geht, wer hätte es gedacht.


    Heute habe ich es getan,


    mein Befreiungsschlag.


    Alle Briefe, Karten, geschriebenes werde ich Dir geben.


    Es war für Dich und ja, ich werde es Dir geben.


    Es befreit mich ungemein, denn ich will jetzt endlich bereit


    für mein neues Leben sein.


    Endlich den Menschen an der Seite nach dem ich mich mein Lebenlang gesehnt,


    er ist so wunderbar, ich lasse ihn nie wieder gehen.


    Unser Leben zusammen ist vorbei.


    Doch dafür haben wir jetzt beide alle Chancen der Welt,


    Ich wünsche auch Dir viel Glück dabei.


    07/10

    du


    bist weg


    ohne einen ton


    der warnung


    ich


    bin hier


    mit all dem ungesagten,


    der übervollen, dröhnend nachhallenden stille


    all-ein


    und doch


    bin ich dem näher


    der du wirklich bist


    als in all der zeit


    die wir gemeinsam verbracht

    Ich gab dir alle Chancen, die ich zu geben hatte.


    Alle.


    Du nahmst eine nach der anderen, um sie zu zerknüllen, sie zu verbrennen, zu zertreten, sie zu zerreden und zu psychologisieren, sie zu auszulachen, zu ignorieren.


    Um dich über sie lustig zu machen, sie erbost von dir zu weisen und sie wie ein schmollendes Kind abzulehnen.


    Und zuletzt um sie als Opfer auf dem Altar deines Stolzes und Hochmuts zu schlachten.


    Denk nicht mal daran, mich jemals wieder um noch eine zu bitten.

    Ein Leben das nicht mehr da ist**


    Es gab ein Leben vor der Entscheidung zu gehen


    Es gab ein Leben das oft schmerzvoll und enttäuschend war


    Es gab ein gemeinsames Leben


    Es gab dieses Leben


    Und heute...


    Heute ist das Leben nicht mehr wahr


    Heute ist das Leben ausgelöscht, als hätten wir es nie gehabt


    Heute ist es als wären wir tod


    Zukunft, was bedeutet diese?


    Zukunft, habe ich diese?


    Zukunft, wo bist du?


    Glücklich sein wollte ich


    Glücklich sein war für mich das höchste Ziel


    Glücklich sein um jeden Preis, ohne Verluste


    Vergangenheit die mich immer einholt, nicht in Ruhe lässt


    Vergangenheit die mich so sein lässt wie ich bin


    Vergangenheit voller Trauer, Angst, Wut, Mauern die größer und größer wurden


    Vergangenheit hieß immer alleine sein


    Tränen hängen über die Vergangenheit


    Tränen hängen über das sein


    Tränen hängen über die Zukunft


    Weglaufen vor der Vergangenheit


    Weglaufen vor der Realtiät


    Weglaufen vor der Zukunft


    10/10

    crazynite,du bist eine wundervolle starke frau.


    du has persönlichkeit,lässt deine gefühle freien lauf.du hast das beste draus gemacht,dich selbst aus der schwierigen zeit irgendwie aufgerappelt..und lebst dein leben heute weiter.ich bin mir sicher,deine mutter ist immer bei dir,und ist sehr stolz auf dich.stolz darauf das du nicht aufgegeben hast,trotz den schmerzes.stolz darauf das du für dein bruder da warst,und ihn gezeigt hast ''ob wir wollen oder nicht..unser leben geht noch weiter.trotz des stechendes schmerzen...trotz der depressionen im hintergrund,geht unser leben weiter''


    wünsch dir weiterhin..viel erfolg und willenskraft in dein leben.


    gott sei bei dir

    Das Leben is voller Enttäuschungen.


    Man verliert Menschen die man Liebt.


    & kann nichs dagegn machen.


    Durch diese schweren Zeiiten wird man stärker.


    und sieht die Welt mit anderen Augen!


    ich lebe für jeden Tag neu.


    und denkt nich an morgen...


    Jeder Tag ist ein neues Abenteuer


    und das will ich nur mit meinen Liebsten verbriingen !


    _______


    alles endet, nur die stille bleibt.


    lieben als ob es nie weh tut.. tanzen als ob keiner zusieht.


    ______


    je tiefer ich falle , desto stärker werde ich.


    nach jedem Grau, folgt ein sonnenschein!


    lächel , um glücklich zu sein


    ________


    Wir hatten unsere Zeit, ich bin dankbar dafür, doch hinterlässt du eine Lücke, die niemand erfüllt in mir


    ____________


    Ich betrachte das Leben als ein Buch.


    Und die Menschen, die ich liebe, sind wie Rosenblätter, die zwischen den Seiten aufbewahrt sind.


    Jedesmal, wenn ich in den Seiten meines Lebens blättere, finde ich ein Rosenblatt, welches wunderschöne Erinnerungen in mir wachruft.


    _____________

    Liebe Nougaterinnerung,


    und das von jemandem geschrieben zu bekommen, der nur mein Geschriebenes kennt und nicht mich persönlich ist beachtlich. Immer wieder höre ich, ich sei eine tolle Frau, sei stark. Und immer wieder muss ich fest stellen, dass es nur Schein ist und ich im innern ganz klein und verletzt bin.


    Letztes Jahr habe ich meinen Mann verlassen weil ich endlich zu mir selber finden wollte, meine Mutter endlich gehen lassen wollte und wissen wollte, habe ich auch Gefühle für ihn habe wenn meine Mutter fort ist. Das dies nicht innerhalb von 2 Monaten funktioniert war klar, dass ich auf ein kämpfen gehofft habe sicher auch, dass ich mir Geborgenheit woanders gesucht habe vielleicht unverzeihlich. Nach über einem Jahr bin ich jetzt bereit wieder mich anzunähern, doch es ist zu spät. Einfach zu spät. Er hat nicht gewartet. Er hat eine Frau kennen gelernt und nach knapp einem Monat schon die frohe (oder auch nicht) Botschaft, er wird jetzt Vater. All das warum ich mich getrennt habe passiert jetzt in seinem Leben, ich wollte für mich sein um für die Zukunft bereit zu sein. Doch es ist nun zu spät. Ich exestiere für ihn nicht mehr. Gibt mir das Gefühl als hätten die 13 Jahre nie exestiert. Ich habe ihm mehr als weh getan, das ist mir bewusst. Doch habe ich auch nicht immer nur Glück von ihm erfahren.


    Und zu allem übel kommt noch, dass ich das Gefühl habe meine Mutter zu vergessen. Nicht mehr zu wissen wie sie war, sie nicht mehr zu spüren. Ich vermisse sie immer noch so doll!


    Ja so ist das jetzt gerade alles und wirklich stark fühle ich mich nicht dabei.


    Dir auch alles Gute und Liebe und noch mal Danke für Deine lieben worte!


    crazy nita @:)

    Draußen ist es kalt,


    wie in meinem Herzen.


    Draußen fallen die Blätter vom Baum,


    wie auch mein Leben mit den Höhen und Tiefen täglich fällt.


    Nach vorne gucken, sich nicht mehr umdrehen,


    die Vergangenheit im Herzen tragen,


    und ein neues Leben beginnen.


    Vor dem Startblock stehen,


    auf das Kommando wartend stehe ich da.


    Die Kinderliebe verlassen,


    die erste große Liebe verloren.


    Draußen ist es kalt!


    10/10

    Schmetterlinge


    Es ist Frühling,


    sagte der Bauch.


    Du bist verliebt,


    sagten die Schmetterlinge.


    Du hast es noch nicht verdient, wieder glücklich zu sein,


    sagte das Leben.


    Ich fragte die Schmetterlinge:


    Warum fliegt ihr erst so schnell und hoch und lasst mich gleich wieder stürtzen?


    Die Schmetterlinge flüsterten:


    Weil dazu immer zwei gehören!


    Und ich fragte weiter:


    Aber warum gerade wieder in der Zeit, wo nur ihr mein Leben erhellt habt?


    Die Schmetterlinge lachten und sagten:


    Weil das Leben und alles seine Zeit hat!


    Warum träumst Du in einem Moment von mir und lässt mich im nächsten Moment so fallen?


    Warum bist Du nicht ehrlich zu mir?


    Warum kannst Du die Schmetterlinge in Deinem Bauch nicht ertragen und einfach fliegen lassen?


    Warum lässt Du mich so stehen?


    04/11

    Er sitzt da, alles ist dunkel um ihn herum..Gedanken tragen ihn..kein Licht in der Ferne...Bedeutungslosigkeit überall.. wo ist der Ausgang fragt er?


    Gezogen von der Realität, der Welt, dem Chaos.. wie gehts weiter will er wissen?


    Ich war da, wollte ihn fest halten, doch er fiel, tiefer und tiefer.


    Ich konnte ihn nicht halten.


    Unsicherheit auf beiden Seiten.


    Und da steht ich, stehe vor meinem eigenen altbekannten Loch.


    Es ist tief, ich stehe davor und fange an zu kippeln.


    Möchte die Realität und die Vergangenheit vergessen, irgnorieren und nicht wahr haben.


    Möchte mich geborgen, geliebt und sicher fühlen. Ich laufe, renne weg.


    Unerreichbar scheint die Zukunft, immer präsent die Vergangenheit.


    Plötzlich ein kleiner stich, wohltuend, nahezu wärmend trifft ihn mitten ins Herz.


    Und doch scheint alles unerreichbar!


    06/11 (mit den Worten von ihm)

    Liebste Mama,


    ich vermisse Dich, ich brauche Dich so sehr, Mama, warum nur bist Du nicht mehr da. Es fühlt sich an als wärst Du nie da gewesen, ich fange an Dich zu vergessen, fange an nicht mehr zu wissen wie Du warst.


    Ich bin allein, eine Familie, die schon lange keine mehr ist, umgibt mich. Ich fühle mich leer, meine Kraft ist weg. Jede falsche Entscheidung kommt wie ein boemerang heute zurück. Wie konnte ich das alles nur so weit kommen lassen? Warum warst Du nie da um mich auf den richtigen Weg zu bringen? Warum gibt es so viele Männer in meinem Leben und warum lässt mich der eine richtige so im Regen stehen? Warum muss ich funktionieren, warum kann ich nicht leben?


    Warum fange ich an Dich zu vergessen, zu vergessen wie Du gelacht hast, wie Du gerochen hast, wie Du warst? Warum haben alle anderen eine Mutter und warum ich nicht?


    Mama, ich vermisse Dich, komm doch bitte zurück und drück mich ganz doll!!!


    Deine Tochter

    Seltsam, im Nebel zu wandern!


    Einsam ist jeder Busch und Stein,


    Kein Baum sieht den anderen,


    Jeder ist allein.


    Voll von Freunden war mir die Welt,


    Als noch mein Leben licht war;


    Nun, da der Nebel fällt,


    Ist keiner mehr sichtbar.


    Wahrlich, keiner ist weise,


    Der nicht das Dunkel kennt,


    Das unentrinnbar und leise


    Von allem ihn trennt.


    Seltsam, im Nebel zu wandern!


    Leben ist Einsamsein.


    Kein Mensch kennt den andern,


    Jeder ist allein.


    H. Hesse

    Mein sicherer Ort


    Ich sitze auf einer Bank, alles ist grün um mich herum, ich schaue ins Tal hinab und mache mich auf den Weg hinunter.


    Ich gehe durch eine Schlucht und treffe auf ein Haus. Ich gehe hinein, gehe von Zimmer zu Zimmer. Im letzten Zimmer ist noch eine Tür, ich gehe hinein, da ist er, mein ach so sicherer Ort.


    Drin steht ein Bett, alles ist sehr rustikal, der Blick aus dem Fenster ist wunderschön und eigentlich beruhigend. Ach du, mein sicherer Ort...


    Ich fange an alles zu zerstören, fange an wild um mich zu schlagen, schmeiße mich auf den Boden und fange fürchterlich an zu heulen. In meinem ach so sicheren Ort bin ich allein, wie ich immer alleine bin. An diesem Ort ist niemand der die Hand reicht.


    Eine Stimme aus dem Hintergrund fragt, soll es jetzt immer so weiter gehen?


    Mit juchzender Stimme antworte ich: Laß mich doch einfach in Ruhe, mit dir sind wir zu zweit und doch bin ich allein!!!


    06/12

    Mein kleiner Engel


    Du bist in mir gewaschsen. Durch mich bist Du komplett, ein kleiner Mensch!


    Du wurdest mir entrissen und dann warst Du da, mein kleiner Engel!


    Am Anfang noch schwach und hilflos Dir gegenüber und jetzt erhellst Du jeden Tag mein Leben.


    Du bist die beste Therapie die ich je beginnen konnte.


    Du mein kleiner Engel bist das beste, was wir bisher in meinem Leben wiederfahren ist.


    Du bist das Glück und die Sonne in meinem Leben!


    Mein Engel – Ich liebe Dich!


    Deine Mama


    05/2013

    Ich muss schreiben....


    Ich muss schreiben, sonst explodiere ich. So viel Angst, Wut und Trauer in mir.


    Was ist, wenn ich meinen kleinen Engel auch früher los lassen muss, ihr genauso viel Angst, Wut und Trauer bereite? Was ist, wenn ich ihr das schlimmste im Leben antun muss, wenn ich sich die Welt aufhört zu drehen?


    Ist es dann nicht besser jetzt schon zu gehen? So klein und fröhlich, wird sie es jetzt nicht besser überstehen?


    So viel Wasser in meinen Augen, möchte in ihren nur und immer das funkeln sehen.


    Ich möchte nicht gehen, möchte sie aufwachsen sehen.


    Doch ist es nicht besser jetzt zu gehen?


    In Gedanken an meinen kleinen Engel


    Kuss


    Mama